Veranstaltungen anderer Veranstalter

2011

 


"Fräulein Rabbiner Jonas" -

75 Jahre Ordination zur Rabbinerin

Eine Sonderaustellung
der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Oranienburger Straße, Berlin-Mitte

"Mir war nie drum zu tun, die Erste zu sein.
Ich wünschte, ich wäre die 100.000!"

Regina Jonas


Vor 75 Jahren, am 27. Dezember 1935 (den 1. Tewet 5969), wurde Regina Jonas (1902 - 1944) ordiniert. Die breitere Öffentlichkeit erfuhr erst im Jahr 1992, fast sechs Jahrzehnte später, dass die Berlinerin die erste Rabbinerin der Welt war - und zwar für lange Zeit. Jonas hatte an der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums studiert. 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert und zwei Jahre später in Auschwitz ermordet. Ohne Kenntnis der von Regina Jonas zur Diskussion gestellten Fragen, ob Frauen das rabbinische Amt bekleiden können, wurde ab 1970 Jahren in den USA über die Frauenordination diskutiert. Obwohl es heute weltweit mehr als eintausend Rabbinerinnen gibt, bleiben manche der von Regina Jonas aufgestellten Fragen immer noch aktuell.

Foto Regina Jonas: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

weiterlesen: Das Grußwort von Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka zur Ausstellungseröffnung

Die Ausstellung über Rabbinerin Regina Jonas ist noch bis zum 4. April 2011 in Berlin zu sehen und kann danach über das Centrum Judaicum ausgeliehen werden.

weitere Informationen zur Ausstellung

 

 

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Januar 2011


und der
Fachbereich Jewish Studies/Holocaust Studies
laden ein zur Ringvorlesung

Grundzüge des Judentums
Vorlesungen
für Hochschulangehörige und Gäste

jeweils mittwochs, 18.15 - 19.30 Uhr
auf dem Campus des Touro College Berlin
Am Rupenhorn 5
14055 Berlin

24. Nov. 2010          Prof. Dr. Andreas Nachama          
Die Hebräische Bibel und ihre Kommentatoren am Beispiel der Schöpfungsgeschichte

1. Dez. 2010          Prof. Dr. Johannes Tuchel
Widerstand von Juden – Jüdische Partisanen im Zweiten Weltkrieg

8. Dez. 2010          Dr. Klaus Herrmann
Emanzipation, Akkulturation und Zionismus: Chanukka im Wandel der Zeiten oder wie aus Händels Judas Maccabaeus ein israelisches Kinderlied wurde

15. Dez. 2010          Prof. Dr. Viktoria Hertling  
Pollak. Wien -- New York -- Madison (Wisconsin)

5. Jan. 2011          Prof. Dr. Brian Crawford   
 „There are Nazis in our House!?“  Difficulties in representing perpetrators at the Mirroring Evil exhibit at New York‘s Jewish Museum in 2002.

12. Jan. 2011          Dr. Mark Swatek-Evenstein
Der Holocaust vor israelischen Gerichten in den 1950er Jahren

19. Jan. 2011          Prof. Dr. Hajo Funke
Schwarzer Erlösungs-Antisemitismus als Kern der politischen Religion im Nationalsozialismus

Eintritt frei

Anmeldungen sind erforderlich und werden per E-Mail (lander@touroberlin.de) oder Telefon ( 030-300 686 64 ) erbeten

 

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Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin / Stiftung Topographie des Terrors
Prävention und Abwehr von Antisemitismus.

Möglichkeiten - Aktivitäten - Desiderate. Eine Bestandsaufnahme
Tagung
Donnerstag, 13. Januar 2011,
Ort: Topographie des Terrors,
Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin



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Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
„Wir waren Nachbarn“
Veranstalter: BA Tempelhof-Schöneberg/Kunstamt
in Kooperation mit der GCJZ Berlin und der DIG AG Berlin und Potsdam
136 Biografien Jüdischer Zeitzeugen
Ausstellungs-Installation

Eröffnung: 23. Januar 2010, um 18.00 Uhr
Ort: Rathaus Schöneberg, Foyer, J.-F.-Kennedy-Platz




Bitte auch beachten
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Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Drei Gottesdienste
anlässlich des 27. Januar

Wo du hingehst, da will auch ich hingehen.
Sonntag, 23.Januar 10.00 Uhr
Ort: Friedenskirche der Stephanus-Stiftung, Albertinenstr. 20, 13086 Berlin
Predigt: Elisabeth Raiser, Liturgie: Pastor Silberbach, Heiner Holland, Romi Romberg, Hans-Detlef Peter, Lars Städter, Christian Staffa

Mitgehen, mitdenken, mittun.
Sonntag, 30. Januar 9.30 Uhr
Ort: Französischer Dom am Gendarmenmarkt

Predigt Matthias Loerbroks, Liturgie: Rachel de Boor, Johannes Gockeler, Johannes Krautheim
Die Veranstaltung am 27. Januar im Französischen Dom ist fast vollständig ausgebucht. Bitte seien Sie nicht enttäuscht, wenn wir keine Anmeldungen mehr entgegen nehmen können

Gedenken rettet - vergessen führt ins Exil
Sonntag, 30. Januar 10.00 Uhr
Ort: Gnadenkirche der Evangelischen Weinbergkirchengemeinde Jaczostr. 52-54, 13595 Berlin - Spandau

Predigt: Alexander Nachama, Liturgie: Alexander Zakharenko, Gesang, Bettina Brümann, Orgel, Gemeindejugend
 

Weitere Informationen:
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
Dr. Christian Staffa
Geschäftsführer
Action Reconciliation Service for Peace
Auguststr. 80, 10117 Berlin
Tel 0049 30 283 95 202, Fax 0049 30 283 95 135
E-Mail
 

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St. Annen-Kirche / Stiftung Topographie des Terrors


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ISRAELISCHES FILMFESTIVAL
Frei´tag, 28. Januar, bis Sonntag, 31. Januar 2011

Israel im Orient – Orient in Israel.
Orientalisches Erbe der jüdischen Diaspora

Ort: Kino in der Kulturbrauerei,
Schönhauser Allee 36, 10437 Berlin

u.a. mit
David Ofek (Regisseur, Israel)
Yossi Yonah (Ben Gurion University of the Negev, Israel)

 

Nach der Gründung des Staates Israel 1948 zogen viele Menschen mit jüdischen Wurzeln und jüdischem Glauben aus den umliegenden Ländern des Orients nach Israel. Jahrhunderte lang hatten sie dort gelebt und waren tief verwurzelt in der arabischen Sprache und Kultur. Wie sich heute der Orient im alltäglichen Leben der israelischen Bevölkerung widerspiegelt, soll bei dem viertägigen israelischen Filmfestival näher untersucht und diskutiert werden.

 

Programm

 

28. Januar 2011: 

18:00 Uhr, Snooker, Israel 1975
21:00 Uhr, Charlie and a Half, Israel 1974

 

29. Januar 2011: 

18:00 Uhr, Forget Baghdad: Jews and Arabs –
The Iraqi Connection, Schweiz/Deutschland 2002
20:00 Uhr, Turn Left at the End of the World, Israel 2004
22:00 Uhr, Kurzfilmnacht:

Home, Israel 1994
Pleading, Israel 2004
Rabbi Hay Tayeb is not Dead, Israel 2009
Neillah (Closing Prayer), Israel 2005,
The Repentance of Rahimim Chanukkah, Israel 2008

 

30. Januar 2011: 

17:00 Uhr, The Barbecue People, Israel 2002

19:00 Uhr, Late Marriage, Israel/Frankreich 2001

 

Alle Filme werden gezeigt im: Kino in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10437 Berlin

 

KARTEN
Kartenreservierung und Filmauskunft unter: 030. 44 35 44 22

 

HINWEIS: Filme in OV mit englischen Untertiteln!

 

Das detaillierte Festivalprogramm, etwaige Programmänderungen sowie Hintergrundinformationen zu den Filmen finden Sie unter www.boell.de/filmtage .

 

 

EINLADUNG  Öffentliche Podiumsdiskussion zu den Filmtagen:


„Israel im Orient – Orient in Israel:
„Die Rückkehr Israels in den Nahen Osten“


Datum: Montag, 31. Januar 2011, 18.00 – 22.00 Uhr
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte

Eintritt frei

 

18:00  

The Black Panthers (in Israel) Speak
R: Eli Hamo u. Sami Shalom Chetrit, Israel 2003,
53’, OV m. engl. Untertiteln

 

19:00  Buffet

 

20:00  Diskussion u.a. mit
Yossi Yonah (Ben Gurion University of the Negev, Israel)
 Wie ist die Situation in Israel heute? Und was hat dazu geführt? 
 Moderation: Shelly Kupferberg (Journalistin, Berlin)

 

Die Veranstaltung wird simultan Englisch-Deutsch-Englisch übersetzt.

 

Achtung:
Wir bitten um Anmeldung zur öffentlichen Podiumsdiskussion mit Buffet.

 

Anmeldung und Information:
Renate Eisape, Tel. 030-28 534-350, eisape@boell.de
Bernd Asbach, T 030-28 534-351, E asbach@boell.de 

 

In Medienpartnerschaft mit:Jüdische Allgemeine, zitty

 

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Februar 2011

AG Christen und Juden im Kirchenkreis Spandau
"Mir aber zerriss es das Herz"
Der stille Widerstand der Elisabeth Schmitz

Lesung und Gespräch mit dem Autor
Prof. Dr. Manfred Gailus
Donnerstag, 10. Februar 2011, 19.00 Uhr
Ort: Buchhandlung Johannesstift,
Schönwalder Allee 26 | 2, 13587 Berlin-Spandau

PDF Programm

 

 

WdB Veranstaltung von Entertainment Star Cross - Events und Führungen zum jüdisch-christlichen Berlin

VON DER GEDÄCHTNISKIRCHE ZUM CENTRUM JUDAICUM

Führungen
10 Termine, jeweils jeder 3. Sonnabend des Monats:

19. Februar, 19. März, 16. April, 21. Mai, 18. Juni, 16. Juli, 20. August, 17. September, 15. Oktober und 19. November 2011
jeweils 11.00 Uhr

Treffpunkt: Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche,
10789 Berlin, Haupteingang der Gedächtniskirche, Kurfürstendamm 237

 

Die weltberühmte Gedächtniskirche wird besichtigt mit vielen interessanten und ungewöhnlichen Details zu ihrer Geschichte, Theologie und auch Kunstgeschichte. - MIt der S-Bahn fahren wir vom Zoologischen Garten zum Hackeschen Markt., durch den Tiergarten, vorbei am Regierungsviertel und der Museumsinsel, an Pergamonmuseum und Berliner Dom. - Am Hackeschen Markt steigen wir aus und bummeln vergnüglich durch die Hackeschen Höfe. Weiter geht es durch die Sophienstraße mit den historisch interessanten Sophienhöfen. Im Jüdischen Viertel gehen wir zu den Mahnmalen am ehemaligen Altersheim und dem jüdischen Friedhof. Die Tour endet am Centrum Judaicum in der Oranienburger Straße. - Anschließend besteht die Möglichkeit, im Restaurant Oranium mit kulinarischen Angeboten für den großen und kleinen Geldbeutel und Appetit einzukehren.

 

Anmeldung erbeten bis zum Freitag vor dem jeweiligen Termin unter

Tel.: 030 - 863 967 39, Mobil: 0178 -72 77 881, E-Mail: info@star-cross.de

www.star.cross.events.ms

Eintritt: 10 € (ohne S-Bahnticket und Verzehr)

www.star-cross.de

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PDF Programm

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März 2011

ERÖFFNUNG DER WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT
IN POTSDAM

Montag, 14. März 2011, 18.00 Uhr,
Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte,

Schloßstr.12, Am Neuen Markt, 14467 Potsdam

 

Programm

Psalmgebet: Rabbiner Schlomo Afanasev

Grußwort: Gunter Fritsch, Landtagspräsident

Grußwort: Dr. Hans-Jürgen Schulze-Eggert, Vorsitzender der GCJZ Potsdam

Grußwort: Vladimir Genkin, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Potsdam

Festrednerin: Frau Prof. Dr. Karin Weiss zum Thema "Aufeinanderhören - Miteinander leben"

Musikalische Umrahmung: Chor der Jüdischen Gemeinde Leipzig
 

Nach der Feierstunde wird zu einem Empfang geladen.
 

Anmeldungen bis zum 25. Februar 2011 an GCJZ Potsdam. Leiterstr. 2, 14473 Potsdam

 

E-Mail: hjse@arcor.de
 

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WdB Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Potsdam

RABBINER AFANSEV STELLT SICH VOR

Werdegang und Aufgaben eines jungen Rabbiners in Potsdam

Mittwoch, 16. März 2011, 19.00 Uhr

Ort: Jüdische Gemeinde,
Werner Seelenbinder Str. 5, 14467 Potsdam

 

Rabbiner Afanasev ist seit seiner Ordinierung Ende August 2010 Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Stadt Potsdam. Er ist orthodoxer Rabbiner, ausgebildet am Hildesheimerschen Rabbinerseminar der Lauder Stiftung in Berlin. Da die interessierten Potsdamer bisher keine Gelegenheit hatten ihn kennenzulernen, wird er sich vorstellen und wird für Fragen zur Verfügung stehen.

 

E-Mail: hjse@arcor.de

 

Eintritt frei
 

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WdB Volkshochschule Treptow-Köpenick

Gunnar Bauer

GOTT UND DIE WELT

Vortrag

Mittwoch, 2. März 2011, 19.30 - 21.00 Uhr
Ort:
Volkshochschule Treptow-Köpenick,
Baumschulenstraße 79-81, 12437 Berlin

 

Was sagt das Christentum über seinen Gott, wie sieht es die Welt und wer ist der

Mensch? - Ein Informationsabend, um die christliche Weltanschauung kennen

zu lernen. Kurze Impulsreferate sollen helfen, miteinander über Grundauffassun

gen des Christentums ins Gespräch zu kommen.

 

Anmeldung unter:

Tel.: 030 -90 297-5411, Fax: 030 - 90 297-5400, E-Mail: anmeldung@vhstk.de

www.vhs-treptow-koepenick.de

 

TK-1506F, 1 x 2 UE, 12-30 TN

 

Eintritt: 3 €
 

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WdB Veranstaltung von berlin-juedisch.de

Iris Weiss

GESCHICHTEN VOM WEGGEHEN UND ANKOMMEN:

RUTH, JONA, ELIA UND ANDERE

Interreligiöse Bibliolog-Werkstatt

Mittwoch, 2. März 2011 (6 Termine), 19.30 -  21.30 Uhr
Ort: Interkulturelles Gemeinwesenzentrum Sprengelhaus,

Sprengelstrasse 15, 13353 Berlin-Wedding

U-Bhf. Amrumer Str. (U9), U-Bhf. Leopoldplatz (U6)


Weitere Termine:
Dienstag 3. Mai, Mittwoch 15. Juni, Mittwoch 14. September, Dienstag 4. Oktober, Mittwoch 2. November 2011
 

Jede/r ist willkommen!

Wir lernen wichtige Personen und Geschichten der Bibel (neu) kennen. - Egal wie wenig vertraut jemand mit der Bibel ist: Bibliolog ermöglicht selbst bei einer ersten Begegnung mit der Bibel einen unmittelbaren Zugang. - Bibel lesen und Bibel erleben werden eindrücklich miteinander verbunden. - Einer der wenigen Zugänge zur Bibel, der Menschen aus unterschiedlichen Religionen und Generationen zusammenbringt.

 

Keine Anmeldung erforderlich
 

Iris Weiss, Tel.: 030 - 453 53 04

E-Mail: iris.weiss@snafu.de

 

Unkostenbeitrag für Raumnutzung - um eine kleine Spende wird gebeten.

 

www.berlin-juedisch.de

 

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WdB Jüdische Volkshochschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin in Kooperation mit dem Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.

Olivier Guez

"HEIMKEHR DER UNERWÜNSCHTEN"

Lesung und Autorengespräch

Moderation: Shelly Kupferberg

Lesung: Lutz Lorenz

Donnerstag, 3. März 2011, 19.30 Uhr

Ort: Freundeskreis Willy-Brandt-Haus, Atrium,

Stresemannstr. 28, 10963 Berlin

 

Jüdisches Leben in Deutschland heute: Synagogen werden wieder aufgebaut, eine junge Generation definiert selbstbewusst ihr Judentum. Angesichts der Vernichtung von Millionen Juden im Nationalsozialismus grenzt diese Entwicklung an ein Wunder. Wie konnte es dazu kommen? Olivier Guez befragt prominente Zeitzeugen wie Edgar Hilsenrath und Ralph Giordano, warum sie ausgerechnet ins Land des Holocaust zurückkehrten. Er erzählt von den erschütternden Erlebnissen der "unerwünschten" Displaced Persons und spricht mit denen, die nicht zurückkehrten, wie Fritz Stern und Peter Gay.

Olivier Guez: geb. 1974 in Straßburg, Journalist und Buchautor, studierte Politische Wissenschaft, Internationale Beziehungen und Rechtswissenschaften u.a. an der London School of Economics. Von 2005 bis 2009 entstanden in Berlin die Bücher "Die Mauer fällt" und "Heimkehr der Unerwünschten".

 

Ansprechpartner:

Jüdische Volkshochschule, Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

Telefon 030 - 880 28 265, Email: jvhs-berlin@jg-berlin.org
www.jvhs.de
 

Eintritt frei 
 

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April 2011

Deutsch-Israelisches Chorkonzert

Chor der Humboldt-Universität zu Berlin - Leitung: Carsten Schultze

und

Eshkol-Chor (Israel) - Leitung: David Morse
Freitag, 29. April 2011, 18.00 Uhr

Ort: Sophienkirche Berlin-Mitte, Große Hamburger Straße


Werke von Johann Sebastian Bach, Arvo Pärt und Michael Letz
sowie Chormusik aus Israel und internationale Volkslieder

 

Karten zu 10 EUR (ermäßigt 6 EUR) an der Abendkasse
 

Der Chor der Humboldt-Universität zu Berlin lädt zu einem Deutsch-Israelischen Chorkonzert in die Sophienkirche am Freitag, 29. April 2011, 18.00 Uhr. Als Gast begrüßen wir den Eshkol-Chor aus Israel unter Leitung seines Dirigenten David Morse, der Chormusik aus Israel und internationale Volkslieder zu Gehör bringen wird.
Der Kontakt zu dem israelischen Partnerchor hatte sich im vergangenen Sommer ergeben, als der Berliner Unichor gemeinsam mit vier anderen Berliner Chören an dem 22. Internationalen ZIMRIYA-Festival in Jerusalem teilnahm, das für zehn Tage insgesamt 900 Sänger aus dem In- und Ausland zu gemeinsamen Workshops und Konzerten, aber auch zum gegenseitigen Kennenlernen und Feiern vereinte. Im Rahmen dieses Festivals gastierte der Universitätschor im Kibbuz Magen (drei Kilometer vom Gazastreifen entfernt …) und gestaltete dort mit dem Gemischten Chor mehrerer Kibbuzim der Region Eshkol unter Leitung von David Morse ein gemeinsames Konzert. Nun kommt der Eshkol-Chor zum Gegenbesuch!.
Der Chor der Humboldt-Universität wird neben der Bach-Motette „Der Geist hilft unserer Schwachheit auf“ und dem Magnificat von Arvo Pärt ein neues Werk des Berliner Komponisten, Pianisten, Arrangeurs, Musikpädagogen und „Singe-Urgesteins“ Michael Letz (geb. 1959) singen, dessen Uraufführung eigentlich bereits für das ZIMRIYA-Festival geplant war: „Die Tore Jerusalems“. Der Text ist eine Collage von Gebetsfragmenten in deutscher, hebräischer und arabischer Sprache und gibt den Hoffnungen, Sehnsüchten und Nöten um die so vielen Menschen heiligen Stätten Ausdruck. Wir wünschen uns, dass diese Botschaft einer „Stadt des Friedens“ viele Ohren und Herzen erreichen möge!


www2.hu-berlin.de/unichor

 

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Mai 2011

Österreichisches Kulturforum Berlin
Iakovos Kambanellis 
Die Freiheit kam im Mai
Lesung und Musik
Montag, 02. Mai, 19:30 Uhr
Ort: Österreichische Botschaft,
Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin

In Gedenken an die Befreiung des österreichischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Mauthausen am 5. Mai 1945 und zu Ehren des vor kurzem verstorbenen Autors Iakovos Kambanellis präsentiert das Österreichische Kulturforum Berlin dessen Buch Die Freiheit kam im Mai (griechischer Originaltitel: Mauthausen), welches – mit fünfzigjähriger Verspätung – erstmals aus dem Griechischen ins Deutsche übersetzt wurde.
Iakovos Kambanellis war ein griechischer Dramatiker, Drehbuchautor und Schriftsteller. Während der deutschen Besatzung Griechenlands betätigte er sich im Widerstand gegen das NS-Regime, wurde 1943 in Österreich verhaftet und ins Konzentrations- und Vernichtungslager Mauthausen in Oberösterreich gebracht, wo er bis zur Befreiung des Lagers durch die Alliierten am 5. Mai 1945 inhaftiert war. In seinem Buch schildert Iakovos Kambanellis die Zeit der Gefangenschaft, erzählt vom Tag der Befreiung und geleitet uns in das Leben im Lager danach, in das Leben des Aufbruchs und schließlich in die Freiheit.

Es lesen der Herausgeber Franz Richard Reiter und die Übersetzerin Elena Strubakis.

Die Buchpräsentation wird musikalisch umrahmt mit Liedern aus der weltweit bekannten Mauthausen Cantata, des Werkes von Mikis Theodorakis, welcher Texte des Schriftstellers vertont hat.

Musikalische Besetzung:
Olga Kessaris (Gesang),
Nikolaos Papadopoulos (Klavier)
Nikolaos Athanassopoulos (Buzuki).

Wir bitten um vorherige Anmeldung unter: 030-202 87 114 oder unter www.kulturforumberlin.at/anmeldung.htm

Aufgrund der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen sehen wir uns gezwungen Sie zu bitten, zu den Veranstaltungen einen Personalausweis, Reisepass, Führerschein o.ä. zur persönlichen Identifikation mitzuführen.

 

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10. Mai 2011:
   63. Israelischer Unabhängigkeitstag Yom Ha´atzmaut 2011




 

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Anlässlich des 78. Jahrestages der Bücherverbrennung von 1933
.
Filmveranstaltung
"Into the arms off strangers -
Kindertransport in eine fremde Welt"

Anschließend stehen Hintergrundinfromationen zum Kindertransport und die Erinnerungskultur Deutschlands zur Diskussion.
Dienstag, 10.Mai 201, 18.00 Uhr
Ort: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick, Michael-Brückner-Str.1/Spreestraße
direkt gegenüber S-Bhf Schöneweide
Postadresse:
c/o Villa offensiv
Hasselwerder Str. 38-40
12439 Berlin

Kontakt:
Tel./Fax: 030 - 65 48 72 93
E-Mail: zfdtk@t-online.de
http://www.zentrum-für-demokratie.de
 

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www.jffb.de

www.filmmuseum-potsdam.de
 

PRESSEMITTEILUNG
17. Jüdisches Filmfestival Berlin & Potsdam

vom 18. bis 22. Mai im Filmmuseum Potsdam
Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/ Marstall, 14467 Potsdam

Kartenreservierung: Tel. 0331-27181-12
 

Am 18.5. um 20 Uhr wird das 17. Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam in Anwesenheit der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst und der Festivalleiterin Nicola Galliner im Filmmuseum Potsdam eröffnet. Den Auftakt bildet der berührende Dokumentarfilm Im Himmel, unter der Erde. Der Jüdische Friedhof Weißensee (R: Britta Wauer, D 2010), der den diesjährigen Panorama-Publikumspreis bei der Berlinale gewann. Im Anschluss moderiert Filmjournalist Knut Elstermann ein Gespräch mit der Regisseurin.
Zum achten Mal in Folge kooperiert das Filmmuseum Potsdam mit dem renommierten Berliner Festival und präsentiert Highlights – auch Deutschlandpremieren – aus dem Festivalprogramm, ergänzt durch eine eigene Filmauswahl. Aktuelle Spiel- und Dokumentarfilme erlauben Einblicke in die unterschiedlichsten Facetten des modernen jüdischen Lebens. Erweitert wird dieser Blick durch eine Lesung und Vorträge.
Zu den Filmvorführungen werden zahlreiche Gäste erwartet. Einen besonderen Höhepunkt bildet die Matinee am 22.5. ab 11 Uhr: In Erinnerung an den Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch, der 1945 als Sohn deutsch-jüdischer Kommunisten in England geboren wurde und der 2001 starb, wird sein 1988 gedrehter Spielfilm Der Passagier – Welcome to Germany
mit Tony Curtis und Katharina Thalbach in den Hauptrollen – gezeigt. Begleitend liest Katharina Thalbach Texte von Thomas Brasch.

Bevor das Festival im Berliner Kino Arsenal fortgesetzt wird, steigt am 22. Mai im Hans Otto Theater ein Galaabend mit dem viel diskutierten Dokumentarfilm Wagner & Me (R: Patrick McGrady, GB 2010) in Anwesenheit des Schirmherren, Ministerpräsident Matthias Platzeck, den Festivalpaten Iris Berben und Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, und internationalen Gästen. Einige Verkaufskarten für die Gala sind noch erhältlich unter: 0331-98 11-8.
 

Das Gesamtprogramm des 17. Jüdischen Filmfestivals Berlin & Potsdam unter: www.jffb.de.
 

Kontakt:
Christine Handke, Presse/Marketing
Filmmuseum Potsdam

Marstall/ Breite Str. 1a, 14467 Potsdam
Tel.: 0331-2718114, Fax: 0331-2718126
presse-marketing@filmmuseum-potsdam.de
 

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Arbeitsgemeinschaft Judentum und Christentum
in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Berlin, 12. Mai 2011 / 8. Ijar 5771

Liebe, sehr geehrte Mitglieder unserer Arbeitsgemeinschaft!
Der chassidische Reb Bunim erzählte, als er jung war habe er gedacht, er könne die Welt verändern. Er wurde älter und sah, dass er nicht die ganze Welt ändern konnte. Also wollte er seine Stadt ändern. Die Zeit verging, und er sah, dass sogar dies nicht möglich war. Doch er sagte, er wolle wenigstens seine Nachbarn ändern. Als er merkte, dass ihm auch dies nicht gelang, sagte er: „Ich werde wenigstens versuchen, meine Familie zu ändern.“ Und als er sah, dass er auch darin versagt hatte, sprach er: „Ich werde versuchen, mich selbst zu ändern.“ Als er sich selber erfolgreich geändert hatte, da sah er, dass seine Familie anders geworden war und ebenso die Nachbarn und die Stadt. In einem gewissen Sinne hatte sich die ganze Welt verändert. (nacherzählt von Rabbiner Elias J. Dray in der Jüdischen Allgemeinen vom 30. April / 26. Nissan)
Von Menschen, die bei sich selbst begonnen haben, etwas zu verändern und so Einfluss auf das Ausschlagen der Weltenwaage zum Guten genommen haben, soll es im nächsten Arbeitstreffen unserer AG gehen.
Wir laden herzlich ein zu
Montag, den 30. Mai 2011,
wie immer in die ST. MARIENKIRCHE auf dem ALEXANDERPLATZ.
17.00 Uhr: Ankommen & Begegnung bei Tee und Butterstullen
17.15 Uhr: Pfarrerin Johanna Melchior und Pfarrerin Andrea Richter berichten über
„Begegnungen mit Menschen in Israel“ – ein Reisebericht.
19.00 Uhr: Iris Weiss (Mitglied der Jüdische Gemeinde zu Berlin) spricht mit uns über
„Rabbinerin Regina Jonas“
Herzliche Grüße von mir und dem Leitungskreis „Poalim“! Bitte bleiben Sie uns verbunden!

Ihre / Eure

Leitungskreis Poalim:

Andrea Richter (Vorsitzende), Tel. 030-4313524, E-Mail: andreajona92@yahoo.de

Anna Nguyen-huu

Wolfgang Dittrich

Johannes Hildebrandt

Johanna Melchio

Marion Schürer

Beate Barwich
 

Juni 2011

Veranstaltung der Katholischen Akademie in Berlin e.V.

Gisela Faust, Lisa Schäfer
Züge in das Leben –  Züge in den Tod.
Die Kindertransporte 1938-1945


Montag, 6. Juni 2011, 19.00 Uhr
Ort: Katholische Akademie in Berlin
, Hannoversche Straße 5, 10115 Berlin


Am 30. November 1938 fuhr der erste Kindertransport vom Bahnhof Friedrichstraße mit jüdischen Kindern nach London. Es war der Beginn einer Rettungsaktion für ca. 10 000 jüdische Kinder, bei der die Quäker großen Anteil hatten und die bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges andauerte. Aber für viele der zurückgebliebenen jüdischen Kinder bedeutete eine Zugreise Deportation und Tod. In Erinnerung an diese Kindertransporte wurde am 30. November 2008 eine Gedenkskulptur am Berliner Bahnhof Friedrichstraße eingeweiht. Der Bildhauer des Denkmals, Frank Meisler, war selbst ein Kind dieser Rettungsaktion. Die Initiatorin des Denkmals, Lisa Schäfer, berichtet über die Entstehung und Einweihung des Denkmals in der Friedrichstraße, die auch mit zahlreicher Kritik verbunden war. Frau Faust erzählt über Rettungsaktionen durch die Quäker.
Gisela Faust: Religiöse Gesellschaft der Freunde (Quäker), Berlin
Lisa Schäfer: Journalistin, Berlin

Programmanforderung: salomon@katholische-akademie-berlin.de
Anmeldung unter Tel.: 030 - 2830 95-0, Fax: 030 - 2830 95-147
E-Mail :Information@Katholische-Akademie-Berlin.de

Teilnahmegebühr: 3,50 Euro / ermäßigt 2 Euro pro Abend
 

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Touro College Berlin und Fachbereich Jewish Studies/Holocaust Studies 

 

Ringvorlesung

Grundzüge des Judentums

"Der jüdische Abwehrkampf"

Vorlesung für Hochschulangehörige und Gäste

jeweils mittwochs, 18.00 bis 20.00 Uhr

  • 1. Juni
    Prof. Dr. Andreas Nachama:
    Die hebräische Bibel

  •  

  • 15. Juni
    Prof. Dr. Brian Crawford:
     „Jewish Voices in the New World: Radio, Press, and Synagogue 
    In the Early Twentieth Century United States“ (in English)

     

  • 22. Juni
    Prof. Dr. Hajo Funke: Um Würde und Überleben. Beispiele jüdischer Abwehr und jüdischen Widerstands

     

  • 29. Juni
    Dr. Simcha Fishbane
    (angefragt; in English): Women in the Bible
     

  • 06. Juli
    Dr. Noga Hartmann:
    „Am Segulah“ — Das „auserwählte Volk“
     

  • 13. Juli
    Prof. Dr. Johannes Tuchel:
    Abwehr des Antisemitismus in der Weimarer Republik am Beispiels des CV
     

  • 20. Juli
    Prof. Dr. Andreas Nachama: Die Jüdischen Reinheitsgebote

Eintritt frei
 

Anmeldungen sind erforderlich
und werden per E-Mail: lander@touroberlin.de
oder Telefon: (030-300 686 64)
erbeten
 

 

Touro College Berlin

Jewish Studies/ Holocaust Studies

Am Rupenhorn 5

14055 Berlin - Germany

Telefon: +49 30 300686-64

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Hinweis zu Veranstaltungen im Heft der Woche der Brüderlichkeit 2011

 

Leider muss die Veranstaltung mit
Frau
Prof. Dr. Francesca Yardenit Albertini
am
Dienstag, dem 28. Juni 2011, 18.00 Uhr, in der Humboldtuniversität zu Berlin, Theologische Fakultät, Hörsaal 013, Burgstr. 26, 10178 Berlin,
zum Thema "DAS SELBST UND DER ANDERE. Die talmudische Interpretation phänomenologischer Begriffe"

ausfallen.
Wir müssen mitteilen, dass Frau Prof. Albertini im 37.Lebensjahr verstorben ist. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen, Freund(inn)en und Kolleg(inn)en dieser bemerkenswerten Frau, die unserer Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und ihren Zielen sehr verbunden war.

 

Nachruf von Hartmut Bomhoff in "Kescher", Nr. 2/2011 >>

 

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Schawuot

Synagogengemeinde Sukkat Schalom Hüttenweg teilt mit

"Wie schon in der Vergangenheit werden wir Beterinnen und Beter der Synagoge Hüttenweg den Blumenschmuck unserer Synagoge im Anschluss an den Schawuot-Gottesdienst am
Mittwoch, dem 8. Juni 2011, um 14.00 Uhr,
an der Gedenktafel für die zerstörte Reformsynagoge in der Johannisstraße in Berlin-Mitte
niederlegen."

 

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Feierliche Enthüllung der
Berliner Gedenktafel
zu Ehren der Jüdischen Aktionäre der Zoologischer Garten Berlin AG während der NS-Herrschaft

Redner:
André Schmitz, Staatssekretär für Kultur Berlin
Dr. Hermann Simon
, Dir. Centrum Judaicum
Gabriele Thöne
, Vorstand Zoologischer Garten

Dienstag, 28. Juni 2011, 14.00 Uhr
Ort: Zoologischer Garten Berlin
(am Antilopenhaus),
Hardenbergplatz 8, 10787 Berlin
 

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Juli 2011

„Behnitzer Abendlob“ -
Musikalisch-literarische Reihe zur Ehre Gottes und Freude der Menschen - an jedem ersten Freitag im Monat


Martin Luther und die Juden
Vortrag: Helmut Kißner
Referent: Michael Gluska
Orgel: Harald Russ

Freitag, 1. Juli 2011, 20.00 Uhr
Ort: Kirche St. Marien, Behnitz 9, 13597 Berlin-Spandau


Eintritt frei
 

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Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin/Potsdam

Ulrich Sahm:
Zur aktuellen Lage in Nahost


Montag, 11. Juli 2011, 19.00 Uhr
Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum,
Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

Bitte planen Sie etwas Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.
Parkplätze stehen nicht zur Verfügung.

Eintritt frei
 

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Institut Kirche und Judentum

 

13. Christlich-Jüdische Sommeruniversität
"Zion - Symbol des Lebens in Judentum und Christentum"

Vorlesung für Hochschulangehörige und Gäste
 

17. bis 20. Juli 2011

 

Siehe: www.ikj-berlin.de >>

 

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Veranstaltung von Bundesärztekammer, Landesverband Jüdischer Ärzte und Psychologen Berlin e.V, Jüdische Gemeinde zu Berlin und Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum


„Die vergessenen Ärzte der Schoah:
Tragische Entscheidungen unter Terror“

Montag, 18. Juli 2011, 19.00 Uhr
Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Großer Saal, Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

Lectures/ Vorträge von
Harold Bursztajn, M.D., Geoffrey Brahmer, M.Div., Tessa Chelouche, M.D., und Jacob Holzer, M.D.

A Panel by Harold Harold Bursztajn, M.D., Geoffrey Brahmer, M.Div., Tessa Chelouche, M.D., und Jacob Holzer, M.D.
Die Vorträge werden auf Deutsch simultan übersetzt.

 

Begrüßung/ salutation: Dr. Chana Schütz

Moderation/ moderation: Dr. Roman Skoblo

 

In ihren Vorträgen beleuchten vier Harvard-Wissenschaftler das ethische Dilemma, dem jüdische Ärzte und Pflegepersonal während der Schoah ausgesetzt waren. 

Harold Bursztajn, M.D., und Geoffrey Brahmer, M.Div., untersuchen in ihrer hier präsentierten Fallstudie „Gesundheitspflege im Ghetto Lodz: Pflege, Regelkonformität, Gewissen und Widerstand“ die Entscheidungen des medizinischen Personals, d.h. also Ärzten und Pflegekräften, im Ghetto Lodz.

Tessa Chelouche, M.D., wird in ihrem Vortrag über „Jüdische Ärzte in den Konzentrationslagern“ sprechen und untersuchen, ob und wie sie ethische  Grundsätze unter den entwürdigenden Bedingungen berücksichtigen konnten.

Ausgehend von Jurek Beckers Roman „Jakob der Lügner“ wird Jacob Holzer, M.D., in seinem  Beitrag „Die Rolle der Ärzte im Ghetto“ über die Rolle des Arztes als Tröster im Kontext von Terror, Krankheit, Hunger und Tod sprechen.

 

Four renowned Harvard-scholars will discuss the ethical dilemmas and unthinkable hardships confronted by Jewish health care workers during the Holocaust.  A case study by Harold Bursztajn, M.D., and Geoffrey Brahmer, M.Div., will examine critical decisions made by Jewish doctors and other medical personnel in the Lodz Ghetto.  Tessa Chelouche, M.D., will give a presentation about Jewish physicians who attempted to uphold their professional responsibilities despite their own imprisonment in ghettos and camps.  Jacob Holzer, M.D., will use Jurek Becker´s novel, Jacob the Liar, to analyze the role of the physician as community leader, consoler, and humorist in the face of terror, disease, starvation, and death.
 

Bitte planen Sie genügend Zeit für die Sicherheitskontrollen ein und beachten Sie, dass keine Parkplätze zur Verfügung stehen. - Verkehrsanbindung:S-Bahn 1, 2, 25 (Oranienburger Straße)        S-Bahn  5, 7, 9, 75 ( Hackescher Markt)

U-Bahn 6 (Oranienburger Tor)    U-Bahn 8 ( Weinmeisterstraße)   Tram M1, M6 (Oranienburger Straße)

 


 

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August 2011

Young Philharmonic Orchestra
Jerusalem Weimar
Berliner Konzert mit Werken u.a. von Viktor Ullmann, Carl Goldmark und Johannes Brahms

Montag, 22. August  2011, 19.00 Uhr
Ort: Französischer Dom (Französische Friedrichstadtkirche) am Gendarmenmarkt
 ,
Berlin-Mitte

Tickets und Informationen unter :
Tel. 030-6780111
www.berliner-konzerte.de

Weitere Informationen zum Orchester:
www.hfm-weimar.de

 

Junge Musiker aus Israel und Deutschland, aus Weimar und Jerusalem, Studierende der Jerusalem Academy of Music and Dance und der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar sowie Schüler der jeweiligen Hochbegabtenzentren treffen in diesem Jahr erstmals zusammen und musizieren in einem Orchester, dem Young Philharmonic Orchestra Jerusalem Weimar. Sie proben, geben Konzerte, diskutieren und feiern. Die Geschichte, die sie eint und trennt, wird lebendig in der Perspektive der Anderen. Ein Diskurs und die Verständigung über Vergangenheit und Gegenwart kann hier beginnen. Konkret, persönlich. Mit Hilfe der Musik. Denn Musik ermöglicht Begegnung. Musik fördert Zuhören, intuitives Verstehen und gedankliche Auseinandersetzung. Sie schafft Gemeinschaft und macht -  insbesondere im Erlebnis des Konzerts  - durch ihre radikale Gegenwärtigkeit den Wert menschlichen Miteinanders erlebbar.
 

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Protest gegen den Al-Quds-Tag:
Gegen islamistische und antisemitische Propaganda auf Berlins Straßen – Solidarität mit Israel und der iranischen Freiheitsbewegung!

Samstag, dem 27. August 2011
Beginn: 14.30 Uhr

Ort: Joachimstaler Str. / Ecke Kurfürstendamm ("Joachimstaler Platz")

 

Aufruf 2011

Protest gegen den Al-Quds-Tag: Gegen islamistische und antisemitische Propaganda auf Berlins Straßen – Solidarität mit Israel und der iranischen Freiheitsbewegung!
Seit 1979 folgen jährlich zum Ende des Fastenmonats Ramadan islamistische Organisationen weltweit dem Aufruf zum „Al-Quds-Tag"als Kampftag des politischen Islam. Ajatollah Khomeini forderte nach der islamistischen Machtergreifung im Iran seine Anhänger und Anhängerinnen zur weltweiten Ausbreitung der islamischen Revolution, zur „Befreiung" Jerusalems und zur Vernichtung Israels auf. Zudem versucht der Iran, seinen politischen und militärischen Einfluss auszubauen, indem er sich um eine Beeinflussung der Unruhen und Umwälzungen in der arabischen Welt bemüht. Gleichzeitig beteiligen sich iranische Elitesoldaten an der blutigen Bekämpfung und Unterdrückung der oppositionellen Demonstrationen in Syrien, die sich gegen das eng mit dem iranischen Regime verbundene Assad-Regime richten.

In dieser Tradition verbreitet der Präsident der Islamischen Republik Iran, Mahmoud Ahmadinejad, seit Jahren Hasspropaganda gegen die USA und Israel. Gleichzeitig unterstützt das Mullah-Regime mit Geld und Waffen antisemitisch ausgerichtete Terrororganisationen wie Hisbollah und Hamas gegen Israel und seine Verbündeten, es leugnet den Holocaust, arbeitet an seiner atomaren Bewaffnung, ignoriert Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates und übt im Iran eine blutige Terrorherrschaft aus. Seit 1979 und besonders seit dem Aufstand von Millionen mutiger Iranerinnen und Iranern im Sommer 2009 werden politisch Andersdenkende, Angehörige religiöser, ethnischer und sexueller Minderheiten sowie Frauen verfolgt, gefoltert und ermordet. Bis heute versuchen das Mullah-Regime und Anhänger des politischen Islam, den Al-Quds-Tag auch international als "religiösen Feiertag" zu etablieren. Nach den Aufklärungskampagnen unseres Gegenbündnisses wurde der Al-Quds-Tag zumindest in Deutschland von interreligiösen Kalendern entfernt.

Seit 1996 wird fast jedes Jahr in islamistischen Kreisen zum Al-Quds-Aufmarsch in Berlin mobilisiert. Dieses Jahr wird er für den 27. August angekündigt. Erneut ist eine Beteiligung von Neonazis, sogenannten "Antiimperialisten" und anderen Sympathisanten des Mullah-Regimes zu erwarten. Ihr Ziel ist klar: Ihre Agitation gegen Israel, der noch immer einzigen Demokratie im Nahen und Mittleren Osten, soll den jüdischen Staat dämonisieren. Das menschenverachtende Regime der Islamischen Republik Iran und ihres Führers Khamenei sollen öffentlich glorifiziert werden. Demokratie, Freiheit und Menschenrechte – wie sie in der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" definiert sind – sollen verhöhnt werden. Protestaktionen der letzten Jahre haben bewirkt, dass dies heute nicht mehr so offen geschieht wie in den Anfangsjahren, dass die Islamisten ihre Rhetorik entschärfen mussten und eine öffentliche Debatte zum Thema angestoßen wurde.

Wir – das sind verschiedene politisch und sozial engagierte Gruppen und Einzelpersonen - rufen deshalb auch in diesem Jahr zu einer Kundgebung gegen den antisemitischen und antidemokratischen "Al-Quds-Tag" auf.

Demonstrieren Sie gemeinsam mit uns gegen jede Form von antisemitischer, antiisraelischer und antiwestlicher Propaganda, gegen die Menschenrechtsverletzungen in der Islamischen Republik Iran und für Solidarität mit Israel und der iranischen Freiheitsbewegung!

Personen, die extrem rechten oder rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder durch rassistische, fremdenfeindliche, antisemitische, homophobe oder sonstige diskriminierende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind auf der Veranstaltung nicht erwünscht. Ferner bitten die Organisatorinnen und Organisatoren darum, die Proteste nicht für Wahlkampfzwecke zu missbrauchen.

 

Initiativkreis:

 • Jüdische Gemeinde zu Berlin,

• Anti-Defamation Center - Bildungswerk für Demokratie und Kultur gemn. e.V. (ADC Bildungswerk),

• Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA),

• Green Party of Iran - Deutschland, -

• Stop the Bomb,

• Deutsch-Israelische Gesellschaft - Arbeitsgemeinschaft Berlin/Potsdam (DIG),

• Bund der Verfolgten des Naziregimes Berlin e.V. (BVN),

• Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus e.V.

 

Unterstützer: (Stand 7.08.2011)

 • Honestly Concerned e.V

• Redaktion haOlam.de

• I Like Israel e.V. (ILI)

• Hamburg für Israel e.V.

www.no-al-quds-tag.de

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Israelsonntag
Sonntag, 28. August 2011, 10.00 Uhr
Ort: Laurentiuskirche der Evangelischen Weinbergkirchengemeinde,
Heerstraße 367, 13593 Berlin-Spandau
(Bus: M37, M49, 131; Haltestelle: Heerstraße / Sandstraße)

Gesang und Gebete: Amnon Seelig,
Kantorenstudent am Abraham Geiger Kolleg Potsdam/Berlin
Predigt: Pfarrer Dr. Christian Staffa

Wir laden herzlich ein zum gemeinsamen Gottesdienst am Israelsonntag, dem 28. August um 10 Uhr in die Laurentiuskirche der Evangelischen Weinbergkirchengemeinde in der Heerstraße 367,13593 Berlin-Spandau (Bus: M37, M49, 131; Haltestelle: Heerstraße /Sandstraße). Der Kantorenstudent Amnon Seelig vom Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam wird uns jüdische Gesänge und Gebete vortragen. Die Predigt wird Pfarrer Dr. Christian Staffa, Geschäftsführer von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste halten. Diese gemeinsamen Gottesdienste feiern wir in unserer Gemeinde seit einigen Jahren und erfahren so mehr über die Wurzeln des christlichen Glaubens. Über Ihr / Euer Kommen würde ich mich freuen.
Herzliche Grüße
Ihr / Euer
Werner Falk

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Anlässlich der 70. Wiederkehr des Tages der Ermordung des aktiven Kämpfers gegen die NS-Diktatur,

Dr. Wilhelm von Braun,

im Konzentrationslager Buchenwald laden Bezirksamt Mitte von Berlin, Gedenktafelkommission und Förderverein zu einer Gedenkstunde am Grabe eines aufrichtigen Mannes

am

Sonntag, dem 28. August 2011, 18.00 Uhr,

auf dem Alten Garnisonfriedhof, Berlin-Mitte, Kleine Rosenthaler Straße 3,

ein.

 

PDF Einladung
 

 

"Jüdische Flüchtlinge und Shanghai"
Ausstellung


28.08. bis 07.09.2011

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.00 bis 12.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr



Ort: Chinesisches Kulturzentrum Berlin
Klingelhöferstr. 21, 10785 Berlin-Tiergarten

 

„Shanghai hat uns das Leben gerettet. Hier konnten wir die Nazi-Zeit überleben. Ohne Shanghai würden wir vermutlich auch zu den Holocaust-Opfern gehören.“ Horst Eisfelder

Die durch das Shanghai Jewish Refugees Museum kuratierte Ausstellung ist den Juden gewidmet, die Ende der 1930er Jahre durch die Flucht nach China ihr Leben retten konnten. Sie zeigt Erinnerungsstücke von jüdischen Flüchtlingen im chinesischen Exil, die ihre besonderen Erfahrungen in Shanghai widerspiegeln.

Im Rahmen dieser Ausstellung spricht
Fred Antmann
am Montag, dem 05. September 2011, um 19:00 Uhr
über sein Buch
„A Tale of Three Cities: Berlin, Shanghai, Melbourne“

E-Mail: info@c-k-b.eu  -  Tel.: 030-2639 079 104.


 

 


Gedenken
des

72. Jahrestages des letzten Kindertransports im August 1939

und des

Beginns des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939


Mittwoch, 31. August 2010 16.00 Uhr

Ort: am Kinderdenkmal Georgenstrasse „Züge in das Leben; Züge in den Tod – Trains to life; trains to death“

(Zugang U6 Berlin Friedrichstrasse)

 

  • Das Symphonieorchester der Droste Hülshoff-Schule spielt unter Leitung von Michael Riedel Werke von Haydn und Brahms

  • Gedenkworte

- Dr. Christian Hanke, Bürgermeister des Stadtbezirks von Berlin – Mitte

- Dr. Bart Hofstede, Botschaftsrat der Botschaft des Königreichs der Niederlande (angefragt)

- Vizepräsidentin Magarete Koppers Der Polizeipräsident in Berlin,

- Mister Andrew Noble, stellv. Botschafter der Botschaft des vereinigten Königreiches Großbritanniens und Nordirlands

- Mister Greg Delawie Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

Die israelische Künstlerin Amadea Leonore singt das jüdische Volkslied „Dona Dona“ gemeinsam mit den Anwesenden.
 

In Anwesenheit der Vizepräsidentin des deutschen Bundestages, Petra Pau, des Geschäftsführers der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Herrn Andre Lossin, des Künstlers Frank Meisler und Berliner Zeitzeugen der Kindertransporte.


 

Initiative Berliner Kinderdenkmal
Lisa Bechner
Müggelstrasse 14
10247 Berlin
T: 0049 30 60401021
E-Mail:
lisa.bechner@berlin.de
www.kindertransporte-1938-39.eu
www.kindertransporte.de
 

PDF Einladung

 

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September 2011

"Jüdische Flüchtlinge und Shanghai"
Ausstellung
28.08. bis 07.09.2011
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.00 bis 12.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr

Ort: Chinesisches Kulturzentrum Berlin
Klingelhöferstr. 21, 10785 Berlin-Tiergarten


Im Rahmen dieser Ausstellung spricht
Fred Antmann
am Montag, dem 05. September 2011, um 19:00 Uhr
über sein Buch
„A Tale of Three Cities: Berlin, Shanghai, Melbourne“

 

„Shanghai hat uns das Leben gerettet. Hier konnten wir die Nazi-Zeit überleben. Ohne Shanghai würden wir vermutlich auch zu den Holocaust-Opfern gehören.“ Horst Eisfelder

Die durch das Shanghai Jewish Refugees Museum kuratierte Ausstellung ist den Juden gewidmet, die Ende der 1930er Jahre durch die Flucht nach China ihr Leben retten konnten. Sie zeigt Erinnerungsstücke von jüdischen Flüchtlingen im chinesischen Exil, die ihre besonderen Erfahrungen in Shanghai widerspiegeln.

E-Mail: info@c-k-b.eu  -  Tel.: 030-2639 079 104
 

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Mit brennendem Eifer

Friedfertigkeit und Gewaltbereitschaft in den Religionen
Abendforum

Moderation

Dr. Erika Godel, Evangelische Akademie zu Berlin

Donnerstag, 8. September 2011
Beginn: 16:30 Uhr -Ende: 20:30 Uhr
Ort: Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom) auf dem Gendarmenmarkt,
Gendarmenmarkt 5, Berlin-Mitte (Eingang: Charlottenstraße)
 

„Religion ist wie ein starkes Feuer, das entweder heilbringende oder zerstörerische Kräfte entfesseln kann“, sagt die israelische Theatermacherin Yael Ronen. Zehn Jahre nach den terroristischen Anschlägen auf die USA vom 11. September 2001 hat sich der oft desinteressierte Blick auf die Religionen verändert. mehr >>

Programm:
 

ab 16.30 Uhr Einlass

 

17.00 Uhr Begrüßung Dr. Rüdiger Sachau, Direktor, Evangelische Akademie zu Berlin

 

17.15 Uhr Prof. Dr. Hans G. Kippenberg, Jacobs-University, Bremen:
Friedens- und Konfliktpotential der Religionen aus christlicher Perspektive

 

18.15 Uhr Dr. Ahmet Cavuldak, Humboldt-Universität zu Berlin:
Friedens- und Konfliktpotential der Religionen aus muslimischer Perspektive:

 

19.15 Uhr Pröpstin Friederike von Kirchbach, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz:
Was war und ist der 11. September für Christen?:

 

20.00 Uhr Gespräch

 

Ende der Veranstaltung gegen 20.30 Uhr
 

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8. bis 18. September 2011
www.juedische-kulturtage.org

Eröffnungskonzert
„Irgendwo auf der Welt“
Dagmar Manzel & Tal Balshai spielen W. R. Heymann – zum 50. Todestag

Dagmar Manzel – Gesang
Robert Gallinowski – Sprecher und Moderation
Tal Balshai – Piano
Knut Weber – Violoncello
Özgül Ersoy – diverse Instrumente


Donnerstag, 8. September 2011, 20.00 Uhr
Ort: Synagoge Rykestraße


Ticket.-Tel.: 01805-57 00 00
(14 Ct/min, Mobilfunkpreise max. 42 Ct/min)

„Sie kennen mich nicht, aber Sie haben schon viel von mir
gehört.“ Jeder kennt die Lieder „Ein Freund, ein guter Freund“ oder „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder“. Werner Richard Heymann prägte wie kaum ein anderer Komponist das Musikleben in Deutschland bis zum Aufstieg des Nationalsozialismus – und doch ist sein Name weithin unbekannt. Dagmar Manzel und Tal Balshai präsentieren einen Querschnitt seines künstlerischen Schaffens. Das beginnt mit dem klassischen Kunstlied, setzt sich fort mit Beispielen seiner Zusammenarbeit mit Deutschlands besten Lyrikern und Satirikern der Zeit (u. a. Kästner, Mehring, Ringelnatz) und zeigt schließlich sein Wirken als Filmkomponist bei der UFA und in Hollywood. Auch sein Versuch einer Versöhnung mit Deutschland nach dem Krieg und seine Rückkehr ins Filmgeschäft speigeln sich in den Darbietungen wider.

Das ganze Programm:
Do 8. 9.: Synagoge Rykestrasse 20 Uhr Eröffnungskonzert Fr 9. 9.: Schabbat-G’ttesdienste in den Berliner Synagogen Sa 10. 9.: Diverse Synagogen ab 19 Uhr Lange Nacht der Synagogen / Centrum Judaicum 20.30 Uhr Vernissage "Auf der Suche nach einer verlorenen Sammlung", 21.30 Uhr Konzert Judith Ingolfsson & Vladimir Stoupel / ASTRA Kulturhaus 21 Uhr HaDag Nachasch featuring Ohrbooten So 11. 9.: Vor dem Gemeindehaus Fasanenstraße 12-18 Uhr Shuk Ha’ Carmel in Berlin / Synagoge Rykestrasse 20 Uhr RIAS Kammerchor & Israel Rand Mo 12. 9.: Konrad-Adenauer-Stiftung 18 Uhr Religion für Erwachsene – Was Sie schon immer über Judentum wissen wollten... / Synagoge Rykestrasse 20 Uhr Idan Raichel Project Di 13. 9.: Vor der Neuen Synagoge Oranineburger Str. 7-22 Uhr Lesemarathon — Die drei Bücher der Weltreligionen / Jüdisches Museum 19 Uhr Lesung "Das Haus, das uns bewohnt" Mi 14. 9.: Vor der Neuen Synagoge Oranineburger Str. 7-22 Uhr Lesemarathon — Die drei Bücher der Weltreligionen / Friedrich-Ebert-Stiftung 18 Uhr Vom Leben in zwei Kalendern – Was Sie schon immer über Judentum wissen wollten... / Schlosspark Theater 20 Uhr Premiere "Besuch bei Mr. Green" Do 15. 9.: Vor der Neuen Synagoge Oranineburger Str. 7-22 Uhr Lesemarathon — Die drei Bücher der Weltreligionen / Synagoge Rykestrasse 20 Uhr Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett Sa 17. 9.: Synagoge Rykestrasse 21 Uhr Feidman & Friends So 18. 9.: Heinrich-Böll-Stiftung 11 Uhr Juden und Judentum – Was Sie schon immer über Judentum wissen wollten... / Centrum Judaicum 17 Uhr Annekathrin Bürger liest Gertrude Sandmann / Synagoge Rykestrasse 20 Uhr Abschlusskonzert: Amsterdam Klezmer Band

Programm >> PDF
 

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Veranstaltung der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum im Rahmen der Jüdischen Kulturtage

Eröffnung der Ausstellung

Auf der Suche nach einer verlorenen Sammlung. Das Berliner Jüdische Museum (1933-1938)

Sonnabend, 10. September 2011
Ort: in den historischen Räumen der Neuen Synagoge,
Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin

20.30 Uhr:

Ausstellungseröffnung
beginnend mit der Hawdala-Zeremonie durch Kantor Jochen Fahlenkamp

21.30 Uhr:
Konzert
mit Werken jüdischer Komponisten des 20. Jahrhunderts
gespielt von
Judith Ingolfsson (Violine) und
Vladimir Stoupel (Klavier)

 

Am 24. Januar 1933 wurde in der Oranienburger Straße 31 das damals umfangreichste und modernste jüdische Museum eröffnet. Es existierte nur wenige Jahre, doch gelang es in dieser Zeit, eine Reihe bedeutender Ausstellungen zu zeigen. Nach seiner erzwungenen Schließung im November 1938 verschwand auch die einzigartige Sammlung. Das Centrum Judaicum unternahm umfangreiche Recherchen zu ihrem Verbleib. Nach über sieben Jahrzehnten kehren nun ausgewählte Kunstwerke darunter Max Oppenheims Sabbatnachmittag (ca. 1866) und Ludwig Börne (1827),  Lesser Urys berühmtes Werk Potsdamer Platz bei Nacht (1928) ebenso wie Werke von Max Liebermann, Eugen Spiro und Leonid Pasternak nach Berlin zurück.

 

Zur Ausstellung erscheint ein im Hentrich & Hentrich Verlag ein zweibändiger Katalog.

 

Verkehrsanbindungen: S-Bahn 1, 2, 25 (Oranienburger Straße), S-Bahn 5, 7, 9, 75 (Hackescher Markt), U-Bahn 6 (Oranienburger Tor), U-Bahn 8 (Weinmeisterstraße), Tram M1, M6 (Oranienburger Straße)

 

Bitte planen Sie etwas Zeit für die Sicherheitskontrolle ein und beachten Sie, dass keine Parkplätze zur Verfügung stehen


PDF Einladung
 

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Interreligiöses Friedensgebet und Konzert
zum 11. September
 

Der 11. September 2001 hat sich uns allen ins Gedächtnis und ins Herz eingebrannt. Die Anschläge, bei denen Terroristen mit zwei Verkehrsflugzeugen die beiden Türme des World Trade Centers in New York zum Einsturz brachten, haben gezeigt, wie Religionen für Gewalt im Namen Gottes missbraucht werden können.
10 Jahre nach den verheerenden Terroranschlägen treffen sich Mitglieder der großen Weltreligionen - Christen, Juden, Muslime, Hindus, Bahai und Buddhisten. Sie wollen gemeinsam der Opfer gedenken und für den Frieden eintreten.

Sonntag, 11. September 2011,
Ort: Spandauer Ev. Christophoruskirche
, Siemensstadt, Schuckertdamm 338, 13629 Berlin

Um 14.00 Uhr:
Interreligiöses Friedensgebet

Anschließend Treffen bei Kaffee, Tee und Gebäck mit den Vertretern unterschiedlicher Religionen.
 

Um 17.00 Uhr:
Konzert mit der jüdischen Kantorin Mimi Sheffer



Weitere Informationen:

Andrea Laug

Ev. Kirchenkreis Spandau
Öffentlichkeitsarbeit
Jüdenstr. 37, 13597 Berlin
Tel. 030-322 944 320
Fax 030-322 944 322
E-Mail: laug@kirchenkreis-spandau.de
www.kirchenkreis-spandau.de

PDF Einladung
 

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Der Deutsche KoordinierungsRat (DKR)
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit lädt ein:












 

Anmeldung über den DKR:
info@deutscher-kooridnierungsrat.de
Tel.: 06032-9111-0

Fax: 06032-911125
 

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Quiz der Religionen
"Weißt Du, was ich glaube?"



















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Film
DER TRAUM LEBT MEIN LEBEN ZU ENDE
Das Leben der Dichterin
Rose Ausländer
Ein Dokumentarfilm von Katharina Schubert, D 2010, 90 Min.
Mittwoch,  21.9.2011, 17.00 Uhr und 20.00 Uhr
Ort:   Urania Berlin

Anschließend findet ein Filmgespräch mit der Filmemacherin Katharina Schubert statt.


Das Schicksal hat Rose Ausländer (1901-1988), eine der bedeutendsten Lyrikerinnen des 20.Jahrhunderts, durch die halbe Welt getrieben.

Den Trailer und weitere Informationen: www.basisfilm.de.

 

Weitere Kinotermine in Berlin: 

am 22.9. im Kino Krokodil mit Filmgespräch

am 23.9. im Kino Tilsiter Lichtspiele mit Filmgespräch um 20 Uhr

am 24.9. im Regenbogen Kino um 19:30 mit Filmgespräch

am 25.9. im Eva-Lichtspiele, Matinee, 11 Uhr mit Filmgespräch

außerdem:

15. bis 28.9. Kino Krokodil (19 Uhr)

19.9. Urania um 17 Uhr

ab 22.9. Babylon Mitte, mehrere Einsätze

ab 22.9. Tilsiter Lichtspiele um 18 Uhr
 

Geboren im damals zu Österreich, heute zur Ukraine gehörenden Czernowitz/Bukowina, überlebt die von den Nationalsozialisten verfolgte Jüdin die Jahre 1941 1944 im Ghetto der Stadt. 1946 wandert sie nach New York aus und kommt über viele Umwege 1965 nach Düsseldorf. Dass sie seit fünfzig Jahren Gedichte schreibt, wissen nur wenige. 1972 zieht sie ins Nelly-Sachs-Haus, dem Elternheim der Jüdischen Gemeinde. In einem Alter, da die meisten Menschen sich zur Ruhe setzen, strebt sie nach neuem Aufbruch und hat zum ersten Mal Erfolg. Sie wird von der Kritik gefeiert und erhält zahlreiche Preise. 1977 bricht sie jeden Kontakt zur Außenwelt ab und zieht sich bis zu ihrem Tod völlig in ein Leben im Wort zurück. Es wird die produktivste Phase ihres künstlerischen Schaffens.
Ihre Gedichte und Prosatexte erzählen vom Leben, der Liebe, von vergessenen Landschaften und Menschen in einem Jahrhundert, das geprägt war von Kriegen, Vertreibung, Antisemitismus und Diskriminierung Andersdenkender. Doch Demütigungen, Todesdrohungen und Einsamkeit konnten sie nie davon abhalten, erneut aufzubrechen: zu fliegen, zu leben, zu lieben und darüber zu schreiben. Schreiben bedeutete für Rose Ausländer Leben! Überleben!
(Basis-Film)
 

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Freundeskreis der Evangelischen akademie zu Berlin

 

11. Treffen:
Jüdische und christliche Schulen -
was ist das Besondere?
Gespräch mit
Barbara Witting (Leiterin Jüdische Oberschule Berlin)
und
Brigitte Thies
(Leiterin Ev. Gymnasium zum Grauen Kloster)

Moderation: Akademiedirektor Dr. Rüdiger Sachau
Mittwoch
, 21. September 2011, 18.00 Uhr
Ort: Haus der EKD, Charlottenstr. 53/54, Domzimmer
Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 030 - 203 55 506
 

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Bet Debora lädt ein

 

Lebensentwürfe im Wandel:
Jüdische Frauen in Wien
von der Jahrhundertwende bis zur NS-Zeit

Vortrag mit
Eleonore Lappin-Eppel (Wien)
Anschließend besteht die Möglichkeit, bei einem Glas Wein oder Saft Gedanken auszutauschen.

Sonntag, 25. September 2011, 18.00 Uhr
Ort: Jüdischer Familienclub Bambinim, Uhlandstraße 156, 10719 Berlin
Verkehrsverbindung: U1 Uhlandstraße, U3 & U9 Spichernstraße
 

Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten


Wir danken der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen sowie dem American Jewish Joint Distribution Committee für die Unterstützung!
 

Die Jahrhundertwende brachte einen starken emanzipatorischen Schub für bürgerliche Frauen in Wien mit sich. Bildung und insbesondere höhere Bildung wurden akzeptabler, erstrebenswerter und es entstanden die entsprechenden Schulen. Auch die Universität öffnete sich langsam und schrittweise weiblichen Studierenden, unter denen jüdische Frauen einen überproportionalen Anteil stellten. Aber auch jene, die ein herkömmliches bürgerliches Leben wählten, wurden von den modernen geistigen Strömungen erfasst und entwickelten ein neues Selbstbewusstsein als Frauen und Jüdinnen. Eine wichtige Zäsur stellte bei dieser Entwicklung der Erste Weltkrieg dar. Die Kriegsjahre setzten der bürgerlichen Beschaulichkeit und Sicherheit ein Ende und zwangen Frauen zu vermehrte Selbständigkeit. Mit den Kriegsflüchtlingen kamen zehntausende ostjüdische Frauen mit ihren spezifischen Lebensentwürfen und Problemen nach Wien. Die Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit wirkte sich auf die Bildungs- und Karrierechancen jüdischer Frauen negativ aus, obwohl viele nun als Intellektuelle, Politikerinnen und Künstlerinnen im jüdischen und im allgemeinen Bereich sichtbarer wurden. Die „Erfolgsstory“ der jüdischen Frauen von der Jahrhundertwende bis zum „Anschluss“ Österreichs ans Deutsche Reich im März 1938 hatte somit auch Rückschläge und Schattenseiten.

 

Eleonore Lappin-Eppel lehrt und forscht am Centrum für jüdische Studien der Universität Graz und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an Zentrum für jüdische Kulturgeschichte, Salzburg und am Zentrum Kulturwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

 

Publikationen zum Vortragsthema:

-     Frauen und Frauenbilder in der europäisch-jüdischen Presse von der Aufklärung bis 1945, zusammen mit Michael Nagel (Die jüdische Presse. Kommunikationsgeschichte im europäischen Raum, hg. von Susanne Marten-Finnis und Michael Nagel, Bd. 3, zugleich Presse und Geschichte – Neue Beiträge, hg. von Holger Böning, Michael Nagel und Johannes Weber, Bd. 29), Bremen 2007

-     Fanny von Arnstein and her Biographer Hilde Spiel, in: Judit Gazsi, Andrea Petö und Zsuzsanna Toronyi (Hg.), Gender, Memory and Jewish Women in Contemporary Europe (Studien zur Geschichte Ost- und Ostmitteleuropas, Bd. 6), Budapest 2007, S. 89–104

-     Liebesg’schichten und Heiratssachen in Lebenserinnerungen aus dem jüdischen Wien, in: Juden in Mitteleuropa 2008, S. 76–84

-     Zions Töchter – Mädchen in der Zionistischen Jugendbewegung. In: Gerald Lamprecht (Hg.), "So wirkt ihr lieb und hilfsbereit ..." Jüdische Frauen in der Geschichte (CLIO gesellschaftspolitische Schriften, Bd. 8), Graz 2009, S. 83-104

-     Käthe Leichter – the Making of a Jewish Intellectual, Socialist, and Fighter for the Rights of Working Women, in: Andrea Petö, Judith Szapor (Hg.), Jewish Intellectual Women, Toronto University Press (in Druck)

 

Bet Debora auf Facebook

Bet Debora e.V.
Frauenperspektiven im Judentum

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AG Judentum und Christentum in der EKBO

Nächster Treff:
Montag,
 26.09.2011, ab 17.00 Uhr
Ort: St. Marienkirche am Alexanderplatz


Achtung neue Anschrift der AG!:
c/o Koeppjohannsche Stiftung, Albrechtstraße 14 e, 10117 Berlin

Liebe Intressenten und Mitglieder unserer AG!
Ich lade Sie herzlich zum nächsten Treffen am Montag, den 26. September ab 17 Uhr in die St. Marienkirche auf dem Alexanderplatz ein.

17 Uhr - Tee, Butterstullen & Gespräche

17.15 Uhr - Religionen und Ideologien: Polnische Perspektiven und darüber hinaus - ein Bericht von der Tagung des ICCJ (International Council fo Christians and Jews) in Krakau. Der Theologe Sebastian Huck berichtet.

19.00 Uhr - Jüdische Kunst und ihr Niederschlag in der christlichen Kunst.
Vortrag und Gespräch mit Miriam Magall.

Über Ihre Teilnahme freuen wir uns!

Ihre Andrea Richter

Tel.: 431 35 24

 

 


Schana Towa w‘ Schalom 5772

Vorstand und Geschäftsführung wünschen
allen jüdischen Mitgliedern unserer Gesellschaft
und Besuchern unserer Website


ein glückliches und friedvolles neues Jahr.
 

 

 

Grußwort des Botschafters des Staates Israel in Deutschland, Yoram Ben-Zeev >>


 

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Oktober 2011

URANIA - Länderkunde I Vortrag mit Digitalbildern

 

Miriam Magall, Schriftstellerin und Übersetzerin, Berlin

Jüdische Tempel und Synagogen in Jerusalem
 

Dienstag, 04.10.2011, 17.30 Uhr
Ort: URANIA, An der Urania 17,  10787 Berlin

 

Um das Jahr 928 v. Chr. errichtete König Salomo auf dem Berg Morija einen Tempel, der für Juden in aller Welt das entscheidende Symbol ihres Glaubens und ihrer Geschichte werden sollte. Daran änderte sich auch nichts, als die Römer unter Trajan im Jahr 70 n. Chr. den Zweiten Tempel zerstörten, dessen erhaltene Reste heute die wichtigste heilige Stätte der Juden in Jerusalem ist - die Klagemauer. Seither kommen Juden zum Gebet in einer Synagoge zusammen. Lassen Sie sich von Miriam Magall mit den interessantesten jüdischen Tempeln und Synagogen in Jerusalem vertraut machen!

 

Eintritt

Normalpreis: 6,00 €, ermäßigt: 5,00 €, Urania-Mitglieder: 3,50 €

 

Tickets

Online Tickets kaufen

 

Mehr Informationen rund um Tickets finden Sie unter Reservierung & Tickets.
 

 

16. Kunstauktion
der Evangelischen Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

zugunsten von Projekten
für Migranten und Flüchtlinge

unter der Schirmherrschaft von
Hans-Eckardt Wenzel und
Bischof Dr. Markus Dröge

Sonntag, 16. Oktober 2011, 14.00 Uhr
Einlass: 13.00 Uhr

Ort: Kirche Zum Heiligen Kreuz
Zossener Straße 65, Berlin-Kreuzberg

Galerieverkauf und Vorbesichtigung:
Samstag, 15. Oktober 2011, 12:00 – 18.00 Uhr

www.kunstauktion.ekbo.de

www.herden.de/auktion

 

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November 2011

AG Berlin / Potsdam

15. Rabin-Gedenkkonzert
& 35. Benefizkonzert

der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam

 

Sonntag, 06. November 2011

Beginn: 19:00 Uhr (Einlass: 18:00 Uhr)
Großer Sendesaal des RBB, Haus des Rundfunks

Masurenallee 8 - 14, Berlin

 

Unter Schirmherrschaft von S.E. Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel, und dem Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, erwartet uns mit der
Band YEMEN BLUES
auch in diesem Jahr wieder ein großes Highlight.

 

Das Musikkollektiv um Sänger Ravid Kahalani, der auch schon Sänger im Idan Raichel Project war, vereint einige der besten Musiker Tel Avivs und New Yorks und hat in diesem Jahr erfolgreich einige der größten internationalen Bühnen erobert. Es gilt als eine der großen musikalischen Entdeckungen dieser Tage aus Israel.


YEMEN BLUES
bringt in Berlin Ausnahmeperkussionist Rony Iwryn und Yohai Cohen, eine groovende Brasssektion mit Hadar Noiberg, Rafi Malkiel und Jazz-Trompeter Itamar Borochov , sowie Galia Hai und Hilla Epstein an Viola und Cello und der international bekannte Bassist Yossi Fine sowie Oud-Spieler Amos Hoffman auf die Bühne – jeder für sich ist schon Name genug in der israelischen und internationalen Musikwelt.

Ihre einzigartige und faszinierende Begegnung von traditionellen jemenitischen Melodien mit Blues, Jazz und Funk ist ein energetisches kreatives Feuerwerk. Auf der Grundlage westafrikanischer Wurzeln und moderner Kompositionen entsteht hier ein schier atemberaubendes Musikerlebnis aus komplexen Grooves, einer ungewöhnlichen Instrumentierung und einzigartigen Klängen zwischen den Welten.

BESETZUNG: Ravid Kahalani (vocals/ gimbri), Yossi Fine (bass), Amos Hoffman (oud) Galia Hai (viola), Hilla Epstein (cello), Hadar Noiberg (flutes), Itamar Borochov (trumpet), Rafi Malkiel (trombone), Rony Iwryn 

(Latin percussion) und Yohai Cohen (Middle Eastern percussion).

 

Wie jedes Jahr dient das Konzert einem wohltätigen Zweck. In diesem Jahr unterstützen die
Spenden das Projekt Meir Paim (www.meirpanim.org),
das sich für in Not geratene Menschen in Israel engagiert und sie beispielsweise mit Essen unterstützt. 

 

Tickets an allen CTS-Vorverkaufsstellen und bei www.eventim.de
In der Anlage finden Sie ein Anmeldeformular.

Tickethotline: 01805 5700 00 (kostenpflichtig)

 

Für DIG-Mitglieder wird ein Rabatt auf alle Tickets in Höhe von 5 Euro gewährt. Bei Buchung an den CTS-Stellen und im Internet bei Sonderkonditionen WIAA-Yemen Blues wählen und “YB2011DIG” eingeben. Der Rabatt gilt nur für maxmal zwei Tickets.

 

Weitere Informationen www.yemenblues.com und unter tickets@wanted-int.com.

Für Rückfragen erreichen Sie uns auch unter 0176 277 47 613.

 

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73. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938
Veranstaltungen in Berlin und Potsdam
Die Auswahl der Veranstaltungen stellt keine Wertung dar.
Wir freuen uns über ergänzende Hinweise auf weitere Veranstaltungen.

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Eichmann und die Folgen - 50 Jahre danach

Eine internationale Tagung vom 9. bis 11. November 2011
an der Humboldt-Universität zu Berlin

Vom 9. bis 11. November 2011 laden die Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, die Hebraic Graduate School of Europe und das Centrum Judaicum zur internationalen TagungEichmann und die Folgen – 50 Jahre danach“ ein. Das Verfahren gegen den wegen millionenfachen Mordes angeklagten ehemaligen SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann erregte internationales Aufsehen und wurde weltweit mit großem Interesse von den Medien und der Öffentlichkeit verfolgt. 50 Jahre danach kommen auf der Tagung Zeitzeugen sowie Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland zusammen und diskutieren die verschiedensten Gesichtspunkte des Prozesses bis in die Gegenwart.
 

Internationale Tagung: „Eichmann und die Folgen – 50 Jahre danach“
vom 9. bis 11. November 2011

Veranstaltungsorte
Humboldt-Universität zu Berlin, Juristische Fakultät, Raum 213

Unter den Linden 9, 10117 Berlin

Centrum Judaicum, Neue Synagoge, Großer Saal
Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin


Festvortrag von Gabriel Bach
am 10. November 2011 um 19.30 Uhr
Centrum Judaicum, Neue Synagoge, Großer Saal

Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin


Der Festredner Gabriel Bach hatte 1961 als stellvertretender Ankläger im Eichmann-Prozess gemeinsam mit dem Generalstaatsanwalt Gideon Hausner etwa einhundert Zeugen aufgerufen und rund 1600 Dokumente als Beweismaterial vorgelegt.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an der öffentlichen Tagung teilzunehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Ausführliche Informationen zum Tagungsprogramm unter:
http://heger.rewi.hu-berlin.de/doc/news/Programm.pdf

WEITERE INFORMATIONEN

Prof. Dr. Martin Heger
Humboldt-Universität zu Berlin
Juristische Fakultät
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Tel.: 030 2093-3411
E-Mail: martin.heger@rewi.hu-berlin.de
Web: http://heger.rewi.hu-berlin.de/

 

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Zum 10jährigen Jubiläum von IGJAD
Interessengemeinschaft Gehörloser jüdischer Abstammung in Deutschland e.V. (IGJAD)
www.igjad.de
Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

»Politik der Erinnerung
an Gehörlose Juden in der NS-Zeit«

Donnerstag, 10.11.2011,
Ort: Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Ort der Information
, Cora-Berliner-Str. 1

PROGRAMM

Begrüßung, Beginn: 16.30 Uhr

Uwe Neumärker Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Grußworte

Jüdisches gehörloses Leben und NS-Verfolgung Mark Zaurov Vorsitzender der Interessengemeinschaft Gehörloser jüdischer Abstammung in Deutschland e.V. (IGJAD)

Tal Gat Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, Botschaft des Staates Israel

Deaf Holocaust und die NS-Forschung

Einführung, Beginn: 17.00 Uhr

Verfolgung tauber Menschen während des Nationalsozialismus auf unterschiedlichen gesetzlichen Grundlagen Prof. Christian Rathmann (PhD) Professor für Gebärdensprachen und Gebärdensprachdolmetschen, Universität Hamburg

Menschen mit Behinderungen in der Zeit des NS – ein Überblick Dr. Petra Fuchs Institut für Geschichte der Medizin, Charité Berlin

Aktueller Forschungsstand Deaf Holocaust und dessen Stellenswert in der NS-Forschung Mark Zaurov Fellow Charles H. Revson Foundation, United States Holocaust Memorial Museum (USHMM), Universität Hamburg, Deaf Historiker

DVD »Gehörlose ÖsterreicherInnen im Nationalsozialismus« Dr. Verena Krausneker Universität Wien

Barrierefreie Erinnerungsräume: Gedenkstätten, Ausstellungen, Denkmäler – Raum für taube Juden?

Podiumsdiskussion, Beginn: 18.00 Uhr

»2-Klassen-Gesellschaft vs. Diversity – Stellenwert der tauben Menschen in Erinnerungskultur, Gedenkstätten- und Museumskonzeptionen« und die UN-Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen 
Mark Zaurov Deaf Historiker

Rainer Klemke Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten, Land Berlin

N.N. Vertreter des Kulturausschusses im Bundestag

Dr. Petra Fuchs Institut für Geschichte der Medizin, Charité Berlin

Prof. Christian Rathmann (PhD) Professor für Gebärdensprachen und Gebärdensprachdolmetschen, Universität Hamburg,

Mark Zaurov Fellow Charles H. Revson Foundation, United States Holocaust Memorial Museum (USHMM), Universität Hamburg, Deaf Historiker

Dr. Verena Krausneker Universität Wien

Moderation: Dr. Ulrich Hase

Schlussworte:

Dr. Ulrich Hase Präsident Deutsche Gesellschaft der Hörgeschädigten und Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung in Schleswig-Holstein

Mark Zaurov Vorsitzender der Interessengemeinschaft Gehörloser jüdischer Abstammung in Deutschland e.V. (IGJAD)

PDF Einladung
 

PDF Antwortfax

 

Siehe auch unter: stiftung-denkmal.de/veranstaltungen

 

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Nea Weissberg-Bob
liest aus ihrem Buch
"Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage"

Zwei Erzählungen über den Schabbat

Gesang & Lesung: Jalda Rebling

 

Dienstag, 15. November 2011, 19.30 Uhr

Ort: Schwartzsche Villa, Parterre, Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin
 

Eintritt frei
 

"Ein Schabbesmärchen, das nach dem Holocaust in Deutschland für Erwachsene und für Kinder geschrieben wurde, gab es bis jetzt noch nicht. Nun ist es da - als sichtbarer Beweis gegen das Vergessen und für die Kraft der Erinnerung!"

(Rachel Herweg)

Nea Weissberg-Bob "versteht es, durch die Schilderung eines Schabbatabends, liebevolle Dialoge zwischen Großmutter und Enkelin sowie erhellende Erläuterungen der wichtigsten Rituale jüdischen Lebens eine Brücke zu schlagen, über die der Leser eintauchen kann in das fundamentale, religiöse Verständnis früherer Generationen."

"So weckt die Großmutter die Neugier ihrer Enkelin, deren Eltern lediglich eine lockere Bindung an das Judentum haben… Dadurch haben die LeserInnen, vor allem all jene, die nicht jüdischen Glaubens sind, die Möglichkeit, sich über die Erläuterungen in den Erzählungen hinaus mit den Begriffen jüdischer Tradition vertraut zu machen."

(Christian Schultze, www.deutsche-gegenwartsliteratur.suite101.de)

 

Weitere Infos zu "Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage" und dem Verlagsprogramm:
www.lichtig-verlag.de

 

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Siehe, der Herr schläft und schlummert nicht.
Christliches Reden über das Judentum
Vortrag von
Prof. Dr. Rainer Kampling

Professor für katholische Theologie an der FU Berlin,
Vorstandsmitglied des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit,
Mitglied des Kuratoriums der GCJZ Berlin


Donnerstag, 17. November 2011, 19.00 Uhr
Ort: Jüdischen Gemeinde
, Werner Seelenbinder Str. 5 in Potsdam


Es geht um das dem Christentum angemessene theologische Reden über das Judentum. Dabei wird entfaltet, dass diese Rede nur aus dem Zentrum des christlichen Glaubens her geführt werden kann. Darin erweist sie sich nicht als Reden über Fremdes, sondern über Zugehöriges.

Ich hoffe auf reges Interesse für dieses interessante Thema. Wer Prof. Kampling kennt, weiß, dass wir einen engagierten, temperamentvollen Vortrag erwarten können.

Dr. Hans-Jürgen Schulze-Eggert
Ev. Vorsitzender der GCJZ Potsdam

PDF Einladung

 

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Kontinuität und Wandel

im arabischen Diskurs über den Holocaust  

Buchvorstellung
mit Dr. Esther Webman
 

Moderation: Dr. Matthias Küntzel

 

Donnerstag, 24.11.2011, 18.00 Uhr 

Ort: Robert-Koch-Leseraum, Dorotheenstr. 96, 10 117 Berlin

 

In ihrem Buch From Empathy to Denial. Arab Responses to the Holocaus, London 2009 zeichnen Meir Litvak und Esther Webman erstmals und detailliert den Holocaust-Diskurs im arabischsprachigen Raum von 1945 bis zur Gegenwart nach.
Die Bandbreite der arabischen Holocaust-Rezeption reicht von der Anteilnahme am  jüdischen Schicksal bis zur Leugnung oder gar Rechtfertigung des Holocaust; von  der Gleichsetzung von Nationalsozialismus und Zionismus bis zur Parallelisierung des Holocaust mit der Vertreibung der Palästinenser („Nakba“).
Die aktuellen Veränderungen in der arabischen Welt verleihen der Frage der arabischen Holocaust-Rezeption neues Gewicht.
2010 wurde From Empathy to Denial als die wichtigste Neuveröffentlichung über den Nahen Osten mit der Goldmedaille des „Washington Institute for Near East Policy“ ausgezeichnet.

Mit dieser Veranstaltung wird das Buch erstmals auch  in Deutschland präsentiert.
 

Dr. Esther Webman arbeitet als Historikerin am Moshe Dayan Center for Middle East and African Studies sowie am Stephen Roth Institute for the Study of Contemporary Antisemitism and Racism der Universität in Tel Aviv und leitet den Zeev Vered Desk for the Study of Tolerance and Intolerance in the Middle East.

Dr. Matthias Küntzel ist Politikwissenschaftler und Publizist in Hamburg  und Vorstandsmitglied von SPME Germany.

 

Frau Dr. Webman wird auf Englisch referieren.

 

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Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und des
Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus
 

Podiumsdiskussion
 

Neonazistischer Terror:

Verharmlost - verschwiegen - vertuscht!?

Sonnabend, 26. November 2011, 18.00 Uhr
Ort: Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
, Oranienburger Straße 28/30, 10117 Berlin

Es diskutieren mit Ihnen: 

Wolfgang Thierse
Vizepräsident des Deutschen Bundestages 
Reinhard Borgmann
Leitung der Sendung „Kontraste“ der RBB/ARD

Carl Chung

Stiftung SPI - Mobiles Beratungsteam „Ostkreuz“ - für Demokratieentwicklung, Menschenrechte und Integration  

Moderation:
Jörg Fischer-Aharon

Journalist, Bildungsreferent
(und Aussteiger aus der Neonaziszene)

 

Eine neonazistische Terrorzelle namens "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) hat das letzte Jahrzehnt hindurch in ganz Deutschland eine Blutspur hinterlassen. Die Gruppe ermordete mindestens zehn Menschen aus rassistischen Gründen. Bisher ist ungeklärt, für wie viele Taten die Gruppe insgesamt verantwortlich war. Auch mehrere abscheuliche antisemitische Straftaten könnten von ihnen begangen worden sein. Bis heute blieben beispielsweise die Sprengstoffanschläge auf das Grab von Heinz Galinski, dem ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, im Jahre 1998, ungeklärt. Des Weiteren ein Anschlag auf zehn Menschen – sechs von ihnen Juden - in Düsseldorf im Juli 2000, bei dem der Splitter eines Sprengsatzes ein ungeborenes Kind tötete. Auch ein Brandanschlag auf die Trauerhalle des jüdischen Friedhofs in Potsdam Anfang 2001 trägt die Handschrift der Neonazis. Politik und Medien reagieren überrascht – rechtsextremer Terror ist wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Diese stellt sich aber nun auch die Frage, welche Rolle die Sicherheitsbehörden, insbesondere der Verfassungsschutz dabei spielen oder gespielt haben. Die  Vorkommnisse bergen so manches Rätsel: Wie konnten die neonazistischen Terroristen Menschen brutal ermorden, obwohl sie den Behörden namentlich bekannt waren? Mit welchen Mitteln erreichen wir nicht nur eine momentane Aufmerksamkeit,  sondern eine beständige und nachhaltige Bekämpfung von Rechtsextremismus und Gewalt? Welche Konsequenzen sind hinsichtlich der Arbeit der Sicherheitsbehörden zu ziehen und warum wurden nicht schon früher offensichtliche Fehler aufgedeckt? Welche Rolle spielt die neonazistische NPD und welche Möglichkeiten gibt es für ein Verbot dieser Partei und was würde ein Verbot der NPD überhaupt bewirken? Über diese und andere Fragen wollen wir bei einer Podiumsdiskussion mit Experten aus Zivilgesellschaft, Medien und Politik – und  natürlich mit unserem Publikum – debattieren.

Organisationsleitung:
Levi Salomon,

Beauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin für die Bekämpfung des Antisemitismus
Vorsitzender des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin
Büro: 
+49 30 88028357 / Mobil: 01706327421
Email: 
levi.salomon@jg-berlin.org


PDF Einladung

 

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Dezember 2011

Die
Arbeitsgemeinschaft Judentum und Christentum
in der EKBO

lädt zu ihrem nächsten Treffen ein

Montag, 12. Dezember 2011
Ort:
St. Marienkirche
auf dem Alexanderplatz
 
17.30 Uhr
Vortrag von Beate Barwich
"Heinrich Grüber: Judenfreund und Trümmerpropst - Zeuge aus christlicher Verantwortung"


19.00 Uhr

Vortrag von Bischof Markus Dröge

"Freut euch, ihr Weltvölker, mit seinem Volk! - Die bleibende Erwählung Israels und das Zeugnis der Kirche."
 

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Verein der Freunde und Förderer des Synagoga Ensemble Berlin e.V.

 

lädt ein zum

 

Louis-Lewandowski-Festival

 

vom 16. bis 18. Dezember 2011

 

 

Weitere Informationen unter: www.louis-lewandowski-festival.de
 

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BJSD in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Studentenverband Stuttgart (SVS)


Seminar

"Lange Nacht der Filme" (kurz LNF)

Thema:

„Antisemitismus und Fremdenhass –
Wie wehren wir uns dagegen und wie ernst ist die Entwicklung der neuen rechtsextremistischen Bedrohung in Deutschland einzustufen?“
 

23. - 26. Dezember 2011

Ort: Stuttgart

 

Euch erwarten ein interessantes und vielfältiges Programm, gemeinsames Schabbat in der Jüdischen Gemeinde in Stuttgart, viele Freizeitaktivitäten und reichlich Unterhaltung, Party, alte Freunde und neue Bekanntschaften! Und selbstverständlich vieles mehr...

Den Seminarteilnehmern außerhalb Stuttgarts wird Unterbringung in einem Hotel im Zentrum Stuttgarts gegenüber Jüdischer Gemeinde angeboten.
 

Teilnahmekosten (Verpflegung, Programm) INKLUSIVE Unterbringung im Hotel: 60 Euro
Teilnahmekosten (Verpflegung, Programm) OHNE Unterbringung: 20 Euro
 

Das Anmeldeformular findet Ihr unter http://lnf.bjsd.de/anmeldung.php Eure Fragen zum Seminar und Anmeldung könntet Ihr gerne unter lnf@bjsd.de stellen.
 

Anmeldefrist ist So. 11.12.2011
 

Zahl der Plätze ist begrenzt. Die Anmeldung gilt nach dem Empfang einer Teilnahmebestätigung der Veranstalter mit Angabe der Bankverbindungen und weiteren Informationen als erfolgt.

Optional gibt es eine Möglichkeit, nach dem Ende des Seminars an dem berühmten Chanukka-Ball der IRGW teilzunehmen. Der Ball findet am Montag, 26 Dez. 2011 im Hotel Maritim (Alte Reithalle, Seidenstr. 34, 70174 Stuttgart) statt. Einlass um 18.30, Beginn um 19.00.

Kartenpreis im Vorverkauf: € 8.00 pro Person, € 5.00 ermäßigt. Kartenpreis an der Abendkasse: € 10.00 für alle. Weitere Info unter itskoff@web.de.

 

Liebe Grüße
Euer BJSD-Organisationsteam (Alexandra Kattein & Alexander Itskov)

--
***************************
* BJSD  -   Bundesverband *
* Jüdischer  Studierender *
* in  Deutschland   e. V. *
* E-Mail: kontakt@bjsd.de *
* Web: http://www.bjsd.de *
* Facebook: BJSD          *
***************************

 

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rbb-Radiofeature
von Thomas Diecks

Ein frühes Plädoyer für christlich-jüdischen Respekt.
Vor 500 Jahren erschien der Augenspiegel, eine Streitschrift des Humanisten Johannes Reuchlin.

rbb Kulturradio - Kulturtermin
Donnerstag, 29. Dezember 2011, 19.04 - 19.30 Uhr

Anfang des 16. Jahrhunderts kam es zum sogenannten "Judenbücherstreit": Nicht zuletzt kirchliche Kreise forderten, religiöse Schriften des Judentums aus den Bibliotheken zu entfernen und den Juden ihre Bücher zu nehmen. Kaiser Maximilian I. ließ Gutachten erstellen, um die Rechtmäßigkeit dieses Ansinnens zu prüfen. Einzig der katholische Humanist Johannes Reuchlin widersprach der Forderung. Seine Streitschrift Augenspiegel, 1511 in Tübingen gedruckt, ist ein frühes Plädoyer für ein respektvolles Zusammenleben von Christen und Juden in Deutschland, getragen von den humanistischen Ideen der Toleranz und Achtung voreinander.

 

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FRIEDENSKONZERT ZUM JAHRESWECHSEL

mit dem

Kammerorchester Horizonte

Bishara Haroni, Klavier
Leitung: Gil Raveh

 

Versöhnungskonzert mit jungen Interpreten aus Israel und Palästina mit Werken von

Johann Sebastian Bach: Klavierkonzert d-Moll BWV 1052


Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur KV 414


Piotr I. Tchaikovski: Serenade C-Dur op. 48

 

Samstag, Silvester, 31. Dezember 2011, 19.00 Uhr

Ort: Trinitatiskirche, Karl-August-Platz, 10627 Berlin-Charlottenburg

und


Sonntag, Neujahr, 1. Januar 2012

15.00 Uhr, Lindenkirche, Homburger Straße 48, 14197 Berlin-Wilmersdorf
19.00 Uhr, Passionskirche
, Marheinekeplatz 1, 10961 Berlin-Kreuzberg


Zum Jahreswechsel erwartet das Publikum ein ganz besonderes Konzert: Unter der Leitung des israelischen Dirigenten Gil Raveh spielt der junge Pianist Bishara Haroni aus Palästina berühmte Klavierkonzerte der Meister Bach und Mozart. Bishara Haroni konzertierte bereits mit dem London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Lorin Maazel und dem Israel Philharmonic unter Zubin Mehta sowie in einem von Daniel Barenboim geleiteten Kammermusik-Ensemble. Zu seinen musikalischen Partnern zählen Guy Braunstein und Daishin Kashimoto (Konzertmeister der Berliner Philharmoniker), Konzertauftritte führten ihn durch Europa, die USA, Asien und den Mittleren Osten. In der kommenden Saison wird Haroni auf Einladung von Sir Simon Rattle gemeinsam mit Musikern der Berliner Philharmoniker eine Kammermusik-Reihe gestalten und als Solist mit dem Orchester der weltberühmten Mailänder Scala auftreten.

Ein Versöhnungskonzert mit jungen Interpreten aus Israel und Palästina, einem Programm europäischer Meisterwerke, garniert von musikalischen Überraschungen, gespielt in Berliner Kirchen – das Kammerorchester Horizonte, Bishara Haroni und Gil Raveh laden ein, das Jahr 2012 mit einem Horizonte-öffnenden Konzerterlebnis zu begrüßen!


Tickets: 030 – 47 99 74 34; sowie an allen Theaterkassen in Berlin.
Abendkasse: 22,- € / 15,- € ermäßigt
oder über: info@broeder-konzerte.de)


www.broeder-konzerte.de

 

PDF Einladung
 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106