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Dezember 2008

  • Conundrums of European Jewish History after the Shoah
    Berthold Leibinger Lecture an der American Academy Berlin
    Prof. Leora Auslander (University of Chicago)
    8. Dezember 2008, 20.00 Uhr, American Academy in Berlin, Am Sandwerder 17-19

  • Intern. Lion-Feuchtwanger-Jahr 2008/2009
    Funksendung: Wo ist Lion Feuchtwanger?

    Eine Positionsbestimmung zum 50. Todestag des Schriftstellers
    SWR 2 Forum, Freitag 19.12.2009, 17.05 Uhr bis 17.50 Uhr
    Es diskutieren:
    Judith Heitkamp, Literaturkritikerin
    Prof. Dr. Friedrich Knilli, Medienwissenschaftler, Berlin
    Thomas Thalheim, Lehrer am Lion-Feuchtwanger-Gymnasium, München
    Moderation: Walter Filz

 

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Dritte Sommeruniversität gegen Antisemitismus

Vom 08. bis 10. September 2008 veranstaltet das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung und dem Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) die dritte Sommeruniversität gegen Antisemitismus. Ziel der bewährten Veranstaltung ist es Themen wie Antisemitismus argumentativ zu bearbeiten und der Zielgruppe somit praxisorientierte Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Das BfDT ist dieses Jahr erstmalig mit einem Workshop beteiligt und sieht darin eine wichtige Möglichkeit, Akteure der Zivilgesellschaft zu befördern offensiv antisemitische und andere Vorurteile zu widerlegen und nachhaltig zu bekämpfen.
Die Sommeruniversität gegen Antisemitismus lädt eine breite Zielgruppe zu den verschiedenen Veranstaltungen ein, willkommen sind „Multiplikatoren aus Medien, Schule, Erwachsenen- und Berufsschulbildung sowie aus Politik und Gewerkschaften", wie auch die gesamte interessierte Öffentlichkeit. Weiterhin hat sich das thematische Spektrum der Reihe kontinuierlich erweitert, so wird nicht nur der Komplex Antisemitismus behandelt, sondern auch Themen zu Vorurteilen und Diskriminierung anderer Minderheiten wie zum Beispiel von Muslimen oder Sinti und Roma. Der Schwerpunkt der diesjährigen Sommeruniversität liegt auf dem alltäglich auftretenden Antisemitismus und anderer Formen der Diskriminierung.
Das Programm beginnt schon am 07. September mit einer Stadtrundfahrt durch Berlin, bei der bisher eher unbekannte Orte der Verfolgung von Minderheiten besucht und kommentiert werden sollen. Die folgenden Tage werden von Vorträgen namenhafter Wissenschaftler umrahmt, in kleineren Workshops werden detaillierte Fragen bearbeitet und diskutiert. 
Eine Anmeldung für die Teilnahme an der Sommeruniversität gegen Antisemitismus ist bis zum 25. August möglich.
Weitere Informationen zum Programmablauf und zu den Modalitäten der Teilnahme entnehmen sie bitte der Informationsbroschüre, die unter http://zfa.kgw.tu-berlin.de/sommeruniversitaet2008.htm zu finden ist.

Text: Bündnis für Demokratie und Toleranz

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Das ergreifende Drama von Regisseur Dror Shaul wurde zu den Internationalen Filmfestivals in Toronto und Pusan eingeladen. Beim renommierten Sundance Film Festival gewann er den großen Preis der Jury und wurde mit dem israelischen Oscar als Bester Film ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann er auf der Berlinale 2007 einen der begehrten Bären.
In Berlin wird SWEET MUD zum Start in folgenden Kinos aufgeführt:

Hackesche Höfe Filmtheater
Rosenthaler Straße 40/41
10178 Berlin
Kontakt: (030) 283 46 03
www.hackesche-hoefe.org
Die Kurbel
Giesebrechtstraße 4
10629 Berlin
Kontakt:(030) 88 91 59 98
www.die-kurbel.com
Tilsiter-Lichtspiele
Richard-Sorge-Str. 25a
10249 Berlin
Tel.: (0 30) 4 26 81 29
www.tilsiter-lichtspiele.de
Eiszeit-Kino
Zeughofstr. 20
10997 Berlin
Kontakt: (030) 6116016
www.eiszeit-kino.de

Ein Kibbuz im Süden Israels, Sommer 1974: Ein Bauer widmet sich seinen seltsamen Ritualen, freiwillige Helfer aus dem Ausland verstricken sich in Liebesabenteuer, das Kollektiv berät sich in großen Versammlungen, jüdische Feste werden gefeiert. Doch den Alltag bestimmen strenge Regeln und die festgefügte Ideologie. In diesem Jahr wird Dvir seine Bar Mizvah feiern, und er genießt den in warme Farben getauchten Sommer. Doch immer klarer muss er erkennen, dass seine Mutter Miri mit den starren Vorgaben der Kibbuz- Gemeinschaft nicht zurecht kommt - sie droht daran zu zerbrechen. Dann besucht Stephan, Miris Freund und ehemaliger schweizer Judo-Meister, den Kibbuz. Obwohl Stephan sich nicht als der Held erweist, den Dvir sich erhofft hat, kann er mit seinem Charme bald den Jungen und die Gemeinschaft für sich gewinnen. Und Stephan meint es ernst mit Miri: Er macht ihr einen Antrag. Gibt seine Liebe ihr die Kraft, den Kibbuz zu verlassen?
Weitere Informationen zum Film finden Sie auf
www.sweetmud.de.

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Alle Polanski-Filme im BABYLON

Rosa-Luxemburg-Str. 30
10178 Berlin

Karten/Informationen:
(030) 24 25 969

www.babylonberlin.de

Das Babylon und das Polnische Institut Berlin zeigen das Gesamtwerk von Roman Polański. Zu sehen sind sämtliche Spielfilme sowie alle frühen und weitgehend unbekannten Kurzfilme des Regisseurs aus seiner Studienzeit.
Roman Polański
(geb. 18.08.1933) gehört zu den wichtigsten europäischen Regisseuren, dessen Thema immer wieder um Vereinsamung, Enge und Verstrickung kreist. In der Wahl der filmischen Mittel Perfektionist, realisiert er unterhaltsame Filme, die mit philosophischem Anspruch zu unverwechselbaren Klassikern wurden. Seine filmische Laufbahn beginnt an der Filmhochschule in Łódź. Das Messer im Wasser setzt seine beeindruckende Karriere in Gang. Er verlässt Polen auch um der Wehrpflicht zu entgehen und setzt in Paris und England seine Regiearbeit fort. Er dreht Ekel und den skurrilen Film Wenn Katelbach kommt, für den er auf der Berlinale den goldenen Bären gewinnt. 1967 folgt Tanz der Vampire, in welchem er neben seiner später ermordeten Frau Sharon Tate eine der Hauptrollen spielt. Danach dreht er in New York Rosemaries Baby und später 1974 in Hollywood den film noir Chinatown. 1978 flieht er vor der amerikanischen Justiz nach Europa. Auf dem alten Kontinent angekommen folgen Filme wie Der Mieter, Tess, Frantic und Der Pianist, für den er im Jahr 2003 den Oscar bekommt. Seit 1989 ist er mit der Schauspielerin Emmanuelle Seigner verheiratet. Er lebt in Polen und Frankreich. Während seiner Filmlaufbahn gewann er nahezu alle bedeutenden europäischen Filmpreise.
Text:
Polnisches Institut Berlin

Pressemitteilung mit allen Filmankündigungen  Download

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Sommerfest der Deutsch-Israelischen Gesellschaft 2008

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Ein Gespräch der Generationen
Jüdisches Leben in Deutschland und Berlin nach dem Holocaust

Donnerstag, den 11. September 2008 . 19 Uhr
Postfuhramt
Oranienburger Straße / Tucholskystraße . 10117 Berlin 
Eintritt inkl. Ausstellung 7 Euro . ermäßigt 5 Euro

Diskussion: Werner Bab (ehemaliger Auschwitz-Häftling), Yael Kupferberg (Germanistin), Sergey Lagodinsky, (Global Public Policy Institute, Berlin), Dr. Hermann Simon (Direktor Stiftung Neue Synagoge . Centrum Judaicum, Berlin), Lala Süsskind (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin)
Einführung/Moderation: Dr. Christian Dirks

C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, lädt ein zum Gespräch der Generationen über jüdisches Leben in Deutschland und Berlin nach dem Holocaust am Donnerstag, den 11. September 2008, um 19 Uhr. An der Diskussion nehmen teil: Werner Bab (ehemaliger Auschwitz-Häftling), Yael Kupferberg (Germanistin), Sergey Lagodinsky (Global Public Policy Institute, Berlin), Dr. Hermann Simon (Direktor Stiftung „Neue Synagoge – Centrum Judaicum”, Berlin), Lala Süsskind (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin) sowie Dr. Christian Dirks als Moderator. Das Gespräch findet im Rahmen der Ausstellung Weltanschauung des amerikanischen MAGNUM-Fotografen Leonard Freed statt, die bis 5. Oktober 2008 bei C/O Berlin präsentiert wird.

Leonard Freed . Weltanschauung
Retrospektive
Austellungsdauer: 19. Juli bis 5. Oktober 2008
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag . 11 bis 20 Uhr
Eintritt:  Euro . ermäßigt 5 Euro
Veranstalter: C/O Berlin . International Forum For Visual Dialogues
Ort: C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße / Tucholskystraße. 10117 Berlin 
Kontakt:
Telefon 030.28 09 19 25
info@co-berlin.com
www.co-berlin.com

Jüdisches Leben in Deutschland stand nach 1945 im Schatten des Völkermords an den europäischen Juden. Ein Weiterleben im Land der Täter erschien vielen damals unmöglich. Gleichwohl kam es in Großstädten wie Berlin, München oder Frankfurt am Main schon im Sommer 1945 zu Neugründungen jüdischer Gemeinden. Doch das Gemeindeleben entwickelte sich nur zögerlich. Viele saßen noch Jahrzehnte lang auf „gepackten Koffern“. Wie gestaltete sich das Leben für Juden in Berlin (West und Ost) in den ersten Jahrzehnten nach Kriegsende? Wie wurde die Verfolgungserfahrung an die nachfolgenden Generationen weitergegeben und was bedeutet es für die Enkelgeneration heute, als Juden in Deutschland zu leben? Vertreterinnen und Vertreter dreier Generationen Juden, aus Ost und West, werden sich diesen Fragen nähern.

C/O Berlin zeigt mit der Ausstellung „Leonard Freed. Weltanschauung“ erstmalig und als einzige Station in Deutschland das Werk eines der wichtigsten Dokumentaristen des 20. Jahrhunderts. Fotografie war für Freed ein geeignetes Mittel, um die Welt besser zu verstehen - einerseits um seine eigene Identität zu finden, andererseits um soziale Interaktion und Strukturen zu entwirren und Klarheit zu erlangen. Die Kamera war sein chirurgisches Instrument, mit dem er nicht die Oberfläche abtastete, sondern grundlegende Realitäten suchte. So hat Freed chassidische Juden fotografiert, nicht weil er selber einer war - zwar als Jude geboren, jedoch nicht religiös -, sondern weil er einer von ihnen hätte sein können. Deutsche, um ihr gewalttätiges Handeln gegenüber den Juden zu verstehen. Schwarze, weil sie nicht als gleichberechtigte Bürger galten - ein Zustand, der Freed als amerikanischer Bürger störte und in dem er einen Sinn zu erkennen suchte. Die Retrospektive wurde aus dem umfangreichen Archiv von Freeds Werk zusammengestellt und umfasst 230 Schwarz/Weiss-Bilder – sowohl unveröffentlichte Vintage und Modern Prints, als auch zahlreiche Aufnahmen, die zu Ikonen der Fotografiegeschichte geworden sind. Zur Retrospektive ist im Steidl Verlag ein Katalog erschienen.

Text: C/O Berlin . International Forum For Visual Dialogues

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Jüdische Kulturtage 2008

Hier können Sie das ausführliche Programm der Kulturtage herunterladen (2,7 MB - bitte warten!):  Download

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Einladung Download

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Eröffnung des Jewisch Institute of Cantorial Arts

Einladung Download

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Ausstellung „Jeckes. Die deutschsprachigen Juden in Israel

14. September bis 31. Dezember 2008
Ort der Ausstellung:
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum,
Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin
Eröffnung:
14. September 2008
11.00 Uhr
Centrum Judaicum
Podiumsdiskussion: 21. September 2008
Wesentlichen Anteil am Aufbau des Staates Israel zu einer modernen Demokratie hatten die Jeckes, die deutschsprachigen Einwanderer, die in den Jahren 1933 bis 1939 als Flüchtlinge aus dem nationalsozialistischen Deutschland in das damalige britische Mandatsgebiet Palästina kamen. Die Ausstellung zeigt auf 29 Tafeln, welche Bereiche der israelischen Gesellschaft vornehmlich von Juden aus Mitteleuropa geprägt wurden. Dies ist vor allem sichtbar in den Bereichen Industrie und Wirtschaft, wo Unternehmen wie Iscar, Teva (Pharmazeutik) und Strauss (Nahrungsmittel) Weltrang haben. Auch das israelische Bildungssystem, bestehend aus Grundschule und Gymnasium, ist mit dem deutschen ebenso vergleichbar wie das Universitätsstudium. Mehr als alle hier versammelten Elemente ist es aber vor allem der weltoffene, europäische Charakter der israelischen Städte, an dem bis heute der Einfluss der Einwanderer aus Mitteleuropa zu spüren ist.
Text: Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"

Die Ausstellung wird gefördert durch:
Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft".
Jüdische Kulturtage der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
Daimler AG.
Zentralrat der Juden in Deutschland.
Artur und Maria Brauner (Berlin).
Roe Jasen (New York),
Ohne die großzügige Unterstützung von Rafael Roth (Berlin) wäre diese Exposition nicht möglich geworden.

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Europäische Sommer-Universität Ravensbrück

"Die Erinnerung an die Shoah"
15. bis 19. 09. 2008

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„Islamischer Antisemitismus“ und „Islamophobie“

 



 

Einladung: Download

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Einflüsse und Beiträge der Jeckes

 

Einladung: Download

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Antisemitismus und Rassismus im Fußballstadion

Vortrag:

Gordian Meyer-Plath
(Referatsleiter für "Politischen Extremismus" beim brandenburgischen Verfassungsschutz)

und

Podiumsdiskussion:

Petra Pau
(Bundestagsvizepräsidentin),

Tuvia Schlesinger
(Vorsitzender des Fußballvereins TuS Makkabi Berlin e.V.),

Gerd Liesegang
(Vizepräsident des Berliner Fußball-Verbandes),

Gordian Meyer-Plath

Moderation:
Matthias Müller
(Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Berlin)

Einladung: Download

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Kloster Stift zum Heiligengrabe

Aus dem Veranstaltungsprogramm Oktober 2008
Veranstaltungsort:
Kloster Stift zum Heiligengrabe
Stiftgelände
16909 Heiligengrabe
Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten

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  www.klosterstift-heiligengrabe.de

Ausführliche Hinweise zu den Veranstaltungen: Download

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Kunstauktion


www.ekbo.de/auktion

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European Bible Week 22 to 26 Oktober 2008 in Berlin

A DAY APART - DER ANDERE TAG / Sabbath and Sunday - Sabbat und Sonntag
Eine BEGEGNUNGSTAGUNG der Union Evangelischer Kirchen an der Evangelischen Akademie zu Berlin

Heiligen wir unseren "Feiertag"? Feiern wir ihn? Ist er uns noch ein "heiliger Tag"? Und was bedeutet uns heute der "Tag des Herrn" - sei es der Sabbat oder der Sonntag? Gemeinsam wollen wir - Christen und Juden aus ganz Europa- uns mit den biblischen Wurzen des Sabbats und mit unseren kulturellen Traditionen heute befassen.  Diese Begegnungstagung - im Rahmen der Berliner Bibelwochen - wird mehrsprachig durchgeführt; Simultanübersetzung englisch/deutsch wird während der ganzen Tagung zur Verfügung gestellt. Zur Europäischen Bibelwoche kommen jedes Jahr Menschen aller Generation aus vielen verschiedenen europäischen Ländern, in Berlin zusammen. Sprachbarrieren werden mit Kreativität und Gesang überwunden.

Die Tagung wird geleitet von / The conference team are:
Michael Heinrichs, Berlin
Dorottya Nagy, Utrecht
Hajnalka Ravasz, Heidelberg
Irina Serebriakova, St. Petersburg
und/and:
Julia Giwerzew, Bremen
Marion Gardei, Berlin
Stephan Johanus, Berlin (Dolmetscher/Interpreter)

Anmeldungen / Registration:
Geschäftsstelle Berliner Bibelwochen der UEK
Evangelische Akademie zu Berlin
Charlottenstr. 53/54
D 10117 Berlin
Germany
Fax :  030/ 20 355- 550;
E-Mail: hahn@eaberlin.de
or via Website:

Einladungsflyer: Vorderseite Download / Rückseite Download  

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Internationales Lion-Feuchtwanger-Jahr 2008/2009
Buchpremiere: "Die vier Leben der Marta Feuchtwanger" (Aufbau Verlag)

Der Berliner Autor Manfred Flügge stellt seine neue Biographie über Marta Feuchtwanger vor.
2. November 2008, 17.00 Uhr,
"Salon im Savoy" im Hotel Savoy Berlin,

Fasanenstr. 9-10, 10623 Berlin
Musikalische Begleitung am Cello: Frank Dodge

Eintritt: Euro 9,50.
Anmeldung erbeten
unter Fax: 030/311 03 400
oder

Email: sales@hotel-savoy.com

 

Manfred Flügge bei 3sat (Frankfurter Buchmesse 2008)

Hinweis:
"Ein bibelfester Atheist"
Vortrag  von Manfred Flügge über Lion Feuchtwanger
7. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Centrum Judaicum

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Neu im Kino: "Gerdas Schweigen"

Zum Vergrößern bitte Abbildung anklicken.

Pädagogisches Begleitheft zum Film und alle Infos: www.gerdas-schweigen.de

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Ausstellung "War hier eine Synagoge?"

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"Je weiter Auschwitz weg ist, desto näher ist es"


Download: Flyer Podiumsdiskussion (2,5 MB)

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Israelische Filmtage

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Conundrums of European Jewish History after the Shoah

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Hebräisch lernen in Jerusalem

Zum Vergrößern Abbildung anklicken.
 

Download Flyer

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Intern. Lion-Feuchtwanger-Jahr 2008/2009
Funksendung: Wo ist Lion Feuchtwanger?
Eine Positionsbestimmung zum 50. Todestag des Schriftstellers
Forum

Freitag 19.12.2008, 17.05 Uhr bis 17.50 Uhr
Es diskutieren:
Judith Heitkamp, Literaturkritikerin
Prof. Dr. Friedrich Knilli, Medienwissenschaftler, Berlin
Thomas Thalheim, Lehrer am Lion-Feuchtwanger-Gymnasium, München
Moderation: Walter Filz

  >> Download der Sendung von swr2 mp3 (20 MB)

Thomas Mann konnte nur staunen, als ihm Kollege Lion Feuchtwanger sein Arbeitszimmer zeigte: Drei Schreibtische standen da. An einem konnte er sitzend schreiben, an einem anderen stehend und am dritten sogar im Liegen. Feuchtwanger schrieb offenbar in allen Körperlagen und in allen Lebenslagen. Erst in der Schwabinger Bohème, dann im Berlin der wilden 20er, später im Exil in Frankreich und in den USA. Dort und in der Sowjetunion war der Münchner Jude so bekannt und anerkannt wie Thomas Mann, während er in der frühen Bundesrepublik als politisch zweifelhafter Gebrauchsschriftsteller galt mit ideologischer Schieflage. Als sturer Kommunist gilt der Bestsellerautor hierzulande heute zwar nicht mehr, aber in den Olymp deutscher Bedeutungsliteratur hat er es auch nicht geschafft. Wie ist die Lage in Sachen Feuchtwanger 50 Jahre nach seinem Tod.
(Quelle: SWR)
 


 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106