Veranstaltungen der GCJZ Berlin

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Tätigkeitsbericht >> 2016 der GCJZ Berlin: PDF Download

 

Berliner

Jahresmotto 2016
So Gott will

Das christlich-jüdische Gespräch in Berlin und Potsdam

 

Veranstaltungshinweise

vom

Mitte Februar

bis

Dezember 2016
A5

Bestellung über

GCJZ Berlin, Laubenheimer Str. 19, 14197 Berlin -

E-Mail: gcjz.berlin@t-online.de

Kosten: Porto

 

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Veranstaltungen

der GCJZ Berlin und ihrer Kooperationspartner >>

 

Januar 2016

 

 

27. Januar - Internationaler Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
„Wir waren Nachbarn“
 

Veranstalter: "frag doch!" Verein für Begegnung und Erinnerung e.V.
Eine Kooperation des Projekts Wir waren Nachbarn, des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ Berlin) und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG AG Berlin/Potsdam)

 


 

Das Bayerische Viertel in Berlin-Schöneberg

"Café Haberland" mehr >>

Dauerausstellung "Wir waren Nachbarn" im Rathaus Schöneberg mehr >>

 

rbb-abendschau, 11. März 2016 >>

 

 

Februar 2016

 

 

März 2016

 

Woche der Brüderlichkeit

6. bis 13. März 2016

 

Jahresmotto 2016 (berlin):
 

So Gott will

 

 

2016 erhält auf der zentralen Eröffnungsfeier in Hannover die

Buber-Rosenzweig-MedailleBuber-Rosenzweig-Medaille:

 

Pressemitteilung des DKR >>

 

Prof. Dr. Micha Brumlik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.


 

Themenheft zur Jahresarbeit 2016


Herausgeber: Deutscher KoordinierungsRat (DKR) der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Bad Nauheim
66 Seiten, Großformat, zahlr. Abb.


Preis: 5 Euro
plus ggf. Porto Versand -
oder in der GCJZ-Geschäftsstelle nach Terminvereinbarung abholen.

 

 

Themenheft online

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Eröffnungsveranstaltung

der 64. Berliner Woche der Brüderlichkeit

Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin
 

Sonntag  I  6. März 2016  I  16.00 Uhr
 

Presseinfo >>

 

Programmablauf  >>

 

 

Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit 2016 in der Französischen Friedrichstadtkirche
Kurzbericht vom 6. März 2016

(Ggf.: rechte Maustaste - "Aktualisieren")

 

4 Mb

 


 

Festvortrag:

© Thomas Meyer/OSTKREUZ

Prof. Dr. Dr.h.c. Christoph Markschies

Humboldt-Universität zu Berlin

Leiter des Instituts Kirche und Judentum Berlin

 

Die Rede >>

 

 

Begrüßung:
 

  • Ulrich Schürmann, Evangelischer Vorsitzender der GCJZ Berlin

 

Grußworte: 

  • Bürgermeisterin Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen
    >> Grußwort
     

  • Rogel Rahman, Gesandter-Botschaftsrat des Staates Israel
    >>
    Grußwort
     

  • Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche
    Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

    >> Grußwort
     

  • Jonah Sievers, Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
    >>
    Grußwort
     

  • Dr. Heiner Koch, Erzbischof des Erzbistums Berlin
    >>
    Grußwort
     

 

Musikalische Umrahmung:

Begegnungschor e.V. - Berliner singen mit Flüchtlingen

http.//begegnungschor.com

Informationen zum Chor und Musikprogramm >>

 

 

Fotoimpressionen von der Eröffnungsveranstaltung 

   
   
   
   

Wir danken allen Vertretern der Medien ,

die der Woche der Brüderlichkeit 2016 so zahlreich ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben.


Unser Dank gilt auch allen Nichtprofessionellen, die sich mit Beiträgen in ihren Gemeindeblättern oder in Regionalzeitungen und ähnlichem für die Woche der Brüderlichkeit und die Ziele des christlich-jüdischen Dialogs publizistisch engagiert haben,

wie zum Beispiel Herr Gerhard Schmidt aus der Gemeinde St. Bonifatius.

 

   

 

Das christlich-jüdische Gespräch in Berlin und Potsdam

 

 

Veranstaltungshinweise

von Februar bis Dezember 2016

in Berlin und Potsdam
mit Gedanken zum Thema, Veranstaltungshinweise

76 Seiten, A5

 

Bestellung über

GCJZ Berlin, Laubenheimer Str. 19, 14197 Berlin -

E-Mail: gcjz.berlin@t-online.de

Kosten: Porto

 

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WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT IN POTSDAM

Eröffnungsveranstaltung
Montag  I  7. März 2015  I  Ort:

 
 

April 2016

 

Das Vatikan-Dokument:

 

„Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt“ (Röm 11,29)
Reflexionen der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum des Vatikan zu theologischen Fragestellungen in den katholisch-jüdischen Beziehungen aus Anlass des 50jährigen Jubiläums von „Nostra aetate“ Nr. 4 (10.12.2015)

 

Ganzer Text >>
 

Zusammenfassung >>

 

 

Vgl. auch:

Ein Quantensprung:
Hin zu einer Partnerschaft zwischen Juden und Christen. Erklärung orthodoxer Rabbiner zur Partnerschaft zwischen Juden und Christen (11.12.2015)
 

Wortlaut in tachles. Das jüdische Wochenmagazin (Schweiz) >>

Können Juden Christentum als Religion anerkennen? - Erklärung orthodoxer Rabbiner zur Partnerschaft zwischen Juden und Christen. - Kommetar von Yves Kugelmann, in tachles. Das jüdische Wochenmagazin (Schweiz), Ausgabe: Nr. 50 / 11.Dezember 2015 >>

 

 

 

 
MAi 2016

 

 

Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin/Potsdam mit vielen Kooperationspartnern

 

68. Israelischer Unabhängigkeitstag
Yom HaŽatzmaut 5776

 

 

Bundesweite „I like Israel“-Tage rund um den Yom Haatzmaut

 

LET’S CELEBRATE! - Israeltag

 

Freitag, 13. Mai 2016, 15 bis 18 Uhr

Ort: Wittenbergplatz neben dem KaDeWe

 

Um den 14. Mai – dem Unabhängigkeitstag des Staates Israel – wird auf Initiative von »I like Israel« (ILI) in verschiedenen deutschen Städten jährlich der ISRAELTAG gefeiert. Die DIG Berlin/Potsdam organisiert auch in diesem Jahr mit Kooperationspartner in Berlin ein vielseitiges Programm.

50 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft – unter diesem Motto steht unser diesjähriger Israel-Tag in Berlin. Aus Anlaß von Israels 68. Unabhängigkeitstag feiern wir auf dem Wittenbergplatz neben dem KaDeWe. Am 13. Mai kommen wieder über 30 Organisationen und Institutionen zusammen, die über das Land, die Menschen und die Kultur Israels informieren. Sie stellen ihre Arbeit vor, mit der sie die Freundschaft Deutschland-Israel pflegen und vertiefen. Wir feiern mit Musik und israelischen Köstlichkeiten.

 

Die GCJZ ist mit einem gemeinsamen Stand mit der DIG Berlin/Potsdam vertreten.

 

Wer mitmachen will, wende sich bitte an die DIG-Geschäftsstelle, Simone Bach-­Sliwinski:

E-Mail: schalom@digberlin.de oder per FAX: 030 – 28 39 51 16.

Detaillierte Informationen demnächst auf der Website der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin/Potsdam unter: www.digberlin.de/cat/dig-termine

 

 

Am 24. Mai 2016 fand im Kathedralforum die Jahresmitglieder-versammlung der Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit statt. Der Tätigkeitsbericht über die 2015 geleistete Arbeit wurde vorgelegt, wobei der Vorstand insbesondere auf die komplizierte finanzielle Situation verwies, die dringend einer wesentlichen Verbesserung bedarf. Vor diesem Hintergrund und im Kontext der zunehmenden religiösen Vielfalt, die nicht zuletzt auch das jüdische Leben in Berlin kennzeichnet, ist sich die GCJZ Berlin ihrer Verantwortung im und für den Dialog der Religionen in unserer Stadt bewusst. Das institutionalisierte Gespräch zwischen Christen und Juden ist heute eine zivilgesellschaftliche Bewegung mit bundesweit 20.000 Mitgliedern und 85 Einzelgesellschaften. Es ist das historisch erste Beispiel eines gelungenen interreligiösen Dialogs in Deutschland. Und das grenzt an ein Wunder, an das niemand in der Anfangszeit, nur wenige Jahre nach der Schoa, zu denken wagte. Damit kann der christlich-jüdische Dialog in unserer durch die Zuwanderung religiös und kulturell vielfältiger werdenden Gesellschaft ein erfahrungsreiches Beispiel sein für die Bewältigung anstehender komplizierter Aufgaben. Auch deshalb sowie angesichts der derzeit wachsenden Gefahr eines die demokratisch-pluralistische Zivilgesellschaft erodie-renden Rechtspopulismus haben sich die grundlegenden Ziele der Berliner GCJZ nicht geändert. Im Mittelpunkt stehen die Solidarität und der Dialog mit unseren jüdischen Gesprächspartnern.

 

Der neue gewählte Vorstand der GCJZ Berlin - V.l.n.r.:

Ulrich Schürmann,

Sara Nachama,

Reinhard Naumann,

Norbert Kopp,

Jael Botsch-Fitterling,

Bernd Streich,

Michael Brinkhoff

 

 

 

 

In den Vorstand neu gewählt:

 

Norbert Kopp, Bezirksbürgermeister von Steglitz-Zehlendorf,

als Schatzmeister
und
Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf,

als Stellv. Evangelischer Vorsitzender

 


In den Vorstand wiedergewählt:

 

Jael Botsch-Fitterling - Jüdische Vorsitzende

Sara Nachama - Stellv. Jüdische Vorsitzende

 

Bernd Streich - Katholischer Vorsitzender

Michael Brinkhoff - Stellv. Katholischer Vorsitzender

 

Ulrich Schürmann - Evangelischer Vorsitzender

 

 

Als Kassenprüfer_in wiedergewählt:

 

Ingeborg Buchenau
und
Andreas Kugler MdA

 

 

Die bisherige Schatzmeisterin, Frau Staatssekretärin a.D. Gabriele Thöne, die seit dem letzten Jahr auch das Amt der Stellvertretenden Evangelischen Vorsitzenden ausübte, kandidierte auf eigenen Wunsch nicht mehr für den Vorstand. Frau Thöne wurde für ihre langjährige engagierte Mitarbeit sehr herzlich gedankt.

 

 
Juni 2016

 

 

 
 

 

 

Juli 2016

Sommerpause

 
August 2016

Sommerpause

 
September 2016
 

 

 

 

 

 

 

 

 
Oktober 2016

 

 

 

 

 

Nachruf

für Rabbiner Prof. Dr. Nathan Peter Levinson s.A.

Am Donnerstag, dem 27. Oktober 2016, verstarb in Berlin im 94. Lebensjahr Rabbiner Prof. Dr. Nathan Peter Levinson. Rabbiner Levinson s.A. war eine herausragende Persönlichkeit der jüdischen Gemeinschaft seit der Schoa, nicht allein in Deutschland und viele Jahrzehnte im christlich-jüdischen Dialog.

 

Geboren 1921 in Berlin-Prenzlauer Berg, war Nathan Peter Levinson s.A. (sein Geburtsname war Peter Lewinski) einer der jüdischen Schüler am Berlinischen Gymnasium zum Grauen Kloster. Sein Abitur legte er dann 1940 im einzig aufrechterhaltenen Jüdischen Gymnasium in Berlin ab. Kurze Zeit studierte er in seiner Heimatstadt an der von Leo Baeck XE "Baeck, Leo"  geleiteten Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums (im heutigen Gebäude des Zentralrats der Juden in Deutschland), bevor er 1941 über Polen, Russland, Korea und Japan in die USA emigrierte. Von 1950 bis 1953 war er als Landesrabbiner in Berlin tätig, später als Militärrabbiner der amerikanischen Luftwaffe und Landesrabbiner in Hamburg und Schleswig-Holstein. Er war Initiator der Gründung der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg. Ab 1965 fast 20 Jahre lang jüdischer Vorsitzender des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR) - zusammen mit dem katholischen Pater Willehad Paul Eckert XE "Eckert, Willehad Paul"  und dem evangelischen Pfarrer Martin Stöhr XE "Stöhr, Martin"  - wurde Rabbiner Levinson s.A. 1976 zum Präsidenten des Internationalen Rates der Christen und Juden (ICCJ) gewählt. Während seiner Präsidentschaft wurde der ICCJ von London nach Heppenheim, in das ehemalige Haus Martin Bubers, XE "Buber, Martin"  verlegt. Nathan Peter Levinson s.A.  erhielt für sein Lebenswerk zahlreiche Auszeichnungen, darunter im Juni 1999 das Bundesverdienstkreuz für seine herausragenden Bemühungen um den christlich-jüdischen Dialog. Er war in diesem Dialog ein kompromissloser Streiter für das Judentum sowie gegen jeglichen Antijudaismus, Antisemitismus und Neonazismus. Zu den Gründen für sein Engagement im Gespräch der Christen und Juden sagte er in seinen Memoiren „Ein Ort ist, mit wem du bist“:

 

„Ich entschloss mich dann vor allem aus folgenden Gründen, mich am christlich-jüdischen Dialog intensiv zu beteiligen: Nach dem Holocaust versuchten viele Nichtjuden, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Es gab in Deutschland nur wenige Juden, die hier Rede und Antwort stehen konnten. Hatte ich das Recht, sie zurückzuweisen, anstatt aufklärend an einer Bewusstmachung der schrecklichen Vergangenheit teilzunehmen und auch Information zu geben, wo diese nicht vorhanden oder durch jahrelange Propaganda böswillig verzerrt worden war? Dass Unverständnis, Klischeedenken, Gedankenlosigkeit in den Beziehungen zwischen Juden und Christen weiterhin bestehen, ist eine bedauerliche Tatsache. Aber eine 2000jährige Geschichte des Misstrauens, der Rivalität und der Verachtung kann nicht über Nacht korrigiert werden. Sehr viel Geduld und Beharrungsvermögen sind notwendig, um trotz aller Rückschläge und Enttäuschungen nicht aufzugeben. Dabei hilft es, dass dennoch in den letzten Jahren in Lehre, Katechese, in den Synoden mehr Fortschritte erzielt wurden als Jahrhunderte vorher. Außerdem meine ich, dass wir unsere Freunde, die jahrzehntelang für ein neues Verhältnis zwischen Juden und Christen gekämpft haben, nicht enttäuschen dürfen, indem wir resignieren.

Schließlich sind wir von unserem Auftrag her angehalten, den anderen nicht im Irrtum zu belassen. Wir sind füreinander verantwortlich und der Prophet Ezechiel XE "Ezechiel:, Prophet"  brachte uns bei, dass der, der warnen kann und es nicht tut, große Schuld auf sich lädt. Nur darf dies lediglich aus Sorge um den Nächsten und nicht mit erhobenem Zeigefinger geschehen.

Letztlich sind wir Juden die ewigen Optimisten. Wir geben nicht auf. Wenn wir den messianischen Traum nicht gehabt hätten, wären wir kaum bis heute am Leben geblieben. Wir meinen, dass wir durch unseren Einsatz mithelfen, die Welt doch noch in eine menschenwürdigere umzuwandeln."

 

Wir werden Nathan Peter Levinson s.A. vermissen und sein Vermächtnis stets in Ehren halten.

 

Wir trauern mit seiner Familie.

 

Vorstand und Geschäftsführung

der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin

 

Jael Botsch-Fitterling (Jüdische Vorsitzende) - Sara Nachama (Stellv. Jüdische Vorsitzende)

Bernd Streich (Katholischer Vorsitzender) - Michael Brinkhoff (Stellv. Katholischer Vorsitzender)

Ulrich Schürmann (Evangelischer Vorsitzender) - Reinhard Naumann (Stellv. Evangelischer Vorsitzender)

Norbert Kopp (Schatzmeister)

 

Ulrich Werner Grimm (Geschäftsführer)

 

 

Abb: 2010 nahm Rabbiner Levinson s.A. zum letzten Mal an einer Eröffnungsfeier der Berliner Woche der Brüderlichkeit teil. Rechts neben ihm in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt der Beauftragte für Kirchen des Berliner Senats, Hartmut Rhein, und Prof. Dr. Hans-Joachim Meyer, ehem. Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und Mitglied des Kuratoriums der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin.

(Foto: U.W.Grimm)

 Download >>

 

Die Beisetzung von

Rabbiner Prof. Dr. Nathan Peter Levinson sel. A.

 

fand am 2. November 2016 auf dem Jüdischen Friedhof. Weißensee statt. Worte des Gedenkens und des Gebetes sprachen und sangen Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama sowie das El Male Rachamim Kantor Zkorenblut. Rabbiner Nachama übermittelte die Gedenkworte des Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster.

Der Verstorbene wurde anschließend in einer Grabstätte in der Ehrenreihe der Berliner Rabbiner beigesetzt, in unmittelbarer Nähe zu Rabbiner Martin Riesenburger. Neben Tochter, Enkeln, Urenkeln und Dr. Albert Meyer, einem Cousin Rabbiner Levinsons, waren unter anderen auch Jael Botsch-Fitterling (Jüdische GCJZ-Vorsitzende), Ulrich Schürmann (Evangelischer GCJZ-Vorsitzender), Inge Buchenau (GCJZ-Kuratorin) und Ulrich Werner Grimm (GCJZ-Geschäftsführer) gekommen, um Abschied zu nehmen.

 

 

(Fotos: U.W.Grimm)

 

 

 

 

Vgl. auch:

Jüdische Allgemeine, 2.11.2016

"Ein Zeuge des 20. Jahrhunderts".

Rabbiner Nathan Peter Levinson sel. A. wurde auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee beigesetzt - Von: Katharina Schmidt-Hirschfelder

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26862/highlight/levinson

 

Jüdische Allgemeine, 3.11.2016

Für eine menschenwürdigere Welt.

Mit Nathan Peter Levinson sel. A. starb in Berlin ein bedeutender Rabbiner der Nachkriegszeit -

Von: Hermann Simon

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26862/highlight/levinson

 

 

 

 
November 2016

 

 
Dezember 2016

 

PDF Plakat

 

Flyer

 

 

Da Chanukka in diesem Jahr realativ spät im bürgerlichen Jahr liegt, werden wir diesmal keine Chanukka-/Weihnachtsfeier, sondern eine

 

Weihnachtsfeier

mit Ausblick auf Chanukka

 

 

 

 

durchführen

 

Sonntag, 11. Dezember 2016 (3. Advent)

ab ca. 15.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr

Evangelische Kirchengemeinde Nikolassee

Jochen-Klepper-Saal, Kirchweg 6, 14120 Berlin

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. – Die Gemeinde bittet um eine kleine Spende.

 

Sie können sich bereits jetzt verbindlich anmelden.

 

Wir würden uns über mitgebrachtes Selbstgebackenes freuen.

 

 

 

 

 

 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
 

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