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Der Islam gilt weithin als eine Religion, in der das Sakrale das Säkulare besonders
effizient und unaufhebbar im Zaum hält. Die islamischen religiösen Vorschriften sollen
das Leben der Muslime in einem Maß beherrschen, wie es bei anderen Religionen
nicht anzutreffen ist, und dies aufgrund ganz bestimmter inhaltlicher oder institutioneller
Eigenheiten des Islam selbst. Diese Auffassung soll in diesem Beitrag auf ihre
Stimmigkeit untersucht werden.

Referent und Gesprächspartner: Prof. Dr. Alexander Flores, Nahosthistoriker und Islamwissenschaftler,
Prof. für Wirtschaftsarabistik i. R.; Moderation: Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für den interreligiösen Dialog (EKBO)

Ermäßigt 8 €/ Studenten 4,50 €/ Mitglieder der Urania und der GCJZ 5,50 €