Rückblicke

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  • WdB 2011 - Berliner Woche der Brüderlichkeit
    Eröffnungsveranstaltung
    Sonntag, 13. März 2011, 16.00 Uhr,
    Ort: Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin
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  • WdB 2011 Veranstaltung der Botschaft des Staates Israel / GCJZ Berlin mit Unterstützung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
    100 Jahre Leben im Kibbuz -
    Vortrag - Filmvorführung - Empfang
    Eröffnung fer Wanderausstellung der Botschaft des Staates Israel
    D
    onnerstag, 17. März 2011, 18.00 Uhr
    Ort: Jerusalemskirche,
    Lindenstraße 85, 10969
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  • WdB 2011 GCJZ Berlin, Ev. Hilfsstelle für ehemals Rassenverfolgte (ehem. Büro Pfarrer Grüber), Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
    Grüber in Jerusalem
    Veranstaltung zum 50. Jahrestag des Eichmann-Prozesses

    Montag, 21. März 2011, 19.00 Uhr
    Ort: Centrum Judaicum, Großer Saal, Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin
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  • WdB 2011 Katholische Akademie in Berlin, Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, GCJZ Berlin

    "WAGNIS ZUKUNFT". 60 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland
    Vortrag von Stephan J. Kramer; Generalsekretär des Zentrarats der Juden in Deutschland
    Moderation: Dr. Hermann Simon
    Dienstag, 22. März 2011, 18.00 Uhr

    Ort: Katholische Akademie Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin
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  • Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam und des Abraham-Geiger-Kollegs an der Universität Potsdam
    Die Koranforschung und die Wissenschaft des Judentums

    Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Angelika Neuwirth und Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka

    Moderation: Dr. Gesine Palmer, Religionsphilosophin
    Dienstag, 17. Mai 2011, 19.00 Uhr

    Ort: Jüdische Gemeinde zu Berlin, Gemeindehaus, Kleiner Saal, Fasanenstraße 79/80, 10623 Berlin
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  • Veranstaltung mit Unterstützung der GCJZ Berlin
    Veranstaltung zum interreligiösen Dialog:
    Himmlische Musik in Auschwitz' Hölle
    Buchlesung - Gespräch - Konzert mit Anita Lasker-Wallfisch, London
    Prof. Dr. Michael Wolffsohn, Historiker (Universität der Bundeswehr München)
    Avitall & Band

    Donnerstag 26. Mai 2011, 19.00 Uhr
    Ort: Zionskirche, Zionskirchstr. 49, 10119 Berlin

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  • Veranstaltung der GCJZ Berlin, des Österreichischen Kulturforums Berlin und des Österreichischen Staatsarchivs
    Hofrat Dr. Hubert Steiner, Österreichisches Staatsarchiv
    WAS AKTEN ERZÄHLEN
    Vortrag und Diskussion über die systematische Beraubung der Wiener jüdischen Bevölkerung
    zwischen 1938 und 1945. Der Beitrag des Staatsarchivs an der Restitution in Österreich
    Montag,  6. Juni 2011, 19.00 Uhr
    Ort:  Österreichische Botschaft, Friedrich Hoess Saal, Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin
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Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
„Wir waren Nachbarn“
Seit 2010 als Dauerausstellung
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136 Biografien Jüdischer Zeitzeugen präsentiert die Ausstellungsinstallation im Rathaus Schöneberg am J.-F.-Kennedy Platz, die nun als Dauerausstellung für zwei Jahre gezeigt wird. Der Veranstalter, das Kunstamt Tempelhof-Schöneberg, eröffneten in Kooperation mit der GCJZ Berlin und der DIG Berlin-Brandenburg die Ausstellung am 23. Januar 2011, um 18.00 Uhr, anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus, dem  27. Januar.

Ausstellungshalle im Rathaus Schöneberg mit der Ausstellungs-Installation „Wir waren Nachbarn“ (C) Fotos: U.W. Grimm

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JOUR FIXE
"Aus meinem Leben"
Gespräch mit Rachel Oschitzki


Dienstag, 25. Januar 2011, Beginn: 16.00 Uhr,
Ort: GCJZ-Geschäftsstelle,
Laubenheimer Str. 19, 14197 Berlin-Wilmersdorf

 

 

 

Als 14-Jährige gehörte sie 1945 zu den wenigen Überlebenden von Auschwitz. „DasTodesurteil konnte nicht mehr vollstreckt werden“, sagt Rachel Oschitzki, geborene Perl, und klagt an: „Die Mörder haben sich abgesetzt und sind untergetaucht.“ Rachel Oschitzki will heute davon berichten, was war, damit es nie wieder geschieht. Die Veranstaltung wurde von etwa 40 Interessierten besucht. Die GCJZ-Geschäftsstelle war so überfüllt, dass einige Besucher den bewegenden Berichten von Frau Oschitzki nur lauschen, sie aber nicht sehen konnten.

 

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Woche der Brüderlichkeit 2011

Jahresthema:
"Aufeinander hören - Miteinander leben"

 

Zentrale Eröffnungsveranstaltung
des Deutschen KoordinierungsRates (DKR)
der
Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

am 13. März 2010 in Minden  mehr >>

mit der Verleihung der

Buber-Rosenzweig-MedailleBuber-Rosenzweig-Medaille 2011
Navid Kermani Foto: DKR

Pressemitteilung PDF Download

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Themenheft 2011













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Inhaltsverzeichnis >> PDF Download

Editorial >>
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Preis 5 € plus ggf. Versand :  Bestellung >>


 

Berliner Woche der Brüderlichkeit 13. bis 20. März 2011

Veranstaltungsheft 2011

Hinweise zu Veranstaltungen in Berlin und Potsdam
zwischen dem 19.2. und 3.12.2011

60 Seiten
Auflage 10.000 Exemplare - vergriffen
Es sind nur noch einzelne Hefte lieferbar.

Wir bitten, das aktuell korrigierte Heft hier zu downloaden:
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Veranstaltungen
Woche der Brüderlichkeit 2011 in BERLIN

 

Veranstaltungen
Woche der Brüderlichkeit 2011 in Potsdam

 

Eröffnungsveranstaltung:
Montag, 14. März 2011, 18.00 Uhr
Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
, Schloßstr. 12, Am Neuen Markt, 14467 Potsdam

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Eröffnungsveranstaltung
der Berliner Woche der Brüderlichkeit 2011

Presseinformation  mehr>>
 

Sonntag, 13. März 2011, 16.00 Uhr
Katholische Akademie in Berlin,
Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin
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Grußworte:

Bernd Streich, Katholischer Vorsitzender der GCJZ Berlin
Ingeborg Junge-Reyer, Bürgermeisterin von Berlin
Emmanuel Nahshon, Gesandter des Staates Israel
Msgr. Tobias Przytarski, Domkapitular (für den erkrankten Georg Kardinal Sterzinsky)

Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Friederike von Kirchbach, Pröpstin der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Festrede:

Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio
Richter des Bundesverfassungsgerichts

Geb. 1954 in Walsum; 1970–1980 Kommunalverwaltungsbeamter bei der Stadt Dinslaken; 1985–1986 Richter beim Sozialgericht Duisburg; 1987 Promotion Rechtswissenschaften; 1990 Promotion Sozialwissenschaften; 1993 Habilitation an der Universität Bonn; 1993–2003 Professor an den Universitäten Münster, Trier, München; seit 2003 an der Universität Bonn; seit 1999 Richter des Bundesverfassungsgerichts; Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften.

Veröffentlichungen (Auswahl): Wachsende Wirtschaft und steuernder Staat, 2010; Gewissen, Glaube, Religion, 2. Aufl. 2009; Die Kultur der Freiheit, 2005; Die Staatsrechtslehre und der Staat, 2003; Das Recht offener Staaten. Grundlinien einer Staats- und Rechtstheorie, 1998; Risikoentscheidungen im Rechtsstaat, 1994.
(Foto: BVG)



Musikalisches Rahmenprogramm:

Chor der Katholischen Schule Liebfrauen

unter der Leitung von Dr. Larissa Kritschil
 

Fotoimpressionen von der Eröffnungsveranstaltung 

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TV / Rundfunk / Presse
zur Berliner Woche der Brüderlichkeit 2011
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WdB Botschaft des Staates Israel / GCJZ Berlin mit Unterstützung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

100 JAHRE LEBEN IM KIBBUZ
Eröffnung der Wanderausstellung
der Botschaft des Staates Israel
Vortrag - Filmvorführung - Empfang

Donnerstag, 17. März 2011, 18.00 Uhr
Ort: Jerusalemskirche,
Lindenstraße 85, 10969 Berlin
 

Ehemalige Kibbuz-Freiwillige waren ebenso willkommen wie alle anderen Interessierten.
Die Botschaft hatte eine Sonderseite eingerichtet auf

 

Mitteilung der Israelischen Botschaft: PDF Download

(C) Fotos: U.W. Grimm

 

Empfang / Stand von Volunteers Department at The Kibbutz Movement (li.: Direktorin Aya Sagi)


 

Moderation: Sandra Witte
 

 

Begrüßung: Anat Sultan-Dadon, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel / Grußwort: Bernd Streich, Katholischer Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin / Grußwort: Pröpstin Friederike von Kirchbach, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

 

 

Vortrag: Alex G. Elsohn, ehem. Abteilungsleiter der Plastikfabrik Kibbuz Magen (Israel); Stiftungsrat in der Dagmar-Schmidt-Stiftung (D); Vortragsreisen und Workshops in Deutschland, Schweiz, Osterreich, Holland. / Podiumsgespräch: Alex G. Elsohn und Aya Sagi, Direktorin von Volunteers Department at The Kibbutz Movement

 

 

Vorführung des Films „The Volunteers“ zur Geschichte der Kibbuzim


 

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WdB GCJZ Berlin, Ev. Hilfsstelle für ehemals Rassenverfolgte (ehem. Büro Pfarrer Grüber), Inge Deutschkron Stiftung, Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
GRÜBER IN JERUSALEM

Veranstaltung zum 50. Jahrestag des Eichmann-Prozesses
 

Montag, 21. März 2011, 19.00 Uhr
Ort: Centrum Judaicum, Großer Saal,

Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin
Podiumsgespräch mit

Klaus Bölling, Journalist, Staatssekretär a.D. >>

Walter Sylten, Sohn von Werner Sylten >>

Moderation: Dr. Peter Krause, Universität Konstanz >>

Am 11. April 1961 begann der Prozess gegen den Organisator des Massenmordes an den europäischen Juden, Adolf Eichmann. Propst Heinrich Grüber, Mitbegründer der Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, war der einzige deutsche Zeuge im Prozess. Sein mutiges Handeln während der Zeit des Nationalsozialismus - er, Pfarrer Werner Sylten und andere hatten mit ihrem "Büro Grüber" Hunderten rassisch verfolgten "Nichtariern" das Leben gerettet - sowie seine Haltung im Prozess machten ihn in Israel und in der ganzen Welt zum Symbol des "anderen Deutschlands". Daran wollen die Zeitzeugen sich und uns erinnern und dabei manches in der deutschen Nachkriegsgeschichte auch kritisch hinterfragen.

 


Abb.l.: Staatssekretär a.D. Klaus Bölling, Dr. Peter Krause, Walter Sylten / Abb.r.: Ulrich Schürmann, Evangelischer GCJZ-Vorsitzender, begrüßt die Gäste, darunter zahlreiche Mitgleider der Familie Grüber (ganz rechts: Michael Grüber, Enkel Heinrich Grübers). (C) Fotos: U.W. Grimm

Veranstaltungsbericht von Beate Barwich:
"Leid kann zum Segen werden. Bitterkeit nie". Zum 120. Geburtstag Heinrich Grübers

PDF Download

(Der Beitrag gibt nicht unbedingt die Meinung der GCJZ Berlin wieder und liegt allein in der Verantwortung der Autorin.)
 

Vgl. auch:


 

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WdB Katholische Akademie in Berlin, Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, GCJZ Berlin

 

"WAGNIS ZUKUNFT". 60 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland
Vortrag von Stephan J. Kramer
Moderation: Dr. Hermann Simon

Dienstag, 22. März 2011, 18.00 Uhr

Ort: Katholische Akademie Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin

(C) Foto: ZR.d.J.i.D.

60 Jahre nach Gründung des Zentralrats der Juden in Deutschland am 19. Juli 1950 zieht das Buch "Wagnis Zukunft" von Stephan J. Kramer eine historische und gesellschaftliche Zwischenbilanz. Gleichzeitig zeichnet es einen Bewusstseinswandel nach, der sich im Laufe der deutschen Nachkriegsgeschichte innerhalb der jüdischen Gemeinschaft hinsichtlich der Dauerhaftigkeit jüdischen Lebens vollzogen hat. Der historische Bogen reicht dabei vom Flüchtlingsdasein, dem Aufbau der Gemeinden und dem Leben "auf gepackten Koffern" bis zum Entschluss zum Bleiben und der Errichtung einer neuen Infrastruktur. Damit einhergehend haben sich auch die Aufgaben des Zentralrats gewandelt, insbesondere in seiner Funktion als Vertreter der jüdischen Gemeinschaft seit der Wiedervereinigung. Behandelt werden auch die heutige Stellung des Zentralrats als "Moralinstanz", im interreligiösen Dialog, bei der Integrationsfrage und im Dialog mit der Politik. Anekdotenhaft erzählte Begebenheiten beleuchten schlaglichtartig und durchaus unterhaltsam, mit welchen Problemen und Herausforderungen der Zentralrat zu kämpfen hatte und hat und wie er sie bewältigt. (C) Foto: U.W. Grimm
 

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Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin und der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
Pfarrer Johannes Hildebrandt

PROTESTANTISMUS ZWISCHEN ROM UND JERUSALEM

Vortrag und Gespräch
Dienstag, 5. April 2011, 18.00 Uhr
Ort: Centrum Judaicum,
Seminarraum, Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

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Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin und des Anne Frank Zentrums Berlin
"MARTIN BUBER -
PHILOSOPH, ERZIEHER, MENSCHENFREUND"
Ein Film von Gabriela Hermer (HR/rbb 2010) - Filmaufführung und Diskussion mit der Filmautorin
Montag, 11. April 2011,
18.00
Uhr



Ort: Anne Frank Zentrum,
Rosenthaler Str. 39, 10178 Berlin (Kino Central, neben den Hackeschen Höfen)

Anmeldung erbeten
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wahl des Kuratoriums
und eines Kassenprüfers der GCJZ Berlin

Berlin, den 4. Mai 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir dürfen Sie darüber informieren, dass am 4. Mai 2011 die ordentliche Mitgliederversammlung 2011 unserer Gesellschaft stattfand.
Satzungsgemäß wurde das Kuratorium unserer Gesellschaft gewählt.
Für Ihre langjährige Mitarbeit im Kuratorium danken wir insbesondere  Frau Ilse Ennig, ehemalige Stellvertretende Evangelische Vorsitzende der GCJZ Berlin, die auf eigenen Wunsch aus Altersgründen ausschied, sowie Herrn Altbischof Dr. Martin Kruse, der in Absprache mit unserem Kurator Bischof Dr. Markus Dröge ebenfalls auf eigenen Wunsch aus Altersgründen und  dem Kuratorium nicht mehr angehört.
Unsere Kuratorin Frau Margit Loeb-Ullmann ist vor kurzem leider verstorben.

Wir freuen uns, dass alle anderen bisherigen Kuratorinnen und Kuratoren dem neuen Kuratorium wieder angehören.

Ebenso freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass sich Frau Ingeborg Buchenau und Herr Reinhard Naumann gern bereit erklärten, im Kuratorium unserer Gesellschaft mitzuarbeiten.

Dem Kuratorium gehören somit an:

Klaus Uwe Benneter
Dr. Christine Bergmann

Ingeborg Buchenau

Margret Dobers-Meerwarth
Bischof Dr. Markus Dröge
Jochen Feilcke
Dr. Wolfram Friedersdorff
Reinhard Führer
Joachim Hake
Dr. Franz von Hammerstein
Marianne Heinicke
Andreas Hoelscher

Ruth Jacubowsky-Kiesling
Prof. Dr. Rainer Kampling

Prof. Ulrich Kledzik
OBE
Norbert Kopp

Stephan J. Kramer

Andreas Kugler
MdA
Petra Merkel
MdB

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Meyer

Nathan Milgrom
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama
Claus Näther
Reinhard Naumann
Petra Pau
MdB
Hans-Jürgen Pokall
Ruth Recknagel
Dr. Waltraud Rehfeld
Dr. Erika Reihlen
Jürgen Respondek
Dr. Rüdiger Sachau
André Schmitz
Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky
Lala Süsskind
Walter Sylten
Monsignore Michael Töpel
Klaus Wowereit

Sehr dankbar sind wir, dass sich als weiterer Kassenprüfer unserer Gesellschaft

Herr Kurator Andreas Kugler MdA

wählen ließ, der die bewährten Kassenprüfer, die Herren Kuratoren Nathan Milgrom und Claus Näther, unterstützen wird.
 

Tätigkeitsbericht >> 2010 der GCJZ Berlin: PDF Download


Mit freundlichem Gruß
gez. Ulrich Werner Grimm

Geschäftsführer

 

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Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam und des Abraham-Geiger-Kollegs an der Universität Potsdam
Prof. Dr. Angelika Neuwirth

Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka

DIE KORANFORSCHUNG UND DIE WISSENSCHAFT DES JUDENTUMS

Podiumsgespräch

Moderation: Dr. Gesine Palmer, Religionsphilosophin
Dienstag, 17. Mai 2011, 19.00 Uhr

Ort: Jüdische Gemeinde zu Berlin, Gemeindehaus, Kleiner Saal, Fasanenstraße 79/80, 10623 Berlin

Deutschlandfunk
(20.5.2011)
Koranforschung und jüdische Gelehrte
Interview mit Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka, Abraham Geiger Kolleg Berlin und Potsdam, anlässlich der Podiumsdiskussion am 17. 05.2011 mehr >>

Sendereihe "Tag für Tag", 20. Mai 2011

Sendezeit: 20.05.2011, 09:49 Uhr, Länge: 04:50 Minuten

Autor: Gerald Beyrodt
mp3 >>

 

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Veranstaltung mit Unterstützung der GCJZ Berlin

Veranstaltung zum interreligiösen Dialog:

HIMMLISCHE MUSIK IN AUSCHWITZ' HÖLLE

Buchlesung - Gespräch - Konzert mit

Anita Lasker-Wallfisch, London

Prof. Dr. Michael Wolffsohn, Historiker (Universität der Bundeswehr München)

Avitall & Band
Donnerstag 26. Mai 2011, 19.00 Uhr
Ort: Zionskirche
, Zionskirchstr. 49, 10119 Berlin
 

Anita Lasker-Wallfisch ist Überlebende der Shoah. Sie hat Cello gespielt - im Orchester des Konzentrationslagers Auschwitz. Darüber hat sie in ihrem Buch "Ihr sollt die Wahrheit erben" geschrieben, aus dem sie lesen wird. Michael Wolffsohn spricht mit ihr über das heutige Deutschland und dessen Entwicklung hin zu einer der beständigsten Demokratien. Mit ihrer Band, zu der auch der weltbekannte Gitarrist Dominic Miller gehört, spielt Avitall Lieder aus ihrem Repertoire.

 


V.l.o.n.r.u.: Anita Lasker-Wallfisch, Prof. Dr. Michael Wolffsohn im Gespräch mit Anita Lasker-Wallfisch, Video [4 MB]: Avitall & Band, Sttellv. Evangelische GCJZ-Vorsitzende Barbara Faccani dankt Frau Lasker-Wallfisch, Avitall und Band, das Publikum der sehr gut besuchten Veranstaltung in der Zionskirche. (C) Fotos: U.W. Grimm

 

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Veranstaltung der GCJZ Berlin, des Österreichischen Kulturforums Berlin und des Österreichischen Staatsarchivs

Hofrat Dr. Hubert Steiner

WAS AKTEN ERZÄHLEN
Vortrag und Diskussion über die systematische Beraubung der Wiener jüdischen Bevölkerung zwischen 1938 und 1945
Der Beitrag des Staatsarchivs an der Restitution in Österreich
Montag,  6. Juni 2011, 19.00 Uhr
Ort:
 Österreichische Botschaft, Friedrich Hoess Saal, Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin

 

Dr. Hubert Steiner ist seit 1987 Mitarbeiter des Österreichischen Staatsarchivs, wo er den Bestand „Finanzen“ betreut. Dieser umfasst Akten aus der Zeit 1938-1945, anhand welcher sich die systematische Beraubung der jüdischen Bevölkerung, die sofort nach dem „Anschluss“ einsetzte, gut nachvollziehen lässt. Dr. Hubert Steiners Vortrag über die Rückstellungsproblematik gab einen detaillierten Einblick in die Mechanismen der NS-Enteignungen und -Beraubungen. Seine differenzierte Schilderung der Politik der Wiedergutmachung seit 1945 brachte vielen der zahlreich erschienenen Zuhörer relativ unbekannte Aspekte der Nachkriegsgeschichte der Republik Österreich nahe. Dem Österreichischen Kulturforum Berlin sei herzlich für die Gastfreundschaft gedankt und seinem Direktor, Botschaftsrat Wilhelm Pfeistlinger, für seine einführenden Worte >>.
 


V.l.o.n.r.u.: Hofrat Dr. Hubert Steiner, Österreichisches Staatsarchiv/Archiv der Republik; die zahlreich erschienen Zuhörer im Österreichischen Kulturforum Berlin; Botschaftsrat Wilhelm Pfeistlinger, Direktor des Österreichischen Kulturforums Berlin; Dr. Steiner und Barbara Faccani, Stellv. Evangelische GCJZ-Vorsitzende. (C) Fotos: U.W. Grimm

 

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Veranstaltung der GCJZ Berlin und der
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum


Miriam Magall
Jerusalem –
Heilige Stätten der Juden

Dia-Vortrag
Mittwoch, 15. Juni 2011, 18.30 Uhr
Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin
Bitte planen Sie etwas Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. Parkplätze stehen nicht zur Verfügung.

Eintritt frei

 

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Veranstaltung der Ev. Hilfsstelle für ehemals Rassenverfolgte (ehem. Büro Pfarrer Grüber)
GEDENKEN AN DEN BERLINER EHRENBÜRGER
PROPST DR. HEINRICH GRÜBER anlässlich seines 120. Geburtstages

Freitag, 24. Juni 2011, 11.00 Uhr
Orte: Domfriedhof
, Müllerstraße 72-73 und
Heinrich-Grüber-Haus
, Teltower Damm 124
mit

André Schmitz, Staatssekretär für Kultur (Abb. 2, 2.v.r.)

Ulrich Seelemann, Konsistorialpräsident der EKBO (Abb. 2, 1.v.r.)
Walter Sylten, Vorstand des Vereins Evangelische Hilfsstelle (Abb. 2, li.)



Abb. 1: Ehrengrab der Stadt Berlin von Propst Dr. Heinrich Grüber (1949 einer der Gründer und langjähriger Kurator der Berliner GCJZ).; Abb. 2: Walter Sylten (li.) bei seiner Ansprache, Ururenkel (mi. u. re.) und andere Familienangehörige Heinrich Grübers, Staatssekretär André Schmitz (2.v.l., GCJZ-Kurator), EKBO-Konsistorialpräsident Ulrich Seelemann (1.v.r.); Abb. 3 v.l.n.r.: die Vorstandsmitglieder des Vereins Ev. Hilfsstelle und GCJZ-KuratorInnen Walter Sylten und Ruth Recknagel, Marianne Kaufhold (ehemalige Schülerin der Familienschule), Grüber-Enkel und Vorsitzender des Vorstandes des Vereins Ev. Hilfsstelle Michael Grüber nach der Einweihung der neuen Büste Heinrich Grübers im Heinrich-Grüber-Haus Teltower Damm.
Von der GCJZ Berlin waren zudem deren Jüdische Vorsitzende Jael Botsch-Fitterling und Geschäftsführer Ulrich Werner Grimm anwesend.
(C) Fotos: U.W. Grimm
 

Vgl. auch:


 

 

Wir trauern um
Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky (9.2.1936 - 30. 6.2011),
1989 bis 2011 Bischof von Berlin,
zwei Jahrzehnte Mitglied des Kuratoriums der Berliner
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

Vorstand und Geschäftsführung der GCJZ Berlin

 

www.erzbistumberlin.de

Diözesanrat trauert um Georg Kardinal Sterzinsky Download

www.rbb-online.de/nachrichten

In Erinnerung: Suchet der Stadt Bestes >>

September 2011:
Besuch Papst Benedikt XVI. in Deutschland
Reden und Predigten: Alle Reden auf der Website des Vatikans >>


Insbes.:

o im Bundestag >>
(Quelle: Deutscher Bundestag)

o Treffen mit Vertretern des Zentralrats der Juden in Deutschland:
Benedikt XVI.>>  (Quelle: domradio) -  Präsident Dieter Graumann>>  (Quelle: domradio)
Dieter Graumann in der FAZ: "Impuls für eine neue Nähe" >>

o im Olympiastadion >>
(Quelle: ZENIT)

o Begegnung mit engagierten Katholiken aus Kirche und Gesellschaft (Konzerthaus Freiburg im Breisgau) >>
(Quelle: Vatikan)


 

 

Jahressitzung 2011 des Kuratoriums der GCJZ Berlin
Am 15. November 2012 fand im Kathedralforum des Bernhard-Lichtenberg-Hauses die Jahreshauptversammlung des Kuratoriums der Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) statt. Der Katholische Vorsitzende der GCJZ Berlin, Bernd Streich, gab den Bericht des Vorstandes zur Arbeit der GCJZ im Jahre 2011 ("Veranstaltungen / GCJZ Berlin") und informierte über die Woche der Brüderlichkeit vom 11. bs 18. März kommenden Jahres. Die Woche findet 2012 bundesweit und in Berlin zum 60. Mal statt. Wir freuen uns, dass die Festrede auf der Berliner Eröffnungsveranstaltung am Sonntag, dem 11. März 2012, Frau Dr.h.c. Charlotte Knobloch halten wird.

Die außerordentlich engagierte Diskussion der Kuratoren gab viele Impulse und enthielt zahlreiche konstruktive Ideen und sehr konkrete Vorschläge für eine noch zeitgemäßere Arbeit der Berliner GCJZ für den christlich-jüdischen Dialog, deren Wirken kürzllich - ein Lob, für das wir uns herzlich bedanken - als segensreich für unsere Stadt bezeichnet wurde (Kulturstaatssekretär André Schmitz). 

In diesem Sinne: "Suchet der Stadt Bestes" - wir werden uns bemühen.

Tätigkeitsbericht >> 2010 der GCJZ Berlin: PDF Download

 

 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
 

Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106