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61. Woche der Brüderlichkeit 3.-10. März 2013     mehr >>

  • 61. Berliner Woche der Brüderlichkeit - Eröffnungsveranstaltung
    Sonntag, 3. März 2013, 16.00 Uhr,
    Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin - Plenarsaal

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Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
„Wir waren Nachbarn“
Seit 2010 als Dauerausstellung
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145 Biografien Jüdischer Zeitzeugen präsentiert die Ausstellungsinstallation im Rathaus Schöneberg am J.-F.-Kennedy Platz, die nun als Dauerausstellung für zwei Jahre gezeigt wird. Der Veranstalter, das Kunstamt Tempelhof-Schöneberg, eröffneten in Kooperation mit der GCJZ Berlin und der DIG Berlin-Brandenburg die Ausstellung am 27. Januar 2012, um 17.00 Uhr, anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus, dem  27. Januar.

Ausstellungshalle im Rathaus Schöneberg mit der Ausstellungs-Installation „Wir waren Nachbarn“ (C) Fotos: U.W. Grimm

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Rede von Inge Deutschkron im Deutschen Bundestag, 30 Januar 2013

www.bundestag.de (Zur Gedenkstunde im Deutschen Bundestag)

Die Rede (auf den Seiten des Deutschen Bundestages)

 


 

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Woche der Brüderlichkeit 2013

3. - 10. März 2013

Jahresthema:
Sachor (Gedenke): Der Zukunft ein Gedächtnis

Zentrale Eröffnungsveranstaltung mehr >>
des Deutschen KoordinierungsRates (DKR)
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
am 3. März 2013 in Kassel 

mit der Verleihung der

Buber-Rosenzweig-MedailleBuber-Rosenzweig-Medaille 2013        mehr >>
Fritz-Bauer-Institut und Mirjam Pressler

Pressemitteilung PDF Download

 


Themenheft 2012 zur Woche der Brüderlichkeit
Herausgeber: Deutscher KoordinierungsRat (DKR)
der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Bad Nauheim
62 Seiten, Großformat, zahlr. Abb.

Leseprobe >>


Inhaltsverzeichnis >>


Editorial >>


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Veranstaltungsheft 2013  -
Hinweise zu Veranstaltungen in Berlin und Potsdam

zwischen 15. Februar und 29. Dezember 2013

80 Seiten, Auflage 11.000 Exemplare

Aktuell korrigiertes Heft:

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Wir danken sehr herzlich allen Mitveranstaltern der Woche der Brüderlichkeit für ihr Engagement sowie ebenso herzlich  den Mitgliedern und Sponsoren der GCJZ Berlin, die mit ihren Mitgliedsbeiträgen und (ob großen, ob kleinen) Spenden die Herstellung des Programmheftes ermöglichten.

 

 


Veranstaltungen
Woche der Brüderlichkeit 2012 in BERLIN

 

 

Veranstaltungen
Woche der Brüderlichkeit 2012 in Potsdam

Eröffnungsveranstaltung:
Montag, 4. März 2013, 18.00 Uhr
Ort: Brandenburgsaal der Staatskanzlei
Festrednerin:
Generalsuperintendentin Heigard Asmus
Musikalische Umrahmung:
Kantoren des Institute of Cantorial Arts
des Abraham Geiger Kollegs

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Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin

und

der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin

luden ein zur

Eröffnungsveranstaltung
der 60. Woche der Brüderlichkeit in Berlin

Presseinformation      mehr >>

Sonntag, 11. März 2012, 18.00 Uhr

Abgeordnetenhaus von Berlin (Plenarsaal)

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Begrüßungen:
Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin

Jael Botsch-Fitterling, Jüdische Vorsitzende GCJZ Berlin

 

Grußworte:

Frank Henkel, Bürgermeister von Berlin, Senator für Inneres und Sport

Emmanuel Nahshon, Gesandter, Geschäftsträger der Botschaft des Staates Israel

Dr. Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Berlin

Dr. Dr.h.c. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

 

Festvortrag:
Dr. h.c. Charlotte Knobloch

Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Vizepräsidentin des World Jewish Congress, ehem. Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland

Download Festvortrag    >>

 

Musikalisches Rahmenprogramm:

 

Schülerinnen und Schüler der Jüdischen Oberschule Berlin
unter der musikalischen Leitung von
Boris Rosenthal


Fotoimpressionen
von der Eröffnungsveranstaltung der 61. Berliner Woche der Brüderlichkeit
in der Französischen friedirichstadtkirche am Gendarmenmarkt
am 3. März 2013
(c)
Fotos: U.W.Grimm / K. Arndt (v.o.n.u.: 1, 2, 7, 11)


Festrede

Dr. h.c. Charlotte Knobloch
Ehem. Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland,
Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde von München und Oberbayern,
Viizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses

Download Festvortrag    >>

 

Impressionen

Plenarsaal Abgeordnetenhaus von Berlin

1.R.v.l.n.r.: Dr.h.c. Charlotte Knobloch, Ralf Wieland, Frau Wieland; 2.R.v.r.n.l.: Angelika Schöttler, Reinhard Naumann, Norbert Kopp; Prof. Ulrich Kledzik (3.R.3.v.l.)

Frank Henkel, Emmanuel Nahshon, Dr. Gideon Joffe Bischof Dr. Markus Dröge, Erzbischof R. M. Kardinal Woelki

Dr. Gideon Joffe (1.R.), Bernd Streich (2.R.r.) R. M. Kardinal Woelki (1.R.l.), Jael Botsch-Fitterling und Dieter Fitterling (1.R.r.); Ulrich Schürmann (2.R.m.); Gisela Faust (3.R.l.); Marianne Heinicke (3.R.r.)

1.R.: Andreas Kugler, Christian Gaebler; Michael Brinkhoff, Altbischof Dr. Martin Kruse, Lala Süsskind (2.R.v.l.n.r.);
3.R.: Rachel Oschitzki (2.v.l.), Dr. Rüdiger Sachau (2.v.r.)
1.R.: Bischof Dr. Markus Dröge, Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki; Jochen Feilcke, Dr. Hermann Simon, Frau Schürmann (2.R.v.l.n.r.)

Petra Merkel MdB (1.R.m.); Gabriele Thöne u. Barbara Faccani (2.R.v.l.n.r.); Prof. Dr. Peter von der Osten-Sacken, Dr. Wolfram Friedersdorf, Frau Friedersdorf (3.R.v.r.n.l.) Lala Süsskind, Dr. Hermann Simon, Ulrich Schürmann, Jochen Feilcke, Frau Schürmann (v.l.n.r.); Rachel Oschitzki (o.m.),
 Dr. Rüdiger Sachau (o.r.)

Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, Joachim Hake Wolfgang Klose, Angelika Schöttler, Reinhard Naumann,
Norbert Kopp (1.R.v.r.n.l.)

Frau Näther, Claus Näther, Msgr. Michael Töpel Dr. Noga Hartmann (vorn); Barbara Witting (2.R.r.)
 

Michael Brinkhoff, Dr.h.c. Charlotte Knobloch, Jael Botsch-Fitterling

   

Musikalische Umrahmung

Jüdische Oberschule Berlin
Musikalische Leitung: Boris Rosenthal - Gesang: Angela Pape

 

TV / Rundfunk / Presse
zur Woche der Brüderlichkeit 2013

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Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Petra Merkel MdB in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlinwww.gcjz-berlin.de

 

Ganztagesfahrt durch das politische Berlin

mit Petra Merkel MdB
Vorsitzendes des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, Kuratorin der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin

 

Dienstag  I  30. April 2013  I  8 - 20 Uhr 

 

Programmpunkte waren: Besuch und Besichtigung des Deutschen Bundestages, Vortrag in einem Bundesministerium, Besuch veiner Gedenkstätte, einer Ausstellung sowie Teilnahme an einer Führung. Eine Gesprächsrunde mit Petra Merkel gehörte ebenfalls zum festen Bestandteil des Programms. Für den Transfer zwischen den Programmpunkten stand ein Bus zur Verfügung. Zur Erinnerung wurde ein Gruppenfoto aufgenommen, das man den Besuchern im Anschluss an die Fahrt zugeschickte.

 

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Dienstag  I  5. Juni 2012  I  Beginn: 18.00 Uhr

Jahresmitgliederversammlung
der GCJZ Berlin
mit wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer
und Zuwahl zum Kuratorium


Ort:
Rathaus Charlottenburg, Intarsiensaal, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin

Begrüßung: Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann, Kurator der GCJZ Berlin
 

Als besonderere Gäste:
Pröpstin Friederike von Kirchbach

und der neue Landespfarrer für den interreligiösen Dialog, Dr. Andreas Goetze

Erzbischof KArdinal Woelki in das Kuratorium der GCJZ Berlin gewählt 

Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki ist zum Mitglied des Kuratoriums der Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) gewählt worden. Die Wahl fand am 5. Juni 2012 auf der GCJZ-Jahresmitgliederversammlung statt.

Die Mitgliederversammlung betrauerte das Ableben seiner im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder und würdigte insbesondere das engagierte Wirken für das christlich-jüdische Gespräch in Berlin von Georg Kardinal Sterzinsky, der dem GCJZ-Kuratorium fast zwei Jahrzehnte angehört hatte, und von Kurator Franz Freiherr von Hammerstein, der 60 Jahre Mitglied der Berliner GCJZ war.

 

Dem Kuratorium der GCJZ Berlin gehören somit an:

Klaus Uwe Benneter, Dr. Christine Bergmann, Ingeborg Buchenau, Margret Dobers-Meerwarth, Bischof Dr. Dr.h.c. Markus Dröge, Jochen Feilcke, Dr. Wolfram Friedersdorff, Reinhard Führer, Joachim Hake, Marianne Heinicke, Ruth Jacubowsky-Kiesling, Prof. Dr. Rainer Kampling, Prof. Ulrich Kledzik OBE, Norbert Kopp, Stephan J. Kramer, Andreas Kugler MdA, Petra Merkel MdB, Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Meyer, Nathan Milgrom, Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama, Claus Näther, Reinhard Naumann, Petra Pau MdB, Ruth Recknagel, Dr. Waltraud Rehfeld, Dr. Erika Reihlen, Jürgen Respondek, Dr. Rüdiger Sachau, André Schmitz, Lala Süsskind, Walter Sylten, Monsignore Michael Töpel, Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, Klaus Wowereit


Pröpstin Friederike von Kirchbach
und der neue Landespfarrer für den interreligiösen Dialog, Dr. Andreas Goetze, sprachen auf der Mitgliederversammlung der Berliner GCJZ:

Pfarrer Dr. Goetze
, der am 1. Juni sein von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) beim  Berliner Missionswerk neu eingerichtetes Amt antrat, ist u.a. Mitglied der Frankfurter GCJZ und der Konferenz für Islamfragen sowie Vorstandsmitglied des Jerusalemsvereins. Er freue sich auf die Zusammenarbeit mit der traditions-reichen Berliner GCJZ. Er betonte: „Was wir im christlich-jüdischen Dialog gelernt haben, ist exemplarisch für einen gelungenen interreligiösen Dialog.“

Pröpstin von Kirchbach
gab einen Überblick über die Arbeit in der EKBO zu den Themen Christentum und Judentum, Evangelische Kirche  und Israel sowie Interreligiöser Dialog von Christen, Juden und Muslimen in Berlin. Dabei ging und gehe es um beides: Erkennen  und Erinnern. Der dabei zurückgelegte komplizierte Weg der Evangelischen Kirche seit 1945 bis heute habe letztlich zu einem reifen Stand des christlich-jüdischen Dialogs geführt. - „Der war aber auch schon einmal weiter“, verlautete es dazu aus dem Publikum, und zugleich: „Wie weit man im interreligiösen Dialog ist, ist doch schwer zu messen; weit wichtiger ist das Formulieren der relevanten Themen, um die es geht“. -  Zu den offenen Fragen, die von Pröpstin von Kirchbach benannt  wurden, gehöre ein „wasserfester Synodalbeschluss“ zum Verhältnis zum Judentum, in dem u.a. auch die strikte Ablehnung der Judenmission formuliert ist. 

GCJZ-Vorstand neu gewählt
Der bisherige Vorstand der GCJZ Berlin wurde in seiner Zusammensetzung für die kommenden zwei Jahre bestätigt. Ihm gehören an:

Jael Botsch-Fitterling
(Jüdische Vorsitzende), Bernd Streich (Katholischer Vorsitzender), Ulrich Schürman (Evangelischer Vorsitzender), Dr. Hermann Simon (Stellvertretender Jüdischer Vorsitzender), Michael Brinkhoff (Stellvertretender Katholischer Vorsitzender), Barbara Faccani (Stellvertretende Evangelische Vorsitzende), Gabriele Thöne (Schatzmeisterin).  

Sehr dankbar sind wir, dass sich die Herren Kuratoren Claus Näther, Andreas Kugler MdA und Nathan Milgrom als Kassenprüfer unserer Gesellschaft wählen ließen.

Berlin, den 5. Juni 2012

Tätigkeitsbericht >> 2011 der GCJZ Berlin: PDF Download
 

 

 

Gemeinsame Sitzung der Vorstände der GCJZ Berlin und Potsdam am 20. Juni 2013
In einer herzlichen Atmosphäre fand am 20. Juni 2013 in Potsdam eine gemeinsame Sitzung der Vorstände der Berliner und der Potsdamer Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit statt. Die Vorstände informierten sich gegenseitig über wichtige Vorhaben aus jüngster Zeit und berieten über bevorstehende Projekte. Herr Dr. Schulze-Eggertn (Potsdam) berichtete über den Verlauf und die Ergebnisse der Mitgliederversammlung des DKR in Bonn Ende Mai. Es wurde über weitere Möglichkeiten einer, im wahrsten Sinne des  Wortes, nahe liegenden Kooperation beider Gesellschaften gesprochen, wie zum Beispiel Möglichkeiten der Förderung des christlich-jüdischen Dialogs in der Region Berlin-Brandenburg.

 

 


 


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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
 

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