Veranstaltungen der GCJZ Berlin

2009

 

Januar 2009

  • „Jüdisches Leben in Berlin heute“ - FÄLLT WEGEN KRANKHEIT LEIDER AUS!
    Kooperationsveranstaltung der GCJZ Berlin und der AG Christen und Juden im Evangelischen Kirchenkreis Spandau
    Vortrag und Gespräch von und mit Jael Botsch-Fitterling, Jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
    Dienstag, 13. Januar 2009, 19.00 Uhr, Gemeindehaus der Ev. Gemeinde St. Nicolai, Spandau
     

  • Ausstellungsbesuch:
    "Raub und Restitution". Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute

    Führung für die Mitglieder der GCJZ Berlin und alle Interessierten.
    Mittwoch, 21. Januar 2009, Beginn: 16.00 Uhr, Jüdisches Museum Berlin (Altbau)
    Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
     

  • Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus  >> 27. Januar 1945
    „Wir waren Nachbarn“ - 130 Biografien Jüdischer Zeitzeugen
    Ausstellungs-Installation
    26. Januar bis 26. April 2009
    Ort: Rathaus Schöneberg, J.-F.-Kennedy Platz
    Veranstalter: Kunstamt Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit der GCJZ Berklin und der DIG Berlin-Brandenburg
    Eröffnung: Sonntag, 25. Januar 2009, Beginn: 18.00 Uhr
    Ort: Rathaus Schöneberg, Foyer
    J.-F.-Kennedy Platz
     

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Februar 2009

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März 2009

Woche der Brüderlichkeit
1. bis 8. März 2009
Motto:
"1949 - 2009. Soviel Aufbruch war nie"

  • Eröffnungsveranstaltung der Berliner Woche der Brüderlichkeit:
    Sonntag, 1. März 2009, 11.00 Uhr
    Jüdisches Gemeindehaus, Fasanenstraße, Großer Saal
     

  • Vortrag und Gespräch
    Jiddisch, Hebräisch, Iwrit - Judentum und Israel
    Jael Botsch-Fitterling über die Bedeutung der Sprache in der Entwicklung des Staates Israel
    Veranstaltung der VHS Steglitz-Zehlendorf und der GCJZ Berlin
    Mittwoch, 4. März 2009, 18.15 Uhr, Haus der Weiterbildung,
    Goethestraße 9-11, 12207 Berlin-Lichterfelde
    Eintritt frei

  • Ausstellungsbesuch:
    EUGENIO PACELLI - Papst Pius XII. 1876-1958. Die Papstausstellung
    Sonderführung (Dr. Michael Feldkamp, Historiker) für Mitglieder und Interessenten der GCJZ Berlin
    Mittwoch, 4. März 2009, 15.30 Uhr, Schloss Charlottenburg, Neuer Flügel (Seitenportal)
    Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin-Charlottenburg
    Eintritt: 3 Euro / Anmeldung erbeten

  • Vortrag
    „Aufbau nach dem Untergang“
    Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama über die Jüdische Gemeinde und den
    christlich-jüdischen Dialog in Berlin seit 1945

    Veranstaltung der GCJZ Berlin und der Synagogengemeinde Sukkat-Schalom
    Donnerstag, 5. März 2009, 19.00 Uhr, Touro College,
    Campus am Rupenhorn 5, 14055 Berlin-Charlottenburg
    Im Anschluss an den Vortrag wird ein kleiner Imbiss gereicht.
    Um Anmeldung wird gebeten - Tel.: 030 / 300 68 625

  • Lesung
    „Ein Lied für meinen Vater“ - Ella Milch-Sheriff (Komponistin) / Ingeborg Prior (Autorin)
    Veranstaltung von DIG Berlin und Potsdam, GCJZ Berlin,Deutsch-Polnischer Gesellschaft Berlin
    sowie AMchA Deutschland e.V.
    Donnerstag, 5. März 2009, 19.30 Uhr, Stiftung Neue Synagoge Berlin — Centrum Judaicum,
    Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin-Mitte
    Um Anmeldung wird gebeten - Tel.: 030 / 28 39 52 15, Fax: 030 / 29 39 51 16,
    Email: schalom@digberlin.de

  • Theater
    „WIR URENKEL ABRAHAMS“ - Jüdisch-christlich-muslimisches Trialog-Theater
    mit Jalda Rebling, Burkhart Seidemann, Saddek El-Kebir
    Musiker: Dietrich Petzold
    Veranstaltung der GCJZ Berlin
    Sonnabend, 7. März 2009, 20.00 Uhr, Ehemaliges Jüdisches Waisenhaus,
    Berliner Straße 120/121, 13187 Berlin-Pankow (direkt am S-Bhf. Pankow)
    Eintritt frei.- Gefördert von der Senatskanzlei-Kulturelle Angelegeneheiten
    Rückblick

  • Drei Themenabende:
    Die Wurzeln des Christentums im Judentum"

    13., 20. und 27. März 2009
    ,
    Beginn jeweils 19.30 Uhr nach der Hl. Messe um 19.00 Uhr in der Pfarrei „Maria Königin des Friedens“, Oberfeldstr. 58/60, Biesdorf-Nord
     

  • Podiumsdiskussion
    DIESSEITS DER FAULEN VERSÖHNUNG:
    Versöhnungskitsch und ordentlicher Streit zwischen Judentum, Christentum und Islam"

    mit Dr. Edna Brocke (Stiftung Alte Synagoge Essen), Dr. Ellen Überschär (Generalsekretärin
    des Deutschen Ev. Kirchentages), Bekir Alboga (DITIB/Deutsche Islamkonferenz)
    Moderation: Dr. Gesine Palmer, Religionsphilosophin
    Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam
    in Koop. mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin und
    der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Donnerstag, 26. März 2009, 20.00 Uhr, Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung,
    Tiergartenstr. 35, 10785 Berlin-Mitte

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April 2009

  • BEGEGNUNG IM TANZ - Multi-Kulti in der Berliner Schule
    mit Nicolai Orschmann
    Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit der Kopernikus-Oberschule
    Sonntag, 26. April 2009, 15.00 bis 18.00 Uhr, Kopernikus-Oberschule (Mehrzweckraum ),
    Lepsiusstr. 24-28,, Eingang: Treitschkestr., 12163 Berlin-Steglitz
     

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Mai 2009

  • Vortrag und Gespräch
    JÜDISCHES LEBEN IN BERLIN HEUTE
    mit Jael Botsch-Fitterling, Jüdische Vorsitzende der GCJZ Berlin
    Veranstaltung der AG Christen und Juden im Evangelischen Kirchenkreis Spandau in Kooperation mit der GCJZ Berlin
    Dienstag, 5. Mai 2009, 19.00 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde St. Nikolai, Gemeindehaus,
    Reformationsplatz 8, 13597 Berlin-Spandau, U-Bhf. Altstadt Spandau

  • STURMSCHAR“-BEWEGUNG – Vorbild für die heutige Jugend?"
    Ein Hörfunk-Feature von Thomas Klatt mit anschließender Podiumsdiskussion
    Moderation: Schüler des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums

    Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit dem Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum Oranienburg/ Zehdenick
    Mittwoch, 6. Mai 2009, 11.00 bis 13.00 Uhr, Aula des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums,
    André-Pican-Str.39, 16515 Oranienburg, S-Bahnhof Oranienburg

  • Mitgliederversammlung 2009 der GCJZ Berlin mit Wahl des Kuratoriums
    Donnerstag, 7. Mai 2009, 18.30 Uhr, Jüdisches Gemeindehaus Fasanenstraße
     

  • Vortrag und Gespräch
    Rechte und Pflichten der jüdischen Frau

    mit Jael Botsch-Fitterling, Jüdische Vorsitzende der GCJZ Berlin
    Mittwoch, 20. Mai 2009, in der Katholischen Studierendengemeinde „Edith Stein“,
    Dänenstraße 17, 10439 Berlin (Nähe U- und S-Bhf. Schönhauser Allee)

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Juni 2009

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Juli 2009

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August 2009

Sommerpause

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September 2009

  • Vortrag
    Nils Busch-Petersen >> ,
    Hauptgeschäftsführer des HBB Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.
    "Oskar Tietz - Eine preußisch-jüdische Kaufmannsbiografie"

    Dienstag, 8. September 2009, 18.30 Uhr, Centrum Judaicum, Großer Saal,
    Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin
    Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit dem Centrum Judaicum - Eintritt frei
    Bitte planen Sie wegen der Sicherheitskontrollen etwas mehr Zeit ein. Parkplätze stehen nicht zur Verfügung.

  • Jour fixe
    Barbara Faccani (Vorstandsmitglied GCJZ Berlin), Gründungsmitglied des ökumenischen Vorbereitungsausschusses der Interkulturellen Woche
    Vom „Gastarbeiter“ zum „Mitbürger“
    Zur Interkulturellen Woche 18. September bis 3. Oktober 2009

    Mittwoch, 16. September 2009, 17.30 Uhr, GCJZ-Geschäftsstelle
    Laubenheimer Str. 19, 14197 Berlin

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Oktober 2009

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November 2009

  • 71. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938
    Veranstaltungen in Berlin und Potsdam

    Die Auswahl der Veranstaltungen stellt keine Wertung dar.
    Wir freuen uns über ergänzende Hinweise auf weitere Veranstaltungen.

  • Benfizveranstaltung
    zugunsten des Autismuszentrums Berlin-Steglitz
    mit Corinna Harfouch (Lesung) und Jalda Rebling (Gesang)
    Grußwort: Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
    "Die Hand der Miriam" von Nejusch
    Donnerstag, 5. November 2009, 20.00 Uhr, ehemaliges Jüdisches Waisenhaus, Betsaal,
    Berliner Straße 120/121 (Eingang Hadlichstr.), 13187 Berlin-Pankow
    Karten an der Abendkasse
    Veranstaltung in Zusammenarbeit mit GCJZ Berlin, Aviva, Lichtig Verlag, Jüdische Gemeinde zu Berlin
    (Siehe auch 6. Dezember 2009)

  • Lesung und Podiumsdiskussion

    Nejusch: "Das Glück hat mich umarmt" von Nea Weissberg-Bob – Ein Roman in Briefen

    Dienstag, 17. November 2009, 20.00 Uhr, Schwartzsche Villa, Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin

    Auf dem Podium: Nea Weissberg-Bob (Autorin), Jalda Rebling (Kantorin), Marguerite Marcus (Kinderärztin, Familientherapeutin), Hilde Gött (Dipl. Päd. Traumatherapeutin), Gesine Strempel (Moderation, RBB)

    Veranstaltung in Zusammenarbeit mit GCJZ Berlin

     

  • 60. Gründungstag der GCJZ Berlin - Berliner Gedenktafel
    Staatssekretär André Schmitz und die Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) präsentieren die
    Berliner Gedenktafel für Familie MÖHRING
    Dienstag, dem 24. November 2009, 14.30 Uhr, Jüdisches Gemeindehaus Fasanenstraße 79-80 (Kleiner Saal), 10623 Berlin

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Dezember 2009

  • Benfizveranstaltung
    zugunsten des Autismuszentrums Berlin-Steglitz
    Jalda Rebling (Lesung und Gesang), Franka Lampe (Akkordeon), Jacek Rabinski (Klassische Gitarre), Shelly Kupferberg (Moderation)
    "Die Hand der Miriam" von Nejusch
    Sonntag, 6. Dezember 2009, 20.00 Uhr, Restaurant "Gropius" im Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstr. 7, 10963 Berlin
    Karten an der Abendkasse
    Veranstaltung in Zusammenarbeit mit GCJZ Berlin, Aviva, Lichtig Verlag
    (Siehe auch 5. November 2009)

  • Chanukka-Nachmittag
    Die Synagogengemeinde Berlin Sukkat Shalom am Hüttenweg
    lädt die Mitglieder und Interessenten der GCJZ Berlin zur
    Chanukkafeier
    ein.
    Sonnabend, 12. Dezember 2009, ab 16.00 Uhr bis etwa 19.30 Uhr
    Hotel ABION, Alt-Moabit 99, 10599 Berlin
     

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Woche der Brüderlichkeit - 1. bis 8. März 2009

Download
Heft zur Woche der Brüderlichkeit >>

PDF  (2,5 MB)
Leicht korrigierte Fassung der gedruckten Ausgabe, Stand: 23.2.2009:
- Seite 8: Verschiebung der Sendezeit auf PHOENIX
- Seite 9: Redner (siehe AKTUELL)
- Seite 27: Der 16. März ist ein Montag, kein Sonntag.


Fotoimpressionen

von der Eröffnungsveranstaltung, an der über 500 Gäste teilnahmen.

(c) Fotos: U.W. Grimm




Auf diesen Fotos unter den Gästen:
Rabbinerin Gesa Ederberg, Rabbiner Yitzhak Ehrenberg,  Franziska Eichstädt-Bohlig, Jochen Feilcke, Vizepräsident Dr. Dieter Graumann, Gesandter Ilan Mor, Präsident Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama, Nuntius Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, Erzbischof Georg Kardinal Sterzinski, JG-Vorsitzende Lala Süsskind, BT-Vizepräsident Dr. Wolfgang Thierse, Reg. Bürgermeister Klaus Wowereit, Kuratoren und Vorstandsmitglieder der Berliner GCJZ: Jael Botsch-Fitterling, Michael Brinkhoff, Barbara Faccani, Klaus-Dieter Schulze, Ulrich Schürmann, Bernd Streich, Msgr.Michael Töpel.


Begrüßung und Grußworte


Jael Botsch-Fitterling, Jüd. Vorsitzende GCJZ Berlin  /  Klaus Wowereit, Reg. Bürgermeister von Berlin

Ilan Mor, Gesandter des Staates Israel   /  Georg Kardinal Sterzinsky, Erzbischof von Berlin

Dr.Martin Kruse, Altbischof der Evangel. Kirche Bln.-Brdbg.-schl.OL  /   Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin


 Festrede PDF >>


Dr. Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentrarates der Juden in Deutschland

Musikalische Umrahmung


Folkloretanzensemble des Treffpunkts "Hatikva"  /  Chor- und Gesangsstudio "Sonett"

 

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„Jüdisches Leben in Berlin heute“ - FÄLLT WEGEN KRANKHEIT LEIDER AUS!

Kooperationsveranstaltung der GCJZ Berlin und der AG Christen und Juden im Evangelischen Kirchenkreis Spandau
Vortrag und Gespräch
von und mit
Jael Botsch-Fitterling
Jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.

Dienstag, 13. Januar 2009,
19.00 Uhr,
Ort: Gemeindehaus der Ev. Gemeinde St. Nicolai,

Reformationsplatz 8 in der Spandauer Altstadt
(Nähe U-Bahn Altstadt Spandau)

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Ausstellungsbesuch „Raub und Restitution“

Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute
Führung für die Mitglieder der GCJZ Berlin und alle Interessierten.
Mittwoch, 21. Januar 2009,
Beginn: 16.00 Uhr,
Ort: Jüdisches Museum Berlin (Altbau)

Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

Eintritt frei - wir danken dem Jüdischen Museum Berlin.
Die Gebühr für die Führung übernimmt die GCJZ Berlin.

Um Anmeldung in der GCJZ-Geschäftsstelle wird gebeten:
Tel.: 030 - 8216683
Fax: 030 - 82701961
Email: gcjz.berlin@t-online.de

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Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
„Wir waren Nachbarn“ - 130 Biografien jüdischer Zeitzeugen

Seit 2005 eröffnet die biografische Ausstellung im Rathaus Schöneberg mit einer Gedenkveranstaltung zum 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.
Ausstellungs-Installation
26. Januar bis 26. April 2009
Ort: Rathaus Schöneberg, J.-F.-Kennedy Platz

Eröffnung
: Sonntag, 25. Januar 2009, Beginn: 18.00 Uhr,
Ort: Rathaus Schöneberg, Foyer
J.-F.-Kennedy Platz
Fahrverbindung: U 4 Rathaus Schöneberg / Bus M46, 104

Grußwort für die GCJZ Berlin und die Jüdische Gemeinde zu Berlin: Jael Botsch-Fitterling.

Information und Begleitprogramm zur Ausstellung: Download PDF

Veranstalter:
Kunstamt Tempelhof-Schöneberg, Haus am Kleistpark
Tel. 7560-6964
www.hausamkleistpark-berlin.de

 

Der 27. Januar 1945
Durch
Proklamation des Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog vom 3. Januar 1996 wurde der 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Historischer Hintergrund ist die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee. Auschwitz steht symbolhaft für den Völkermord und für die Millionen Menschen, die durch das Nazi-Regime entrechtet, verfolgt, gequält oder ermordet wurden.
In der südpolnischen Stadt Oswiecim bei Krakau hatte die SS von April 1940 an das größte ihrer Arbeits- und Vernichtungslager bauen lassen. Es bestand aus dem Stammlager, dem drei Kilometer entfernten Lager Birkenau, in dem sich die Gaskammern und Verbrennungsöfen befanden, und 45 Zwangsarbeitslagern bei Fabriken in der Umgebung. In dem Gebiet waren bis zu 155.000 Menschen zusammengepfercht. Insgesamt wurden in Auschwitz von Anfang 1942 bis Ende 1944 schätzungsweise rund 1,5 Millionen Juden sowie viele tausend Sinti, Roma und Polen umgebracht.
Der Deutsche Bundestag begeht den Gedenktag jährlich im Rahmen einer Feierstunde.

Am 27. Januar werden bundesweit die obersten Bundesbehörden und ihre Geschäftsbereiche sowie die Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht von Bundesbehörden unterstehen, halbmast beflaggt (Beflaggungserlass der Bundesregierung).

Quelle

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Information: Download PDF

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„Rechte und Pflichten der jüdischen Frau“ - Vortrag und Gespräch

mit
Jael Botsch-Fitterling
,
Jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin
Mittwoch, 20. Mai 2009,
in der Katholischen Studierendengemeinde „Edith Stein“,
Dänenstraße 17, 10439 Berlin
(Nähe U- und S-Bhf. Schönhauser Allee)


Programm:

19.00 Uhr Beginn mit einem Gottesdienst
20.00 Uhr Imbiss

20.30 Uhr Vortrag

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Jugendaustausch - Vortrag und Podiumsgespräch

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Lange Nacht der Wissenschaften

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Jour fixe im Juni

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Lion Feuchtwanger - 125. Geburtstag am 7. Juli 2009

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Vortrag

"Oscar Tietz -
Eine preußisch-jüdische Kaufmannsbiografie"

Vortrag von
Nils Busch-Petersen
Eintritt ffrei
Dienstag, 8. September 2009,
18.30 Uhr,
Centrum Judaicum (Großer Saal),

Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin

1884 eröffnete Oscar Tietz zusammen mit seinem Onkel Hermann Tietz das erste Warenhaus der Firma in München. Nach modernen Verkaufsprinzipien baute der Visionär und Stratege Oscar Tietz ab 1900 eine Warenhauskette in Berlin auf, mit den bekannten Häusern in der Leipziger Straße, am Alexanderplatz und in der Frankfurter Allee.
Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit dem Centrum Judaicum - Eintritt frei

Nils Busch-Petersen >>,
Hauptgeschäftsführer des HBB
Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.,
publizierte mehrfach zur Berlin-Brandenburgischen
Warenhausgeschichte.

Bitte planen Sie wegen der Sicherheitskontrollen etwas mehr Zeit ein. Parkplätze stehen nicht zur Verfügung.

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Jour fixe zur Interkulturellen Woche 18.09. - 03.10.2009

www.interkulturellewoche.de Datenbank der Programme zur Interkulturellen Woche 2009

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Jour fixe

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Vortrag

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Benefiz-Lesungen

Presseinformation: Download PDF








www.lichtig-verlag.de

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Lesung und Podiumsdiskussion Veranstaltung in Zusammenarbeit mit GCJZ Berlin

Ein Roman in Briefen von Nea Weissberg-Bob

Dienstag, 17. November 2009,
20.00 Uhr,
Schwartzsche Villa
,
Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin

Eintritt frei

Auf dem Podium: Nea Weissberg-Bob (Autorin), Jalda Rebling (Kantorin), Marguerite Marcus (Kinderärztin, Familientherapeutin), Hilde Gött (Dipl. Päd. Traumatherapeutin), Gesine Strempel (Moderation, RBB)

 

Im Mittelpunkt des Romans steht die Perspektive von Nejusch, einer Tochter von Überlebenden der Shoa. Der Briefroman von Nea Weissberg-Bob, der sich tastend in dunkle Tiefen vorwagt, ist ein Blick zurück auf das eigene Leben. Für eine Zukunft, die selbst gestaltet werden will. Nejusch tritt in einen Dialog mit einem nichtjüdischen deutschen Brieffreund, einem imaginären Vertreter der anderen Seite, um so Bruchstücke ihrer Identität als Tochter von osteuropäischen Überlebenden sichtbar zu machen. Mit ihren Fragen versucht sie das Schweigen und die Sprachlosigkeit zu durchbrechen, um ihre eigene Identität zusammenzusetzen.

Weitere Infos zum Buch und Verlagsprogramm finden Sie unter: www.lichtig-verlag.de

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60. Jahrestag der Gründung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin - Berliner Gedenktafel für Familie Möhring

PDF Pressemitteilung

Rückblick auf die Veranstaltung

Aktuell:

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass die Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG am 8.12.2009 der Anbringung der Gedenktafel an der Fassade des Hauses Kissingenstraße 25 zugestimmt hat.

Wir laden herzlich ein:

Staatssekretär André Schmitz
und die Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) — die an diesem Tag ihren 60. Gründungstag begeht — präsentieren die

Berliner Gedenktafel
für Familie MÖHRING

Dienstag, 24. Novembe 2009
14.30 Uhr
im Jüdischen Gemeindehaus Fasanenstraße 79-80,
10623 Berlin

 

Dorothea und Georg Möhring, deren behinderte Tochter Beate sowie die Pflegetochter Jutta versteckten zwischen 1943 und 1945, 18 Monate lang, in ihrer kleinen Zwei-Zimmerwohnung in der Kissingenstraße 25 in Berlin-Pankow das jüdische Ehepaar Margarete und Siegmund Weltlinger vor den Nazis und retteten es damit vor der Deportation. Bis heute sind die Möhrings, die aus christlicher Überzeugung handelten, „Unbesungene Helden”. Das Handwerkerehepaar fühlte sich der Christlichen Wissenschaft zugehörig. Dorothea und Georg Möhring waren bescheidene Menschen, über deren Leben nur wenig bekannt ist. Die Rettungstat ist überliefert durch Siegmund Weltlinger, der 1954 in dem von der Berliner GCJZ publizierten Rundfunkvortrag „Hast du es schon vergessen?“ von der Zeit im Versteck und über seine Retter berichtete. Angeregt wurde die Gedenktafel 2003 durch Schüler einer 10. Klasse des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums Berlin-Pankow. Sie hatten die Rettungstat erforscht und 230 Euro für die Tafel gesammelt. Für ihr Forschungsprojekt „Spuren des Nationalsozialismus — Eine Gedenktafel für Familie Möhring” bekamen sie einen Preis der Bundeszentrale für politische Bildung. Auf der Grundlage des Projektberichtes schrieb der Autor Ulrich Werner Grimm die Szenische Lesung „Die Möhrings und die Weltlingers”. Unter Anleitung ihrer Klassenlehrerin Karin Manns brachten die Schüler Ideen ein, wählten Musik aus, stellten Abbildungen zur Verfügung und brachten die Lesung in der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum in der Oranienburger Straße anlässlich des 55. Gründungstages der Berliner GCJZ im Jahre 2004 zur Aufführung.
Die Berliner GCJZ hatte den Schülern versprochen, ihr Gedenktafelprojekt zu unterstützen.
Nachdem der Bezirk Pankow von Berlin die Tafel genehmigt und der Berliner Senat finanzielle Hilfe zugesagt hatten, nahm jetzt die Historische Kommission zu Berlin die Tafel in das „Berliner Gedenktafel“-Programm auf. Mit der von der Königlichen Porzellanmanufaktur KPM aus weißem Porzellan produzierten „Berliner Gedenktafel“ ehrt Berlin auf würdige Weise die Stillen Helden Dorothea und Georg Möhring für ihre Rettungstat. Auch die neue Gedenkstätte Stille Helden in der Rosenthaler Straße will die Tat der Familie Möhring würdigen. Mit der Präsentation der Berliner Gedenktafel für die Familie Möhring findet das Schülerprojekt einen vorläufigen Abschluss. Dass es sich vorerst um das Provisorium der Gedenktafel handelt (gesponsert von der Vereinigung ehemaliger Pankower Realgymnasiasten und Eosander-Schüler PAREGYTEN), ist ein auch bei anderen Berliner Gedenktafeln übliches Verfahren, wenn bestimmte Voraussetzungen noch nicht gegeben sind. In diesem Fall fehlt die Genehmigung des Eigentümers des Hauses, Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz, die seit zwei Jahren Denkmalschutzgründe vorbringt gegen die Anbringung der Tafel an der Hausfassade Kissingenstraße 25 Ecke Prenzlauer Promenade.
Der spätere Landespolitiker Siegmund Weltlinger (1886-1974) war einer der sehr wenigen jüdischen Verfolgten, die trotz des Erlittenen unmittelbar nach der Befreiung vom Nationalsozialismus die Kraft hatten, ihre Hand zur Versöhnung auszustrecken. Der „deutsch fühlende Jude“ Weltlinger wurde Referent für jüdische Angelegenheiten beim Magistrat bzw. Senat Berlins. 1949 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ). Zwei Jahrzehnte war Weltlinger erster jüdischer Vorsitzender der Berliner GCJZ. Die GCJZ ernannte ihn zu ihrem zweiten Ehrenpräsidenten nach Ernst Reuter. Weltlinger war Abgeordneter der CDU-Fraktion des Berliner Landesparlaments und dessen Alterspräsident. Berlin verlieh ihm die Ernst-Reuter-Medaille und die Würde eines Stadtältesten. Seine Grabstätte auf dem Friedhof der Jüdischen Gemeinde in der Heerstraße ist ein Ehrengrab des Landes Berlin.
Zu der Veranstaltung ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Ehemalige und jetzige Schüler sowie Vertreter der beteiligten Institutionen und Einrichtungen werden für Fragen und Interviews zur Verfügung stehen. Die Veranstaltung wird geleitet von Frau Jael Botsch-Fitterling, Jüdische Vorsitzende der GCJZ Berlin.

Für weitere Informationen:

Telefon:  (030) 821 66 83  — Fax: (030) 82 70 19 61 — E-Mail:
gcjz.berlin@t-online.de

 

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Chanukka-Nachmittag

 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106