Veranstaltungen anderer Veranstalter

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Januar 2010



 

 

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März 2010

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Woche der Brüderlichkeit 2010 in Potsdam

 

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Predigt von Dr. Christian Staffa
Geschäftsführer Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (Preisträgerin der Buber-Rosenzweig-Medaille 1993).
Den Gottesdienst gestaltet Stephan Frielinghaus.

Sonntag, 14. März 2010, 9.30 Uhr, Ort: Fanzösischer Dom am Gendarmenmarkt
Im Gespräch mit Dr. Christian Staffa, EinsExtra 13.03.2010




mehr >> EinsExtra, 13.03.2010: 50 Jahre ASF

 

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April 2010

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12. April 2010, 18.00 Uhr, Ort: Jüdisches Gemeindehaus, Fasanenstraße 79/80, 10623 Berlin
Gedenkstunde zum 67. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto und zum Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus (Jom Ha Shoa)
mit anschließender

Lesung der Namen der 55.696 ermordeten Berliner Juden

Die Lesung wird ununterbrochen vom 12. 4. 2010, 20.00 Uhr, bis zum 13. 4. 2010, 23.00 Uhr, vor dem Jüdischen Gemeinde andauern. Die Jüdische Gemeinde bittet die Berlinerinnen und Berliner aktiv und auch ohne Anmeldung an dieser Lesung teilzunehmen.
Zur besseren Koordination wird aber um Anmeldung gebeten für den Zeitraum vom 12. 4. (ab 20.30 Uhr) bis 13. 4.  (8.00 Uhr) und vom 13.4. (ab 20.00 Uhr)bis 23.00 Uhr) unter Tel. Nr.: 880 28 206
 
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6. Ijar, 20. April:
62. Israelischer Unabhängigkeitstag

Yom Ha´atzmaut 2010

Grußwort-Video
des Botschafters Yoram Ben-Zeev
>>
www.youtube.com/user/BotschaftIsrael

Jüdische Gemeinde zu Berlin >>
www.jg-berlin.org


















Aus Anlass des 200. Geburtstages von Abraham Geiger veranstaltet das Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam in Kooperation mit dem Institut für Jüdische Studien der Universität Potsdam eine Ringvorlesung. Immer montags, 18 Uhr c.t. im Sommersemester 2010 werden namhafte Referenten aus dem In- und Ausland über Werk und Wirken Geigers sowie über die jüdische Reformbewegung und die Wissenschaft des Judentums sprechen. Wir hoffen, dass das Programm Ihr Interesse findet und würden uns über Ihren Besuch der Vorlesungsreihe sehr freuen. Details  können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.
PDF Download Einladung_Flyer
 

6. Ijar, 20. April:
62. Israelischer Unabhängigkeitstag
Yom Ha´atzmaut 2010




Grußwort-Video des Botschafters Yoram Ben-Zeev >>
www.youtube.com/user/BotschaftIsrael

Jüdische Gemeinde zu Berlin >>
www.jg-berlin.org



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"Pilgerfahrt nach Auschwitz“
Zum Umgang deutscher Medien mit Erinnerungskultur, Israelkritik und Antisemitismus

Dienstag, 27. April 2010, 19.00 Uhr
Ort: Neue Synagoge, Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin
mit: Ines Pohl (Chefredakteurin der Tageszeitung taz), Thomas Schmid (Herausgeber der Tageszeitung Die Welt), Stephan-Andreas Casdorff (Chefredakteur der Tageszeitung Der Tagesspiegel), Thierry Chervel (Moderation, Mitbegründer und Chefredakteur des Onlinemagazins Perlentaucher). - Grußwort: Lala Süsskind (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin). - Im Anschluss Empfang.- Eintritt frei – der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht.
Anfang März erschien in der tageszeitung (taz) ein Kommentar mit dem Titel „Pilgerfahrt nach Auschwitz“, der uns zu einer Diskussion zum Umgang der deutschen Medien mit Erinnerungskultur, Israelkritik und Antisemitismus veranlasst hat. Diese und ähnliche Veröffentlichungen werfen die Frage auf: Ist Antisemitismus in deutschen Tageszeitungen wieder salonfähig? In ihrem taz-Artikel nennt Iris Hefets das israelische Gedenken an die Schoah ein „Evangelium von Auschwitz“ und behauptet, Israel instrumentalisiere diesen „Schoah-Kult“ zur Legitimierung einer menschenrechtsfeindlichen Politik. Die israelische Erinnerungskultur beschreibt sie mit hämischen Worten: „Bevor ein junger Israeli zur Armee geht, muss er mindestens einmal Suff, Sex und eine Auschwitzreise erlebt haben“.
Weiter werde diese „Religion mit festen Ritualen“ auch in Deutschland dazu missbraucht, Kritiker der israelischen Politik mundtot zu machen. Als Beispiel wird Norman Finkelstein, Autor des umstrittenen Buches  ‚Die Holocaust-Industrie’ und Sympathisant der Terrororganisation Hisbollah, angeführt.
Erst neun Tage nach dem Erscheinen des Hefets-Artikels publizierte die taz einen Beitrag von Alexander  Hasgall, der die israelfeindlichen Thesen von Hefets kritisiert und widerlegt.
Hat die taz damit eine Debatte eröffnet, die ihren Ausgangspunkt dort nimmt, wo die Grenze zum Antisemitismus bereits überschritten ist? Wo verläuft die ‚rote Linie’ zum Antisemitismus und wie gehen die deutschen Medien mit antisemitischen und israelfeindlichen Positionen um? Welchen Stellenwert hat das Gedenken an die Schoah für Politik und Medien in Deutschland und wie soll der mediale Umgang mit dem Gedenken künftig gestaltet werden?

Kontakt:

Beauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin für die Bekämpfung des Antisemitismus
Vorsitzender des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
fon: +49 (0)170 632 74 21
fon2: +49 (0)30 880 28 357
fax: +49 (0)30 880 28 250
Oranienburger Straße 28-30
10117 Berlin

Mai 2010



 
 

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Weitere Informationen:

mp3 (Quelle: Goethe-Institut)

PDF Download
 

 
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Juni 2010

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TV-Hinweis
rbb
- Fernsehen
Donnerstag, 17. Juni 2010, 23.00 Uhr
FILMZEIT -  Der DokumentarFilm
DER VERSIEGELTE BRIEF
DES SOLDATEN DÖBLIN

La lettre scellée du soldat Doblin
Ein Dokumentarfilm von
Jürgen Ellinghaus und Hubert Ferry
Deutschland / Frankreich, 2006, 86 Min.
Aus Anlass des 70. Todestag des Mathematikers
Wolfgang Döblin
(17. März 1915 in Berlin -  21. Juni 1940 in Housseras/Vogesen)
Die tragische Gleichung eines begnadeten Erneuerers der "Mathematik des Zufalls" – ein kämpferischer Geist und sein Scheitern am Irrsinn des 20. Jahrhunderts

mehr >>

Das kurze Leben des Wolfgang Döblin, eigenwilliger Sohn seines berühmten Vaters, des Schriftstellers Alfred Döblin, und mathematisches Genie mit glänzenden Zukunftsaussichten. Im Exil wird er französischer Staatsbürger, kurz darauf zum Militärdienst eingezogen, 1939 mobilisiert. Als einfacher Soldat und noch unter den extremen Bedingungen des deutsch-französischen Kriegswinters 1939-40 arbeitet er unvermindert an seinen Theorien über zufallsunterworfene Bewegungen, insbesondere sogenannte "gedächtnislose Zufallsprozesse".
In den Vogesen wird er Zeuge der verheerenden französischen Niederlage. Er erschießt sich, 25jährig, auf einem Bauernhof in dem Dorf Housseras, um nicht der heranrückenden Wehrmacht in die Hände zu fallen. Seine erst im Jahre 2000 in einem versiegelten Umschlag wiederentdeckten letzten Arbeiten lassen den "unbekannten Soldaten" von Housseras als einen bedeutenden Erneuerer der modernen Wahrscheinlichkeitsrechnung erscheinen, die mit ihren zahllosen Anwendungen – unter anderem in der Finanzmathematik des krisenhaften kapitalistischen Börsenwesens – in den letzen Jahrzehnten ständig an Bedeutung gewonnen hat.

"Wolfgang Döblin hat die Welt, insbesondere die Welt der Mathematik, wie eine Sternschnuppe durcheilt."
(Marc Yor, Mathematiker, Spezialist für Wahrscheinlichkeitsrechnung, Akademie der Wissenschaften, Paris.)

"…komplexes, hochinteressantes Porträt eines Vergessenen. Und nicht einmal der Zufall, mit dem Wolfgang Döblin sich beschäftigte, erscheint nun als zufällig."  (Süddeutsche Zeitung)

"...Wolfgang Döblin ist seiner Umwelt Zeit seines kurzen Lebens ein Geheimnis geblieben. Dieser Film wird ihm spät gerecht."
   (FAZ)


Trailer (frz.) >>

Vgl. auch >>
 

 

Ausstellung
Stadtgeschichtliches Museum Spandau
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
Museum für Vor- und Frühgeschichte

Das Verhän
gnis der Mark Brandenburg -
Der Berliner Hostienschändungsprozess von 1510

Dauer: 21.6.2010 – 30.1.2011
Ort: Zitadelle - Zeughaus, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin

Öffnungszeiten:
Mo-So 10.00 bis 17.00 Uhr - auch an allen Feiertagen
Eintritt (inklusive Museen, Juliusturm, Ausstellungen):
4,50 € / 2,50 €, Familienkarte 10,- €, Gruppe ab 10 Personen 3,50 € / Person

Im Jahr 2010 jährt sich zum 500. Mal der Berliner Hostienschändungsprozess von 1510, in dem der Diebstahl einer Monstranz und zweier Hostien aus der Dorfkirche von Knobloch (Havelland) verhandelt wurde. Der Dieb gab unter der Folter an, eine Hostie an den Juden Salomon in Spandau verkauft zu haben, der sie mit anderen Juden geschändet haben soll. In einem großen Schauprozess wurden 40 Juden und der Dieb verurteilt und am Ort des heutigen Strausberger Platzes hingerichtet (s. Abb.).
Die Ausstellung zeichnet die Anatomie dieses inszenierten Verbrechens an den Brandenburger Juden nach und setzt sich mit seiner Rezeption auseinander. In Zusammenarbeit mit dem Centrum Judaicum und dem Museum für Vor- und Frühgeschichte zeigt das Stadtgeschichtliche Museum Spandau Urkunden, Gemälde, Frühdrucke und unterschiedlichste Gegenstände, die Aufschluss über die religiösen, sozialpsychologischen, politischen und wirtschaftlichen Aspekte des prekären Verhältnisses von Christen und Juden in damaliger Zeit geben können.

Zur Ausstellung (aus: Museumsjournal, Berlin) >>
Text von Stephen Tree, Initiator der Ausstellung, (aus: Jüdisches Berlin, Juni 2010) >>

ÖFFNUNGSZEITEN: an 365 Tagen durchgängig: Mo-So von 10 bis 17 Uhr

Rückfragen:
Zitadelle - Presse, Christian Melzer,
Am Juliusturm 64, 13599 Berlin
Tel. : 030/354 944 206 u. 0177 3303 118
christian.melzer@zitadelle-spandau.de
christian.melzer@zitadelle-berlin.de

Weitere Informationen:
www.zitadelle-spandau.de
 

 

Vortrag
Dr. Adolfo Roitman
Israel-Museum, Jerusalem, Direktor des Schreins des Buches und Kurator der Schriftrollen vom Toten Meer

„A Human Sanctuary:
Two Alternative Approaches to Jerusalem
and the Temple in Ancient Judaism“

Dienstag, 22. Juni 2010 um 18.00 Uhr
Ort: Sächsische Landesvertretung, Brüderstraße 11/12, 10178 Berlin


Dr. Adolfo Roitman wurde 1957 in Buenos Aires geboren. Er schloss sein Studium an der Universität von Buenos Aires mit einem M.A. in Anthropologie ab, erhielt einen zweiten M.A. in Vergleichender Religionswissenschaft von der Hebräischen Univer­sität in Jerusalem und wurde 1986 am Seminario Rabínico Latinoamericano in Bue­nos Aires zum Rabbiner ordiniert. 1993 promovierte er an der Hebräischen Universi­tät in Second Temple Literature and Religion. 2005 wurde er Ehrendoktor des Rocky Mountain College (Montana, USA). Roitman ist seit 1994 der Kurator für die Schrift­rollen vom Toten Meer und Direktor des Schreins des Buches am Israel-Museum in Jerusalem.
Der englischsprachige Vortrag findet im Vorfeld der Ausstellung „Fragmente der Er­innerung.  Fragmente der Erinnerung. Der Tempel Salomonis im Dresdner Zwinger" der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden statt, die vom 25. Juni bis zum 5. Sep­tember 2010 im Neuen Grünen Gewölbe und im Wallpavillon des Zwingers zu sehen ist.

Die Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund ist gut mit öffentlichen Nahver­kehrsmitteln zu erreichen (siehe Einladungskarte).
Anmeldung zum 18. Juni 2010 per Email unter  hoffmann@geiger-edu.de
 

Juli 2010


Abschlussveranstaltung zur Wanderausstellung
„Kicker, Kämpfer, Legenden – Juden im deutschen Fußball“

des Centrum Judaicum

Donnerstag, 1. Juli 2010
,
17.00 bis 18.30 Uhr
Ort: Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT),
Friedrichstr. 50, 10117 Berlin

Am 1. Juli 2010 findet in der Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT) eine Abschlussveranstaltung zu der Wanderausstellung „Kicker, Kämpfer, Legenden – Juden im deutschen Fußball“ des Centrum Judaicum stattfinden. Experten wie Klaus Schultz, Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau, Thomas Hafke, Leiter des Fan-Projekts Bremen e.V., und Vernen Liebermann, Fußballspieler beim TuS Makkabi Berlin e.V., diskutieren über die Ausstellung und ihre Aktualität im heutigen Fußball, aber auch über die integrative Kraft des Sports und jüdisches Leben in seinem Facettenreichtum.

Weitere Informationen:
Einladung:
PDF Download
www.buendnis-toleranz.de


Tel. (030) 2363408-21
Fax (030) 2363408-88
E-Mail: kahrs@bfdt.de

 
 

DAS LEIDEN DER GERECHTEN
Christlich-jüdisches Gespräch


mit den Kuratoren der Berliner GCJZ

Rabbiner
Prof. Dr. Andreas Nachama  (Synagogenverein Hüttenweg, Berlin ) und

Msg. Michael Töpel (Deutscher Verein vom Heiligen Lande)

Moderation
: Dr. Hella Schapiro


Sonntag, 4. Juli 2010, 14.30 Uhr

Ort: Benediktinerkloster St. Gertrud
zu Alexanderdorf

Klosterstraße 1
15838 Am Mellensee





Unkostenbeitrag: 5.- €

ANMELDUNG erbeten:
Telefon: 0331 -879629
E-Mail: konrad.geburek@t-online.de
ür die Organisation der Fahrgelegenheiten
oder bei
Sr. Johanna Schwalbe, Abtei  St. Gertrud  Alexanderdorf, Klosterstr. 1, 15838 Mellensee
E-Mail: johanna.schwalbe@kloster-alexanderdorf.de

Telefon: 033703 – 9160
Fax: 033703 - 916214
 

 

Stolpersteinverlegung
Gedenkfeier
Buchvorstellung
 

Renate van Kampen

„…fast vergessen."
Spuren eines jüdischen Lebens

Thekla Skorra geb. Gottliebson, 1866- 1943

Dienstag, 06. Juli 2010, 17.00 Uhr (Ende: 18.45 Uhr)
Ort: Gemeindehaus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche,

Lietzenburger Str. 39, 10789 Berlin

Im Anschluss lädt der Schlehdorn Verlag zum Empfang ein.

 

 
 

Mehr Informationen unter: www.gedaechtniskirche-berlin.de

 

 


 
 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Potsdam
Die jüdische Frau in der Medizin der Moderne
Vortrag von Prof. Dr. Dr. Andreas Enders
,
Mittwoch, 21. Juli 2010, 12.00 Uhr,
Universität Potsdam, Haus 8, Raum 0.64
Der Referent ist Leiter der Gynäkologischen Klinik der Charité in Berlin. Er hat in Geschichte der Medizin mit einer Dissertation über die deutsch-jüdischen Ärzte im 18. und 19. Jh. promoviert und ist ein profunder Kenner der Materie.

August 2010





 

Programmübersicht

Donnerstag, 26. 8. 2010

Synagoge Rykestrasse

20.00 Uhr Eröffnungskonzert

Freitag, 27. 8. 2010

Schabbat-G’ttesdienste in den Berliner Synagogen

Samstag, 28. 8. 2010

ab 18.00 Uhr Lange Nacht der Synagogen

Synagoge Rykestrasse

ab 21.00 Uhr HaBanot Nechama

Sonntag, 29. 8. 2010

Centrum Judaicum

11.00 Uhr Vernissage Nitzolim – Überlebende

18.00 Uhr Vernissage One Room of Memories

Synagoge Rykestrasse

20.00 Uhr Efrat Alony und die Bigband des Hessischen Rundfunks

Montag, 30. 8. 2010

Jüdisches Museum Berlin

19.00 Uhr Georg Kreisler und Oliver Polak im Gespräch

Dienstag, 31. 8. 2010

Synagoge Rykestrasse

20.00 Uhr Georg Kreisler und Barbara Peters

Mittwoch, 1. 9. 2010

Synagoge Rykestrasse

20.00 Uhr Leon Gurvitch Project feat. Frank London

Donnerstag, 2. 9. 2010

Synagoge Rykestrasse

20.00 Uhr Rami Kleinstein & Band

Playa Paradiso

22.00 Uhr Jam Session International Mahler Orchestra

Freitag, 3. 9. 2010

Berliner Synagogen

Schabbat-G’ttesdienste

Samstag, 4. 9. 2010 | Synagoge Rykestrasse

21.00 Uhr Chava Alberstein

The Box at the Beach

23.00 Uhr Jewdyssee & DJ The Amazing Neckbreaka

Sonntag, 5. 9. 2010

Centrum Judaicum

11.00 Uhr Sophie Rois liest Leontine Sagan

Vor dem Gemeindehaus Fasanenstrasse

12.00–18.00 Uhr Shuk Ha’ Carmel in Berlin

Synagoge Rykestrasse

20.00 Uhr Welturaufführung Yoel Gamzou Gustav Mahler: 10. Symphonie
International Mahler Orchestra und Elisha Abas
 

 

Initiative Berliner Kinderksulptur
Gedenkveranstaltungen anlässlich des 71. Jahrestages des letzten Kindertransports im August 1939
und des Beginns des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939
Dienstag, 31. August 2010

18.00 Uhr
Ort: an der Skulptur „Kindertransport“ Georgenstrasse (am S-Bhf. Friedrichstrasse)
Programm:

  • Das Schüler-Symphonieorchester des Droste Hülshoff-Gymnasiums spielt unter Leitung von Michael Riedel Werke von Tschaikowski und Brahms

  • Gedenkworte:
    -         
    Dr. Christian Hanke, Bürgermeister des Stadtbezirks Mitte von Berlin
    -         
    Andrew Noble >> , Gesandter der Botschaft >> des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland
    -         
    Gesandter der Botschaft des Königreichs der Niederlande
    -         
    Dieter Glietsch, Polizeipräsident in Berlin (angefragt)

  • Schüler lesen aus Kurzbiografien der Kinder der Kindertransporte.

Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, der Zeitzeuge und Schöpfer der Skulptur, Frank Meisler (Tel Aviv), und der Zeitzeuge Sir Erich Chairman AJR (London) werden anwesend sein.
Vgl. auch >>


19.30 Uhr
Aufführung des Oscar-prämierten Dokumentarfilms
"Into the arms of strangers - Kindertransport in eine fremde Welt"

Ort: Bilndenwerkstatt „Otto Weidt", Rosenthaler Str. 39, Berlin-Mitte (Nähe Hackescher Markt).
- Vgl. auch 2. September 2010, 19.30 Uhr -

Kontakt:
Initiative Berliner Kinderskulptur, Lisa Schäfer, Müggelseestr. 14, 10247 Berlin, E-Mail: schaefer.lisa@berlin.de


PDF Download Einladung

September 2010

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Initiative Berliner Kinderksulptur
Aufführung des Oscar-prämierten Dokumentarfilms
"Into the arms of strangers - Kindertransport in eine fremde Welt"
Donnerstag, 2. September 2010, 19.30 Uhr

Ort: Johanna-und-Jochen-Klepper-Haus, Rathausstr. 28, 12105 Berlin-Mariendorf
(Ecke Kaiserstraße und Martin-Luther-Gedächtniskirche)
Vgl. auch >>

 


 
 

Grußwort des Botschafters
 des Staates Israel, Yoram Ben-Zeev ,
 zum jüdischen Neujahr 5771


 

 
WdB2010
 

PDF Download Ankündigung
PDF Download Programm
 
 
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Veranstaltung der GCJZ Potsdam
Dienstag, 14. September 2010, 19.00 Uhr,
Jüdische Gemeinde Potsdam, Schloßstr.1,
"Toleranz – zwischen Mut und Gleichgültigkeit". Was leistet Lessings Ringparabel für die Orientierung und den Zusammenhalt in einer offenen Gesellschaft?
Vortrag und Diskussion von und mit Pfr.i.R. Christoph Schröder, ehemal. Direktor des Gymnasiums auf Hermannswerder
Das Thema Toleranz ist vielschichtig und sollte immer wieder neu durchdacht werden. Es hat zu tun mit dem Motto der diesjährigen Interkulturellen Woche
„Teilhaben – Teil werden“ und auch mit dem Jahresthema der Gesellschaften für
christlich-jüdische Zusammenarbeit für 2011 „Einander zuhören – miteinander leben“.
Einladung PDF Download



















 
 

Information PDF Download  I www.schoeneberg-evangelisch.de

 

























E-Mail: info@die-blumenkatze.de

Oktober 2010

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Alle Unterrichtsmaterialien werden den Teilnehmern vor Beginn des Kurses zugeschickt
bzw. stehen als Downloads zur Verfügung. Hierzu gehören insb. auch die Yad Vashem Materialien:

- Tommy
- Hannales Rettung
- Gern wäre ich geflogen - wie ein Schmetterling
- Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben
- Bilder des Holocaust
- Durch unsere Augen

 

Eine kurze Beschreibung dieser Materialien finden Sie in unserem Katalog unter: http://www1.yadvashem.org/yv/en/education/units/german.asp

Zusätzlich bietet der Kurs eine Fülle von ergänzenden Primär- und Sekundärquellen an. Tagebücher, Videos,
Kunst, Literatur und Fotografien ermöglichen hierbei einen multiperspektivischen Zugang zum Thema und zeichnen
ein facettenreiches Bild jüdischen Lebens vor, während und auch nach dem Holocaust.

Weitere Informationen zum Kurs sowie ein Anmeldeformular erhalten Sie an der International School for
Holocaust Studies unter:
http://www1.yadvashem.org/yv/en/education/languages/german/courses/index.asp

und unter

germany.education@yadvashem.org.il

Anmeldeschluss: 20. September 2010
Kursbeginn: 11. Oktober 2010

 

Uriel Kashi

Yad Vashem

The International School for Holocaust Studies

European Department

P.O.B 3477

Jerusalem 91034, Israel

(NEW) Tel: +972-2-6443844

Fax:     +972-2-6443649

Mobil: +972-52-6574544

E-Mail: uriel.kashi@yadvashem.org.il
 

 

Katholische Akademie zu Berlin
Dienstag, 19. Oktober 2010, 15.00 Uhr,
Ort: Katholische Akademie zu Berlin, Hannoversche Str. 5,  10115 Berlin
Mut - Wagemut - Torheit?
Widerstand im "Dritten Reich"
mit Gisela Faust, Religiöse Gesellschaft der Freunde (Quäker) Berlin
Gisela Faust wurde 1923 in Dortmund geboren und ist in Berlin aufgewachsen. Bis heute prägt die Mitgliedschaft bei den Quäkern ihr Leben. Unter dem Terror des Nationalsozialismus solidarisierten sich die Quäker mit den Verfolgten und organisierten Kindertransporte nach England. Mitunter verweigerten sie sogar den Kriegsdienst. wie erklärt sich dieser Mut und diese Zivilcourage? Was treibt, sich einzumischen und zu helfen?

Vgl. auch >>
 

 
WdB2010
 





Sonntag, 24. Oktober 2010
14.00 Uhr
Ort: Kirche zum Heiligen Kreuz,
Zossener Str. 65, Berlin-Kreuzberg

www.kunstauktion.ekbo.de

November 2010

mehr >>



























 

 

Zum Nachlesen:
Peter von der Osten-Sacken: Institut Kirche und Judentum (1960-2005) - Geschichte, Ziele, Perspektiven mehr >>

(Aus: Bilanz und Perspektiven des christlich-jüdischen Dialogs, Epd-Dokumentation, Nr. 9/10, 1. März 2005)

 
AG Berlin / Potsdam
 
Montag, 8. November 2010 - Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Atrium der FAZ-Hauptstadtredaktion
, Mittelstraße 2-4, 10117 Berlin


 

72. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938
Veranstaltungen in Berlin und Potsdam
Die Auswahl der Veranstaltungen stellt keine Wertung dar.
Wir freuen uns über ergänzende Hinweise auf weitere Veranstaltungen.

- mehr >> -

 

 

Botschaft des Königreichs der Niederlande, der Carlsen Verlag und das Anne Frank Zentrum.
Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

MIttwoch
, 10. November 2010, Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin,
Klosterstraße 50, 10179 Berlin

Buchpremiere
»Anne Frank - Eine grafische Biografie«

 
Bitte melden Sie sich an unter:
bln-pcz@minbuza.nl
Tel. 030 - 209 56 420
Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit.

Nachfragen:
Anne Frank Zentrum | Öffentlichkeitsarbeit
Rosenthaler Str. 39, 10178 Berlin
Tel +49 30 2888656-41, Zentrale +49 30 2888656-00
Fax +49 30 2888656-01
http://www.annefrank.de | quandt@annefrank.de
http://www.facebook.com/annefrankzentrum















 

 


 
 


 

 

Download
 

 

Katholische Akademie zu Berlin
Dienstag, 16. November 2010, 15.00 Uhr,
Ort: Katholische Akademie zu Berlin, Hannoversche Str. 5,  10115 Berlin
Zwischen Hoffnung und Enttäuschung.
Kirchen in Deutschland zwischen 1945 und 1949

mit Prof. Dr. Hans Joachim Meyer
,
Staatsminister a. D., 1997 bis 2009 Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Mitglied des Kuratoriums der GCJZ Berlin
Die Zeit in Deutschland vom Kriegsende bis zur Gründung bzw. Neuorganisation zweier deutscher Staaten als Teile der deutschen Nation zählt zu den kompliziertesten Abschnitten der deutschen Geschichte. Wie war die Situation der Kirchen? Professor Meyer (geb. 1936) war in diesen Jahren in Rostock. Vielleicht war es diese Zeit, die ihn prägte und zu einem außerordentlich engagierten Christen in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland werden ließ.

Vgl. auch >>
 

 



Anmeldung bitte bis 5.11.2010

Einladung PDF Download

 


 

"Beni, Oma und ihr Geheimnis" ist eine Enkel-Großeltern-Geschichte für alle Generationen, die vom Erinnern und Vergessen, von Ordnung und Chaos, vom jüdischen Leben im heutigen Deutschland und vom nicht immer einfachen, jedoch liebevollen Miteinander der Generationen handelt.Das Buch wurde mittels aufwändig und fantasievoll gestalteter Dioramen - kleiner Kulissen und Bühnenbilder - von der Berliner Künstlerin Anna Adam illustriert.

Eva Lezzi
, geboren in New York und aufgewachsen in Zürich; Studium und Promotion in Berlin. Sie unterrichtet an der Universität Potsdam Germanistik und Jüdische Studien und hat mehrere literaturwissenschaftliche Bücher veröffentlicht. Eva Lezzi lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Berlin.
Anna Adam
studierte in Düsseldorf und Hannover. Ihre Kunst wird in zahlreichen europäischen Museen und Galerien gezeigt, ihre satirische Ausstellung FEINKOST ADAM © im Jüdischen Museum Franken/Fürth international kontrovers diskutiert. Anna Adam lebt und arbeitet als freie Künstlerin in Berlin.

Einladung PDF Download

Verlagsinfo >>

 


und der
Fachbereich Jewish Studies/Holocaust Studies
laden ein zur Ringvorlesung

Grundzüge des Judentums
Vorlesungen
für Hochschulangehörige und Gäste

jeweils mittwochs, 18.15 - 19.30 Uhr
auf dem Campus des Touro College Berlin
Am Rupenhorn 5
14055 Berlin

24. Nov. 2010          Prof. Dr. Andreas Nachama          
Die Hebräische Bibel und ihre Kommentatoren am Beispiel der Schöpfungsgeschichte

1. Dez. 2010          Prof. Dr. Johannes Tuchel
Widerstand von Juden – Jüdische Partisanen im Zweiten Weltkrieg

8. Dez. 2010          Dr. Klaus Herrmann
Emanzipation, Akkulturation und Zionismus: Chanukka im Wandel der Zeiten oder wie aus Händels Judas Maccabaeus ein israelisches Kinderlied wurde

15. Dez. 2010          Prof. Dr. Viktoria Hertling  
Pollak. Wien -- New York -- Madison (Wisconsin)

5. Jan. 2011          Prof. Dr. Brian Crawford   
 „There are Nazis in our House!?“  Difficulties in representing perpetrators at the Mirroring Evil exhibit at New York‘s Jewish Museum in 2002.

12. Jan. 2011          Dr. Mark Swatek-Evenstein
Der Holocaust vor israelischen Gerichten in den 1950er Jahren

19. Jan. 2011          Prof. Dr. Hajo Funke
Schwarzer Erlösungs-Antisemitismus als Kern der politischen Religion im Nationalsozialismus

Eintritt frei

Anmeldungen sind erforderlich und werden per E-Mail (lander@touroberlin.de) oder Telefon ( 030-300 686 64 ) erbeten

 

 

Deutscher Koordinierungsrat (DKR) der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Rabbiner-Brandt-Vorlesung 2010

Aus Anlass seines 80. Geburtstages im Jahre 2009 hat der Deutsche Koordinierungsrat (DKR) mit einer neuen Tradition begonnen: einer jährlich stattfindenden Rabbiner-Brandt-Vorlesung. Sie soll den Namensgeber,
Landesrabbiner em. Dr.h.c. Henry G. Brandt (Augsburg), Jüdischer Präsident des DKR, für seine Impulse im interreligiösen Gespräch ehren sowie der von ihm geforderten Klärung der Positionen im christlich-jüdischen Gespräch dienen.




Um Anmeldung bis 18.11. 2010 wird gebeten über
Deutscher Koordinierungsrat Bad Nauheim
Tel.: 06032-91110 / Fax: 06032-911125 /
E-Mail: info@deutscher-koordinierungsrat.de

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Dezember 2010










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„ENTSCHÄDIGT“

Dokumentarfilm | 80 Min.
Regie: Lilly Engel

Sonnabend, 18.12.2010
19.00 Uhr
Ort: Studio der Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Berlin 10557


Jeder Holocaust Überlebende hatte nach 1953 Anspruch auf eine Entschädigung durch den deutschen Staat. Die Höhe der Zahlungen wurde nach ärztlichen Gutachten bestimmt, die auf der ganzen Welt von deutschen Ärzten ausgestellt wurden. So auch in Los Angeles.
NS- Verfolgte erinnern sich an das erste Aufeinandertreffen mit ihren "Vertrauensärzten" aus Deutschland- dem Land, dem sie meinten entfliehen zu können. Kann eine Entschädigung das Erlittene wieder gut machen? Der Film erzählt vom Schicksal, vom Zweifel und der Vergebung der Opfer. Die Ärzte berichten aus ihrer Sicht von Untersuchungen, den Grenzen, aber auch den Möglichkeiten der deutschen Bürokratie.
Wir freuen uns sehr über Ihr Kommen. Die Macher des Films werden anwesend sein.

Lilly Engel und Team

 

"Fräulein Rabbiner Jonas" - 75 Jahre Ordination zur Rabbinerin

Regina Jonas
Foto: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Eine Sonderaustellung
der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Oranienburger Straße, Berlin-Mitte


"Mir war nie drum zu tun, die Erste zu sein.
Ich wünschte, ich wäre die 100.000!"

Regina Jonas


Vor 75 Jahren, am 27. Dezember 1935 (den 1. Tewet 5969), wurde Regina Jonas (1902 - 1944) ordiniert. Die breitere Öffentlichkeit erfuhr erst im Jahr 1992, fast sechs Jahrzehnte später, dass die Berlinerin die erste Rabbinerin der Welt war - und zwar für lange Zeit. Jonas hatte an der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums studiert. 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert und zwei Jahre später in Auschwitz ermordet. Ohne Kenntnis der von Regina Jonas zur Diskussion gestellten Fragen, ob Frauen das rabbinische Amt bekleiden können, wurde ab 1970 Jahren in den USA über die Frauenordination diskutiert. Obwohl es heute weltweit mehr als eintausend Rabbinerinnen gibt, bleiben manche der von Regina Jonas aufgestellten Fragen immer noch aktuell.

weiterlesen: Das Grußwort von Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka zur Ausstellungseröffnung

Die Ausstellung über Rabbinerin Regina Jonas ist noch bis zum 4. April 2011 in Berlin zu sehen und kann danach über das Centrum Judaicum ausgeliehen werden.

weitere Informationen zur Ausstellung

Foto: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

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