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Deutschland ist ein säkular verfasster Staat, der Religionsgemeinschaften unterordnet und schützt. Säkular bedeutet also nicht zwingend die Nichtsichtbarkeit religiöser Symbole in staatlichen Räumen. Das wäre ein laizistisches Prinzip. So wird oft gerade auch in Medien argumentiert, wenn es um Islam und Muslim*innen geht, nicht jedoch bei anderen Religionen. Wie müsste eine aufgeklärte und ehrliche Debatte um staatliche Verfasstheit, Körperschaftsrecht und Religionsfreiheit aussehen, damit sie die demokratische Idee einer gerechten Gesellschaft widerspiegelt?

Referentin und Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Sabine Schiffer, Professorin für Journalismus und Kommunikation an der Hochschule für Medien Kommunikation und Wirtschaft in Frankfurt am Main, Leiterin des Instituts für Medienverantwortung
Moderation: Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für den interreligiösen Dialog
(EKBO)

Ermäßigt 8 €/ Studenten 4,50 € / Mitglieder der Urania und der GCJZ 5,50 €