Veranstaltungen anderer Veranstalter

 

2012

 
 

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Jüdisches Theater 2012:
"Tradition und Moderne"

 

Aktuell neun Inszenierungen auf dem Spielplan

Seit dem Umzug des Jüdischen Theater in seine neue Spielstätte, dem "Admiralspalast" am S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse, konnte das Ensemble bereits die dritte Premiere begehen: Nach "Das Geheimnis der Pianistin in der 5. Schublade", der Geschichte des Untergangs der Hamburger Kaufhausdynastie Chaim Feuer während der Nazidiktatur, und "Esther Glick - eine mörderische Affäre" um die erste jüdische Detektivin, die ihre Eingebungen zur Lösung ihrer Fälle beim Kochen bekommt, steht nun seit wenigen Tagen der Klassiker "Das Zimmer" des britisch-jüdischen Nobelpreisträgers für Literatur Harold Pinter auf dem Spielplan.
Beginn: Dienstag bis Sonnabend, 20.00 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr, freie Platzwahl

Sonntag, 19.00 Uhr, Einlaß ab 18.00 Uhr, frei Platzwahl
Ort: Jüdisches Theater, Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse)

Ticket-Telefon:: (030) 251 10 96


Neben diesen drei Neuinszenierungen sind weiterhin Erfolgsstücke wie "Drei lustige Witwen suchen den tanzenden Rebbe", ein Musical der anderen Art mit jiddischen Chansons, Klezmermusik, Anekdoten und Geschichten, die "Ungalubliche Begegnung im Romanischen Cafe", ein Stück um den fiktiven Abschiedsabend jüdischer Künstler in der Nacht vor dem Exil aus Nazi-Deutschland, sowie humoristische und satirische Abende zu Ephraim Kishon und Kurt Tucholsky im Programm.

 

Weitere Informationen: www.bimah.de

 

Spielpläne siehe hier unter dem jeweiligen Monat.

 

Liebe Mitglieder und Interessenten,
„Das jüdische Theater BIMAH ist ein Ort der Toleranz und Freundschaft“, sagt Dan Lahav, der unermüdliche Intendant des Theaters. In diesem Sinne sind auch wir, die GCJZ Berlin, seit über 60 Jahren tätig. Jüdische Dramatik, jüdische Literatur, jüdisches Kabarett, jüdische Musik - diese oft brutal verdrängten, vergessenen, versunkenen Schätze sollen noch viel mehr Menschen als bisher, und nicht zuletzt auch junge Leute, kennenlernen.
Darum freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das Jüdische Theater BIMAH und die GCJZ Berlin künftig enger zusammenarbeiten werden bei der Vermittlung jüdischer Kultur in Berlin. Sie werden also
- im Rundbrief und auf unserer Website aktuell über die neuen und laufenden Produktionen des BIMAH informiert und
- haben als eingeschriebene Mitglieder unserer Berliner GCJZ beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen Preisvorteil: Vollzahler zahlen statt 26 (wochentags) bzw. 28 (am Wochenende und an Feiertagen) nur 20 Euro pro Eintrittskarte. (Achtung: Die neue Preisstruktur steht derzeit noch nicht auf der Website des Theaters! Für alle ermäßigten Karten gelten weiterhin die niedrigeren Preise.)

Kartenbestellungen
mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihren Mitgliedsausweis.

 

   
 

Januar 2012

 

Studientagung
Veranstalter: Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Deutsch-Israelische Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Akademie Berlin
"Ein schwieriges Verhältnis?
Die christlichen Kirchen und der Staat Israel"

PDF Download epd-Dokumentation der Tagung

Dienstag, 17. Januar 2012, 10.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Konrad-Adenauer-Stiftung Akademie Berlin, Tiergartenstr. 35, 10785 Berlin-Tiergarten

Anmeldung: bis 11. Januar 2012 unter
E-Mail. info@deutscher-koordinierungsrat.de
Tel.: 06032-91110
Fax: 06032-011125

Das Kairos-Palästina-Dokument von 2009 wurde durch den ÖRK verbreitet und hat auch in Deutschland, namentlich in den Kirchen der EKD, eine breite Rezeption in Gemeinden und Akademien erfahren. Obgleich es eine durchaus kritische Auseinandersetzung mit diesen Thesen gab, war zugleich überdeutlich, dass sich in den Diskussionen auch eine Position zu Wort meldete, die man in kirchlichen Kontexten Deutschlands nicht mehr für möglich gehalten hat. Es wurde, ob nun verbrämt oder offen die Delegitimierung des Staates Israel betrieben und essen Existenzrecht in Frage gestellt. Diese besorgniserregenden Anzeichen sind den Veranstaltern u.a. Anlass für diese Tagung. Auf ihr wird nicht nur das Kairos-Palästina-Dokument analysiert werden, sondern auch Vertreter der Kirchen zu Worte kommen, um das Verhältnis zum Staat Israel in umfassenderem Zusammenhang zu bedenken.

Prof. Dr. Rainer Kampling
Pfr. Ricklef Münnich
Rudolf W. Sirsch
Deutscher Koordinierungsrat

Reinhold Robbe
Deutsch-Israelische Gesellschaft

Programmablauf: PDF Download

 

 

   
 

Evangelischer Kirchenkreis Berlin-Charlottenburg

 

Holocaust-Gedenktag 2012

Ökumenische Plötzenseer Tage

 

Sonntag, 22. Januar 2012, 10.00 Uhr

Gottesdienst zum Holocaust-Gedenken

mit Konfirmandinnen und Konfirmanden

Ort: Gedenkkirche Plötzensee, Heckerdamm 226, 13627 Berlin

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Sonntag, 22. Januar 2012, 10.00 Uhr

Heilige Messe zum Nikolaus-Groß-Gedenken

Ort: Kath. Gedenkkirche Maria Regina Martyrum, Heckerdamm 230/232, 13627 Berlin

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Montag, 23. Januar 2012,

18.00 Uhr

Ökumenischer Gottesdienst zum Märtyrer-Gedenken

Predigt: Markus Dröge, Bischof der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Ort: Ev. Gedenkkirche Plötzensee, Heckerdamm 226, 13627 Berlin

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19.30 Uhr

Lesung: Abschiedsbriefe

Die Schauspielerin Gesa Hartmann liest aus Abschiedsbriefen von Menschen, die in Plötzensee hingerichtet wurden.

Musikalische Gestaltung: Friedemann Graef - Saxophon, Martin Carl - Orgel

Ort: Ev. Gedenkkirche Plötzensee, Heckerdamm 226, 13627 Berlin

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Eintritt frei

 

inne.halten

Freitag, 27. Januar 2012, ab 8.30 Uhr
Ort: auf dem Theodor-Heuss-Platz

In diesem Jahr wird erstmals versucht, den Verkehr rund um den Platz für die Dauer der Schweigeminute anhalten zu lassen. Schülerinnen und Schüler verschiedener Grund- und Oberschulen gestalten die Veranstaltung mit Texten, Gedichten und Liedern. Die Schirmherrschaft übernimmt Elfi Jantzen. Sie ist als Bezirksstadträtin unter anderem für die Schulen zuständig. Mitorganisiert wird das inne.halten erneut auch von der Ev. Kirchengemeinde Neu-Westend. - Sie sind herzlich eingeladen zum inne.halten und Gedenken.

 

Ev. Kirchenkreis Berlin-Charlottenburg | Öffentlichkeitsarbeit

Frankenallee 6, 14052 Berlin

Telefon: (030) 20 05 14 49 - 3

Fax:  (030) 20 05 14 49 - 1

info@charlottenburg-evangelisch.de

www.charlottenburg-evangelisch.de

 

   
 

70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz

Gedenkveranstaltung

Vom Wort zur Tat –
Das Schicksal meiner Kleinstadt im Zweiten Weltkrieg

Ansprache:
György Konrád

ungarischer Schriftsteller und früherer Präsident der Akademie der Künste

Die Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz und die Akademie der Künste laden – mit Unterstützung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien – zur Gedenkveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestages der Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 ein.

Begrüßung:

Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste
Dr. Norbert Kampe, Leiter der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz

Donnerstag, 19. Januar 2012, 19.00 Uhr
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin-Tiergarten

V
erkehrsverbindungen: S Bellevue, U Hansaplatz, Bus 106

Eintritt frei – Anmeldung nicht erforderlich
 

   
  Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

„Wir waren Nachbarn“
Veranstalter: Förderverein "Wir waren Nachbarn"/Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin
und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Berlin/Potsdam

Eröffnung:
Sonntag, 22. Januar 2012,
17.00 Uhr

Ort: Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal, J.-F.-Kennedy-Platz

Eintritt frei


Grußworte:

  • Angelika Schöttler
    Bürgermeisterin (angefragt)

  • Jael Botsch-Fitterling
    Jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin

  • Jochen Feilcke
    Vorsitzender DIG Berlin/Potsdam

  • Dr. Ruth Federspiel
    Projektleiterin

  • H. Peter Paisley
    Zeitzeuge

Musikalische Umrahmung:

Zeitzeuge Ilja Bergh am Flügel mit klassischen Kompositionen
 

Besichtigung der Ausstellung "Wir waren Nachbarn",
Die Ausstellung ist das Ergebnis einer in den 1980er Jahren einsetzenden Zeitzeugen- und Erinnerungsarbeit des Kunstamtes Schöneberg. Jahr für Jahr wird die Ausstellung um neue biografische Alben ergänzt. Seit Januar 2010 wird dieser symbolische Denkort für die verfolgten und ermordeten jüdischen Nachbarn mit Unterstützung der Senatsverwaltung Kultur und des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg ganzjährig gezeigt. Träger ist ein Förderverein engagierter Bürgerinnen und Bürger.

 

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  Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

 

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Februar 2012

 



 



www.sounds-of-israel.de



Mit dem

Elbphilharmonie Festival
»Sounds of Israel«

in Hamburg
vom 11. bis 19. Februar 2012


öffnet das Tor zur Welt der aktuellen Musikszene Israels – mit insgesamt 14 Veranstaltungen, darunter Konzerte mit Klassik, Jazz, traditioneller Volksmusik, Pop und elektronischer Musik, sowie ein Symposium und eine Filmvorführung. »Sounds of Israel« ist u. a. auf Kampnagel, in der Laeiszhalle, im St. Pauli Theater, in der ehemaligen Talmud-Tora-Schule und der Kulturkirche Altona zu erleben.

Wie klingt Israel? Hier sind drei Weltreligionen ebenso beheimatet wie eine Vielzahl von Bevölkerungsgruppen unterschiedlicher Herkunft. So verfügt Israel über einen einzigartigen Reichtum an Klang-Landschaften: Jüdische Gesänge, arabische Melodien, Klassik, Jazz, Pop und elektronische Musik erklingen aus Bars, Nachtclubs, Restaurants, Synagogen, Moscheen, Schulen und Konzertsälen. Eine pulsierende Szene vereint Künstler, die in der Musik nicht nur ihre eigene Geschichte und Identität verarbeiten, sondern auch Einflüsse aus aller Welt aufgreifen und sich vielfach für den Frieden engagieren. In einem Land, das durch religiöse und politische Spannungen geprägt ist, werden in der Musik gesellschaftliche, ethnische und stilistische Grenzen »spielend« überwunden.

Das Festival »Sounds of Israel« bringt Newcomer, Stars und Geheimtipps aus Israels Musikszene nach Hamburg. Den Auftakt macht die berühmte israelische Sängerin Noa. Sie präsentiert gemeinsam mit den Hamburger Symphonikern ihr neues Projekt »The Israeli Songbook«. Mit Avishai Cohen und Yaron Herman stehen zwei internationale Jazz-Stars auf dem Festivalprogramm. Drei Konzerte widmen sich ganz der Klassik: Das Ensemble Meitar spielt zeitgenössische israelische Kammermusik, beim Jerusalem Chamber Music Festival bringt Pianistin Elena Bashkirova eine erlesene Schar renommierter Kammermusiker in die Hansestadt; und das Duo Amal vereint zwei aufstrebende Pianisten, die sich ganz der israelisch-palästinensischen Freundschaft verschrieben haben. Toleranz ist die Botschaft des Keyboarders und Songwriters Idan Raichel, der mit seinem »Idan Raichel Project« äthiopische, arabische und jemenitische Klänge mit karibischen Rhythmen mixt. Die Gruppe Shesh Besh kombiniert westliche und arabische Instrumente. Einen Einblick in die vibrierende Clubszene Tel Avivs geben die beiden DJs Shlomi Aber und Chaim sowie der Audio- und Videokünstler Ran Slavin. Die Musiker von Tafillalt kleiden den traditionellen jüdischen Gesang in ein modernes Gewand und Weltmusik-Veteran Yair Dalal lässt das Festival mit sanften Melodien aus der Wüste ausklingen. Abgerundet wird »Sounds of Israel« mit einem Symposium zum aktuellen Musikleben in Israel und einem umfangreichen Musikvermittlungsprogramm.
 

Festival-Programm »Sounds of Israel«  

Sa 11.02.12 / 20 Uhr / Kampnagel / K6
Noa & Hamburger Symphoniker: »The Israeli Songbook«

€ 38 / 29 /16

So 12.02.12 / 20 Uhr / St. Pauli Theater
Avishai Cohen: »Seven Seas« 

€ 38 / 31 / 23 / 11

Mo 13.02.12 / 20 Uhr / Ehemalige Talmud-Tora-Schule
Ensemble Meitar 

€ 18 / Wegen Zutrittskontrolle zur Schule bitte Personalausweis bereithalten.

Di 14.02.12 / 9.30–18.30 Uhr / Bucerius Kunst Forum
Symposium »Interkulturelles Abenteuer: Musik in Israel«

€ 8 / Besucher des Symposiums erhalten 20% Ermäßigung für das Konzert »The Idan Raichel Project«.

Di 14.02.12 / 20 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Großer Saal
The Idan Raichel Project

€ 35 / 28 / 21 / 15 / 10 / 6

Mi 15.02.12 / 20 Uhr / Staatliche Jugendmusikschule Hamburg / Miralles Saal
Duo Amal: Bishara Haroni & Yaron Kohlberg, Klavier

€ 18

Mi 15.02.12 / 20.45 Uhr / Abaton
Film: Ran Slavin: »The Insomniac City Cycles« – An experimental Thriller

€ 5.50 / Karten ausschließlich im Abaton erhältlich

Do 16.02.12 / 20 Uhr / Fabrik
Shesh Besh

€ 18

Do 16.02.12 / 21 Uhr / KörberForum'
Ran Slavin@ePhil

Eintritt frei nach Reservierung zwei Wochen vor dem Konzert unter www.koerberforum.de

Fr 17.02.12 / 20 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal
Yaron Herman Trio
 
€ 38 / 31 / 23 / 11

Sa 18.02.12 / 19.30 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal
Jerusalem Chamber Music Festival
 
€ 38 / 31 / 23 / 11

 Sa 18.02.12 / 23.30 Uhr / Uebel & Gefährlich
Israel Night feat. Shlomi Aber & Chaim

€ 10

So 19.02.12 / 17 Uhr / Kulturkirche Altona
Offenes Singen mit Tafillalt

Eintritt frei, nach Verfügbarkeit

So 19.02.12 / 19 Uhr / Kulturkirche Altona 
Tafillalt / Yair Dalal: »One Night in the Desert«

€ 29 / 25 / 18

All you can hear – Festival-Pass: € 119

Frühbucher-Preis (bis 31.12.11): € 99

Informationen und Karten unter www.sounds-of-israel.de und im Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen, Barkhof 3, 20095 Hamburg, Tel: 040 357 666 66, kulturcafe@elbphilharmonie.de. Anbei finden Sie weitere Informationen zu »Sounds of Israel« und erste Pressefotos. Alle Presseinformationen und Fotos finden Sie auch in unserem Online-Pressebereich unter www.elbphilharmonie.de/presse.de (einmalige Registrierung erforderlich).

Bei Rückfragen:
HamburgMusik gGmbH
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft
c/o Laeiszhalle - Musikhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
(Dammtorwall 46)
D - 20355 Hamburg
Tel.: 0049 - (0)40 - 357 666 - 48
Fax: 0049 - (0)40 - 357 666 - 55
verheyen@elbphilharmonie.de
www.elbphilharmonie.de/presse
www.facebook.com/elbphilharmonie.hamburg

 
 

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März 2012

 

60. Berliner Woche der Brüderlichkeit
11. bis 18. März 2012

Hinweise zu allen Veranstaltungen in Berlin und Potsdam
zwischen dem 17. Februar und 16. Dezember 2012

 Veranstaltungsheft 2012
72 Seiten, Auflage 11.000 Exemplare

Wir bitten, das aktuell korrigierte Heft hier zu downloaden:

 
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Potsdam e.V.
Leiterstraße 2, 14473 Potsdam / Telefon: 0331 – 270 30 33 / E-Mail: hjse@arcor.de

 

WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT IN POTSDAM


Montag  I  12. März 2012  I  18.00 Uhr

 

Eröffnungsveranstaltung

 

Grußworte:  

Gunter Fritsch, Landtagspräsident

Dr. Hans-Jürgen Schulze-Eggert, Evangelischer Vorsitzender der GCJZ Potsdam

 

Festrede:   

Generalsuperintendentin Heigard Asmus zum Thema »Verantwortung für den Anderen«

 

Musikalische Umrahmung:

Flora Polnauer und Amnon Seelig vom Kantorenseminar des Abraham Geiger Kollegs

 

Im Anschluss lädt der Landtagspräsident zu einem Stehempfang ein.

 

Ort:        Brandenburgsaal der Staatskanzlei, Heinrich-Mann-Allee 107

 

Anmeldung:   bis zum 27. Februar bei der Verwaltung des Landtages Brandenburg
                     Telefon: 0331 – 966 12 50 / E-Mail: Stephan.Rabe@Landtag.Brandenburg.de

 

 

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Gesellschaften für Christlich--Jüdische Zusammenarbeit Potsdam

 

Dienstag  I  13. März 2012  I 10.00 Uhr und 16.00 Uhr

"Am Ende kommen Touristen"
Spielfilm
über die Schwierigkeiten im heutigen Umgang mit dem Holocaust

 

Regie und Drehbuch: Robert Thalheim

Laufzeit: 85 Minuten, D 2007

 

PDF Einladung

 

Eigentlich wollte der junge Berliner Sven seinen Zivildienst ganz entspannt in Amsterdam ableisten. Frei war aber nur eine Stelle im Jugendgästehaus bei der Gedenkstätte in Oswiecim/ Auschwitz, in Polen. Hier soll er seinen Dienst leisten, sich um den ehemaligen Häftling Krzeminski kümmern, Schulklassen betreuen – und bei all dem bloß nichts falsch machen. Sven macht alles falsch. Das ändert sich erst, als er der jungen Polin Anja begegnet….
Unter Verzicht auf didaktische Wiedergutmachungsgesten gelingt Robert Thalheim eine kluge Reflektion über Erinnerungskultur. Der Regisseur war in den 1990er Jahren selbst Zivildienstleistender in einer Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz.

 

Altersempfehlung: ab 14 Jahre bzw. ab Klasse 9

 

Ort:        Filmmuseum Potsdam, Marstall am Lustgarten, 14467 Potsdam

 

Eintritt:             frei

 

Voranmeldung: wird insbesondere für Schulklassen empfohlen - Tel.: 0331-2718112

 

Informationen:  Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Potsdam e.V.,
                       Dr. Hans-Jürgen Schulze-Eggert, Leiterstr. 2, 14473 Potsdam, E-Mail: hjse@arcor.de

 

   
 

Tanzwerkstatt No Limit e.V
in Kooperation mit den Gesellschaften für Christlich--Jüdische Zusammenarbeit Potsdam und Berlin

Donnerstag  |  15. März 2012  |  18.00 Uhr

Schmetterlinge fliegen
Ein Requiem für Kinder

Nach der Musik und den Texten des »Kaddish for Terezin« von Ronald Senator

 

Nach der Musik und den Texten von Ronald Senator entwickelte die Choreographin und Tanzpädagogin Cirsten Behm mit 250 Kindern und Jugendlichen der Tanzwerkstatt No Limit aus Berlin-Weißensee ein Tanzstück gegen das Vergessen, gegen die Angst, gegen den Hunger und gegen den Tod. Das eindrückliche und preisgekrönte Tanztheaterstück setzt sich mit Opfern und Tätern des Holocaust auseinander. Wie konnte das geschehen? Was können wir tun, damit so etwas nie wieder passiert? Diesen Fragen stellt sich die Tanzwerkstatt in einer Version des Stückes mit etwa 100 TänzerInnen.

 

Ort:       »Treffpunkt Freizeit Potsdam«, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam

 

Informationen:Tanzwerkstatt No Limit e.V., Buschallee 87, 13088 Berlin

                     Telefon: 030 – 923 03 91 / Fax: 030 – 96 20 17 23

 

Eintritt:           frei

 

www.treffpunktfreizeit.de

www.tanzwerkstatt-nolimit.de

 

 

 

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April 2012

  „Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“

Mittwoch  I  25. April 2012  I  19.00 Uhr

Reihe mit Lesungen im Rahmen der laufenden Ausstellung
„Verbrannte Bücher – Von den Nazis verfemte Schriftsteller“.
Dritte Veranstaltung: ARMIN T. WEGNER (1886-1978)

IRIS BERBEN liest aus den Werken des vergessenen Dichters Armin T. Wegner, einem der mutigsten und
weltkundigsten unter den deutschen Schriftstellern jener Jahre, dessen Brief an Hitler, in dem er gegen die
Judenverfolgung protestierte, heute in jedem Schulbuch stehen müsste und der nie aus dem Exil zurückgekehrt ist.

LEA ROSH im Gespräch mit VOLKER WEIDERMANN über Armin T. Wegner

Ort:       Pavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2 direkt gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information«

Eintritt:           10 Euro

PDF Einladung

 

 

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Mai 2012

 

PDF Programm Mai

Mitglieder der Berliner GCJZ haben beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen Preisvorteil: Vollzahler zahlen statt 26 (wochentags) bzw. 28 (am Wochenende und an Feiertagen) nur 20 Euro pro Eintrittskarte. (Achtung: Die neue Preisstruktur steht derzeit noch nicht auf der Website des Theaters! Für alle ermäßigten Karten gelten weiterhin die niedrigeren Preise.)
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihren Mitgliedsausweis.

Kartenbestellungen
mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

 

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in Kooperation mit der

Hans-Krása-Stiftung Terezín

Dienstag  I  8. Mai 2012  I  20.00 Uhr
Benefizkonzert
zugunsten der Restaurierung der Orgel in der Kirche von Terezín

Schirmherr: Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages

Ort:       Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin

Eintritt:    10 €

Werke von:
Ilse Weber, Viktor Ullmann, Hans Krása, Gideon Klein, Franz Schreker u.a.

Interpreten:
Ensemble Zwockhaus (Leitung: Winfried Radeke);
Chor Cantica Bohemica aus Litoměřice (Leitung: Dr. Vladimír Frühauf)
Berliner Cappella (Leitung: Kerstin Behnke)
Simon Roturier,
Violine
Barbara Buntrock, Viola
Jakob Spahn, Violoncello
Edita Adlerová, Mezzosopran
Maxmilian Kaiser, Orgel.

 

Weitere Informationen: www.musica-reanimata.de

 

 

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26. April 2012:
 64. Israelischer Unabhängigkeitstag
Yom Ha´atzmaut 5772

 

 

Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin/Potsdam

mit vielen Kooperationspartnern

 

Montag  |  14. Mai 2012  |  15.00 – 19.00 Uhr

 

Israeltag

 

Um den 14. Mai – dem Unabhängigkeitstag des Staates Israel – wird auf Initiative von »I like Israel« (ILI) in verschiedenen deutschen Städten jährlich der ISRAELTAG gefeiert. Die DIG Berlin/Potsdam organisiert auch in diesem Jahr mit Kooperationspartner in Berlin ein vielseitiges Programm.

 

Ort:        Wittenbergplatz, U-Bhf. Wittenbergplatz (am KaDeWe)

 

Wer mitmachen will, wende sich bitte an die DIG-Geschäftsstelle, Simone Bach-­Sliwinski:

E-Mail: schalom@digberlin.de oder per FAX: 030 – 28 39 51 16.

 

Detaillierte Informationen demnächst auf der Website der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin/Potsdam unter: www.digberlin.de/cat/dig-termine

 

 

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Donnerstag  I  24. Mai 2012  I  20.00 Uhr

 

Ort:         Literaturhaus Berlin, Großer Saal, Fasanenstr. 243, 10719 Berlin

Eintritt:              5 Euro

 

Im Picus Verlag ist der Debütroman „ohnegrund“ der in London lebenden österreichischen Autorin Schulamit Meixner erschienen: Eine Generationengeschichte jüdischer Frauen, die zwischen London, Tel Aviv und Wien Begriffe wie Identität und Familienbeziehungen für sich immer wieder neu definieren.
Im Rahmen einer bundesweiten Lesereise wird Schulamit Meixner am 24. Mai um 20 Uhr im Literaturhaus Berlin aus ihrem Buch lesen. Die Lesung wird von Shelly Kupferberg moderiert. Ein musikalisches Begleitprogramm ist außerdem vorgesehen. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Jüdischen Volkshochschule Berlin statt.

Musikalische Begleitung: Sveta Kundish und Stefan Foidl

 

Rückfragen:

www.buchcontact.de

BUCH CONTACT

Rosastr. 21

79098 Freiburg

Tel.: 0761- 29 60 4-0

Fax.: 0761- 29 60 4-40

E-Mail: buchcontact@buchcontact.de

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Neuenburger Str. 17

10969 Berlin

Telefon: 030- 20 60 66 9-0

Fax: 030- 20 60 66 9-9

E-Mail: berlin@buchcontact.de

   
 

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Juni 2012

 

PDF Programm Juni

Mitglieder der Berliner GCJZ haben beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen Preisvorteil: Vollzahler zahlen statt 26 (wochentags) bzw. 28 (am Wochenende und an Feiertagen) nur 20 Euro pro Eintrittskarte. (Achtung: Die neue Preisstruktur steht derzeit noch nicht auf der Website des Theaters! Für alle ermäßigten Karten gelten weiterhin die niedrigeren Preise.)
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihren Mitgliedsausweis.

Kartenbestellungen
mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

 

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"Was Du nicht siehst"

Interreligiöses Theaterprojekt zum christlich-muslimischen Dialog

Stück von Rolf Kemnitzer

 

„Was du nicht siehst“ ist eine Art Romeo und Julia in multireligiöser Fassung. Das Stück richtet sich an Jugend- und Schulgruppen ab 15 Jahre sowie Erwachsene.

Eintritt: frei.

 

 

Freitag, 20. April 2012, 20.00 Uhr

Ort: Tiytrom, Alte Jakobstraße 12, 10969 Berlin

und

Freitag, 1. Juni 2012, 18.00 Uhr

Ort: Sehitlik-Moschee, Columbiadamm 128, 10965 Berlin

und

Sonnabend, 2. Juni 2012, 20.00 Uhr

Ort: Evangelisches Gemeindezentrum Plötzensee, Heckerdamm 226

 

Gruppenanmeldung:
Amt für Jugendarbeit Charlottenburg, Tel. 30 10 24 80 und Pfarrer Michael Maillard,
buero@charlottenburg-nord.de

 

Informationen zum Inhalt und weiteren Terminen erhalten Sie hier .

 

Unter dem Titel „was du nicht siehst“ veranstalten das Türkisch-Deutsche Zentrum e.V., das Interkulturelle Theaterzentrum e.V. und die Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) ein interreligiöses Theaterprojekt für Schulen. Öffentliche Aufführungen des Stückes finden statt am Freitag, dem 20. April 2012, um 20 Uhr im Tiytrom, Alte Jakobstraße 12, 10969 Berlin, am Freitag, dem 1. Juni 2012, um 18 Uhr in der Sehitlik-Moschee, Columbiadamm 128, 10965 Berlin, und am Samstag, dem 2. Juni 2012, um 20 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Plötzensee, Heckerdamm 226, 13627 Berlin.

Im Mittelpunkt von „was du nicht siehst“ stehen die Proben für die Aufführung eines Theaterstückes. Der Deutsch- und Religionslehrer Herr Lanz versucht, seine Schüler für das Thema des christlich-muslimischen Dialoges durch die Aufführung zu sensibilisieren. Seine Tochter Odette, die die weibliche Hauptrolle spielt, und Jamal, ein gläubiger Muslim, verlieben sich während der Proben ineinander. Jamal ist allerdings verlobt mit Odettes Freundin Gülay. Die Situation stellt die Freundschaft zwischen den Schülerinnen und deren Selbstverständnis als Christen und Muslime auf eine harte Probe. Besonders Herr Lanz, Vater, Pädagoge und Toleranzprediger, sieht sich mit seinen bis dahin unbewussten Vorurteilen konfrontiert. Alle vier Figuren müssen sich, um zu bestehen, mit der anderen und der eigenen Kultur auseinandersetzen.

Literarischer Bezugspunkt von „was du nicht siehst“ ist Shakespeares „Romeo und Julia“. Das Theaterstück setzt kulturelle und religiöse Unterschiede sowie damit verbundene Konflikte in Szene und verlangt den Figuren eine Argumentationsschärfe ab, durch die sie sich ihrer selbst und ihres Glaubens bewusster werden. Liebe und Sehnsüchte, Selbstzweifel und Glaubenszweifel der Jugendlichen werden ohne erhobenen Zeigefinger verhandelt. „was du nicht siehst“ stellt den jugendlichen Zuschauern Fragen nach ihrem Selbstverständnis. Was würden die Jugendlichen machen, wenn sie in die Situation der Protagonisten kämen? Wie wichtig ist ihnen der Glaube? Welche Bedeutung hat der Glaube in der Familie und in der Peer-Group? Wie beeinflusst er die Liebe und die Partnerwahl? Was bedeutet Toleranz? Wie weit kann Selbstrelativierung gehen? Wo beginnt die Selbstaufgabe?

Autor und Regisseur des Stücks ist der 1964 in Langenfeld/Bayern geborene Dramatiker Rolf Kemnitzer. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Im Rahmenprogramm der zusätzlichen nichtöffentlichen Schulaufführungen finden Podiumsdiskussionen mit den Schauspielern und dem Regisseur sowie mit Vertretern der Religionen statt. Schulklassen haben darüber hinaus die Möglichkeit, in Workshops die aufgeworfenen Fragen weiterführend zu bearbeiten.

Das Projekt wird gefördert von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie und der Jugend- und Familienstiftung Berlin.

Weitere Informationen
Dr. Dieter Altmannsperger, Referent für Ev. Religionsunterricht der EKBO
Tel.: 030 / 24344 – 344, E-Mail: d.altmannsperger@ekbo.de

 

 

 

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  Sonntag I 24. Juni 2012 I 11.30 Uhr
Ort: Synagoge Rykestraße



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karten:
reservierung@mendelssohn-remise.de
oder
www.sing-akademie.de

 

 

   
 

Die Cantors Assembly zu Gast in Berlin
Festival der Synagogalmusik

Eintritt frei!
 

 

Die 1947 gegründete Cantors Assembly aus New York
ist der weltweit größte Berufsverband
jüdischer Kantoren und Kantorinnen.

 

 

PDF Einladung

 

 

 

 

 


Donnerstag, 28. Juni 2012, 19.30 Uhr

„One Voice – One Heart”
Ort:
Synagoge Rykestraße 53, 10405 Berlin

Festkonzert mit dem Los Angeles Zimriyah Chorale (Dirigent: Nick Strimple) und großem Chor. Das Programm verbindet bekannte Werke deutsch-jüdischer Komponisten mit zeitgenössischer amerikanischer Synagogalmusik.

Freitag, 29. Juni 2012, 20.30 Uhr
Kabbalat Schabbat–Gottesdienst
Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin


Ein festlicher Gottesdienst zur Begrüßung des Schabbats mit Musik u. a. von Lewandowski, Sulzer, Alter und Ganchoff.


Sonntag, 1. Juli 2012, 15.00 Uhr
„Shared Music – Shared Message“ – Ökumenisches Festkonzert

Ort: Berliner Dom, Am Lustgarten, 10718 Berlin
 

Zusammen mit Domkantor Tobias Brommann und der Domkantorei präsentiert die Cantors Assembly Werke von Leonard Bernstein, Kurt Weill, Georg Friedrich Händel, Sergej Rachmaninoff, Heinrich Schütz und Eric Zeisl.

 

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Juli 2012

Programm Juli

Mitglieder der Berliner GCJZ haben beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen Preisvorteil: Vollzahler zahlen statt 26 (wochentags) bzw. 28 (am Wochenende und an Feiertagen) nur 20 Euro pro Eintrittskarte. (Achtung: Die neue Preisstruktur steht derzeit noch nicht auf der Website des Theaters! Für alle ermäßigten Karten gelten weiterhin die niedrigeren Preise.)
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihren Mitgliedsausweis.

„Und jetzt: Harold Pinter“  01. Juli
„Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe“  03., 04., 05., 13., 14., 15. Juli
„Ester Glick - eine mörderische Affäre“ 06., 07., 08., 10., 11. Juli
„Ephraim Kishon - Humoresken“ 18., 21., 22., 27., 28., 29. Juli
„Kurt Tucholsky - Kabarett“ 19., 20., 25., 26., 31. Juli

„Die 39 Stufen“ - PREMIERE am 22. August sowie 23., 24., 25., 31. August

Kartenbestellungen

(für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

www.jüdischestheaterberlin.de
 

 

AG Judentum und Christentum

 

Pfarrerin Johanna Melchior (17.30 Uhr):

„Kommen Sie mit in die Laubhütte und begleiten Sie mich gedanklich zu

 Sukkoth“

 

Jüdische GCJZ-Vorsitzende Jael Botsch-Fitterling (19.00 Uhr):
 

„Leben im jüdischen Israel“

 

Montag  I  27. August 2012 I  Beginn: 17.00 Uhr
Ort: St. Marienkirche am Alexanderplatz

 

 

Institut Kirche und Judentum

 

Studientag

„Christlich-jüdische Studien in Geschichte und Gegenwart“

 

Freitag  |  06. Juli 2012   |  14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Theologische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
, Burgstraße 26
(nähe S-Bhf. Hackescher Markt)

 

Anmeldung erwünscht:
Tel.: 030-2093-5940; Fax: 030-2093-5985; E-Mail: mail@ikj-berlin.de

 

Programm

 

14.15 Uhr Prof. Dr. Markus Witte, Leiter des IKJ / Dr. Tanja Pilger, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKJ:
Begrüßung und Präsentation der Festschrift „Mazel tov. Interdisziplinäre Beiträge zum Verhältnis von Christentum und Judentum“, Festschrift anlässlich des 50.Geburtstages des Instituts Kirche und Judentum (IKJ)

 

14.30 Uhr Prof. Dr. Dr. h.c. Peter von der Osten-Sacken:
Die Geschichte des Instituts Kirche und Judentum in Berlin.
Ein Festvortrag

 

15.15 Uhr Parallel stattfindende Seminareinheiten:
1. PD Dr. Christiane Zimmermann:
Kirche und Israel Gottes im Galaterbrief
2. PD Dr. Reinhard Flogaus:
Hebraica Christiana. Christliche Texte in hebräischer Sprache und ihre Verwendung in Schule und Mission
3. Prof. Dr. Margit Kern:
Synagoge geht Ecclesia beim Einzug in Amerika voran. Die Wandmalereien in der Casa del Deán in Puebla/Mexiko
4. Prof. Dr. Notger Slenczka:
Zur Verständigung über die Trinitätslehre im christlich-jüdischen Dialog


16.15 Uhr Pause mit Kaffee und Bücherverkauf


16.45 Uhr Parallel stattfindende Seminareinheiten:
1. PD Dr. Christiane Zimmermann:
Kirche und Israel Gottes im Galaterbrief
2. PD Dr. Reinhard Flogaus:
Hebraica Christiana. Christliche Texte in hebräischer Sprache und ihre Verwendung in Schule und Mission
3. Prof. Dr. Margit Kern:
Synagoge geht Ecclesia beim Einzug in Amerika voran. Die Wandmalereien in der Casa del Deán in Puebla/Mexiko
4. Prof. Dr. Notger Slenczka:
Zur Verständigung über die Trinitätslehre im christlich-jüdischen Dialog
17.45 Uhr Abschluss des Studientages

 

PDF Einladung

 

 
  Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Literatur!
Der „Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ veranstaltet
eine Reihe mit Lesungen im Rahmen der laufenden Ausstellung
„Verbrannte Bücher – Von den Nazis verfemte Schriftsteller“.

Wir laden Sie zur sechsten Veranstaltung herzlich ein:
DONNERSTAG, 19. JULI 2012, 20.00 Uhr
„EIN UNGEWÖHNLICHER ABEND ÜBER
ROSA LUXEMBURG“

Lesung mit Lea Rosh und Jörn Schütrumpf

Ort: Pavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2
direkt gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information«

Eintritt frei, Spenden sind erwünscht.

Liebesbriefe von Rosa Luxemburg aus dem Gefängnis an:

1. Leo Jogiches, sozialistischer Politiker und Mitgebründer der Kommunistischen Partei Deutschland, geb. 17.Juli 1867 in Wilna, ermordet 10. März 1919.
2. Kostja Zetkin (Konstatin), deutscher Arzt, Nationalökonom und Politiker, Sohn von Klara Zetkin, geb. 14. April 1885, gestorben September 1976 in den USA.
3. Paul Levi, deutscher Rechtsanwalt und sozialdemokratischer/sozialistischer Politiker,Mitbegründer der KPD und von 1919-1921 Vorsitzender.
4. Hans Diefenbach, stand der Sozialdemokratie nahe, schrieb für Kautskys "Neue Zeit". Er war ihre letzte große Liebe.

Lea Rosh
im Namen des Vorstandes „Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.
 

   
 

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club ADFC

 

Juden in Berlin - Von Mitte bis Wannsee

 

Radtour - 33 km mit Tourleiter Axel von Blomberg (ADFC)

 

Samstag |  21. Juli 2012  |  Beginn: 14.00 Uhr

 

Treffpunkt: ADFC, Brunnenstraße 28, 10119 Berlin

 

Jahrhundertelang prägten auch jüdische Einwohner diese Stadt Berlin mit. Die Spuren davon sind oft vergessen oder verdrängt und verschwiegen, doch eigentlich unübersehbar: zum Beispiel das ehemalige Jüdische Krankenhaus, die Neue Synagoge Oranienburger Straße, die Jüdische Oberschule in der Großen Hamburger Straße, das ehemalige Mosse-Palais und vieles mehr. Die 33 Kilometer lange Radtour führt uns bis in den Grunewald und an den Wannsee. Sie endet am Haus von Max Liebermann. Eine Kaffeepause ist am Café Stoley, Laubacher Str. 42, vorgesehen.


Ein verkehrssicheres Rad und ein wenig Kondition sind bitte mitzubringen.


Unkostenbeitrag: 9 Euro, erm. 6 Euro
Anmeldung unter Tel. 030-791 42 98
Mindestteilnehmerzahl: 3

   
   
 

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August 2012

 
 

Programm August

Mitglieder der Berliner GCJZ haben beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen Preisvorteil: Vollzahler zahlen statt 26 (wochentags) bzw. 28 (am Wochenende und an Feiertagen) nur 20 Euro pro Eintrittskarte. (Achtung: Die neue Preisstruktur steht derzeit noch nicht auf der Website des Theaters! Für alle ermäßigten Karten gelten weiterhin die niedrigeren Preise.)
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihren Mitgliedsausweis.

„Ester Glick - eine mörderische Affäre“ 15., 16., 28., 29. August
„Ephraim Kishon - Humoresken“  04., 05., 11., 12., 17., 30. August
„Kurt Tucholsky - Kabarett“ 10., 18., 19. August
„Unglaubliche Begegnung im Romanischen Café“ 01., 02., 03., 08., 09., 26. August
„Die 39 Stufen“ - PREMIERE am 22. August sowie 23., 24., 25., 31. August

Kartenbestellungen
(für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

www.jüdischestheaterberlin.de

   
 

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26. Jüdische Kulturtage Berlin

Programm >>

Jüdische Kultur – das ist eine unendliche Vielfalt und die Freude an Austausch und Begegnung. Auch im 26. Jahr zeigen die Jüdischen Kulturtage mit Literatur, Vorträgen, Ausstellungen, Pop, Jazz, Klezmer, Klassik, Weltmusik und Synagogaler Musik, wie lebendig die jüdische Kultur in Berlin und in der ganzen Welt ist.

Die Jüdische Gemeinde öffnet ihre Türen – in der beliebten Langen Nacht der Synagogen und unseren Schabbatt-G’ttesdiensten freuen wir uns, Berlinerinnen und Berlinern auch wieder einen Einblick in den religiösen Alltag zu geben. Aber auch das Feiern kommt nicht zu kurz – der beliebte Shuk Ha’ Carmel lädt in diesem Jahr wieder zum großen Fest.

Für das Eröffnungskonzert mit dem Avishai Cohen Trio am 16. August um 20 Uhr in der Synagoge Rykestraße erhalten Sie noch Restkarten an der Abendkasse. Für alle anderen Veranstaltungen können Sie noch Tickets im Vorverkauf und an der jeweiligen Abendkasse kaufen. Tickets an allen Vorverkaufsstellen und unter 030.880 28 254!

Informationen, Tickets und vieles mehr erhalten Sie unter www.juedische-kulturtage.org

Wir wünschen Ihnen und Ihren Gästen viel Freude bei den Jüdischen Kulturtagen!

Dr. Gideon Joffe
Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Jewgenij Gamal
Kulturdezernent Jüdische Gemeinde

Martin Kranz
Intendant Jüdische Kulturtage

Dr. Hermann Simon
Künstlerischer Leiter Jüdische Kulturtage

 

Vorschau auf zehn ereignisreiche Tage mit Musik, Tanz, Literatur und spannenden Begegnungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen ein besonderes Ereignis und  einige Höhepunkte daraus ans Herz legen: unsere diesjährigen Jüdischen Kulturtage.

Gleich das Eröffnungskonzert mit dem Avishai Cohen Trio wird sicher einer der großartigsten Auftritte des diesjährigen Festivals (16.8.). Cohen singt nicht nur phantastisch, er gilt auch als einer der größten Jazz-Bassisten nach Charles Mingus und Charlie Haden, der in seiner New Yorker Zeit mit Legenden wie Chick Corea und Herbie Hancock zusammengearbeitet hat. Sein Sound ist beeinflusst von sephardischen, arabischen und osteuropäischen Elementen, und wir dürfen gespannt sein, wie er in der malerischen Atmosphäre der Synagoge Rykestraße klingt.

Ebenfalls in der Rykestraße werden der RIAS Kammerchor und der israelische Kantor Assaf Levitin unter Leitung von Ud Joffe Synagogalmusik von Jakob Dymont (1880–1956), einem der Erneuerer dieser Musikgattung, zu Gehör bringen (17. 8.). So wie Dymont lebten (und leben) auch andere jüdische Komponisten in Berlin. Der Geiger und Pianist Kolja Lessing, der durch seine Verbindung von interpretatorischer und wissenschaftlicher Arbeit dem Musikleben prägende Impulse verliehen hat, stellt bei den diesjährigen Kulturtagen einige dieser Künstler und ihre Werke vor – so Franz Reizenstein, Berthold Goldschmidt, Ursula Mamlok, Wladimir Vogel und Karol Rathaus (26.8.).

Der Moderne und der Tradition zugleich verpflichtet kommt »Yemen Blues« daher. Sicher erinnern Sie sich noch an die Auftritte der charismatischen israelischen und amerikanischen Musiker um Ravid Kahalani (früher bei Idan Raichel) im letzten Jahr, als sie das Berliner Publikum mit ihrem Feuerwerk aus jemenitischen Melodien, Blues, Jazz und Funk begeisterten. Dieses Jahr werden wir ein neues Experiment erleben – wenn »Yemen Blues« erstmals auf die aus dem Senegal stammende Rapperin Sister Fa aus Berlin trifft (19.8.).

Auch »Oi Va Voi« war bereits umjubelter Gast der Kulturtage. 2012 unternimmt die Londoner Band wieder eine wilde Reise durch Welten und Zeiten, Rhythmen und Sounds.  Freuen Sie sich auf einen gekonnten Mix aus Klezmer, Clubsounds, Jazz, Rock, Hip Hop und Drum‘n‘Bass (25.8.).

David Broza muss man niemanden mehr vorstellen. Er hat mehr als 20 Alben veröffentlicht und ist seit über 30 Jahren in Israel ein Superstar, aber auch im Ausland überall sehr gefragt. Unser Glück, dass er in Berlin immer wieder gern auftritt – und diesmal nicht nur solo mit seiner Folkgitarre, sondern in Begleitung von Alon Nedel am Bass und Gadi Seri am Schlagzeug (22.8.).

Musik allein macht jedoch noch keine Jüdischen Kulturtage aus. Auch die Literatur kommt nicht zu kurz: In Erinnerung an Anne Frank lesen die Autorinnen Mirjam Pressler und Gerti Elias, gemeinsam mit Anne Franks Cousin Buddy Elias, aus ihrem Buch »Grüße und Küsse an alle«, das die Familiengeschichte der Franks erzählt (20.8.).

Und ein Abend mit Ron Leshem (»Der geheime Basar«) und Hamed Eshrat (»Kaiserschnitt«), also einem israelischen und einem iranischen Autor, wird sich damit befassen, was die Generation der heute 20- bis 40-Jährigen in beiden Ländern bewegt, wovor sie Angst haben, wie sie leben und was sie übereinander denken (21.8.).

Der vom Limmud-Festival bereits gut bekannte Gelehrte und Kabbalist David Solomon wird uns nun auch bei den Kulturtagen »Die gesamte Jüdische Geschichte in einer Stunde« und »Die Kabbala in einer Stunde« erklären (20.8. + 22.8.), ein Lernereignis und Aha-Erlebnis, das sich niemand entgehen lassen sollte.

Lernen kann man aber auch in unseren Synagogen. Nicht nur unsere Mitglieder, sondern vor allem alle Berlinerinnen und Berliner sind herzlich eingeladen, an der Langen Nacht der Synagogen (18.8.) und an den Schabbat-G‘ttesdiensten (24.8.) in sechs Berliner Synagogen teilzunehmen – wir freuen uns über Besuch!

Ein ebenso lehrreiches Kapitel, diesmal der Geschichtsschreibung, bietet die Ausstellung »Der Gelbe Schein«, die während der Kulturtage im Centrum Judaicum eröffnet wird (19.8.). Ihr Thema ist der Mädchenhandel zwischen 1860 und 1930. Damals verließen Millionen Mädchen und junge Frauen Europa und ihre Heimat. Sie reisten aus Hessen nach Kalifornien, aus Russland nach New York oder aus Galizien nach Buenos Aires, um dort ihr Glück und eine neue Existenz zu finden. Für Zehntausende von ihnen führte der Weg in die Prostitution. Das Ausstellungsteam hat Spuren gesucht, die vom Leben dieser Mädchen erzählen und von denen, die mit ihnen Geld verdienten. Die Ausstellung (die dann bis Dezember zu sehen sein wird) behandelt auch einen wichtigen Ausschnitt der jüdischen Sozialgeschichte: Denn fast vier Millionen meist bitterarme Juden wanderten bis 1930 aus Osteuropa aus.

Etwas zum Lachen sollen die Besucher der Kulturtage aber auch noch bekommen – bei Lefty, Poncho und Philip, Puppen, ähnlich den Figuren aus der Muppet Show, ist der Spaß garantiert. In Israel genießen Red Orbach und seine flauschigen Musikerfreunde Kultstatus und haben ihre eigene TV-Show. Orbachs Puppen, besser gesagt: die »Red Band«, stehen einer »normalen« Rockband in nichts nach. Ihre Shows sind große Unterhaltung, eine Mischung aus Rock’n’Roll-Geschichte und Comedy – und zum ersten Mal in Deutschland zu sehen … bei unseren Kulturtagen (23.8.).

Zum Abschluss wird es noch eine heiße Pianistennacht mit Künstlern aus Israel, Frankreich, Algerien, den USA und Deutschland geben. Mit Omer Klein, Yaron Herman und Maurice El Médioni, dem Altmeister und Mitbegründer der arabischen Popmusik Rai, stehen erstmals drei der gefragtesten Crossover-Pianisten zusammen auf der Bühne. Gemeinsam mit einer hochkarätigen Band und Sängerin Karen Malka steht das Abschlusskonzert an drei Konzertflügeln im Zeichen von arabischer Poesie, modernem Jazzpiano und atemberaubenden Spielweisen – ein sicherlich einmaliges Erlebnis (26.8.).

Und last but not least: Nach dem großen Zuspruch der letzten Jahren werden auch wieder Gruppen und Künstler aus den Reihen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin beim Straßenfest »Shuk Ha’ Carmel in Berlin« ein buntes Programm mit Musik, Tanz und vielen kulinarischen Köstlichkeiten, bieten (19.8.).

Ich hoffe, wir sehen uns bei den 26. Jüdischen Kulturtagen

Ihr Kulturdezernent Jewgenij Gamal

 

Programmübersicht

PDF Programm

Do 16.8. 20:00 Uhr Synagoge Rykestraße - Eröffnung: Avishai Cohen Trio (Israel)

Fr 17.8. 19:00 Uhr Synagoge Rykestraße - RIAS Kammerchor & Assaf Levitin (Kantor). Konzert & G‘ttesdienst: Freitagabend-Liturgie von Jakob Dymont _

Sa 18.8. ab 19:00 Uhr diverse Synagogen - Lange Nacht der Synagogen _

So 19.8. 11:00 Uhr  Centrum Judaicum - Vernissage: Der Gelbe Schein

So 19.8. 12:00–18:00 Uhr Gemeindehaus Fasanenstraße - Fest Shuk Ha’ Carmel

So 19.8. 20:00 Uhr Synagoge Rykestraße - Yemen Blues (Israel/USA) featuring Sister Fa (Senegal/Berlin)

Mo 20.8. 18:00 Uhr Heinrich-Böll-Stiftung - David Solomon: Die gesamte jüdische Geschichte in einer Stunde

Mo 20.8. 19.00 Uhr Anne Frank Zentrum - Buddy Elias (Anne Franks Cousin), Mirjam Pressler (Autorin von »Grüße und Küsse an alle«) und Gerti Elias lesen

Di 21.8. 19:00 Uhr Jüdisches Museum Berlin - Ron Leshem (Israel) & Hamed Eshrat (Iran) lesen

Mi 22.8. 18:00 Uhr Adenauer-Stiftung - David Solomon: Kabbala in einer Stunde

Mi 22.8. 20:00 Uhr Synagoge Rykestraße - David Broza Trio (Israel) in concert

Do 23.8. 20:00 Uhr Mendelssohn-Remise - Judith Ingolfsson, Stefan Fehlandt, Stephan Forck und Vladimir Stoupel spielen Mendelssohn Bartholdy und Schumann

Do 23.8. 21:00 Uhr Lido, Cuvrystraße - Red Band (Israel) mit Überraschungsgästen

Fr 24.8. 19:00 Uhr Öffentliche Schabbat-G´ttesdienste in den Berliner Synagogen

Sa 25.8. 21:00 Uhr Synagoge Rykestraße - Oi Va Voi (London) in concert

So 26.8. 11:00 Uhr Centrum Judaicum - Konzert: Jüdische Komponisten in Berlin – gestern und heute. Mit Kolja Lessing

So 26.8. 20:00 Uhr Synagoge Rykestraße - Abschlusskonzert: Pianistennacht mit Yaron Herman (Frankreich), Omer Klein (Israel), Maurice el Médioni (Algerien) & Band

 

Tickets & Infos

Hotline 01805 - 57 00 00 (0,14 ¤/Min, Mobil max. 0,42 ¤/Min.) + an allen Vorverkaufsstellen.

Online-Bestellung (zzgl. 2,-¤):

www.juedische-kulturtage.org,

www.eventim.de

 

Quelle: www.jg-berlin.de

 

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Verein Berliner Kinderdenkmal

 

Open-air-Gedenkveranstaltung am Berliner Kinderdenkmal

 

zum 73. Jahrestages des letzten Kindertransports nach England 1939

und dem Beginn des II. Weltkrieges am 01.09.1939

 

Freitag  I  31. August 2012   I  16.00 Uhr 

 

Ort: Berliner Kinderdenkmal Georgen-/Friedrichstrasse Berlin

(S- u. U-Bahnhof Friedrichstrasse)

 

Der Verein Berliner Kinderdenkmal möchte gemeinsam mit Berlinern und Gästen der Hauptstadt der bedeutendsten Rettungsaktion zwischen 1938 - 1939,  meist jüdischer Kinder, nach England, in die Niederlande, den USA, nach Schweden und in die Schweiz, gedenken. Die überwiegende Anzahl, 10 000 Kinder, nahm Großbritannien auf. Sie gingen allein auf die Reise in ein unbekanntes Land.

Diese Rettungsaktion endete  nach neun Monaten mit dem Beginn des  II. Weltkrieges. Nur wenige sahen ihre Familien nach dem Holocaust wieder.

 

In Anwesenheit  der Zeitzeugen der Kindertransporte, Vertretern der Politik, der Botschaften, und einer Delegation der Berliner Polizei  wird  die Vizepräsidentin  des deutschen Bundestages Petra Pau die Eröffnungsrede  halten.

 

In Anwesenheit  der Zeitzeugen der Kindertransporte, Vertretern der Politik, der Botschaften, und einer Delegation der Berliner Polizei  wird 

  • die Vizepräsidentin  des deutschen Bundestages Petra Pau die Eröffnungsrede  halten.

Rezitation des Poems „Die weite Reise“ von G. Kahlau

  • durch die Berliner Schauspielerin Deborah Kaufmann,

  • den Gesandten der Botschaft des Vereinigten Königreiches Großbritanniens und Nordirlands, Mister Andrew Noble,

  • und den Gesandten des Königreiches der Niederlande, Herr Frank Mollen.

 

Musik der 30iger Jahre vom Grammophon aus der Sammlung von Michael Halfmann

 

Moderation: Lisa Bechner

 

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September 2012

 

 

Weitere Informationen >>

 

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Henryk M. Broder über Walter Rothschild and The Minyan Boys:

 „Die Jungs um Max Doehlemann sind fantastische Musiker und wenn sie das Telefonbuch von Chemnitz vertonen würden, würde sich das noch immer gut anhören. Aber Rothschild ist der Oberknaller, man muss lange durch das postfaschistische Europa laufen, um jemand zu finden, der so witzig, so voller Selbstironie und dabei so jüdisch ist wie ein Pastrami-Sandwich von Katz’s. Wie er so da steht auf der Bühne, eine Hand in der Hosentasche, und so tut, als würde er singen, das ist die Synthese aus Jack Lemmon und
Walter Matthau
mit einem Schuss Zero Mostel.

Dazu interpretiert Benno Lehmanns überlebensgroße, griesgrämige Puppe „HerrMann“ Hanns-Eisler-Lieder und wird von den Minyan Boys begleitet. „HerrMann“ und Walter Rothschild brillieren zudem als kongeniales Moderationsduo. Am 6. September 2012 veröffentlichen wir als Band 126 in unserer Reihe „Jüdische Miniaturen“ anlässlich des 50. Todestages von Hanns Eisler einen Band über den politisch engagierten Musiker, den engsten Weggefährten von Bertolt Brecht und Komponisten u.a. der DDR-Nationalhymne. Die Autoren Andrea und Philip Bohlman sind am 2. September ebenfalls anwesend.
 

 

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  Anmeldung und weitere Informationen
über den
Deutschen Koordinierungsrat
Tel.: 06032 - 9111-0
E-Mail: info@deutscher-koordinierungsrat.de
 

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Kundgebung

 

Auf Messers Schneide: Religionsfreiheit

 

Für Religionsfreiheit, gegen Kriminalisierung und Bevormundung!

 

Für gegenseitigen Respekt und ein friedliches Miteinander!

 

Sonntag  I  9. September 2012  I  11.00 Uhr  I  Bebelplatz Berlin-Mitte

 

 

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  Deutsche Gellschaft e.V.

6
0 Jahre Luxemburger Abkommen
Diskussionsveranstaltung
 
Montag, 10. September 2012, 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund,
Hiroshimastraße 12, 10785 Berlin

Am 10. September 1952 unterzeichneten Bundeskanzler Konrad Adenauer und der israelische Außenminister Moshe Scharett das Luxemburger Abkommen. Die Bundesrepublik verpflichtete sich mit dem Abkommen, den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus Wiedergutmachung zu leisten. Die Bundesrepublik sicherte Israel für die Eingliederung von einer halben Million jüdischer Flüchtlinge, „displaced persons“ sowie für Vermögensverluste von Juden in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten eine globale Entschädigung in Höhe von drei Milliarden D-Mark zu.
Das Luxemburger Abkommen vor 60 Jahren bietet Anlass, im Jahr 2012 an wichtige Wegmarken des deutsch-israelischen Dialoges zu erinnern und diese näher zu beleuchten. In diesem Rahmen realisiert die Deutsche Gesellschaft e. V. am 10. September 2012 eine Diskussionsveranstaltung in Berlin, um einen Beitrag zum deutsch-israelischen Verständigungsprozess zu leisten.


Folgende Themenkomplexe stehen im Vordergrund der Veranstaltung:

•    Der Weg zum Luxemburger Abkommen
•    Die öffentliche Wahrnehmung und politische Bewertung in der Bundesrepublik und DDR
•    Die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR mit Israel
•    Die Aus- und Nachwirkungen des Luxemburger Abkommens – Bewertung und Perspektiven

Die Veranstaltung bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Zeitzeugen, Experten sowie Vertretern aus Politik, Kultur, Medien und zivilgesellschaftlichen Organisationen die Möglichkeit, in einen gemeinsamen Dialog zu treten.

Zu den Diskutanten zählen u.a.:
Prof. Dr. Constantin Goschler, Ruhr-Universität Bochum,
Ministerialdirektor Dr. Clemens von Goetze, Auswärtiges Amt,
Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland,
Professor Dr. Peter Brandt, FernUniversität in Hagen,
Dr. h.c. Lothar de Maizière, Ministerpräsident a. D.

Diskutieren Sie mit!

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung:
Dr. Heike Tuchscheerer
Politik & Gesellschaft
Tel.: 030-88412-254
 
 

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Oktober 2012

 

Programm Oktober

Mitglieder der Berliner GCJZ haben beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen Preisvorteil: Vollzahler zahlen statt 26 (wochentags) bzw. 28 (am Wochenende und an Feiertagen) nur 20 Euro pro Eintrittskarte. (Achtung: Die neue Preisstruktur steht derzeit noch nicht auf der Website des Theaters! Für alle ermäßigten Karten gelten weiterhin die niedrigeren Preise.)
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihren Mitgliedsausweis.

 

„Ephraim Kishon - Humoresken“: 02., 16., 28. Oktober
„Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe“. 03., 09., 17., 23., 30. Oktober
„Und jetzt: Harold Pinter“: 04. Oktober - letztmalig:
„Die 39 Stufen“: 05., 13., 18., 20., 26., 27., 31. Oktober
„Unglaubliche Begegnung im Romanischen Café“: 06., 11., 14., 19., 25. Oktober
„Ester Glick - eine mörderische Affäre“: 07., 10. Oktober
„Kurt Tucholsky - Kabarett“: 12., 24. Oktober
Shabat Shalom: 21. Oktober

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

www.jüdischestheaterberlin.de
 

 

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Mit Gott im Bund sein -
beschnitten und unbeschnitten


Dienstag
  I  9. Oktober 2012  I  18 bis 21 Uhr
Ort: Französische Friedrichstadtkirche auf dem Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte

 


Kann man mit Gott beschnitten und unbeschnitten im Bund sein? Nachdem ein Landgericht in Köln entschieden hat, dass die Beschneidung von Kindern den Straftatbestand der Körperverletzung erfüllt, haben sich sehr viele Menschen unterschiedlicher Profession dazu geäußert, manche auch nur, um unter dem Deckmantel der Verteidigung säkularen Rechts ihre säkularistische Ideologie zu verbreiten. Als Evangelische Akademie wollen wir versuchen, die aufgeregte Debatte zu versachlichen und Gelegenheit geben zu hören, was Juden, Christen und Muslime über Beschneidung zu sagen haben.

 

Das detaillierte Programm (Link) >>
 

PDF Programm >>

Anmeldung >> oder mit diesem Formular >>
 

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Freie Universität Berlin

 

Ringvorlesung aus Anlass des Bicentenaire des preußischen Ediktes

 

„… betreffend die bürgerlichen Verhältnisse der Juden …“

 

Jüdische Lebenswelten

 

15.10.2012 bis 11.02.2013

Montags 18-20 Uhr

Ort: Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität, Koserstraße 20, 14195 Berlin,

Hörsaal B

 

15.10.2012 Reinhard Rürup Emanzipation und Antisemitismus, Integration und Identität: Grundprobleme deutsch-jüdischer Geschichte vom späten 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert

22.10.2012 Gertrud Pickhan Der Blick nach Osten: „Ostjudentum“ und Mizrekh-Yidishkeyt

29.10.2012 Andreas Nachama Neuanfänge jüdischen Gemeindelebens in den beiden deutschen Nachkriegsstaaten

05.11.2012 Susanne Zepp Herkunft und Textkultur: Jüdische Geschichtserfahrung in spanischer Literatur nach 1492

12.11.2012 Werner Eck Herrschaft, Widerstand und Kooperation: Rom und das Judentum in Judäa/Palästina vor dem 4. Jahrhundert

19.11.2012 Werner Bergmann "Exzesse, Tumulte, Pogrome". Antijüdische Gewalt im Europa des 19. Jahrhundert

26.11.2012 Claudia Ulbrich „… schreibet dem contract öffentlich auff dem freyen mark[t], und unterschreibet ihm auff der freye[n] straße“. Christlich-jüdische Handlungsräume im Deutschland der Frühen Neuzeit

03.12.2012 Ernst Baltrusch Kampf der Kulturen? Judentum & Hellenismus

10.12.2012 Rainer Kampling „Ein Weiser nach antikem Zuschnitt“. Lazarus Bendavid (1762-1832) - Ein jüdischer Berliner Kantianer

17.12.2012 Klaus Herrmann „Es ist das Heil uns kommen her …“ Emanzipation und Reform im Judentum

07.01.2013 Stefan Esders Getaufte Juden: Bekehrung und Marginalisierung von Juden im spanischen Westgotenreich (587-711)

14.01.2013 Stefanie Schüler-Springorum Männer, Frauen, Emanzipation? Deutsch-jüdische Geschlechterbeziehungen im langen 19. Jahrhundert

21.01.2013 Dagmar Baltrusch Juden im frühmittelalterlichen Frankenreich

28.01.2013 Uwe Puschner Völkischer Antisemitismus

04.02.2013 Ina Ulrike Paul Ein halbes Jahrhundert zu spät? Württembergs Emanzipationsgesetzgebung im Vergleich mit Baden, Bayern und Preußen

11.02.2013 Harold Hammer- Schenk Synagogen: Emanzipation durch Architektur?

 

Veranstalter: Ernst Baltrusch & Uwe Puschner (Freie Universität Berlin)

Kontakt: juedisches.leben@gmail.com

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Abraham-Geiger Kolleg an der Universität Potsdam
in Zusammenarbeit mit den
Instituten für Religionswissenschaft und Jüdische Studien sowie dem
Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

 

Ringvorlesung an der Universität Potsdam

 

"Das Zwölfprophetenbuch /Tre Asar“
Ein Einblick in die Bücher und Rezeptionsgeschichten des Zwölfprophetenbuches

 

Vorlesungsreihe mit nationalen und internationalen ReferentInnen für Interessenten mit geringem Vorwissen als auch an fortgeschrittene Studierende

 

15.10. 2012 bis 28.01.2013 -
Montag: 16:00-18:00 Uhr
Ort: Universität Potsdam,
Am Neuen Palais 10, Haus 9, Raum 1.14

 

15.10.  Prof. Dr. Rüdiger Liwak: „Einführung in die Prophetie und das Zwölfprophetenbuch“ (Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam)
22.10.  Rabbinerin Gesa Ederberg: „Der Prophet Maleachi - göttliche Gerechtigkeit als Hoffnung und Drohung“ (Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam)
29.10.  Prof. Dr. Matthias Köckert: „Jakob und Esau, Juda und Edom, Israel und die Völker im Obadjabuch“ (Humboldt Universität zu Berlin)
5.11.   Rabbiner Prof.  Dr. Jonathan Magonet: “Haggai: Prophet to the restored community of Judah” (Leo Baeck College, London)
12.11. Prof. Dr. Tal Ilan: „Nahum in Qumran“ (Freie Universität, Berlin)
19.11.  Prof. Dr. Rüdiger Lux:  "Der Prophet Sacharja – Visionen von der Rückkehr Gottes nach Jerusalem" (Universität Leipzig)
26.11.  Prof. Dr. Susanne Talabardon: Hosche'a/Hosea: "Alles bleibt in der Familie - Israels Erwählung als Beziehungsgeschichte(n)" (Otto-Friedrich-Universität Bamberg)
03.12. Prof. Dr. Hannes Bezzel: "Kochen für Daniel. Der Prophet Habakuk"  (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
10.12. Dr. Anselm C. Hagedorn: "Zefanja, Josia und die Prophetie der ausgehenden Assyrerzeit" (Humboldt Universität zu Berlin)
17.12. Prof. Dr. Aaron Schart: "Micha und die Sehnsucht nach Frieden" (Universität Duisburg-Essen)
07.01. Prof. Dr. Jakob Wöhrle: „Wege durch das Gericht - Joel und das Zwölfprophetenbuch“ (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)
14.01.  Prof. Dr. Rüdiger Liwak: „Prophetie und Didaktik - das Buch Jona als fiktionale Erzählung“ (Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam)
21.01.  Rabbiner Dr. Charles H. Middleburgh: “I am a cattle breeder and a tender of sycamore figs” (Leo Baeck College, London)
28.01.  Prof. Dr. Rüdiger Liwak: Resümee (Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam)

 

Weitere Informationen:
Abraham Geiger Kolleg
Postfach 120852
10598 Berlin
Phone:                                    +49 (30) 3180 59 113
Fax:                                        +49 (30) 3180 59 110
e-Mail:                                barniske@geiger-edu.de
Internet:                   www.abraham-geiger-kolleg.de

 

 

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Spielplan anlässlich des Jahrestages des Beginns
der Deportation der Berliner Juden

 

Bitte beachten!: "Pierrot" in Berlin

Zum 100. Geburtstag dieser Komposition von Arnold Schönberg, einem theatralischen Konzert, die am 16. Oktober 1912 in Berlin uraufgeführt wurde, spielt das Merlin Ensemble Wien dieses Werk am Berliner Ensemble genau 100 Jahre später, in Verbindung mit Liedern von Hanns Eisler auf Texten von B. Brecht.

 

Sprechgesang:  Sylvie Rohrer

Regie:  Hermann Beil

Leitung & Violine, Viola:  Martin Walch
Flöte und Piccolo: Sylvie Lacroix
Klarinette und Bassklarinette: Haruhi Tanaka
Violoncello: Luis Zorita
Klavier: Till Alexander Körber

 

www.berliner-ensemble.de

 

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» … abgeholt!« –
 

Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen

von Juden aus Berlin vor 71 Jahren

 

18. Oktober 2012, Beginn: 12 Uhr

 

Ort:  Denkmal »Gleis 17«, S-Bahnhof Grunewald, 14193 Berlin

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am 18. Oktober um 12 Uhr veranstaltet der Berliner Senat in Zusammenarbeit mit der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und der Deutschen Bahn eine Gedenkveranstaltung am Denkmal »Gleis 17« zur Erinnerung an die Deportation jüdischer Bürgerinnen und Bürger Berlins in die nationalsozialistischen Vernichtungslager.

 

Programm

 

Begrüßung: André Schmitz, Kulturstaatssekretär des Landes Berlin

Grußwort: Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Gedenkrede: Inge Deutschkron (*1922), lebte 1927 bis 1945 in Berlin

 

Beiträge von Berliner Schülerinnen und Schülern zu Biografien jüdischer Jugendlicher zwischen 1933 und 1945.

Musikalische Umrahmung durch den Staats- und Domchor Berlin, Knabenchor an der Universität der Künste.

 

Am Ende der Veranstaltungen werden weiße Rosen am Bahnsteig niedergelegt, es wäre schön wenn Sie auch eine mitbringen würden. Herzlichen Dank.

 

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung draußen stattfindet.

 

Es wäre sehr nett, wenn Sie über Ihre Verteiler und im näheren Umfeld auf die Veranstaltung hinweisen könnten.   

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

i.A. Sebastian Pflum

 

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin

Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten

Persönlicher Referent des Staatssekretärs

E-Mail: sebastian.pflum@kultur.berlin.de

 

 

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17. Kunstauktion der EKBO
zugunsten von Projekten für Migranten und Flüchtlinge

Sonntag  I  21. Oktober 2012, Beginn: 14 Uhr
Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Zossener Straße 65, Berlin-Kreuzberg

Weitere Informationen >>

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November 2012


74. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938
Veranstaltungen in Berlin und Potsdam

zwischen dem 6. November und Anfang Dezember 2012
Die Auswahl der Veranstaltungen stellt keine Wertung dar.
Wir freuen uns über ergänzende Hinweise auf weitere Veranstaltungen.


- mehr >> -
 

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Programm November

 

 

www.jüdischestheaterberlin.de
 

Ort: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse) - im Admiralspalast

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Beginn der Vorstellungen: 20 Uhr (So. 19 Uhr)

„Unglaubliche Begegnung im Romanischen Café“: 01., 09., 10. November
„Kurt Tucholsky - Kabarett“: 02. November
„Ester Glick - eine mörderische Affäre“: 04. November
„Die 39 Stufen“: 03., 07., 08. November
„Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe“: 06. November
„Gasherd und Klistiere“: 22., 23., 24. November


Hochhuth-Tage

Theatergastspiele - Filme - Gespräche
13. - 30. November 2012
Beginn: jeweils 19.30 Uhr

Di 13. (Berliner UA), Mi 14., Do 15., Fr 16. November: Molières Tartuffe

Sa 17. November: WIE EIN JAHRHUNDERT ENTGLEIST: SOMMER 14
Film von Alexander Kluge ( 2012, UA) + Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Michael Wolffsohn und Rolf Hochhuth

So 18. November: Hochhuths BERLINER ANTIGONE - Requiem (UA)
von Florian Fries, mit Caroline Beil und Jan-Andreas Kemna

Di 20. November: BERLINER ANTIGONE
Film nach Hochhuths Novelle + Podiumsgespräch mit Donata Höffer, Rainer Wolffhardt und Rolf Hochhuth

Do 22., Fr. 23., Sa 24. November: GASHERD UND KLISTIERE oder Die Urgroßmutter der Diätköchin
Requiem und Posse in je 1 Akt (Regie: Dan Lahav, Ensemble Bimah und als Gast Wolfgang Bahro)

Di 27., Mi 28., Do 29. November: EINE LIEBE IN DEUTSCHLAND
Theater nach Hochhuths Roman

Fr. 30. November: EINE LIEBE IN DEUTSCHLAND
Film (BRD/F 1983, Regie: Andrzej Wajda) + Podiumsgespräch mit Artur Brauner, Elisabeth Trissenaar und Rolf Hochhuth

 

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Israel-Gottesdienst

mit

Mönchengladbacher SchalomChor und Shalom-Chor Berlin
unter der Leitung von Nikola David, Abraham Geiger Kolleg

 

Sonntag  I  4. November 2012  I  10.00 Uhr
Ort: Kirche der Baptistengemeinde Steglitz,
Rothenburgstr. 12a / Ecke Wrangelstr

 

www.shalom-chor-berlin.de
 

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Deutsch-Israelische Gesellschaft/AG Berlin und Potsdam

 

Gedenk-Zeremonie

Sonntag  I  4. November 2012  I  17.00 Uhr
Ort: unter dem Schild „Yitzhak-Rabin-Straße“ / Ecke Scheidemannstr. – Nähe Reichstag

Es sprechen:

Tal Gat, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel

Steffen Reiche, stellv. Vorsitzender DIG Berlin/Potsdam

 

Bitte windgeschützte Kerzen mitbringen.

 

 

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Bet Debora im November:

 

Archiv einer kontaminierten Geschichte

Vortrag mit Marion Kahnemann (Dresden) in Kooperation mit der
Stiftung ZURUECKGEBEN – Stiftung zur Foerderung juedischer Frauen in Kunst und Wissenschaft

Sonntag  I  25. November 2012  I  18 Uhr

 

Künstliche Befruchtung in der rabbinischen Diskussion

Workshop mit Ilana Altman-Doron (Berlin)

Mittwoch  I  28. November 2012  I  19 Uhr

 

Religionsgesetzliche und medizinische Aspekte der Beschneidung

Vortrag mit Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel (Bamberg)

Donnerstag  I  6. Dezember 2012  I  19 Uhr

 

www.facebook.com/BetDebora

www.bet-debora.de

 

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Dezember 2012

Programm Dezember

 

 

www.jüdischestheaterberlin.de
 

Ort: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse) - im Admiralspalast

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Beginn der Vorstellungen: 20 Uhr (So. 19 Uhr)

01. Dezember: keine Vorstellung

02., 07., 15., 20., 26., 29. Dezember: „Unglaubliche Begegnung im Romanischen Café"

04., 18., 25. Dezember: „Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe"

05., 23., 28. Dezember: „Esther Glick - eine mörderische Affäre" 

06., 14., 19., 22. Dezember: „Die 39 Stufen"

08., 27. Dezember: „Kurt Tucholsky - Kabarett"

09., 30. Dezember: „Ephraim Kishon - Humoresken"

11., 12., 13., 21. Dezember: „Hollaender and Friends"

16. Dezember: Shabat Shalom

 

31. Dezember 2012

Silvester im Jüdischen Theater
Zur Begrüßung ein Glas Sekt

19.00 Uhr: „Die 39 Stufen"

21.30 Uhr: „Hollaender and Friends" - mit Nachtprogramm

 

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AG Judentum und  Christentum in der EKBO

 

Treffen im Dezember

Montag  |  3. Dezember 2012  |  ab 17.00 Uhr

Ort: Marienkirche auf dem Alexanderplatz

 

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Louis-Lewandowski-Festival

21. bis 23. Dezember 2012

www.louis-lewandowski-festival.de

 

*

 

CD Release-Konzert

im Rahmen des Louis Lewandowski Festivals

mit Kantorin Mimi Sheffer, „The Warsaw Singers“, dem Dirigenten Sebastian Gunerka und dem Organisten Mirlan Kasymaliev

Sonnabend  I  22. 12. 2012  I  19.00 Uhr

Ort: Evangelische Hoffnungskirche zu Pankow, Elsa-Brandström-Straße 36, 13189 Berlin

 

 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106