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Aktuell

 

Aktuelle Veranstaltungen

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Jahresprogrammheft 2017
mit 184 Veranstaltungshinweisen

für Berlin und Brandenburg

von Mitte Februar 217

bis Januar 2018

Bestellung über:

GCJZ Berlin,
Laubenheimer Str.  19,
14197 Berlin

E-Mail:

gcjz.berlin@t-online.de

Kosten: Porto

 

 

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V. 23.2.2017

 


 

Rückblick >>

Woche der Brüderlichkeit 2017

Bericht und Fotos von der Eröffnungsveranstaltung /

Festvortrag Erzbischof Dr. Heiner Koch

 

Rundbriefe >>

   Juni 2017 >>

Nach-Lese >>

 


 

 

Kanal

GCJZ Berlin >>

 

 

Verein >>


 

Mitgliederversammlung
2017
>>

Kuratoren neu gewählt

Auf ihrer Jahresversammlung am 22.Mai 2017 wählten die Mitglieder der GCJZ Berlin das neue Kuratorium >> für die Dauer von zwei Jahren.


Jahressitzung
des Kuratoriums 2017
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Neues >>

 


 

Last but
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Auf ein Wort >>

 


50 Jahre
"NOSTRA AETATE"

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Flüchtlinge

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Luther
und
die Juden

Zum Reformations-jubiläum 2017

 

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Aktiv gegen

Antisemitismus

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Neue Infos:

Wie gefährlich ist der Antisemitismus? >>

Fundamentalismus und Fremdenfeindlichkeit bei Christen und Muslimen>>

 

 

Aktiv gegen

Rechts

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u.a.:

Neue Bertelsmann-Studie zum Rechtspopulismus in Europa
(Nov. 2016)

 

 

Internationaler Rat

der Christen
und Juden (ICCJ)

 

 

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„Christen und Juden als Zeugen der Treue Gottes“

EKD-Synode beschließt, Juden nicht mehr zu missionieren

9. November 2016

Am heutigen 9. November hat sich die EKD-Synode einstimmig gegen die Missionierung von Juden ausgesprochen. Damit knüpft sie an die Erklärung zu Luthers Antijudaismus aus dem vergangenen Jahr an, in der sie sich von Luthers Schmähungen gegenüber den Juden distanziert hatte.

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Neu!

 

(Link: klick auf das Bild)

GCJZ Berlin im Interreligiösen Sadtplan >>

 

 

 

Der Rektor des Abraham Geiger Kollegs Potsdam und Geschäftsführende Direktor der School of Jewish Theology der Universität Potsdam, Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka (Mitglied des Kuratoriums der Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit), wurde durch Kulturminister Thomas Drozda mit dem Großen Verdienstorden mit Stern für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.

Dieser begründete das so: „Wir ehren heute mit Walter Homolka einen Menschen, der sich im Zuge seiner langen internationalen Tätigkeit am Schnittpunkt von Kunst, Ökonomie, Wissenschaft und Politik bewegt." Fr. Dr. Charlotte Knobloch, die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland schreibt in ihrer Gratulation: „Sie stehen für das Aufblühen des jüdischen Geistesleben nach der Schoa. Ihre Publikationen sind Standardwerke, die in der gesamten jüdischen Welt rezipiert werden. Als Rabbiner, Wissenschaftler und Wissenschaftsmanager schlagen Sie wie kaum einer die Brücke zwischen unserer Jahrtausende alten Religion und der Moderne.“ Die Aushändigung der von Bundespräsident Heinz Fischer verliehenen Würdigung erfolgte am 4. Juli 2016 im Bundeskanzleramt Wien.

(Quelle: AGK)


 

Kanzlerin sprach bei Antisemitismuskonferenz

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel >> sprach bei der ,,Internationalen Konferenz zur Bekämpfung von Antisemitismus"  am 14. März 2016 im Deutschen Bundestag. Die Konferenz wird von der ,,Interparlamentarischen Koalition zur Bekämpfung von Antisemitismus" (Inter-parliamentary Coalition for Combating Antisemitism, ICCA) ausgerichtet.

Die Schwerpunkte der Konferenz lagen auf den Themen Hass im Internet, Antisemitismus im Fußball und Gefahren in der Migrationsgesellschaft >>. Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert >> begrüßte die Gäste. Die Leitung der Konferenz hat Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau >> (Kuratorin der GCJZ Berlin). 

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Soziologe Klaus Holz: "Antisemitismus ist ein Problem der Mitte" >>

Auf der internationalen Antisemitismus-Konferenz warnte Bundestagspräsident Norbert Lammert vor mehr Judenfeindlichkeit nach mehr Zuwanderung. Im Interview mit tagesschau.de widerspricht Soziologe Klaus Holz (Generalsekretär der Evangelischen Akademien in Deutschland). Es sei falsch, Flüchtlinge und Migranten für Antisemitismus in Deutschland verantwortlich zu machen.


65. Berliner Woche der Brüderlichkeit

  Presseinfo

 

Festliche Eröffnung

am 5. März 2017, 16.00 Uhr,

 in der Katholischen Akademie Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin

 

  Ablauf

 

  Bericht von der Eröffnungsveranstaltung

 


 

Festrede:

Erzbischof Dr. Heiner Koch

 

 

 

"Nun gehe hin und lerne"

  Die Rede >>

 

Begrüßung:

Bernd Streich
Katholischer GCJZ-Vorsitzender

 

Grußworte:

Dr. Klaus Lederer
Bürgermeister, Senator für Kultur und Europa

 

Dr. Gideon Joffe
Jüdische Gemeinde zu Berlin

 

Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge
Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

 


Preisverleihung

DEKALOG- Schüler-Schreib-Wettbewerb

“Woher weiß ich, was gut ist?“
  Presseinfo

 

Musikalische Umrahmung:

Schüler_innen-Chor und Leistungskurs Musik (11./12. Jahrgang)
der Katholischen Schule Liebfrauen, Berlin

 

Begegnung zum Gespräch

 

 

Fotoimpressionen von der Eröffnungsveranstaltung >> 



 

Jahresprogrammheft 2017

mit Veranstaltungshinweisen für Berlin und Brandenburg

von Mitte Februar 217 bis Januar 2018

 

Bestellung über:

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V. 23.2.2017

  • 184 verschiedene Veranstaltungen:
    Vorträge, Vorlesungen, Diskussionen und Gespräche, Stadtführungen, Ausstellungen, Konzerte, Buchlesungen, Gottesdienste, Gedenkveranstaltungen, Filmaufführungen und -gespräche, Tagungen, Workshops, Vernissagen, Exkursionen und andere - zum christlich-jüdischen Gespräch, interreligiösen Dialog, zur jüdischen Religion, Geschichte und Kultur, zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus und NS-Vergangenheit - darunter auch 18 Veranstaltungen anlässlich des Reformationsjubiläums und des Deutschen Evangelischen Kirchentages, 17 zu Israel, 16 von muslimischen Organisationen und zu islamischen Themen, 12 aus dem Land Brandenburg.
     

  • von über 300 mitveranstaltenden Einzelpersonen und Institutionen aus Berlin und Brandenburg (zum ersten Mal über Potsdam hinaus).

 


 

Buber-Rosenzweig-MedailleBuber-Rosenzweig-Medaille 2017

Traditionell verleiht unser Dachverband Deutscher Koordinierungsrat (DKR) bei der zentralen Eröffnungsfeier (5. März 2017 in Frankfurt am Main) der Woche der Brüderlichkeit die Buber-Rosenzweig-Medaille. Preisträger ist in diesem Jahr die Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden KLAK.

Lernen als bleibender Auftrag! Sich nicht mit einmal Erkanntem zufrieden geben, sondern einsehen, antworten und weiterfragen — als Einzelne, als Kirche, als Gesellschaft. Anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 wollen wir fragen: Wo fand diese Einsicht in der Evangelischen Kirche ihre praktische Umsetzung? Seit Jahrzehnten bestehen in den einzelnen Landeskirchen Arbeits- und Studienkreise, die sich der theologischen Aufarbeitung kirchlicher Judenfeindlichkeit in Theologie und Praxis widmen. Sie wirkten aktiv an der Erarbeitung kirchlicher Erklärungen zum Verhältnis von Theologie und Kirche zum Judentum mit und haben diese größtenteils auch angestoßen. Aus ihnen entstand bereits 1970 die Konferenz der Landeskirchlichen Arbeits- und Studienkreise, kurz KLAK genannt, die sich im Lauf der Zeit durch Beitritt weiterer Landeskirchen ständig vergrößerte. Es war daher nahe liegend, wenn nicht gar unumgänglich, im Reformationsjahr 2017 mit einer Abkehr von Luthers judenfeindlichen Äußerungen und Schriften, eine Gruppe als Preisträger auszuzeichnen, die nicht nur repräsentativ für diese Neubesinnung steht, sondern wesentliche Beiträge dazu geleistet hat. Die Buber-Rosenzweig-Medaille 2017 wird daher an die Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden (KLAK) verliehen. Ihre Ziele beschreibt sie u.a. so: „Die jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens entdecken und annehmen; die grundlegende Bedeutung des Verhältnisses von Kirche und Israel für unseren Glauben bewusst machen; antijüdische Tendenzen in der Überlieferung der Kirche, in Theologie und in unserem Glauben wahrnehmen und überwinden; Informationen über das Judentum erarbeiten und bereitstellen".

  Presseinfo des Deutschen Koordinierungsrates >>


 

Themenheft zur Jahresarbeit 2017
Herausgeber: Deutscher KoordinierungsRat (DKR) der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Bad Nauheim

66 Seiten, Großformat, zahlr. Abb.,

Preis: 5 Euro plus ggf. Porto Versand

Bestellung über die GCJZ Berlin

Das neue „Themenheft 2017“ des Deutschen Koordinierungsrates ist wie stets dem aktuellen Jahresthema gewidmet. Es enthält interessante Beiträge namhafter Autoren, die sich mit den theologischen, politischen, kulturellen und pädagogischen Aspekten des Jahresthemas auseinandersetzen. Zu den Autoren gehören diesmal unter anderem Hans Maaß, Christian Wiese, Reinhold Boschki, Bernd Schröder, Klaus Wengst, Ulrich Schwemer, Michael Stürmer, Elie Wiesel, Carl Bossard, Eiliana Renner, Micha Brumlik, Bruno Landthaler, Eva Schulz-Jander, Martin Kloke, Karl-Josef Kuschel, Peter Nothaft, A. Pfotenhauer, K. Hartenfeller, Miriam Claudi, Natascha Janovskaja, Leonard Fein, Ron Kronish, Judith Nagel, Herbert Bettelheim, Wolfgang Hammerl, Gil Yaron, Petra Kunik.

Das "Themenheft 2017" wurde diesmal von Schülern der I. E. Lichtigfeld-Schule Frankfurt am Main (in Trägerschaft der Jüdischen Gemeinde) mit Bildern ansprechend versehen. Darüber hinaus gibt es Beiträge unter dem Stichwort "Themenheft online", die in voller Länge in der Mediathek der DKR- Homepage zu lesen sind: www.deutscher-koordinierungsrat.de

 

 

 

 

Flüchtlinge

Klare Worte sowie Hinweise auf Aktionen und Initiativen
siehe hier >>

 


Was sollte ich wissen? - Wie kann ich helfen?

Auf der Themenseite des rbb finden Sie viele nützliche Informationen:

 


 

Was sich nicht ändern wird

Deutschland wird jüdisches Leben weiter schützen und fördern.

Eine Wortmeldung des Bundesinnenministers Thomas de Maizière

Jüdische Allgemeine, 5. November 2015, S. 1

 


 

Handeln!

Aufruf der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin

zur Flüchtlingspolitik – nicht nur in Berlin

  >>

 

 

Klare Worte sowie Hinweise auf Aktionen und Initiativen
siehe hier >>


 

Rede von Prof. Dr. Ruth Klüger

vor dem Deutschen Bundestag

am 27. Januar 2016, dem Internationalen Holocaustgedenktag

Писательница Рут Клюгер выступает с речью в Германском Бундестаге

 

Deutsch >>

 

Russisch / по русски >>

День памяти жертв национал-социализма

Писательница Рут Клюгер выступает с речью в Германском Бундестаге

Rede von Ruth Klüger zum Nachlesen >> (Jüdische Allgemeine):

 


Video >>

 

 

 

 

 


 

Schlagzeilen >>

ADDRESS OF HIS HOLINESS POPE FRANCIS TO MEMBERS OF THE “INTERNATIONAL COUNCIL OF CHRISTIANS AND JEWS”, Clementine Hall, Tuesday,
30 June 2015 -

  >>

 


Der besondere Rück-Blick >>
 

NEU: Rede von Gabriele Thöne, Mitglied des Vorstandes der GCJZ Berlin auf dem Podiumsgespräch „Jüdische Richter in der Berliner Arbeitsgerichtsbarkeit 1933“ am 24. April 2014 im Festsaal der Humboldt-Universität zu Berlin

 


Debatten >>

 

 

Protest gegen den Terroranschlag im Jüdischen Museum Brüssel am 24. Mai 2014

Erklärung der GCJZ Berlin,
27. Mai 2014:
Quo vadis, Europa? >>

 

Rede von Inge Deutschkron im Deutschen Bundestag,
30 Januar 2013
>>

 

 

Medienprojekt:

Die Quellen sprechen >>


Online-Ausstellung:

Widerstand? - Ev. ChristInnen im Nationalsozialismus >>


 

 

Sammelband

„Aufstörung tut not“.

Christen und Juden im Gespräch

Hg.: Ulrich Werner Grimm

im Auftrag der GCJZ Berlin

256 S., 11 Abb., Klappenbroschur

ISBN: 978-3-941450-27-1

22 € (GCJZ-Mitglieder 13,20 € - Bestellung über GCJZ Berlin)

 

65 aufstörende theologische, essayistische, erzählende Texte von Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland aus 65 Jahren

christlich-jüdischem Dialog in Deutschland (nicht allein Berlin!),

die über den Tag hinaus bleiben, zu vielen wesentlichen Fragen des

christlich-jüdischen Gesprächs und für die verschiedenartigsten Leserinteressen, mit Kurzbiografien der AutorInnen,  Literatur-TIPPs

zu den AutorInnen und (soweit sie noch gefragt werden konnten) von

ihnen,  inklusive der vollständigen offiziellen Dokumente „Nostra aetate“, "Dabru emet" und "12 Berliner Thesen" des ICCJ

 

„Entstanden ist ein, um es mit einem aus der Mode gekommenen Begriff zu umschreiben, Brevier – eine Sammlung, ein Abriss … von in 65 Jahren unermesslich viel Gedachtem, Geglaubtem und Erhofftem – ein Buch mit hoffentlich Lehrreichem, das vielleicht auch Leitfaden und Ratgeber sein könnte – ein Almanach, also ein aus besonderem Anlass veröffentlichter Querschnitt – ein in der Form ‚Hand-Buch’, handlich und griffbereit zu jeder Zeit, wenn man denn möchte.“ (Aus dem Nachwort)

Weitere Informationen PDF

www.hentrichhentrich.de/buch-aufstoerung-tut-not.html

 

 


Neues:

 

„Christen und Juden als Zeugen der Treue Gottes“

EKD-Synode beschließt, Juden nicht mehr zu missionieren

9. November 2016

Am heutigen 9. November hat sich die EKD-Synode einstimmig gegen die Missionierung von Juden ausgesprochen. Damit knüpft sie an die Erklärung zu Luthers Antijudaismus aus dem vergangenen Jahr an, in der sie sich von Luthers Schmähungen gegenüber den Juden distanziert hatte.

„Wir bekräftigen: Die Erwählung der Kirche ist nicht an die Stelle der Erwählung des Volkes Israel getreten. Gott steht in Treue zu seinem Volk“, heißt es in der heute verabschiedeten Erklärung. „Christen sind – ungeachtet ihrer Sendung in die Welt – nicht berufen, Israel den Weg zu Gott und seinem Heil zu weisen. Alle Bemühungen, Juden zum Religionswechsel zu bewegen, widersprechen dem Bekenntnis zur Treue Gottes und der Erwählung Israels.“

„Mit der heutigen Kundgebung gehen wir einen weiteren Schritt auf dem Weg der Einkehr und Umkehr in unserem Verhältnis zu den Juden“, erläuterte die Präses der Synode der EKD, Irmgard Schwaetzer. „Sie ist ein wichtiger Beitrag dafür, dass die Geste der Schuldanerkennung und Verantwortungsübernahme gegenüber unseren jüdischen Geschwistern Substanz hat, die für die Eröffnungsveranstaltung der Woche der Brüderlichkeit 2017 in Frankfurt geplant ist.“

Die heutige „Erklärung zu Christen und Juden als Zeugen der Treue Gottes zeichnet einen Weg nach, der mit der Synode 1950 in Berlin-Weißensee begann. Diese hatte die theologische Einsicht in die bleibende Erwählung Israels festgehalten.

Magdeburg, 9. November 2016

Pressestelle der EKD
Carsten Splitt

Über die Synode der EKD: Die Synode der EKD ist neben Rat und Kirchenkonferenz eines der drei Leitungsorgane der EKD. Sie tagt vom 6. bis 9. November in Magdeburg. Nach der Grundordnung der EKD besteht die 12. Synode aus 120 Mitgliedern. Zu den Aufgaben der Synode zählen die Erarbeitung von Kundgebungen und Beschlüssen zu Fragen der Zeit sowie die Begleitung der Arbeit des Rates der EKD durch Richtlinien. Die Synode berät und beschließt aber auch den Haushalt und die Kirchengesetze. Geleitet wird die Synode vom Präsidium unter dem Vorsitz von Präses Irmgard Schwaetzer. Sie ist zugleich Mitglied des 15-köpfigen Rates der EKD. Vorsitzender des Rates der EKD ist Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Die EKD ist die Gemeinschaft von 20 lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen. 22,3 Millionen evangelische Christinnen und Christen in Deutschland gehören zu einer der 14.412 Kirchengemeinden.

Quelle:

http://www.ekd.de/synode2016/presse/pm170_2016_christen_und_juden_als_zeugen_der_treue_gottes.html

 

  Download Presseinfo >>

 

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20.04.2016, domradio/KNA

Erzbischof Koch besucht jüdisches Abraham-Geiger-Kolleg -
Christlich-jüdische Zusammenarbeit verstärken

Das Erzbistum Berlin und das jüdische Abraham-Geiger-Kolleg planen eine verstärkte Zusammenarbeit. "Die spannende Frage wird sein, ob wir nicht auch theologische Elemente in der Aus- und Weiterbildung stärker zusammenbringen können".

 

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Quelle:

https://www.domradio.de/themen/judentum/2016-04-20/erzbischof-koch-besucht-juedisches-abraham-geiger-kolleg

 
 
 Aus dem Newsletter der Botschaft des Staates Israel, 18. April 2016:

Staatspräsident Rivlin empfängt Glaubensführer

 

Staatspräsident Reuven Rivlin hat in einer Residenz die obersten Vertreter des Rates der Glaubensführer empfangen, um, wie er sagte, vor den bevorstehenden jüdischen, muslimischen und christlichen Feiertagen eine Botschaft des Friedens und der Toleranz zu senden.

Ann dem Treffen nahmen unter anderem der israelische Oberrabbiner David Lau, der Vorsitzende des Rates des muslimischen religiösen Führer, Scheich Mohammed Kaiyuan, der geistlicheder Gemeinschaft der Drusen, Scheich Muwaffak Tarif, und der Griechische Patriarch von Jerusalem Theophilos III. teil.

In seiner Ansprache rief Rivlin zu Frieden und Harmonie in der Region auf und nahm Bezug auf die verschiedenen bevorstehenden heiligen Feste der drei abrahamitischen Religionen. Er sagte, gerade in schwierigen Zeiten sollten Vertreter aller Religionen noch näher zusammenrücken.

Zum Abschluss des Treffens verabschiedeten die Teilnehmer eine gemeinsame Erklärung, in der es unter anderem heißt:

„Wir, die Anführer der Glaubensgemeinschaften im Staat Israel, Vertreter des Rates der Glaubensführer, Glaubende an den Schöpfer der Welt, der mit Güte und Erbarmen herrscht und von uns verlangt, mit jedem Einzelnen in Frieden und Respekt zu leben, bestätigen unsere Verpflichtung zur Zusammenarbeit und dass wir alles in unserer Macht stehende tun werden, um dieses wichtige Gebot im Heiligen Land umzusetzen. Wir erklären hiermit unsere Verpflichtung gegenüber dem Heiligtum des Lebens und verurteilen alle Formen der physischen oder verbalen Gewalt gegen Unschuldige, besonders Fälle, in denen solche Akte im Namen der Religion begangen werden, was eine Schändung des Namens Gottes bedeutet. Wir glauben daran, dass im Staat Israel für uns alle Platz ist, in gegenseitigem Respekt für die verschiedenen Glaubensgemeinschaften miteinander zu leben; es ist unsere Pflicht, unsere Kinder und Gemeinden danach zu erziehen, den Anderen zu respektieren und anzuerkennen und es zu vermeiden, den Glauben anderer zu beleidigen.“

(Präsidialamt, 13.04.16)

 

11.6..2015

Neues Lehrbuch zur jüdischen Ethik
Einen umfassenden Überblick über wichtige und aktuelle ethische Fragen im Judentum gibt erstmals für den deutschsprachigen Raum ein Lehrbuch zur jüdischen Ethik, das im Juli 2015 erscheint. Der Zentralrat der Juden in Deutschland und der Schweizerische Israelitische Gemeindebund haben als Herausgeber intensiv an dem gemeinsamen Projekt gearbeitet.

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4.8.2015

Nachruf der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin

für Jerzy Kanal sel. A. (1921-2015)

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Auszeichnung für das älteste GCJZ-Mitglied Artur Brauner

für seine Verdienste um die christlich-jüdische Verständigung

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16.1.2014

Stephan J. Kramer beendet seine Tätigkeit im Zentralrat

Pressemitteilung des Zentralrates der Juden in Deutschland

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Gemeinsame Sitzung

der Vorstände der GCJZ Berlin und Potsdam

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Antisemitische Delikte im Jahr 2012

Kleine Anfrage (DIE LINKE) im Abgeordnetenhaus Berlin / Antwort Innensenator Frank Henkel 13.1.2014

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Deutscher Koordinierungsrat: Präsidium und Vorstand im Juni 2013 neu gewählt.

GCJZ Berlin nun mit zwei ihrer Kuratoren im DKR-Vorstand vertreten. Neuer Evangelischer Präsident des DKR gewählt

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Das Bayerische Viertel in Berlin-Schöneberg

"Café Haberland" mehr >>

Dauerausstellung "Wir waren Nachbarn" im Rathaus Schöneberg mehr >>

 

rbb-abendschau, 11. März 2016

 

 

 


 

 

Artur Brauner ausgezeichnet - Ehrennadel des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit für das älteste Berliner GCJZ-Mitglied  für seine Verdienste um die christlich-jüdische Verständigung - Bericht in der Jüdischen Allgemeinen

 

v.l.n.r.; Michael Brinkhoff, Jael Botsch-Fitterling, Artur Brauner, Barbara Faccani (sitz.), Ulrich Schürmann

Foto: Ulrich Werner Grimm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Rede von Inge Deutschkron im Deutschen Bundestag, 30 Januar 2013 mehr >>


Medienprojekt (2013-2017, Bayerischer Rundfunk)
Die Quellen sprechen:
Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden
durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945

Schwerpunkte | Bayern 2 | Radio >>

 


Online-Ausstellung

 


 

 

Deutscher Koordinierungsrat hält Verbot der Beschneidung
für verfassungswidrig und sieht Bedrohung der Grundrechte.

 

Pressemitteilung vom 27. Juni 2012

 

Erklärung der GCJZ Berlin zum Urteil des LG Köln

Der Vorstand der Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit erklärt ausdrücklich: Die Beschneidung von neugeborenen jüdischen Knaben ist eines der wichtigsten Gebote im Judentum und wird daher  seit Jahrtausenden weltweit praktiziert und somit fester Bestandteil der jüdischen Religion.

Wir halten - ebenso wie der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland - das Urteil des Kölner Landgerichts für einen unsensiblen Akt mit noch nicht abzusehenden Folgen für das religiöse Leben in Deutschland.

 

Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. (GCJZ Berlin)
27. Juni 2012

 

Das Urteil im Wortlaut: Landgericht Köln Az 151 Ns 169/11 >>

Wir danken dem LG Köln für die Genehmigung.

 


Der besondere Rück-Blick

 

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Schlagzeilen

Zur Nahost-Reise von Papst Franziskus

Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, Mai 2014:

Friedensmission. Papst Franziskus setzt neue Akzente im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und zu Israel Von Mordechay Lewy

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19299

Auf Franziskus’ Pfaden. Der Papst als »Zugpferd« – Israel hofft auf Pilgerströme nach dem Besuch des Pontifex

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19290

 

domradio.de, 23. Mai 2014:

Der Papst und Israel - Ein Interview mit Günther Bernd Ginzel (Jüdischer Publizist) - Download (mp3) >>

http://www.domradio.de/audio/der-papst-und-israel-ein-interview-mit-guenther-b-ginzel-juedischer-publizist

 

 

 

Arno Lustiger verstorben

Jüdische Allgemeine, 16.05.2012

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13036

 

Jüdische Allgemeine, 16.05.2012 - Elisabeth Abendroth

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13037

 
 

Berlin, 20. März 2012

Bestürzung, Trauer und Empörung

empfindet der Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin über die Ermordung von Rabbiner Yonatan Sandler (30), seiner Söhne Aryeh (3) und Gavriel (6) sowie von Miriam Montenago (8) in Toulouse
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München, 22.3.2012 (dapd). Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden Charlotte Knobloch sieht in den Anschlägen von Toulouse auch ein "Warnsignal für Deutschland". Das Problem des Islamismus sei in der Bundesrepublik "jahrelang verkannt, verharmlost und unterschätzt" worden, sagte Kobloch am Donnerstag in München.

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Internetausstellung "Evangelische Christinnen und Christen im Nationalsozialismus"
dk. 27.11.2011 Wie verhielt sich die Mehrheit der Christen während es Nationalsozialismus? Wie sah christlicher Widerstand aus? Erstmals wird in einer Internetausstellung das Thema "Christlicher Widerstand" im Hinblick auf seine Formen und Motivationen dargestellt. Historische und politische Einflüsse werden ausgelotet. Träger der Ausstellung ist die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kirchliche Zeitgeschichte.
www.evangelischer-widerstand.de

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Jochen Feilcke, Vorsitzender der DIG Berlin/Potsdam und Kurator der GCJZ Berlin
Ein persönlicher Nachruf auf Heinz Striek
Heinz Striek war 15 Jahre lang Vizepräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.
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Aufnahme Palästinas als ordentliches Mitglied der UNESCO
UNESCO-Abstimmung gefährdet Friedensgespräche

31. 10. 2011Stellungnahme des Außenministeriums des Staates Israel
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Gilad Shalit ist frei!
Brief des Dachverbandes der deutschen Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Deutscher Koordinierungsrat (DKR), an den Botschafter des Staates Israel in Deutschland
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Grußwort
des Botschafters des Staates Israel in Deutschland, Yoram Ben-Zeev

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„Wir sind eine Insel der Demokratie im Ozean der Veränderung“
Interview mit Emmanuel Nahshon, Gesandter des Staates Israel
In einem Interview mit dem Onlinemagazin „The European“ hat sich der Gesandte der israelischen Botschaft Emmanuel Nahshon zur aktuellen Situation in Israel und im Nahen Osten geäußert.

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Berlin, den 1. Juli 2011 GCJZ Berlin schließt sich dem Aufruf an:
Berliner Initiative „Bundesregierung soll Israel eindeutig unterstützen!“

Auch wenn die 2. „Gaza Flottille“ noch nicht unterwegs ist - Sie ist eine vorsätzliche Provokation Israels

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Präses Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der EKD, erhält Buber-Rosenzweig-Medaille des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusaammenarbeit 2012
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23. 11. 2010. Sanierung des Denkmals im Bayerischen Viertel abgeschlossen
Pressemitteilung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abteilung Schule, Bildung und Kultur/Amt für Bildung, Kultur und Seniorenbetreuung - Kunstamt
Das viel beachtete Denkmal der Künstler Renata Stih und Frieder Schnock im Bayerischen Viertel kann mit Unterstützung der Senatskanzlei Kultur und durch Finanzierung der Senatsbauverwaltung ab dem 25. September – nach seiner Grundsanierung - wieder der Öffentlichkeit übergeben werden.
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Erfurt/Berlin 10. 10. 2010. Deutsch-Israelische Gesellschaft mit neuem Präsidium
Delegierte wählten Reinhold Robbe zum Nachfolger von Johannes Gerster
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) hat auf seiner 34. Hauptversammlung am 10. Oktober 2010 in Erfurt den früheren Wehrbeauftragten Reinhold Robbe zum neuen Präsidenten gewählt.
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Greetings to the GCJZ Berlin after 45 years!
Ein Brief an und ein Besuch von David Cowcill und seiner Tochter aus UK
in der Geschäftsstelle am 22. September 2010
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Zum 75. Jahrestag der Verkündung der rassistischen "Nürnberger Gesetze" durch die Nationalsozialisten am 15. September 1938:
General Pattons Kriegsbeute

US-Nationalarchiv erhielt vermeintliches Original der NS-Rassegesetze…
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30.08.2010 Märkische Allgemeine >> Auf der Suche nach der Tradition
Die Ordination des Rabbiners der Jüdischen Gemeinde Potsdam, Shlomo Afanasev, ist ein Ereignis
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Neuer DKR-Schirmherr: Bundespräsident Dr. h.c. Joachim Gauck
Bundespräsident Joachim Gauck hat die Schirmherrschaft über den Deutschen Koordinierungsrat (DKR) der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit  übernommen.
 

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20. Juli 2010. Antisemitismus bedroht die Demokratie - Presseerklärung des Deutschen Koordinierungsrates (DKR) der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates - Dachverband von mehr als 80 Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit - sind tief besorgt über antisemitische Äußerungen und Taten in jüngster Zeit.
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Petra Pau zu Israel, Gaza und Nahost

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Foto: DBT

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10.07.2010 Das Gewissen der Antisemiten
von Alan Posener
Kommentar. Darf man Israel kritisieren? Selbstverständlich. Ist Kritik an Israel an sich schon antisemitisch?  ...


Foto: Jenny Posener

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Rom, 1. Juli 2010 Nachfolger von Kardinal Walter Kasper ernannt
Neuer Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen (angeschlossen: "Kommission für die religiösen Beziehungen mit dem Judentum")
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Zweite gemeinsame Sitzung der Vorstände der GCJZ Berlin und Potsdam
In einer herzlichen Atmosphäre fand am 17. Juni 2010 in Potsdam die zweite gemeinsame Sitzung der Vorstände der Berliner und der Potsdamer Gesellschaft für Chrisltich-Jüdische Zusammenarbeit statt.
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02. Juni 2010, KREUZBERG. Kirche mit antisemitischen Sprüchen beschmiert
Die Kirche am Marheineckeplatz in Kreuzberg ist am Dienstag mit antisemitischen Sprüchen und einem Hakenkreuz beschmiert worden.
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17. Mai 2010. Brandanschlag auf Synagoge in Worms. - Abscheuliche Tat im Schutz der Dunkelheit
Auf die Synagoge in Worms (Rheinland-Pfalz) ist ein Brandanschlag verübt worden.

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18. Mai 2010. Der Deutsche Koordinierungsrat (DKR) der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit verurteilt den Anschlag auf die Raschi-Synagoge in Worms
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18. Mai 2010. »Ich hätte einen öffentlichen Aufschrei erwartet!«
Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch über den Anschlag in Worms, Hass auf Jüdisches und Israelkritik - Jüdische Allgemeine, 18. Mai 2010 -
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9. Mai 2010 Neu gewählt:
Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates (DKR), des Dachverbandes der deutschen Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit

 

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4.4.2010 Bibel-Wissenschaftler Erich Zenger gestorben

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Vor 200 Jahren geboren: Abraham Geiger - jüdischer Reformer
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  Heppenheim, 03.08.2010
Habt Erbarmen mit den Worten.
Ein Appell des Internationalen Rates der Christen und Juden

Laut vieler ICCJ-Mitglieder gewinnen extreme Ansichten zunehmend an Popularität, während Bemühungen um Mäßigung oder Kompromisse als illoyal oder naiv zurückgewiesen werden.
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Zum 50. Todestag Lion Feuchtwangers
Artikel des Publizisten Ulrich Werner Grimm, GCJZ-Geschäftsführer
"die kirche", 21.12.2008, S.14

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Lion-Feuchtwanger-Preis 2009 an Reinhard Jirgl
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5.12.2008 Themen des christlich-jüdischen Dialogs fest verankern
Wort aller evangelischen Kirchen leitenden Organe in Bayern zur Entwicklung des christlich-jüdischen Verhältnisses
5.12.2008
 

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17.07.2008 Stellungnahme von Präsidium und Vorstand des DKR:
„Jüdischer Hass auf die katholische Kirche“
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Veranstaltungen
Auswahl - siehe auch "Andere Veranstalter"

 


 

 


 

Jüdisches Theater Berlin vor dem Aus?

 

rbb-aktuell, 7.3.2017

 

 

 

Bereits 2013 - im Themenjahr "Zerstörte Vielfalt" - hatte die GCJZ Berlin
die politisch Verantwortlichen um Hilfe für das Theater gebeten.

Jetzt, nach dem überraschenden Tod des Theatergründers und langjährigen Promotors, Dan Lahav,
ist Hilfe nötiger denn je.

Unter welcher neuen Leitung und mit welcher jüdisch-künstlerischen Ausrichtung auch immer -

 

Berlin braucht ein Jüdisches Theater !

 

Warum?   >>

 

Auch die Argumente in unserem Hilferuf von 2013 gelten nach wie vor:

Download Brief GCJZ-Vorstand   >>

 

 


 

www.iccj.org

Internationaler Rat der Christen und Juden

International Council of Christians and Jews

 


Ständiger Arbeitskreis von Juden und Christen in Berlin

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
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