Veranstaltungen anderer Veranstalter

2009

 

   

Januar 2009

 
 

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  Februar 2009
 



 

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März 2009

 
  • Woche der Brüderlichkeit
    1. bis 8. März 2009
    Motto:
    "1949 - 2009. Soviel Aufbruch war nie"
     

  • Stolperstein für Gertrud Feiertag
    Dienstag, dem 10. März 2009, 15.00 Uhr, Caputh, Potsdamer Straße 1
     

  • Ausstellung „getauft - verstoßen - deportiert“
    Wanderausstellung

    Aktueller Hinweis:
    Prof. Dr. Martin Stöhr spricht am
    Sonntag, dem 8.3.2009,
    um 19.00 Uhr,
    in der Messiaskapelle,
    Kastanienallee 22, im Prenzlauer Berg
    zum Thema:
    "Zu Christus gerufen - von Christen verlassen. Zur Geschichte von Christen jüdischer Herkunft"
     

  • Drei Themenabende:
    Die Wurzeln des Christentums im Judentum"

    13., 20. und 27. März 2009
    ,
    Beginn jeweils 19.30 Uhr nach der Hl. Messe um 19.00 Uhr in der Pfarrei „Maria Königin des Friedens“, Oberfeldstr. 58/60, Biesdorf-Nord
     

  • Arbeitsgemeinschaft JUDENTUM UND CHRISTENTUM
    in der Evangel. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
    Montag, 16. März 2009, ab 17.00 Uhr, St. Marien-Kirche beim Fernsehturm auf dem Alexanderplatz
    17. 30 Uhr
    : Pfarrer Johannes Hildebrandt  erzählt uns von Großen Göttern - kleinen Göttern, jüdischen Festen – christlichen Festen, vom  jüdischen Mondkalender und dem  christlichen Sonnen- und Mondkalender.
    19.00 Uhr
    : Vortrag von Pfarrer Dr. Roger Aus über Tod, Begräbnis und Auferstehung des letzten Erlösers Jesus verglichen mit Tod, Begräbnis und Entrückung des ersten Erlösers Mose

 

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April 2009

 
  • Dokumentar-Theater 
    "VERA"
    Premiere: Sonntag, 05. April 2009, 20.00 Uhr
    Weitere Vorstellungen: Montag, 06. April 2009 und Dienstag, 07. April 2009, jeweils 20.00 Uhr
    Ballhaus Naunynstrasse,
    Naunynstrasse 27, 10997 Berlin
    Tickets: 10€, ermäßigt 7€
    Telefonische Reservierung unter  030. 347 45 98 99
     

  • Yom Hashoa - HOLOCAUST GEDENKKONZERT
    19. April 2009, 20 Uhr, Konzertsaal der Universität der Künste Berlin, Hardenbergstr. 33, Berlin-Charlottenburg

 

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Mai 2009

 
 

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Juni 2009

 
  • JUST, der Jugendclub des Theaters im Palais, präsentiert im Juni:
    Weltreligionen
    Spielstätte: Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin (Unter den Linden)

    Besucherservice: Tel. 2010 693

     

  • AG Christen und Juden im Ev. Kirchenkreis Spandau lädt ein
    Elisabeth Schmitz und ihre Denkschrift gegen die Judenverfolgung (1935/36)
    Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Manfred Gailus
    Dienstag, 9. Juni 2009, 19.00 Uhr, Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde
    ,
    Im Spektefeld 26, 13589 Berlin

     

  • GCJZ Potsdam lädt ein
    Besichtigung des Einstein-Hauses Caputh
    Sonntag, 21. Juni 2009, 14.00 Uhr
    Um rechtzeitige Anmeldung (begrenzte Teilnehmerzahl!) bei der GCJZ Potsdam wird gebeten:
    Tel.: 0331-2703033, Fax: 0331-6012853, E-Mail: hjse@arcor.de
    Rückblich auf die Veranstaltung

     

  • AG Judentum und Christentum in der EKBO
    Montag, 22. Juni 2009,
    St. Marienkirche auf dem Alexanderplatz
    17.30 Uhr:
    "Brot vom Himmel und der Schabbat" oder "Was wir als Christen aus der Hebräischen Bibel für unsere Spiritualität lernen können",
    Bibelarbeit mit Pfarrerin Andrea Richter (Berlin)
    19.00 Uhr
    : "Aller guten Dinge sind Drei! - Trinität - Gedanken zum dreifach Guten",
    Vortrag und Gespräch mit Pfarrerin Johanna Melchior (Cottbus)
     

  • Kino zum Thema Widerstand in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
    Themenschwerpunkt im Juni:
    Widerstand aus christlichem Glauben
     

  • Ausstellung
    Plastiken von Dr. Martin Kieselstein (
    Jerusalem)
    19. Juni bis 28. Juni 2009
    Evang.-Freikirchl. Gemeinde Berlin-Neukölln, Hertzbergstr. 4-6, 12055 Berlin
     

 
 

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Juli 2009

 
 

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August 2009

 
 

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September 2009

 
  • Vierte Sommeruniversität gegen Antisemitismus
    Extremismus oder gesellschaftliche Mitte?
    Dimensionen und Erscheinungsformen des aktuellen Antisemitismus
    7.  bis 9. September 2009, Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin
    mit freundlicher Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung und des Bündnisses für Demokratie und Toleranz
     
  • Interreligiöse Bibliologwerkstatt:
    Familienkonflikte im Hause Abrahams
    (Bibliologische Familienerkundung)
    Referentin: Iris Weiss
    , Ausbilderin im Netzwerk Bibliolog
    Mittwoch 9. September 2009, 19.30 Uhr, Interkulturelles Gemeinwesenzentrum Sprengelhaus, Sprengelstrasse 15, 13353 Berlin-Wedding
     
  • Kino
    „Cinemaviv“- Erstes israelisches Filmfestival in Berlin
      Sonntag,13. und Montag, 14. September 2009
      Kino "Die Kurbel", Giesebrechtstr. 4, 10629 Berlin
  • Quiz der Religionen
    "Weißt du, was ich glaube?"
    Donnerstag, 24. September 2009, 18.00 Uhr
    Ev. Gymnasium zum Grauen Kloster, Salzbrunner Str. 41-47, 14193 Berlin

 

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Oktober 2009

 
 

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November 2009

 
  • GCJZ Berlin unterstützt
    Benefizkonzert der DIG Berlin/Potsdam

    13. Rabin-Gedenkkonzert
    mit Keren Hadar (Gesang), Yoni Farhi (Piano)
    Sonntag, 1. November 2009, 18.00 Uhr, im Großen Sendesaal des RBB

  • Vortrag
    Prof. Dr. Rainer Kampling (FU Berlin, Mitglied des Kuratoriums der GCJZ Berlin):
    "Die 12 Thesen von Berlin"
    05. November 2009, 19.00 Uhr, Jüdische Gemeinde Potsdam
    Nähere Informationen E-Mail >>

  • GCJZ Berlin unterstützt
    Konzert zugunsten des israelischen jüdisch-arabischen Dorfes Neve Shalom/Wahat-al Salam

    "Elias"
    Oratorium nach Worten des Alten Testaments von Felix Mendelssohn Bartholdy
    Konzertchor Friedenau, Shalom Chor Berlin, Akademisches Orchester Halle
    Sonntag, 8. November 2009, 17.00 Uhr, im Konzertsaal der Universität der Künste, Hardenbergstraße

  • Dokumentarfilm
    WAS BLEIBT“’ (2008) - Rekonstruktion zweier Familienbiographien
    Gespräch mit den Filmemacherinnen Gesa Knolle und Birthe Templin

    Sonntag, 8. November 2009, 15.30 Uhr,
    Haus der Wannsee-Konferenz - Gedenk- und Bildungsstätte

    Am Großen Wannsee 56 - 58, 14109 Berlin
     

  • 9. 11. 1938 - Reihe: An die Geschichte erinnern - Für Schulklassen geeignet
    "Allein in der Fremde
    "
    Erinnerungen von Überlebenden der Kindertransporte jüdischer Kinder nach dem 9. November 1938.
    Begleitprogramm mit jüdischen Kinderliedern, gesungen von Mark Aizkovitch
    (Ab Klassenstufe 8)
    Donnerstag, 12. November 2009, 19.30 Uhr, studio im hochhaus, Zingster Str. 25, 13051 Berlin
     

  • "Plötzenseer Abend"
    Das Ökumenische Gedenkzentrum Plötzensee lädt herzlich ein:
    "Rettung als Widerstand - Wie die Fürsorge für rassisch Verfolgte Gegner des Systems schuf"
    Vortrag und Gespräch mit Dr. phil. Katrin Rudolph, Pfarrerin i.E. in Berlin-Lichtenrade
    Donnerstag, 12. November 2009, 19.30 Uhr, Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee
    (im Ev. Gemeindezentrum Plötzensee), Heckerdamm 226,13627 Berlin
     

  • 27. "Steglitzer Spiegelwand-Rundgang"
    Sonntag, 15. November 2009, 13.00 bis 15.30 Uhr,
    Treffpunkt: Hermann-Ehlers-Platz an der Spiegelwand
    Veranstaltung der Initiative Haus Wolfenstein (IHW)
     

  • Biographische Würdigung einer engagierten Historikerin und Theologin
    Prof. Manfred Gailus, TU Berlin:
    "Dr. Elisabeth Schmitz und ihre Denkschrift gegen die Judenverfolgung 1935/36"
    Sonntag, 15. November 2009, 15.30 Uhr,
    Haus der Wannsee-Konferenz - Gedenk- und Bildungsstätte
    Am Großen Wannsee 56 - 58, 14109 Berlin

     

  • Kloster Stift zum Heiligengrabe - Aus dem Veranstaltungsprogramm Oktober/November 2009
    Veranstaltungsort: Kloster Stift zum Heiligengrabe, Stiftgelände, 16909 Heiligengrabe
    Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten: www.klosterstift-heiligengrabe.de

 

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Dezember 2009

 
  • Für Schulklassen geeignet
    "Chanukka - Das Lichterfest
    "
    Ein musikalisch-literarisches Programm zum Mitmachen
    Es singen, spielen und musizieren Mark Aizkovitch und Gruppe. Erzählerin: Brigitte Graf
    (Ab Klassenstufe 3)
    Mittwoch, 9. Dezember 2009, 11.00 Uhr, studio im hochhaus, Zingster Str. 25, 13051 Berlin
   
 
 

Ausstellung ,,Ein Visum fürs Leben“

 

Wanderausstellung des israelischen Außenministeriums
Veranstalter: Bezirksamt Mitte von Berlin
8. bis 30 Januar 2009
Ort: Berolina-Galerie im Rathaus-Mitte, 1. Etage, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin
Öffnungszeit: 8-20 Uhr


Die Ausstellung erzählt die Geschichten von Diplomaten, die unzähligen Menschen, meistens Juden, zur Zeit des Nationalsozialismus das Leben retteten.
Die Knesset, das israelische Parlament, hat die Gedenkstätte Yad Vashem dazu ermächtigt, die Erinnerung an die ,,Gerechten unter den Völkern" zu bewahren, die unter Einsatz ihres Lebens versucht haben, Juden zu retten.
Bisher wurden 16.000 Menschen in die Reihe der „Gerechten unter den Völkern" aufgenommen, darunter nur 20 Diplomaten. Aber ihr Handeln gegen die ausdrückliche Anweisung des Vorgesetzten unter Gefährdung der eigenen Lebenssituation trug zur Rettung tausender Juden bei.
„Es ist eine groteske Aussage über die Unmenschlichkeit unserer Zeit, dass ein Stück Papier mit einem Stempel für Abertausende von Menschen der Unterschied zwischen Leben und Tod war."
(Dorothee Thompson, Journalistin).

 

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"Vera" - Dokumentartheater

 

Premiere: Sonntag, 05. April 2009, 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: Montag, 06. April 2009 und Dienstag, 07. April 2009, jeweils 20.00 Uhr

An einem hellen Septembertag 1942 wird die 14-jährige Vera Zeugin, wie die Gestapo ihre Großmutter aus ihrem Haus in der Naunynstraße / Ecke Manteuffelstraße in Kreuzberg abholt - mit ihr noch andere jüdische Menschen. Doch es ist für Vera und ihre Familie erst der Anfang einer schrecklichen Zeit: Fluchtpläne in die Schweiz, die Suche nach Verstecken in Berlin, die Ungewissheit über den Verbleib deportierter Verwandter. Es kommen Karten aus Theresienstadt, aber über die verheerenden Lebensbedingungen in diesem Ghetto erfahren sie nichts, auch nicht über die perfide „Verschönerungsaktion“ und Inszenierung eines Vorzeigeghettos durch die Nationalsozialisten, die so die wahren Zustände gegenüber dem Internationalen Roten Kreuz aus der Schweiz während eines Kontrollbesuches am 23. Juni 1944 meisterhaft  zu vertuschen verstehen. Vera selbst, als Tochter einer jüdischen Mutter und eines „Ariers“, wird in Berlin bei der Schuhfabrik Salamander zur Zwangsarbeit verpflichtet. Der Kampf ums Überleben beginnt.

Ort: Ballhaus Naunynstrasse, Naunynstrasse 27, 10997 Berlin

Tickets
: 10 €, ermäßigt 7 €

Telefonische Reservierung unter  030. 347 45 98 99
 

Bei VERA. macht das dokumentartheater berlin in seiner Arbeitsweise einen entscheidenden Schritt. War es bisher Sprachrohr der Menschen, deren Geschichten es erzählt, so wird es bei VERA. gemeinsam mit der Zeitzeugin Vera Friedländer auf der Bühne stehen, und die heute über 80-Jährige beschließt, das Stück mit ihrem Monolog. Vera Friedländer gibt der Geschichte ein Gesicht, was authentischer, greifbarer und somit dokumentarischer nicht sein könnte. Und sie will als Zeugin dieser bestialischen Zeit für die Menschen im Publikum vor allem eines sein: Mahnung für die Zukunft.
 


Text und Informationen: dokumentartheater berlin

 

Information: Download PDF

 

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Theaterprojekt "Jud Süß"

 

Das engagiert sich vor allem in der Jugendarbeit für die Aufklärung über die NS-Rassenideolgie und -Propaganda, so am

Sonntag, 18. Januar 2009, 11.00 Uhr:
„Jud Süß“ (Dt. Propagandafilm, 1940)
Filmvorführung mit anschließender Diskussion
im Rahmen des
Theaterprojekts "Jud Süß" nach Motiven des Romans von Lion Feuchtwanger.
Die Wiederaufführung ist für das Frühjahr vorgesehen.
"Episches Theater pur. Die Schauspieler sind abwechselnd Erzähler, Berichter, Volkes Stimme so gut wie Dokumentaristen und durchaus kräftig konturierte Gegenspieler im Kampf zwischen landständischer Herrschaft und fiskalisch durchrationalisiertem Absolutismus, zwischen Glaubensbekenntnissen und zwischen den Geschlechtern. Die Dramaturgie hat durch den Wechsel zwischen innerem Monolog und äußerem Dialog einen 'Drive', der jeden Filmschnitt überbietet und ein kräftiges Spiel ermöglicht... Eine bemerkenswerte Inszenierung. Die beste des Theaters im Palais." (Berliner Zeitung) Pressemitteilung



Montag, 26. Januar 2009, 19.00 Uhr:

„Werner Krauss - die Entnazifizierungsakte“
Lesung von und mit Stefan Kleinert
Das Entnazifizierungsverfahren gegen Werner Krauss ist das erste Verfahren, bei dem vor einem deutschen "Gericht" über den Film "Jud Süß" gesprochen wurde und hat damit eine eminent politische Bedeutung (also noch vor dem Prozess gegen Veit Harlan).
Werner Krauss (1884-1959) galt als einer der wichtigsten und begabtesten Schauspieler nach dem Ersten Weltkrieg. Er spielte große Rollen an berühmten Theatern, über lange Zeit gehörte er zum Ensemble des Wiener Burgtheaters.  Auch im Film reüssierte er, seinen Durchbruch schaffte er mit dem legendären Film „Das Cabinet des Dr. Caligari“. 1934 wurde er zum Staatsschauspieler ernannt und ließ sich damit von den Nazis fördern. In dem Propagandafilm „Jud Süß“ denunzierte er durch sein Spiel sechs Juden, was zu einem Berufsverbot nach dem Zweiten Weltkrieg führte.
Die Entnazifizierungsakte, die dem Theater im Palais vom Landesarchiv Baden-Würtemberg als originales historisches Dokument zur Verfügung gestellt wurde, wird zum ersten Mal einem Publikum vorgestellt.
Pressemitteilung

Ort: Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin (Unter den Linden)
Besucherservice: Tel. 2010 693

 

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  „Büro Pfarrer Grüber“ und seine früheren Mitarbeiter
  Gedenkveranstaltung anlässlich des 70. Gründungstages des "Büros Pfarrer Grüber"
Sonntag, 18. Januar 2009,
Beginn: 15.00 Uhr,
Ort: Kirche „Zur Heimat“,
Heimat 24, 14165 Berlin-Zehlendorf

(Nähe J.-F.-Kennedy-Schule)
 


Grußworte:
Prof. Dr. Wolfgang Huber, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz;
Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses zu Berlin
Referat:
Dr. Hartmut Ludwig (Kirchenhistoriker)
Zur Entstehung und Arbeit des „Büros Pfarrer Grüber“ zur Betreuung nichtarischer Christen

   
 

Propst Heinrich Grüber war Gründungs- und Kuratoriumsmitglied der Berliner GCJZ

 
 

Ilan Mor: „61 Jahre Israel - Rückblick und Ausblick“

 

Die Jüdische Volkshochschule zu Berlin lädt ein
Sonntag, 15. Februar 2009
Beginn: 11.00 Uhr
Ort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal,

Fasanenstrasse 79/80, 10623 Berlin

Eintritt: 5,00 / erm. 3,00 Euro

Die Feiern zum 60. Geburtstag des Staates Israel sind gerade verklungen. Nun gilt es, rückblickend ein Fazit zu ziehen und in die Zukunft zu schauen. Das wollen wir gemeinsam mit Ilan Mor, dem Gesandten des Staates Israel in Berlin tun.
Ilan Mor, 1955 in Tel Aviv geborener Diplomat, studierte an der Tel Aviver Universität Politische Wissenschaften, Arbeitspolitik sowie Internationale Beziehungen. Seit 1985 im diplomatischen Dienst, war er 1986-1988 Zweiter Sekretär der israelischen Botschaft in Monrovia, Liberia, 1988–1990 Leiter der Informations- und Presseabteilung sowie Sprecher des israelischen Generalkonsulats in Los Angeles, USA. 1990-1992 war er Erster Sekretär der UN-Abteilung im israelischen Außenministerium und 1991 Mitglied der UNO-Delegation, in den Jahren 1992–1996 leitete er als Pressesprecher und Botschafts- rat die Presse- und Informationsabteilung der israelischen Botschaft in Bonn. 1998–2002 war er Gesandter in Peking, China und seit August 2004 ist er Gesandter seines Landes in Berlin.
 

 

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Gedenkveranstaltung "FABRIKAKTION" 1943
Frauenprotest Rosenstraße

  Freitag, 27. Februar 2009,
11.00 Uhr
Gedenkstein in der Großen Hamburger Straße in Berlin-Mitte
 
  Kaddisch
Rabbiner Yitzhak Ehrenberg
El Mole Rachamim:
Kantor Itzhak Sheffer

Gemeinsamer Gang zum Denkmal in der Rosenstraße

Musikalische Umrahmung: Schüler der JOS

Worte des Gedenkens:

Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Dr. Mario Offenberg, Vorsitzender der Israelitischen Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin

Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte

Kaddisch
Rabbiner Yitzhak Ehrenberg
El Mole Rachamim:
Kantor Itzhak Sheffer
 
 

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Ausstellung „getauft - verstoßen - deportiert“

  Wanderausstellung (mit Begleitprogramm) der St. Thomas-Gemeinde Kreuzberg
zum Schicksal evangelischer Christen jüdischer Herkunft während der NS-Zeit.

ab Dienstag, 27. Januar (Eröffnung: 19.00 Uhr) bis ca. 17. Februar 2009
Martin-Luther-Kirche,
Tulpenstr. 1, 12203 Berlin-Lichterfelde
Geöffnet: Mo-Fr 15-19, Sa 11-15, So 12-15 Uhr
Danach:

Aktueller Hinweis:
Prof. Dr. Martin Stöhr spricht am
Sonntag, dem 8.3.2009,
um 19.00 Uhr,
in der Messiaskapelle,
Kastanienallee 22, im Prenzlauer Berg
zum Thema:
"Zu Christus gerufen- von Christen verlassen. Zur Geschichte von Christen jüdischer Herkunft"
Vor dem Besuch seines Vortrages ist die Ausstellung "Getauft-verstoßen-deportiert"
am Sonntag ab 15.00 Uhr in der Messiaskapelle zu sehen.

 
 
 

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Stolperstein für Gertrud Feiertag

 

Die Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft e.V.
erlaubt sich auf Anregung des Initiativkreises Albert-Einstein-Haus Caputh e.V.
auf ein Ereignis hinzuweisen:

am Dienstag, dem 10. März 2009, 15.00 Uhr,
in Caputh, Potsdamer Straße 1,

wird der Künstler Gunter Demnig einen Stolperstein für Gertrud Feiertag verlegen.

Damit wird der Heimleiterin des ehemaligen Jüdischen Kinder- und Landschulheims Caputh gedacht.
Das Heim wurde am 10. November 1938 von Nationalsozialisten überfallen und die Bewohner wurden vertrieben.Gertrud Feiertag wurde 1943 in Auschwitz ermordet.

Der Initiativkreis Albert-Einstein-Haus Caputh e.V. würde es sehr begrüßen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger aus Caputh, Schwielowsee,   Potsdam und dem Land Brandenburg sowie der Stadt Berlin an diesem Gedenken teilnehmen würden.

Initiativkreis Albert-Einstein-Haus Caputh e.V.
Wiebke Franck
www.sommeridyll-caputh.de

 

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Information: Download PDF

 

 

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Ausstellung

 
 
 

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Ausstellung

 






















 
 
 

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Israelsonntag

 

Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Lala Süsskind
spricht zu den Christen Berlins
Rede
(Wortlaut)
PDF Download
Der Israelsonntag steht in der St. Marienkirche ganz im Zeichen des jüdisch-christlichen Dialogs. „Die St. Marienkirche ist seit Jahrhunderten ein öffentlicher Ort, der dem Stadtfrieden dient. Seit einigen Jahren lädt die Gemeinde zu besonderen Anlässen Berliner Persönlichkeiten, unabhängig von ihrer religiösen Orientierung, zu einer Rede ein“, so Pfarrer Johannes Krug. Am Israel-Sonntag ist Lala Süsskind, die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, zu Gast im Gottesdienst. Lala Süsskind wird den Anlass nutzen, um zu den Christen der Stadt Berlin zu sprechen.
Die Predigt hält Ernst Michael Dörrfuß, der Vorsitzende des Ausschusses Kirche und Judentum in der Evangelischen Kirche Deutschlands. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Shalom-Chor Berlin, einer christlich-jüdischen Chorgemeinschaft. Aus Rücksicht auf die jüdischen Gäste verzichtet die Gemeinde an diesem Sonntag auf die Abendmahlsfeier.
Der Israelsonntag wird in der evangelischen Kirche immer an einem fest stehenden Sonntag im Kirchenjahr, dem 10. Sonntag nach Trinitatis, gefeiert.
Für Christen in Deutschland ist der Israelsonntag ein Tag der kritischen Selbstreflexion und Neubesinnung auf die gemeinsamen Wurzeln, die Christen und Juden verbinden.
(Text: Christiane Bertelsmann, Pressesprecherin Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte)

Weitere Informationen:
Pfarrer Johannes Krug
Evangelische Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien
Tel.: 030-24759510
E-Mail: Johannes.krug@marienkirche-berlin.de

 

 

Meldung rbb online
http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2009_08/evangelische_gottesdienste.html

Evangelische Gottesdienste zum Israel-Sonntag


In den Gemeinden der Evangelischen Kirche ist am Sonntag der so genannte Israel-Sonntag gefeiert worden.
Bei einem Gottesdienst in der Berliner Marienkirche warnte die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Berlin,
Lala Süsskind, vor Anti-Judaismus. Dieser arbeite sich heute vor allem in Israel-Kritik ab. Das Handeln
Israels werde in aller Welt kritisch kommentiert. Dagegen würden Menschrechtsverletzungen in Israels
Nachbarländern kaum wahrgenommen.
Der "Israel-Sonntag" dient der kritischen Selbstreflexion und Neubesinnung auf die gemeinsamen Wurzeln,
die Christen und Juden verbinden. Seit den Gräueln der NS-Diktatur erinnern die Kirchen an diesem Termin
vor allem an die Verfolgung der Juden.
Bereits am Samstagabend fand in der Gethsemanekirche in der Stargarder Straße in Prenzlauer Berg eine
"Musikalische Besinnung" mit der jüdischen Kantorin Jalda Rebling und Pfarrer Christian Zeiske statt.
Stand vom 16.08.2009
© Rundfunk Berlin-Brandenburg

   
   
 

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Ausstellung

 
 
 

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Vierte Sommeruniversität gegen Antisemitismus

 
 

Programm: PDF Download

 

Die vierte Sommeruniversität gegen Antisemitismus wendet sich an Multiplikatoren der politischen Bildung wie Lehrer und Journalisten, an Mandats- und Funktionsträger von Parteien und Gewerkschaften, Ausbilder in großen Firmen und die interessierte Öffentlichkeit. Ziel ist die Vermittlung einer notwendigen Kompetenz, antisemitischen Ressentiments mit Argumenten entgegenzutreten. Aktuelle Formen der Judenfeindschaft, ihre Präsenz im Alltagsdiskurs, in der Schule, am Arbeitsplatz und in der Freizeit stehen im Mittelpunkt der Sommeruniversität, die Fakten sowie argumentative und diskursive Formen der Abwehr vermitteln will.Die Vorträge und Workshops werden ergänzt durch eine fakultative Stadtrundfahrt am Sonntag, 6. September 2009, zum Thema Topographie der Erinnerung. Konzept und Realisierung" und ein abendliches Rahmenprogramm am 7. September.
Eine Anrechnung als Bildungsurlaub ist möglich, die Teilnahme kann auf Wunsch zertifiziert werden.

Anmeldeschluss: 25. August 2009

Kontakt:
Verena Walter
Zentrum für Antisemitismusforschung
Ernst-Reuter-Platz 7 10587 Berlin
030/314 79874
030/314 21136
 

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Interreligiöse Bibliologwerkstatt

 

Mittwoch, 9. September 2009
19.30 Uhr

Interkulturelles Gemeinwesenzentrum Sprengelhaus,
Sprengelstrasse 15, 13353 Berlin-Wedding
 

Familienkonflikte im Hause Abrahams
(Bibliologische Familienerkundung)
 

Referentin: Iris Weiss, Ausbilderin im Netzwerk Bibliolog
 

Der Bibliolog ist eine besondere Zugangsweise zu biblischen Texten. Er öffnet den Raum dafür, dass viele Menschen zu Wort kommen und miteinander einen Text entdecken können. Aufgrund seiner klaren Strukturen und seiner Wertschätzung individueller Positionen, kommt es zu einem vielstimmigen Gemeinschaftserlebnis.

Die Kraft biblischer Texte, uns zu wesentlichen Grundfragen des  Lebens zu führen, wird dabei erfahrbar. Lebensgeschichte und biblische Geschichte verweben sich miteinander und legen sich gegenseitig aus.

Entwickelt wurde diese Methode aus der jüdischen Auslegungstradition des Midrasch und basiert auf dem Dialog zwischen Bibel und Leben. Für den Bibliolog wichtig sind das „schwarze Feuer“ und das „weiße Feuer“ und die Liebe zu beiden. Das schwarze Feuer steht für den geschriebenen Text, die Buchstaben und Worte, – das weiße Feuer bezieht sich auf alles, was der Text offen und ungesagt lässt, etwa die Beweggründe der verschiedenen Charaktere, ihre Motivationen oder Gefühle, die uns nicht erzählt werden. Durch den Bibliolog ergeben sich oft überraschende Zugänge zum „schwarzen Feuer“, die Texte erscheinen in einem
anderen Licht. Auch wer zuhören mag ist willkommen. Jeder Abend ist in sich abgeschlossen.

Unkostenbeitrag für Raumnutzung

Weitere Infos unter www.berlin-juedisch.de

 
 

Israelisches Filmfestival "Cinemaviv" in Berlin - Sonntag, 13 und Montag, 14. September 2009

 

Anlässlich des 100. Geburtstages von Tel Aviv werden ausschließlich israelische Filme gezeigt, die sich um das Thema Tel Aviv drehen.
Veranstaltungsort: Kino "Die Kurbel"
, Giesebrechtstr. 4, 10629 Berlin
Tel.: 030-88 91 59 98





http://www.cinemaviv.de

Sonntag,13. September 2009, 18.00 Uhr
„Der Blaumilchkanal“
Regie: Ephraim Kishon, Deutschland 1969, 89 min.
Der Held dieser Satire ist ein aus der Irrenanstalt entflohener Geisteskranker, der einen Presslufthammer stiehlt und anfängt, Tel Avivs beliebteste und wichtigste Hauptverkehrsstraße – die Allenby-Road, aufzureißen. Der Blaumilchkanal spielt in Israel, aber der Reiz des Films und sein satirischer Ansatz basieren auf der Tatsache, dass die Kritik an der Bürokratie und die humoristische Bloßstellung der menschlichen Einfalt universell sind.

Sonntag,13. September 2009, 20.30 Uhr
„Alles für meinen Vater“

Regie: Dror Zahavi, Deutschland/Israel 2009, 100 min.
Um die verlorene Ehre seines Vaters zu retten, lässt sich der junge Palästinenser Tarek von Freunden einer Terrororganisation nach Israel fahren, um sich auf einem Markt in Tel Aviv in die Luft zu sprengen. Das Selbstmordattentat misslingt. Bittersüßes Drama um einen palästinensischen Selbstmordattentäter, der den Tod sucht und das Leben findet. Tragik und Hoffnung liegen dicht beisammen in einer sich anbahnenden Romanze, die ein differenziertes, bewegendes Bild des Landes und des Nahostkonfliktes zeigt.
Dror Zahavi wird zur Vorführung anwesend sein.

Montag,14. September 2009, 18.00 Uhr
„Tel Aviv Stories“

Regie: Ayelet Menahemi/Nirit Yaron, Israel 1992, 108 min., OmeU
Als einer der ersten israelischen Filme, der unter der Regie von Frauen gedreht wurde, markiert „Tel Aviv Stories" einen Wendepunkt im israelischen Film. Dieser mehrfach ausgezeichnete Film besteht aus drei Episoden, jede davon ist einem Tag im Leben einer jungen Frau im Tel Aviv Anfang der 1990er Jahre gewidmet.

Montag,14. September 2009, 20.30 Uhr
„Tel Aviv Jaffo“
Dokumentarfilm,
Regie: Anat Zeltser/Modi Bar-On, Israel 2009, 83 min., OmeU
Zum 100-jährigen Geburtstag der Stadt Tel Aviv erzählen die FilmemacherInnen Modi Bar-On und Anat Zeltser die bewegende Entstehungsgeschichte Tel Avivs. Mit eindringlichem Humor kreieren die bekannten israelischen FilmemacherInnen einen intensiven und beeindruckenden Film über eine impulsive Stadt und internationale Metropole.

Montag, 14. September 2009, 22.00 Uhr
„The Wisdom Of The Pretzel“
Spielfilm,
Regie: Ilan Haytner, Israel 2002, 101 min., OmeU
Golan, ein junger hübscher Mann, kann schlecht Zugeständnisse machen. Um seinen verzweifelten Vater nicht in den Ruin zu treiben, verbindet er sich mit der besten Freundin seiner Schwester. Er hätte nicht gedacht, dass sein Leben sich so radikal ändern könnte. Bekannt als einer der erfolgreichsten Israelischen Filme im Ausland, zeigt „The Wisdom Of The Pretzel" das Leben in Tel-Aviv und steht stellvertretend für die universelle Datinggesellschaft unserer Tage.

 

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Quiz der Religionen

 

 

 

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Theater

 

Lítost – In der Erinnerung

1. bis 3. Oktober 2009
um 21 Uhr
theaterkapelle Berlin-Friedrichshain, Boxhagener Str. 99, 10245 Berlin


Ein alter Koffer nimmt Anna mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Diese imaginäre Reise führt sie zu einer jüdischen Frau, die im Konzentrationslager zu überleben versucht. Anna läßt sich auf einen schmerzhaften Erinnerungsprozeß ein, um das Schicksal dieser Frau zu begreifen – und entdeckt schließlich eine Kraft, die stärker ist als alle Widerstände: ihr Mitgefühl.
Mit dem allmählichen Verschwinden der Zeitzeugengeneration werden neue Zugänge zur Erinnerung benötigt, die neben einer inhaltlichen auch eine emotionale Auseinandersetzung mit Geschichte ermöglichen. Aus dieser Überlegung heraus entstand das Stück „Lítost – In der Erinnerung“, das in einer Kombination aus Film und Theater u.a. die bislang viel zu selten beachtete „Lagerszpracha“ als Medium der Erinnerung thematisiert. Das Sprachengemisch im Konzentrationslager, das von den vielen verschiedenen Nationalitäten der Häftlinge und der deutschen Amtssprache geprägt wurde, erzählt auf berührende Weise vom Lagerleben, wo Überleben auch eine Frage der Verständigung war.
 

Konzept & Performance: Christiane Maaßen

Regie: Dorit Meyer-Gastell, Tatjana Sarazhynska

Sound: Design Rainer Elfers

Filmschnitt: Martina Begander, Rainer Elfers

Bühnenbild: Joern Moeller

Text: Animation Michael Ahrweiler, Christiane Maaßen, Rainer Elfers

SprecherInnen: Adam Zablocki, Dorothea Greve, Jean Luc Diop, Marion Koch, Michael Tichy,

Serge Valentienowitsch Riabov, Susanna Pócs, Yvonne Oudmayer

 

 

Theaterkapelle

Boxhagener Str. 99

10245 Berlin

http://www.theaterkapelle.de

 

Dauer: 60 Min.

Eintritt: 10 € / 5 € erm.

 

Weitere Informationen im Internet

http://www.brunaluna.de

 

 

Unsere nächsten Termine:
 

9. November

Kirchengemeinde Meckelfeld

 

22. November, um 19.00 Uhr

Jüdisches Museum Rendsburg

http://www.schloss-gottorf.de/jm/index.php

 

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Benefizveranstaltung

 
 
 

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Synagogalkonzert

   
 
 

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Vortrag zu "Nostra Aetate"

 
  Nähere Informationen E-Mail >>
 

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GCJZ Berlin unterstützt
13. Rabin-Gedenkkonzert

 
  mit Keren Hadar (Gesang),
Yoni Farhi (Piano)
am 1. November 2009,
18.00 Uhr
,
im Großen Sendesaal des RBB
zu Gunsten des Hadassah-Klinikums in Jerusalem

 
 

In diesem Jahr werden israelische Volksmusik (Hebräisch und Ladino), geistliche Musik, sowie populäre  Musik aus Israel geboten. Zum Gedenken an Yitzhak Rabin singt Keren Hadar u.a. das Friedenslied Shir laShalom.
Die vielseitige und charismatische israelische Sängerin Keren Hadar widmet sich dem Konzert- und Operngesang ebenso wie israelischen Traditionals, Cross-Over- und Weltmusik. Seit 2008  gehört  sie zu den von der Israel Cultural Excellence Foundation (IcExcellence) ausgezeichneten „hervorragenden Künstlern Israels“.
Am Flügel begleitet wird Keren Hadar von Yoni Farhi - wie Keren Hadar in Israel geboren. Er ist nicht nur Pianist, sondern auch Dirigent, Arrangeur und Musikproduzent.

Ort:
Großer Sendesaal im Haus des Rundfunks Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB),
Masurenallee 8-14, 14057 Berlin


Veranstalter: Konzertdirektion Adler im Auftrag der DIG Berlin und Potsdam
Kartenbestellung zu Preisen von € 20, € 25, € 30 und € 35
(DIG-Mitglieder zahlen für die Karten jeweils € 5 weniger)
Ermäßigungsberechtigte erhalten gegen Vorlage ihres entsprechenden Ausweises Karten zu € 10 an der Abendkasse.
Bestellungen: Tel. 030-826 47 27 Fax: 030-826 35 20 oder per E-Mail: Karten@musikadler.de

Veranstaltungsinformation (PDF)
Antwort-Formular (PDF)
 

 

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Vortrag "Die 12 Thesen von Berlin"

 
 

Ort der Veranstaltung:
Schlossstrasse 1, 1. Stock links -
5 Min. Fußweg vom S-Bhf. Potsdam entfernt in Richtung Stadt (über die Lange Brücke), hinter dem Film-Museum

  Nähere Informationen E-Mail >>
  Die 12 Berliner Thesen finden Sie in verschiedener Form (Plakat, Flyer usw.) hier >>
 

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GCJZ Berlin unterstützt

 
 
 

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Initiative Haus Wolfenstein e.V.

 
 

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Biographische Würdigung einer engagierten Historikerin und Theologin

 

von
Prof. Manfred Gailus:
"Dr. Elisabeth Schmitz und ihre Denkschrift
gegen die Judenverfolgung 1935/36"

Sonntag, 15. November 2009, 15.30 Uhr
Haus der Wannsee-Konferenz - Gedenk- und Bildungsstätte
Am Großen Wannsee 56 - 58, 14109 Berlin

Heiligenkult gilt als unprotestantisch. Gleichwohl haben auch Protestanten ihre eigenen Glaubenshelden, derer sie verehrend gedenken, Männer wie etwa Dietrich Bonhoeffer, Martin Niemöller, Jochen Klepper und Karl Barth. Für die Zeit des Nationalsozialismus gibt es auch eine Reihe faszinierender Frauen, die das Zeug dazu hätten, in die inoffizielle protestantische Heiligen- und Heldengalerie aufgenommen zu werden. Elisabeth Schmitz wäre eine vorzügliche Kandidatin.
1893 in Hanau geboren, avanciert die 21jährige Studentin zur geschätzten Schülerin bei Adolf von Harnack und Friedrich Meinecke, der sie 1920 promoviert. Sie arbeitet als Studienrätin am Berliner Luisen-Oberlyzeum und hält lebhaften Kontakt zur freigeistig-liberalen, kulturprotestantischen Bildungsbürgerwelt der Harnacks, Meineckes, Hintzes und Troeltschs. Überliefert ist Elisabeth Schmitz intensiver Briefwechsel u. a. mit Karl Barth, Walter Künneth, Friedrich von Bodelschwingh, Martin Albertz, Gerhard Jacobi und Helmut Gollwitzer. 1933 empört sie sich, „dass von der Philosophie und Universität, überhaupt der gesamten Wissenschaft an {...] bis hin zur Frauenbewegung alles, aber auch alles restlos vor diesem Staat einfach umgefallen ist. Und soweit ich in eine oder mehrere dieser Kategorien hineingehöre, schäme ich mich dessen gründlich.“ In ihrer 1935 formulierten, subversiven „Denkschrift gegen die Judenverfolgung“ konfrontiert Elisabeth Schmitz oppositionelle Theologen und Kirchenführer mit ihren klaren Analysen und Kommentaren zum Zerfall der deutschen Zivilgesellschaft. In über 200 selbst gefertigten und im Großraum Berlin verschickten Exemplaren fordert sie ein bedingungsloses Eintreten der Bekennenden Kirche und konkrete, praktische Hilfe für den verfolgten „Nächsten“ egal welcher Religionszugehörigkeit. Sie steht nicht nur mit dieser riskanten Aktion für eine aktiv gelebte, andere kirchliche Praxis. In der Berliner Nachkriegsgeschichte haben ihr sowohl die Universität wie auch die Schule und die Kirche lange die Anerkennung ihrer Lebensleistung verweigert.
Prof. Manfred Gailus: Historiker mit dem Forschungsschwerpunkt „Protestantismus und Nationalsozialismus“, Hochschullehrer an der Technischen Universität Berlin

 

 

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Kloster Stift zum Heiligengrabe

Aus dem Veranstaltungsprogramm Oktober/November 2009
Veranstaltungsort:
Kloster Stift zum Heiligengrabe
Stiftgelände
16909 Heiligengrabe
Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten

www.klosterstift-heiligengrabe.de



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Vortrag

Nähere Informationen zum Ökumenischen
Gedenkzentrum Plötzensee
"Christen und Widerstand"
-
vorläufig noch auf der Homepage der Ev. Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord:
www.charlottenburg-nord.de

Veranstaltungsinformation (PDF)

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studio im hochhaus

 
 
 
 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
 

Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106