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Jahresmotto 2013:


Sachor (Gedenke): Der Zukunft ein Gedächtnis

 Veranstaltungsheft 2013


Hinweise zu Veranstaltungen
in Berlin und Potsdam
von 250 Veranstaltern

zwischen dem 15. Februar und 29. Dezember 2013

 

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Veranstaltungen in BERLIN: siehe auch GCJZ Berlin >>

 

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 Januar 2013

Ev. Taborgemeinde

 

 Reihe „Spiritualität im Gespräch“

„Die Religionen sind vielfältig - mein Glaube ist einmalig“

Referent:
Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für interreligiösen Dialog in der Evang. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

 

Donnerstag  I  10. Januar 2013  I  20 Uhr

Ort: Ev. Taborgemeinde, 10997 Berlin Kreuzberg, Taborstr. 17 (U-Bahn Schlesisches Tor)

 

Wie lässt sich das Verhältnis der Religionen untereinander fassen, wenn Toleranz mehr ist als bloß milde Zulassung des anderen? Die Beziehungen zu Angehörigen anderer Religionen werden klassisch von drei Grundhaltungen bestimmt: Negieren und verwerfen (exklusiv), die eigene Überlegenheit behaupten (inklusiv), die Gleichordnung der eigenen mit der anderen betonen (pluralistisch). Neben der Darstellung und Kritik insbesondere des pluralistischen Religionsmodells geht dieser Abend auf Spurensuche, wie eine spirituelle Haltung eine theologische Bestimmung des Verhältnisses der Religionen prägen könnte jenseits von Fundamentalismus und Beliebigkeit.

 

Weitere Informationen unter 030/ 612 31 29 oder unter: www.spiritualitaet-im-gespraech.de.

 

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Internationaler Holocaust-Gedenktag 2013 -
Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

 

Anmeldung unbedingt erforderlich: info@stiftung-denkmal.de
Platzvergabe nach Anmeldungseingang.

 


 

 

 

 


 

Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

Sonntag  I  27. Januar 2013  I  10.30 Uhr
Ort: St. Marienkirche
Predigt
Bischof Dr. Markus Dröge

Pfarrerin Beate Dirschauer und
Mitwirkende von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

 

Gemeinsamer Gottesdienst (mit Abendmahl) mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste - Eröffnung der Themenjahre „Reformation und Toleranz“ und „Zerstörte Vielfalt. Berlin in Zeiten des Nationalsozialismus“

Daneben finden noch eine Reihe von Veranstaltungen u. a. zu Dietrich Bonhoeffer, Jochen Klepper und den Christen jüdischer Herkunft statt - vgl.: www.ekbo.de

 


 

Sonntag  I  27. Januar 2013  I  10 Uhr 

Ort: Gnadenkirche der Evangelischen Weinbergkirchengemeinde, Jaczostr. 52-54, 13595 Berlin-Spandau

Autobusse: 134, 136, 236,  M49, X34 M37 - Haltestellen: Jaczostr ,   Heerstr. / Gatower Str.  oder Sandheideweg / Gatower Str.

 

Kehrt zurück, ihr Hoffnungsgefesselte  Sacharja 9,12

Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer der Shoah

 

Predigt: Alexander Grodensky, Rabbinerstudent am Abraham Geiger Kolleg

Gesang: Flora Polnauer, Kantorenstudentin am Abraham Geiger Kolleg

Orgel: Bettina Brümann

Liturgie: Alexander Pabst

Lesung: Gemeindejugend

Leitung: Werner Falk

Einladung

 



Ev. Kirchengemeinde in der Friedrichstadt
Französische Kirche zu Berlin
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste


laden ein
 
Sonntag  I  27. Januar 2013  I  11 Uhr
Ort: Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom) auf dem Gendarmenmarkt
Gottesdienst zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

 

Pfr. Dr. Matthias Loerbroks, Ev. Kirchengemeinde in der Friedrichstadt
Taubenstraße 3, 10117 Berlin, Tel. 204 35 48

 


 

Jüdische Gemeinde zu Berlin

Sonntag  I  27. Januar 2013  I  15.00 Uhr

Ort: Jüdisches Gemeindehaus, Fasanenstraße 79, 10623 Berlin, Großer Saal

Vortrag von
Noah Klieger

Einführung in das Leben des Holocaust-Überlebenden Noah Klieger: Dr. Gideon Joffe

 

18.00 Uhr:
Klassik-Konzert Chagall Ensemble
Eintritt: 8, erm. 5 Euro

 


 

Veranstalter: "frag doch!" Verein für Begegnung und Erinnerung e.V.

„Wir waren Nachbarn“

Eine Kooperation des Projekts Wir waren Nachbarn, des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ Berlin) und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG AG Berlin/Potsdam)


Eröffnung von 13 Hörstationen:
Fluchten - Jüdische KünstlerInnen im „Neuen Westen“

Sonntag  I  27. Januar 2013  I  17.00 Uhr
Ort: Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal, J.-F.-Kennedy-Platz


Eintritt frei

Seit 2005 eröffnet die biografische Ausstellung im Rathaus Schöneberg mit einer Gedenkveranstaltung anlässlich des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz und des Internationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27.Januar.

 

Grußworte:

  • Angelika Schöttler
    Bürgermeisterin (angefragt)

  • Ulrich Schürmann
    Evangelischer Vorsitzender der GCJZ Berlin

  • Jochen Feilcke
    Vorsitzender DIG Berlin/Potsdam

Musik:

Pancho Vladigerov (Pianist) spielt Werke seines gleichnamigen Großvaters aus dessen Zeit als musikalischer Direktor bei Max Reinhardt am Deutschen Theater
 

Gespräch mit Zeitzeugen:

Ilja Bergh, Komponist, Pianist
Ursula Mamlok, Komponistin
Rahel R. Mann, Psychotherapeutin, Lyrikerin
Hellmut Stern, Philharmoniker i.R. (1. Violonist)

 


 

Veranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Sonntag, 27. Januar 2013, 18.00 Uhr

Ort: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

 

Gottesdienst

„Worin wir verstrickt sind,
das sehen wir erst morgen“

Predigt: Dr. Andreas Goetze (Landespfarrer für interreligiösen Dialog)
Gesang: Ido Ben-Gal, jüdischer Kantorenstudent am Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam

 


 

Blog zur

 

4. Konferenz zur Holocaustforschung
de
r Bundeszentrale für politische Bildung

in Kooperation mit der Universität Flensburg und
der Humboldt-Universität zu Berlin

 

unter: www.bpb.de/holocaustforschung

27. - 29. Januar 2013


In diesem Jahr steht das Thema

"Volksgemeinschaft – Ausgrenzungsgemeinschaft.
Die Radikalisierung Deutschlands ab 1933"

im Fokus. Internationale Experten/ -innen präsentieren im dbb-Forum Berlin den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungsprozesse, die schließlich in die Massenvernichtung mündeten.

Die bpb begleitet die Konferenz mit einem Blog. Ab dem 27. Januar 2013 finden Sie unter
www.bpb.de/holocaustforschung redaktionelle Beiträge zu Reden und Workshops der Konferenz, Interviews mit Referenten/-innen sowie den Live-Stream aller Einführungsreden.

Eröffnungsvortrag:  27.1. 2013, um 11.15 Uhr

Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister des Innern,

 

Informationen:

Daniel Kraft
- Leiter Stabsstelle Kommunikation -
Bundeszentrale für politische Bildung, Stabsstelle Kommunikation
Tel +49 (0)228 99515-200, Fax +49 (0)228 99515-293
kommunikation@bpb.de
www.bpb.de

 

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Vortrag und Diskussion
„Ich rief nach denen, die mich geliebt haben“ (Klg.1, 19)
Die Tradition des Klageliedes als Wurzel einer Lyrik nach Auschwitz
Referent: Prof. Dr. Rainer Kampling

Dienstag, den 29. Januar 2013, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus, Fasanenstr. 23
(U1 Uhlandstr.)

Eintritt frei – Gäste sind willkommen

 

Der Vortrag ist eine Erkundung in die Geschichte und Gegenwart der literarischen Gattung Klagelied, die in ihrer im Alten Testament bezeugten Form bereits einen Transfer darstellt. Ihren Ursprung hat sie in Trauerritualen. Für Judentum und Christentum waren die biblischen Texte nicht nur in der Frömmigkeit präsent, sondern waren ebenso durch die Jahrhunderte hindurch Vorlagen für Nachdichtungen, in denen man Katastrophen literarisch aufarbeitete. An diesem Abend wird besonders der Frage nachgegangen, wie diese Texte und ihre Traditionen in einer Lyrik nach der Shoa ihren Widerhall fanden, wobei exemplarisch Texte Paul Celans, Rose Ausländers und Else Lasker-Schülers zu Wort kommen werden.
Rainer Kampling hat Theologie, Lateinische Philologie und Judaistik studiert, seit1992 lehrt er als Professor für Biblische Theologie und Neues Testament an der Freien Universität Berlin. Einer seiner Forschungsschwerpunkte liegt auf dem Gebiet der Theologie und Geschichte der jüdisch-christlichen Beziehungen.

Spree-Athen e. V.
Frank Hahn, Kaiser-Friedrich-Str.18, 10585 Berlin, T: 030-75541090
www.spree‐athen‐ev.de

 

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 Februar 2013

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 März 2013

61. Berliner Woche der Brüderlichkeit
3. bis 10. März 2013

Hinweise zu allen Veranstaltungen in Berlin und Potsdam
zwischen dem 15. Februar und 29. Dezember 2013


Hinweise zu Veranstaltungen
in Berlin und Potsdam
von 250 Veranstaltern

 

 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Potsdam e.V.
Leiterstraße 2, 14473 Potsdam / Telefon: 0331 – 270 30 33 / E-Mail: hjse@arcor.de

 

WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT IN POTSDAM


Montag  I  4. März 2013  I 

 

Eröffnungsveranstaltung

Anmeldung:  Telefon: 0331 – 966 12 50 / E-Mail: Stephan.Rabe@Landtag.Brandenburg.de
 


Woche der Brüderlichkeit - Veranstaltungen

Siehe auch: GCJZ Berlin >>

 

WdB 2013
Film

 

Sonntag 3. März

19 Uhr

 

FILM&TALK 

mit Peggy Parnass, Hamburger Zeitzeugin der Kindertransporte

 

Veranstalter: Kindertransport-Organisation Deutschland, UFA-Fabrik Berlin,  Dokumentarfilmerin Ilona Ziok – www.kindertransporte-1938-39.eu

 

Peggy Parnass überlebte mit ihrem  kleinen Bruder Gady durch die Rettungsaktion der Kindertransporte 1939 nach Schweden in 12 Stockholmer Familien. Sie wuchs in Stockholm und London auf und war ab dem 14. Lebensjahr auf sich allein gestellt. Ihren Unterhalt verdiente sie sich als Dolmetscherin. Nach Hamburg zurückgekehrt, arbeitete sie als Gerichtsreporterin und Schauspielerin. Sie gilt als die Ikone der Schwulenbewegung. Nach wie vor ist sie politisch aktiv. Ihr gesellschaftliches und schriftstellerisches Engagement wurde mehrfach geehrt, u.a. mit dem Fritz-Bauer-Preis, dem Josef-Drexel-Preis und dem Bundesfilmpreis.

 

Ort: UFA-Fabrik Berlin, Victoriastr.10-18, 12105 Berlin

Informationen Telefon 030 - 60 40 10 21 / E-Mail: lisa.bechner@berlin.de

Karten 12 € / ermäßigt  8 €

 


 

WdB 2013
Lesung

 

Montag  4. März

19.30

 

Dr. Dietmar Pertsch

GEDICHTE JÜDISCHER AUTOREN

Heinrich Heine, Mascha Kaléko, Hilde Domin, Rose Ausländer, Rajzel Zychlinski, Mordechai Gebirtig

Lesung mit biografischen Anmerkungen in der Matthäus-Vorlesestunde

 

Veranstalter / Veranstaltungsort: Evangelische Matthäus-Gemeinde,

Bachzimmer der Matthäus-Gemeinde, Schloßstr. 44, 12165 Berlin

 

 



WdB 2013
Theater

 

Dienstag 5. März

20 Uhr

 

DREI LUSTIGE WITWEN UND EIN TANZENDER REBBE

 

Veranstalter: Jüdisches Theater Berlin  - www.juedischestheaterberlin.de

 

Ein humorvolles „Musical der anderen Art“: jiddische Chansons, Anekdoten und Geschichten aus der jüdischen Welt bei der Suche dreier Damen nach ihrem verlorenen Rabbiner in einem modernen „Stettl“ unserer Tage.

 

Ort Jüdisches Theater Berlin „Bimah“, Friedrichstr. 101 (Admiralspalast), 10117 Berlin

Karten Telefon: 030 - 251 10 96 / E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Eintritt 26 € bis 28 € / Ermäßigungen: 7 € / 12 € bzw. 25%

 

Weitere Termine: 19.3., 24.3., 27.3., 31.3.,02.04. / Mo-Sa: 20.00, So: 19.00

 


 

WdB 2013
Vortrag

 

Mittwoch 6. März

19 Uhr

 

Das Verhältnis Judentum und Christentum

Referat von Prof. Dr. theol. Michael Rohde
Professor für Altes Testament am Theologischen Seminar Elstal (FH)

 

Veranstalter: Friedenskirche Charlottenburg - www.friedenskirche.de

 

Ein baptistischer Theologe wird ein Impulsreferat mit Schlüsseltexten und – Positionen geben

 

Ort: Friedenskirche Charlottenburg, Bismarckstr. 40, 10627 Berlin

Informationen Telefon: 030 - 36 40 73 47 / Fax: 030 - 36 40 73 49 / E-Mail: info@die-friedenskirche.de

 

 


 

WdB 2013
Vortrag

 

Mittwoch 6. März

18 Uhr

 

Thommy Spree

Das Berliner Anti-Kriegs-Museum in der Nazi-Zeit 1933

Vortrag und Gespräch

 

Veranstalter: Anti-Kriegs-Museum e.V. - www.anti-kriegs-museum.de

 

Der Schriftsteller Ernst Friedrich hatte sich 1924 weltweit einen Namen gemacht durch die Veröffentlichung seiner Bücher über den Ersten Weltkrieg. Die darin veröffentlichten Fotos bildeten den Grundstock für das von  Friedrich 1925 in Berlin gegründete erste Internationale Anti-Kriegs-Museum. Das Museum in der Parochialstraße sollte die Lehren aus dem Weltkrieg 1914-1918 ziehen und gerade junge Menschen ansprechen. Das Museumskonzept richtete sich gegen jede Form von Gewalt und Krieg. Es war das vielleicht erste Museum für Politik und Zeitgeschehen in Berlin. Trotz Gefängnisstrafen, Schutzhaft und KZ-Aufenthalt bleibt Friedrich sich und seinem friedlichen Anliegen bis an sein Lebensende treu: Politische Konflikte müssen ohne Gewalt durch Verhandlungen und Toleranz gelöst werden. - Referent Tommy Spree ist der Enkel von  Ernst Friedrich.

 

Ort: Anti-Kriegs-Museum, Brüsseler Str. 21, 13353 Berlin, U-Bhf. Amrumer Str., U-Bhf. Seestr.

 

 

WdB 2013
Lesung

 

Mittwoch 6. März

18.30 Uhr

 

„Die Versteckten Kinder –
Aus dem Holocaust nach Buenos Aires“

Lesung mit Sylvia Degen aus dem Buch von Diana Wang

 

Veranstalter: Anne Frank Zentrum  - www.annefrank.de

 

Diana Wang befragte zum ersten Mal dreißig Überlebende der Shoah, die als Kinder nach Argentinien kamen, nach ihren Erinnerungen. Ihre Berichte beginnen kurz vor dem Zweiten Weltkrieg und erzählen von unbeschwerten Kindheiten in verschiedenen Ländern Europas, bevor ihr Überlebenskampf in Ghettos, Konzentrationslagern und Verstecken begann. Einige Kinder lebten unter falscher Identität bei (oft katholischen) Familien, die sie als ihre eigenen Kinder oder Angehörigen ausgaben. Bis heute sind die Zeitzeugen tief bewegt vom mutigen Handeln ihrer jüdischen und nicht jüdischen Helfer. Nach der Befreiung 1945 begann für alle die mühevolle Suche nach der eigenen Identität, nach überlebenden Angehörigen sowie nach der verlorenen Kindheit. Das authentische Zeit- und Erinnerungsdokument wird von der Übersetzerin des Buches Sylvia Degen vorgestellt.

 

Ort: Anne Frank Zentrum, Rosenthaler Str. 30, 10178 Berlin

Anmeldung bis 5. März 2013 unter Telefon: 030 - 288 86 56-42 / E-Mail: veranstaltung@annefrank.de

 


 

WdB 2013
Lesung

 

Mittwoch 6. März

19 Uhr

 

Anni Ulich

„...jetzt ist die angenehme Zeit.
Siehe, jetzt ist der Tag des Heils“

(Paulus 2. Brief an die Korinther 6:2)

 

Veranstalter: Christliche Wissenschaft in Lichterfelde-West

 

Die Wunden und Verluste der Vergangenheit und die Ängste vor der Zukunft können eine Erlösung finden in dem Wissen, dass die göttliche Liebe im ewigen Jetzt wirkt und uns Frieden, Sicherheit und Freude fürs Heute gibt. Zu diesem Thema werden Stellen aus der Heiligen Schrift und aus Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy gelesen. Nach dem gemeinsamen Singen passender Lieder werden die Anwesenden über persönliche Erfahrungen und Heilungen berichten, die sie durch Gebet zu unser aller Vater-Mutter-Gott erleben konnten.

 

Ort: Christliche Wissenschaft in Lichterfelde-West, Baseler Str. 12, 12205 Berlin, gegenüber S-Bhf. Lichterfelde-West

Informationen Anni Ulich, Telefon: 030 - 813 81 50

 

 

WdB 2013
Ökumenische Andacht

 

Mittwoch 6. März

19 Uhr

 

„Wie viele Brote habt Ihr?“ -
Zum Misereor-Hungertuch 2013

Ökumenische Andacht – Frauenliturgie
Eine Veranstaltung von Frauen für Frauen mit Debora Sommer (Misereor) und Anne Borucki-Voß

 

Veranstalter:     Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.- www.evas-arche.de

 

Vier Tische und ein Kreuz zeigt das neue Hungertuch von Misereor. Vier biblische Szenen an den vier Tischen wurden von der Künstlerin Ejti Stih in Gelb- und Rottönen gemalt. Wir lassen uns  zu einer neuen Tischgemeinschaft anstoßen.

Evas Arche feiert immer am ersten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr eine Ökumenische Andacht–Frauenliturgie (Ausnahme: 3. Juli 2013)

 

Ort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V., Große Hamburger Str. 28, 10115 Berlin /
 Telefon: 030 - 282 74 35  / E-Mail: info@evas-arche.de

 


 

WdB 2013
Revue

 

Mittwoch 6. März

19.30 Uhr

 

Juden, zur Sonne, zur Freiheit!

Eine Musikalische Revue zum 150. Geburtstag der SPD

 

Veranstalter: Jüdisches Museum Berlin in Kooperation mit dem SPD-Parteivorstand und dem Zentrum für Antisemitismusforschung  - www.jmberlin.de

 

Wer waren die großen jüdischen Namen der Sozialdemokratie, warum engagierten sich jüdische Frauen und Männer auf Seiten der politischen Linken, was konnten sie dort bewirken und welchen Verlauf nahmen ihre oftmals sehr ungewöhnlichen Lebenswege? Die biographische Zeitreise wird umrahmt von Liedern der europäischen Arbeiterbewegung. Wir laden Sie ein zu einer bunten musikalisch-lebensgeschichtlichen Revue mit Sigmar Gabriel und anderen prominenten Gästen und der Sängerin Jasmin Tabatabei.

 

Ort: Jüdisches Museum, Großer Saal, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin-Mitte

Anmeldung unter Telefon: 030 - 25 993 488 / E-Mail: reservierung@jmberlin.de

Wegen der Sicherheitskrontrollen wird um rechtzeitiges Erscheinen gebeten.

 

Eintritt  frei

 


 

WdB 2013
Vortrag und Lesung

 

Mittwoch 6. März

20.30 Uhr

 

Jan Cantow

Pastor Paul Gerhard Braune.

Vom nationalkonservativen Preußen zum christlichen Demokraten

 

Veranstalter: Buchhändlerkeller Berlin in Kooperation mit dem Hentrich&Hentrich Verlag  - www.hentrichhentrich.de

 

Paul Gerhard Braune (1887-1954) übernahm 1922 die Leitung der Hoffnungstaler Anstalten in Lobetal und führte diese diakonische Einrichtung bis zu seinem Tod. Während der NS-Zeit setzte sich Braune für Christen jüdischer Herkunft ein, stritt als Vizepräsident des Zentralausschusses für die Unabhängigkeit der Inneren Mission  gegenüber der NS-Volkswohlfahrt und protestierte mit einer Denkschrift gegen die nationalsozialistischen Krankenmorde. 1940 war er 80 Tage im „Hausgefängnis“ der Gestapo-Zentrale in Berlin inhaftiert. Nach dem Krieg übte Braune maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Diakonie in der SBZ/DDR aus und nahm als Präsidiumsmitglied der Generalsynode der Evangelischen Kirche in Deutschland aktiven Anteil am kirchlichen Neuaufbau. Jan Cantow zeichnet den Weg dieser diakonie- und kirchengeschichtlich bedeutsamen Persönlichkeit nach und stellt Braunes Denkschrift gegen die NS-„Euthanasie“, Dokumente aus der Zeit der Gestapo-Haft und einen Erinnerungsbericht vor. Sein Buch ist in der Reihe „Notizen“ der Stiftung Topographie des Terrors bei Hentrich&Hentrich erschienen.                     

 

Ort: Buchhändlerkeller, Carmenstr. 1 (Nähe Steinplatz), 10623 Berlin

Eintritt 5 € / 3 € ermäßigt, keine Reservierung, Karten an der Abendkasse

 

 

WdB 2013
Film und Gespräch

 

Donnerstag 7. März

18 Uhr

 

Neuköllner Stadtteilmütter
auf den Spuren der Geschichte

 

Veranstalter: Diakoniewerk Simeon, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste –www.diakoniewerk-simeon.de, www.asf-ev.de

 

Die Grundidee des Projekts Stadtteilmütter in der Trägerschaft der Diakonie ist es, Mütter in ihrer Muttersprache und auf Augenhöhe – d.h. durch Multiplikatorinnen ihrer eigenen ethnischen community – zur Auseinandersetzung  mit ihrem Erziehungsverhalten anzuregen und ihnen durch umfängliche Informationen  Wege aufzuzeigen, ihre Kinder frühzeitig aktiv zu fördern. Die inhaltlichen Schwerpunkte  der Besuche sind  Erziehungs-, Gesundheits- und Bildungsthemen. Stadtteilmütter interessieren sich auch für viele andere gesellschaftliche Themen. Als auf Dauer in Deutschland lebende Mütter wollten sie fundiert über das Thema Nationalsozialismus informiert werden. In Kooperation mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste entstand eine zehnwöchige Seminarreihe, an der seit 2006 hunderte Stadtteilmütter in Berlin und in anderen Städten teilgenommen haben.  In der Veranstaltung wird ein Film über die Seminarreihe gezeigt, Teilnehmerinnen berichten über ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus der vor kurzem beendeten Seminarreihe und beantworten Fragen der Anwesenden.

 

Ort: Haus der Begegnung, Morustr.18a, 12053 Berlin

Eintritt Spenden erwünscht

 


 

WdB 2013
Ökumenischer Frauengottesdienst

 

 

Freitag 8. März

18 Uhr 

 

Entschieden widerstehen
Ökumenischer Frauengottesdienst zum Internationalen Frauentag

 

Veranstalter:     Evangelische Frauenarbeit, Katholische Frauenseelsorge, Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V. und weitere Verbände und Institutionen -  www.evas-arche.de

 

Anlässlich des 70. Jahrestages des Protestes in der Rosenstraße wurde das Thema „Widerstand von Frauen“ gewählt. Auf Initiative des Ökumenischen Frauenzentrums Evas Arche laden seit 1995 Frauen aus christlichen Einrichtungen und Verbänden in Berlin und Brandenburg zwei Mal jährlich zu einem Ökumenischen Frauengottesdienst ein. Er findet abwechselnd in einer katholischen oder einer evangelischen Kirche statt.

Anschließend Infogespräch mit Cornelia Radeke-Engst, Sabine Albrecht und anderen bei einer Tasse Tee. Frauen und Männer sind herzlich willkommen.

 

Ort: St. Marienkirche am Alexanderplatz, Karl-Liebknecht-Str. 8, 10178

Informationen Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V., Große Hamburger Str. 28, 10115 Berlin / Telefon: 030 - 282 74 35 / E-Mail: anne.borucki-voss@evas-arche.de

 

 

WdB 2013
Buchvorstellung

 

Freitag 8. März

18 Uhr

 

Rabbiner Andreas Nachama, Pfarrerin Marion Gardei

DU BIST MEIN GOTT, DEN ICH SUCHE

Psalmen lesen im jüdisch-christlichen Dialog

 

Veranstalter: Synagogengemeinde Sukkat Schalom, Evangelische Kirchengemeinde Dahlem

 

Von Juden und von Christen werden die Psalmen gleichermaßen geschätzt. Einerseits verbindet das „Gebetbuch der Bibel“ beide Religionen, doch leben dieselben Texte andererseits in je ganz unterschiedlichen Traditionen. Hier legen der jüdische Rabbiner Andreas Nachama und die evangelische Pfarrerin Marion Gardei die bekanntesten und bei Beterinnen und Betern beliebtesten Psalmen aus. Nachama vor dem Hintergrund jüdischen Glaubens und seiner exegetischen Tradition, Gardei aus der christlichen Perspektive – beide sich gegenseitig befragend und inspirierend. Es entspannt sich ein anregender Dialog, nüchterne exegetische Information verbindet sich mit den spirituellen Räumen, die diese alten Texte abschreiten in ihrer Frage nach Gott. Dabei zeigt sich, dass die Worte und Bilder der Psalmen auch heute noch direkt zur menschlichen Seele sprechen.

 

Ort: Synagogengemeinde Sukkat Schalom, Synagoge Hüttenweg, Hüttenweg 46, 14195 Berlin Zehlendorf

Bus 285 (bis Waldfriedhof Dahlem)

 


 

WdB 2013
Vortrag

 

Freitag 8. März

19 Uhr

 

Was bedeutet Bruderschaft?

Geschichten und Legenden in den Weltreligionen

Mit Petra-Beate Schildbach, Bernhard Schulz, Emmy Beuks u.a.

 

Veranstalter: Sufi-Bewegung e.V.  

 

Anhand von Geschichten und Legenden soll verdeutlicht werden, dass die Bruderschaft in allen Religionen als ein Auftrag an die Menschheit verstanden wird.

 

Ort: Sufi-Heim, Menzelstr. 9, 14193 Berlin (Grunewald)

Informationen Petra-Beate Schildbach, Telefon: 030 - 8264534 / E-Mail: pebeschi@t-online.de

 

 

WdB 2013
Workshop

 

Freitag 8. März

19 Uhr

 

Frauen der Bibel im Gespräch – aktuelle Vorbilder?

Über Rut, Abigajl, Maria und Marta

Workshop in Präsentation sowie moderierten Fragestellungen und Diskussion

 

Hören, diskutieren und erfahren Sie mit uns neue und bekannte Perspektiven zu diesem aktuellen Thema.

 

Veranstalter: Dritte Kirche Christi, Wissenschaftler Berlin - www.christian-science-berlin.de

 

 

Ort: Dritte Kirche Christi, Wissenschaftler Berlin, Schillerstraße 16, 10625 Berlin

 


 

WdB 2013
Vortrag

 

Freitag 8. März

19.30 Uhr

 

Debbie Friedman -

Ein Star der jüdischen Musik des 20. Jahrhunderts,
der eigentlich keiner sein wollte

 

Veranstalter: Synagogengemeinde Berlin – Sukkat Schalom

 

Mit der immer stärker werdenden Modernisierung des jüdischen Gottesdienstes, die sich vor allem in den USA seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts durchsetzte, kamen neue Formen und Melodien zum Einsatz, die die jungen Menschen stärker ansprechen sollten und ansprachen. Eine wichtige Vertreterin dieser neuen Form synagogaler Musik war Debbie Friedman, die mit ihren Kompositionen und ihrer musikalischen Interpretation der alten Gebetstexte immer mehr Menschen begeisterte und  zum aktiven Mitsingen und Mitbeten animierte. Die 1951 geborene Debbie Friedman erlag vor zwei Jahren einer schweren Krankheit, aber schon vorher haben ihre Melodien die Synagogen der ganzen Welt erreicht, und viele kennen, lieben und singen ihre Melodien. Der Internationale Frauentag soll diesmal auch Tag der Erinnerung an diese großartige Künstlerin und mitreißende Beterin sein. Wir werden einen Gottesdienst mit ihrer Musik erleben.

 

Informationen Rinah Neubauer (stellvertr. Vorsitzende), Telefon: 030 - 76 90 43 15

Ort: Synagogengemeinde Berlin – Sukkat Schalom, Hüttenweg 46, 14195 Berlin

 

 

WdB 2013
Führung

 

Sonnabend 9. März

10.30 - 12.45 Uhr

 

Annette Rickert

DorotheenStädtischer Friedhof

 

Veranstalter: Margarethe-Steffin-Volkshochschule Berlin-Lichtenberg -  www.vhs-lichtenberg.de

 

Die Führung erinnert an Künstler und Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts, an Schicksale in der Zeit des Faschismus und zweier Kriege, an Zeugnisse von Widerstand und hoffnungsvollem Wiederaufbau.

 

Treffpunkt: Dorotheenstädtischer Friedhof, Eingang zum Friedhof, Chausseestr. 126, 10115 Berlin

Informationen und Anmeldung VHS Lichtenberg, Paul-Junius-Str. 71, 10369 Berlin

Telefon: 030 - 90 296-59 71 / E-Mail: vhs@lichtenberg.berlin.de

Gebühr 3 €

 

 

WdB 2013
Lesung

 

Sonnabend 9. März

17 Uhr

 

Einheit und Frieden für den Menschen und die Menschheit

Lesung aus Texten der Heiligen Schriften der Religionen mit musikalischer Umrahmung

 

Veranstalter: Der Geistige Rat der Baha'i in Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf  - www.berlin.bahai.de

 

Die Lesung besteht aus Worten aus den Heiligen Schriften des Judentums, Christentums, Islams, der Baha'i Religion sowie des Buddhismus. Die Veranstaltung wird durch klassische Musik umrahmt, im Hintergrund sollen Bilder der wichtigsten und schönsten heiligen Stätten der jeweiligen Religionen auf Leinwand projiziert werden. Im Anschluss besteht bei Tee und Gebäck die Gelegenheit zu Gesprächen.

 

Ort:  Alex-Treff, Rosa- Luxemburgstr.18, 10178 Berlin- Mitte

 


  

WdB 2013
Vortrag und Gespräch

 

Sonntag 10. März

15 Uhr

 

Zu Besuch in Birkenwerder bei Clara Zetkin – 

Bilanz zum 80. Todestag
Eine Veranstaltung zum  Internationalen Frauentag

von Frauen für Frauen mit Claudia von Gélieu (Frauentouren)

 

Veranstalter:     Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V. in Kooperation mit dem Förderverein der Clara-Zetkin-Gedenkstätte Birkenwerder  - www.evas-arche.de

 

Im ehemaligen Wohnhaus von Clara Zetkin in Birkenwerder informiert eine Ausstellung über das Leben und Werk der Mitinitiatorin des Internationalen Frauentages, der 1910 in Kopenhagen von der sozialistischen Fraueninternationale beschlossen wurde. Die Aktivitäten an diesem Tag sollten nicht nur das Frauenwahlrecht voranbringen, sondern auch für den Erhalt des Friedens sorgen.

 

Treffpunkt S-Bhf. Birkenwerder, Ausgang

Informationen Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V., Große Hamburger Str. 28, 10115 Berlin / Telefon: 030 - 282 74 35 / E-Mail: info@evas-arche.de

Gebühr 5 €

 

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 April 2013

Ausstellung
"Juden in Russland – Wiedergeburt der Traditionen“
2.4.- 15.4. 2013
Ort: Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur
Friedrichstraße 176-179, 10117 Berlin

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Programm April

 

 

www.jüdischestheaterberlin.de
 

 

Ort: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse) - im Admiralspalast

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Beginn der Vorstellungen: 20 Uhr (So. 19 Uhr)

02. April: „Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe“
03. April: „Esther Glick – Eine mörderische Affäre“
04., 09., 16., 18., 21., 23., 28. April: „Ephraim Kishon - Humoresken“
05., 06., 13.,19., 20., 27.: „Die 39 Stufen“
7., 11., 17., 24., 25. April: „Hollaender and Friends“
10. April: „Kurt Tucholsky - Kabarett?!“
12., 26., 30. April: „Eine unglaubliche Begegnung im Romanischen Café“
14. April: Shabat Shalom

Kartenbestellungen: (Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ - Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

Weitere Hinweise:
www.jüdischestheaterberlin.de

 

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Zum Jom Hashoa und
70. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto
Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung

Veranstalter: Jüdische Gemeinde zu Berlin

 

Montag I  8. April 2013  I  19 Uhr
Ort: Jüdisches Gemeindehaus
, Großer Saal, Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

 

Anschließend:
20.30 Uhr bis Dienstag 9. April 23 Uhr
Jeder Mensch hat einen Namen
Namenslesung der ermordeten Berliner Juden
Veranstalter: Jüdische Gemeinde zu Berlin


Anmeldungen

über: Jüd. Gemeinde Tel. 030-88028215, hendrik.kosche@jg-berlin.org

Informationen auch über Dr. Andreas Goetze, EKBO: Tel. 030-24344167

 

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 Mai 2013

Programm Mai

 

 

www.jüdischestheaterberlin.de
 

 

Ort: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse) - im Admiralspalast

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Beginn der Vorstellungen: 20 Uhr (So. 19 Uhr)

1., 7., 19.5.: „Ephraim Kishon – Humoresken“
2., 10., 14., 24.5.: „Tucholsky-Kabarett?!”
4., 9., 15.5.: „Eine unglaubliche Begegnung im Romanischen Café“
3., 12., 16., 18.5.: „Hollaender and Friends“
5., 17., 25., 31.5.: „Die 39 Stufen“
8., 28.5.: „Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe“

22.5. Premiere, 23., 29.5.: „Lotte Lenya - Kurt Weill – Ein Leben allein - Eine Liebe zu zweit“

26.5.: Shabat Shalom

Kartenbestellungen: (Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ - Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096 - E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

Weitere Hinweise:
www.jüdischestheaterberlin.de

 

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Vortrag

 

"Wie kommt es zur Gründung des modernen Staates Israel"

 

Freitag  I  3. Mai 2013  I   im Rahmen des bestehenden Abendlobes

 

Ort: Kirche St.Marien, Berlin-Spandau, Behnitz 9

 

www.behnitz.de

 

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65. Israelischer Unabhängigkeitstag
Yom HaŽatzmaut 5773

 

 

 

Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin/Potsdam

mit über 30 Kooperationspartnern

 

Mittwoch  |  8. Mai 2013  |  15 bis 19 Uhr

 

Israeltag

 

Um den 14. Mai – dem Unabhängigkeitstag des Staates Israel – wird auf Initiative von »I like Israel« (ILI) in verschiedenen deutschen Städten jährlich der ISRAELTAG gefeiert. Die DIG Berlin/Potsdam organisiert auch in diesem Jahr mit Kooperationspartner in Berlin ein vielseitiges Programm.

 

Die GCJZ ist mit einem gemeinsamen Stand mit der DIG Berlin/Potsdam vertreten.

 

Ort:        Wittenbergplatz, U-Bhf. Wittenbergplatz (am KaDeWe)

 

Wer mitmachen will, wende sich bitte an die DIG-Geschäftsstelle, Simone Bach-­Sliwinski:

E-Mail: schalom@digberlin.de oder per FAX: 030 – 28 39 51 16.

 

Detaillierte Informationen demnächst auf der Website der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin/Potsdam unter: www.digberlin.de/cat/dig-termine

 

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Wie kommt ein Jude in den Himmel? – eine Frage, drei Antworten

Moderation: Cilly Kugelmann

Begleitprogramm zur Sonderausstellung »Die ganze Wahrheit«


Donnerstag  I  30. Mai 2013  I  19.30 Uhr

Ort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau 2. OG, Großer Saal

 

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro

Weitere Informationen und Anmeldung >>

 

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Juni 2013

Programm Juni

www.jüdischestheaterberlin.de
 

Ort: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse) - im Admiralspalast

 

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Beginn der Vorstellungen: 20 Uhr (So. 19 Uhr)

01., 04., 12., 21., 25. Juni – Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe
02., 05., 15., 20., 27., 30. Juni – Hollaender and Friends
06., 14., 22., 29. Juni – Die 39 Stufen
07. und 16. Juni – Kurt Tucholsky - Kabarett?!
09. und 10. Juni – Nie wieder Bücherverbrennungen!
08., 11., 26. Juni - Ephraim Kishon – Humoresken
13. und 23. Juni – Eine unglaubliche Begegnung im Romanischen Café
18. Premiere, 19. und 28. Juni - Lotte Lenya und Kurt Weill. Ein Leben allein - Eine Liebe zu zweit.

Kartenbestellungen: (Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ - Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096 - E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

Weitere Hinweise:
www.jüdischestheaterberlin.de
 

 

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Dahlem Humanities Center

 

 

 

 

 

 

Raub und Erbe.
Jüdische Kulturgüter im Nachkriegseuropa

DHC Lecture mit

 

Yfaat Weiss (The Hebrew University of Jerusalem)

 

Mittwoch  I  27. Juni 2013  |  18:00 c.t.


Ort: Freie Universität Berlin, Seminarzentrum, Raum L 115, Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin-Dahlem

 

Jüngst ist es vor israelischen Gerichten zu Verhandlungen über die Eigentumstitel von in Israel befindlichen Kulturgütern gekommen. Vor allem der Streit über den Nachlass von Max Brod und die Manuskripte Franz Kafkas machte Schlagzeilen. Dabei wurde die Frage nach der Legitimität Israels als Erbe jüdischer Kulturgüter aus Europa
aufgeworfen. Hiervon ausgehend wird sich der Vortrag mit der Frage nach dem Zusammenhang von nationalsozialistischem Raub und kollektivem jüdischen Erbe befassen.

 

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Juli 2013

Programm Juli

 

 

www.jüdischestheaterberlin.de
 

 

Ort: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse) - im Admiralspalast

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Beginn der Vorstellungen: 20 Uhr (So. 19 Uhr)

01., 04., 12., 21., 25. Juli – Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe
02. Juli – Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe
03., 05., 06., 07., 10, 11., 17., 18. Juli – Die 39 Stufen
28. Juli – Kurt Tucholsky - Kabarett?!
04., 09., 27. Juli – Ephraim Kishon - Humoresken
12., 13., 14., 16. Juli – Eine unglaubliche Begegnung im Romanischen Cafe


24. Juli Premiere, 25., 26. Juli – Massel und Schlamassel. Geschichten aus dem Schtetl -
Idee, Buch und Regie: Dan Lahav - Mit Witz, Charme und Ironie verkörpert Manfred Kloss die Rolle des Bashevis Singer und schlüpft durch die Geschichten in die verschiedenen Rollen der Erzählwelt des Nobelpreisträgers Isaac Bashevic Singer.

Isaac Bashevis Singer, die Manteltaschen voll gestopft mit Manuskripten und einer gefüllten Aktentasche, die droht, jede Minute aus allen Nähten zu platzen wegen der Fülle der Zeitungen und Journalen, eilt zu seinem Stamm-Kaffeehaus in Manhattan. Muss ich jetzt zu einer Lesung? Oder war es der Empfang bei der Union der Schriftsteller? War der Termin um 15:00 Uhr? Oder später? Mein Gott – bin ich wieder zerstreut! So sitzt er da, an seinem Stammtisch, um eine kleine Pause in seinem etwas zerstreuten Leben einzulegen und sich Ordnung zu verschaffen. Und schon fliegen die Gedanken hoch hinaus in die Welt der Dämonen, Hexen, Glück und Unglück MASSEL UND SCHLAMASSEL!

Mit Manfred Kloss als Isaac Bashevis Singer und Alexandra Julius Frölich als Gast.

Isaac Bashevis Singer – 1904 in Polen geboren, verbrachte er seine Kindheit und Jugend in Warschau. 1935 emigrierte er in die USA, wo er bis seinem Tod 1991 lebte. Seine Geschichten und Romane schrieb er auf Jiddisch. Nicht zuletzt für die Bewahrung des Jiddischen als Literatursprache erhielt er 1975 den National Book Award und 1978 den Nobelpreis für Literatur. Zu seinen bekanntesten Werken gehören u.a. „Yentl, the Yeshiva Boy“ (verfilmt als „Yentl“ mit Barbra Streisand), „Mein Vater der Rabbi“, „Verloren in Amerika: vom Schtetl in die neue Welt“ und viele andere Romane und Erzählungen.

 

Kartenbestellungen: (Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ - Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096 - E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

Weitere Hinweise:
www.jüdischestheaterberlin.de

 

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Wegen Erkrankung des Künstlers muss der Kästner-Abend am 9. Juli  leider ausfallen.

Als neuer Termin steht bereits der 12. September 2013 fest,
Veranstaltungsort und Uhrzeit bleiben gleich.

 

Lea Rosh

im Namen des Vorstandes „Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“

 

Bei Fragen: 

KAY FORSTER

Tel.: 030/44 34 24 20

Fax: 030/44 34 24 22

info@werbung-forster.de

 

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.
 

lädt zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der
Ausstellung
„Erzwungenes Finale – Ende der Vorstellung“ herzlich ein:

 

ERICH KÄSTNER: „DIE ZEIT FÄHRT AUTO“
Lesung und Lieder mit Rüdiger Wolff

 

Dienstag  I  9. Juli 2013  I  19 Uhr

 

Ort: Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Pavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2 – direkt gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information«

Eintritt frei, Spenden sind erwünscht.

 

Rüdiger Wolff, Sänger, Schauspieler, Moderator und Komponist zeigt uns mit seinem Programm den politisch hellwachen Mahner und Visionär, der mit seinen antimilitaristischen und antifaschistischen Gedichten heute wieder erschreckend aktuell ist.

 

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 August 2013

Programm August

 

 

www.jüdischestheaterberlin.de
 

 

Ort: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse) - im Admiralspalast

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Beginn der Vorstellungen: 20 Uhr (So. 19 Uhr)

01., 08., 13., 25., 27. August – Ephraim Kishon - Humoresken
02., 03., 04. August – Gastspiel: Magische Soiree
09. und 11. August – Hollaender and Friends
10., 15., 16., 30. August – Lotte Lenya und Kurt Weill. Szenische Erz?hlung
17. und 21. August – Esther Glick ? Eine m?rderische Affaire
14., 18., 20.,28. August – Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe
22., 23., 24., 29., 31. August – Die 39 Stufen
07. August – Kurt Tucholsky - Kabarett?!

Kartenbestellungen: (Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ - Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096 - E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

Weitere Hinweise:
www.jüdischestheaterberlin.de

 

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Friedrich-Ebert-Stiftung, i,Slam, JUMA-Projekt

 

Interreligiöser Poetry Slam

 

"I, SLAM - WE, SLAM"

 

Freitag  I  16. August 2013  I  17.00 - 21.00 Uhr


Ort: Universal Hall,
Gotzkowskystraße 22, Berlin-Moabit

Verkehrsverbindung: Bus 101, 106 oder 245 Alt-Moabit/Gotzkowskystraße, U9 Turmstraße
 

Eintritt: 5,00 Euro
 

Online-Anmeldung für Interessierte

 

Friedrich-Ebert-Stiftung, JUMA-Projekt und i,Slam veranstalten einen einen interreligiösen Poetry Slam: "I, SLAM - WE, SLAM". Muslimische, jüdische und christliche Slammer_innen werden gegeneinander antreten und ihre Texte präsentieren. Wer am Ende siegt und einen Preis gewinnt, bestimmt das Publikum. Außerhalb des Wettbewerbs werden außerdem ein Imam, ein Rabbiner und eine Pastorin auf der Bühne slammen. Mit dem Abend möchten wir den Dialog zwischen den Religionen fördern, das gegenseitige Verständnis erweitern und eine Gelegenheit schaffen, über die Religionsgrenzen hinweg ein gemeinsames Erlebnis zu teilen.

 

www.fes.de

www.juma-projekt.de

www.i-slamm.de

 

Kontakt: Annemarie Wollschläger, Friedrich-Ebert-Stiftung

Tel.: 030 26935-7307, E-Mail: annemarie.wollschlaeger@fes.de


 

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Veranstalter: Lange Nacht der Religionen

Lange Nacht
der Religionen / der Synagogen
in Berlin

Sonnabend  I  17. August 2013

Über 700 örtliche Kirchengemeinden und Religionsgemeinschaften in den Bezirken sind eingeladen, ihre Türen für die Berlinerinnen und Berliner zu öffnen. Erstmals fand die überraschend erfolgreiche Lange Nacht der Religionen 2012 im Rahmen des Berliner Dialogs der Religionen statt. 2013 soll der Austausch unter den beteiligten Kirchen- und Religionsgemeinschaften sowie der religionsübergreifende Dialog auf Bezirksebene noch intensiver gefördert werden. - Denn Berlin ist eine Stadt der Vielfalt auch in religiöser Hinsicht.

www.langenachtderreligionen.de

Kontaktbüro Lange Nacht der Religionen
Chausseestraße 103, 10115 Berlin

Tel.: 030 / 24 72 32 17
Mobil: 0179 / 676 55 71
Fax: 030 / 24 72 37 71
Email: info@langenachtderreligionen.de

 

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 September 2013

Programm September

 

 

www.juedischestheaterberlin.de
 

 

Ort: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse) - im Admiralspalast

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Beginn der Vorstellungen: 20 Uhr (So. 19 Uhr)

01., 05., 08., 13 ., 19., 27. September: Lotte Lenya und Kurt Weil - Szenische Erzählung

03., 22. September: Drei lustige Witwen und ein tanzender Rebbe

04. und 10. September: Ephraim Kishon Humoresken

06., 07., 11., 14., 20. und 25 September: Die 39 Stufen

12. und 26. September: Eine unglaubliche Begegnung im Romanischen Café

15., 17., 21.,28., 29. September: Hollaender and Friends

18. und 24. September: Kurt Tucholsky - Kabarett?!

 

 

Alexandra Frölich und Martin Klodzinski als Lotte Lenya und Kurt WeillKartenbestellungen:

(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ - Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)


Telefon: 030 - 25 11 096

E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

Weitere Hinweise:
www.juedischestheaterberlin.de

 

 

 

 

Foto:

Alexandra Frölich und Martin Klodzinski

als Lotte Lenya und Kurt Weill.

(Alle Rechte: Jüdisches Theater BIMAH)

 

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Berlin:

19.9. bis 3.10. 2013

 

 

www.interkulturelle-woche-berlin.de

 

 

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1938 – 1942: Zweihundert Briefe aus Berlin

Die Jüdin Marie Winter schreibt
an ihre Tochter im Exil.

Lesung mit Bild- und Tondokumenten

Eingerichtet von Gabriel Heim und Beate Kosmala

 

Es lesen:

Simone von Zglinicki / Daniel Hoevels

 

 

 

 

 

 

Nächste Aufführungen in Berlin:

 

23. September 2013  I  19.30 Uhr

Marienkirche am Alexanderplatz - Eintritt frei

 

28. Oktober 2013

Deutsches Theater

Ilse Victoria Winter hat Berlin 1934 für immer verlassen. Sie ist Jüdin, Kommunistin, Schauspielerin. Ihre Mutter Marie Winter, Jahrgang 1879, bleibt zurück. Ab 1938 beginnt die Mutter insgesamt 200 Briefe an ihre Tochter in der Schweiz zu schreiben. Erst unregelmäßig, dann häufiger und ab 1940 etwa zwei Mal wöchentlich. Ab 1940 werden die Briefe drängender, kein Detail erspart sie ihrer Tochter, immer stärker wird der Wunsch, aus Deutschland »rauszukommen«. Marie Winters Verzweif­lung wächst von Tag zu Tag. Im Dezember 1941 erhält auch sie den »Mistbrief« für die Deportation. Sie flieht an die Schweizer Grenze. Die Flucht misslingt, sie wird nach Berlin zurück transportiert. Mit dem sechzehnten Transport »nach dem Osten«.1942 verliert sich ihre Spur. - Fünfzig Jahre nach dem Tod seiner Mutter hat ihr Sohn Gabriel Heim die 200 Briefe von Marie in einem Schuhkarton gefunden. Aus diesem Fund hat er gemeinsam mit der Historikerin Beate Kosmala das Schicksal seiner Familie rekonstruiert und mit Bildern und Tonaufnahmen zu einem eindringlichen Zeugnis der Zeitgeschichte gestaltet.

 

Bei Nachfragen:

factualfilmsberlin@gmail.com

 

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 Oktober 2013

Programm Oktober

 

 

www.juedischestheaterberlin.de
 

 

Ort: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse) - im Admiralspalast

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)

Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Beginn der Vorstellungen: 20 Uhr (So. 19 Uhr)

01., 10., 16., 17., 26., 30. Oktober:
Hollaender and Friends
02., 05., 08., 11., 15., 19., 27., 29. Oktober:
Lotte Lenya und Kurt Weill
03., 20. Oktober (Sonderveranstaltung zur 200. Vorstellung):
Kurt Tucholsky - Kabarett?!
04. und 09. Oktober:
Eine unglaubliche Begegnung im Romanischen Café
06. Oktober:
Ephraim Kishon - Humoresken
12., 13., 18., 31. Oktober:
Die 39 Stufen
22.(Vorpremiere), 23. (PREMIERE), 24. und 25. Oktober:
Café Größenwahn

 

Kartenbestellungen:

(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ - Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)


Telefon: 030 - 25 11 096

E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

Weitere Hinweise:
www.juedischestheaterberlin.de

 

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"Wir haben es doch erlebt…" – Das Ghetto von Riga

Dokumentarfilm

Berliner Premiere:  10. Oktober 2013  I  19 Uhr  I  Ort: Topographie des Terrors

 

"Weltweit der erste Film, der das Schicksal der nach Riga verschleppten Juden aus dem Deutschen Reich  und der das Leiden der lettischen Gefangenen des Ghettos darstellt. - Zudem thematisiert der Film die Verfolgung der lettischen Holocaust-Überlebenden unter der Sowjetherrschaft."  

Winfried Nachtwei, Bündnis90/Die Grünen, Doyen der  Erinnerungsarbeit  an das Ghetto Riga

 

 www.phoenix-medienakademie.com/riga

 

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18. Kunstauktion der EKBO

zugunsten von Projekten für Migranten und Flüchtlinge
 

Sonntag  I  13. Oktober 2013  I  Einlass: ab 13.00 Uhr / Beginn: 14 Uhr
Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Zossener Straße 65, Berlin-Kreuzberg

 

www.kunstauktion.ekbo.de

 

 

Mit Unterstützung der GCJZ Berlin

 

 

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Evang. Kirchengemeinde Heilig-Kreuz-Passion in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Berlin, dem Institut Kirche und Judentum und der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

 

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten von "Heilig-Kreuz-Passion" und Jahresthemen "Reformation und Toleranz" und "Sachor (Gedenke) - Der Zukunft ein Gedächtnis"


"Hier stehe ich - warum kann ich nicht anders?"
Martin Luther und die Juden

Ein Theatermonolog mit Diskussion
 

Einführung:
Prof. Dr. Dorothea Wendebourg
,
Seminar für Kirchengeschichte, Humboldt-Universität, Berlin

 

Dienstag  I  15. Oktober 2013  I  19.30 Uhr


Ort: Evang. Passionskirche, Marheinikeplatz 1

(zu erreichen über U7/ Gneisenaustraße oder Bus M 248)

Im Mittelpunkt steht ein Monolog mit Passagen aus Martin Luthers Schriften über die Juden, der bei der Frankfurter Neuinszenierung des "Kaufmann von Venedig" für Aufsehen gesorgt hat. Eine historische Einführung in die krisenhafte Zeit des 16. Jahrhunderts, als alle Anzeichen auf ein nahendes Weltende zu deuten schienen, ergänzt die Inszenierung. Die anschließende Podiumsdiskussion zusammen mit dem Publikum geht der Frage nach, inwieweit Luthers Äußerungen der Judenfeindschaft und dem Antisemitismus eine nachhaltige theologische wie gesellschaftspolitische Unterstützung gegeben haben.

 

 

Bei der Podiumsdiskussion sind mit dabei:

Peter Schröder, Schauspieler, Schauspielhaus Frankfurt a. M.
Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer interreligiöser Dialog, EKBO
Prof. Dr. Dorothea Wendebourg, Seminar für Kirchengeschichte, Humboldt-Universität, Berlin
Moderation:

Pfarrerin Dagmar Apel, Evang. Kirchengemeinde Heilig-Kreuz-Passion

Download Flyer

Weitere Informationen:
Dr. Andreas Goetze
Landespfarrer für interreligiösen Dialog
Chaplain in charge of interfaith-dialogue
Evang. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
Berliner Missionswerk/ Ökumenisches Zentrum
Georgenkirchstr. 69/70
10249 Berlin
Tel.: 030/ 243 44 - 167
E-Mail: a.goetze@bmw.ekbo.de

www.interreligioes-bmw.ekbo.de

 

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WIR WAREN NACHBARN

145 Biografien jüdischer Zeitzeugen

im Rathaus Schöneberg

Im Rahmen des stadtweiten Themenjahrs „ZERSTÖRTE VIELFALT 1933-1938-1945

 

Rahmenprogramm III 2013

 

 

Zeitzeugengespräch und Film mit der Komponistin Ursula Mamlok (1923)

"Ursula Mamlok Movements" Dokumentarfilm - Voraufführung

(D 2013, 80 Min., Regie: Anne Berrini)

 Anschließend: Gespräch zwischen der Komponistin und Zeitzeugin Ursula Mamlok

und der Filmemacherin Anne Berrini,

Moderation: Bettina Brand

 

 

 

 

Dienstag  I  15. Oktober 2013  I  19:00 Uhr

 

Ausstellungsort: Rathaus Schöneberg - Kinosaal

Haupteingang, Ausstellungssaal Hochparterre rechts,

Eingang neben der Pförtnerloge

John-F.-Kennedy-Platz 1, 10825 Berlin

 

U-Bahn: U4 Rathaus Schöneberg, U7 Bayerischer Platz, Bus: M 46,104

Rollstuhlfahrer/innen: Bitte anmelden Tel. 90 277- 4527

 

– Eintritt frei –

 

 

Ursula Mamlok wurde 1923 in Berlin geboren und begann schon früh mit ihrer musikalischen Ausbildung. 1939 musste sie im Alter von 16 Jahren aufgrund ihrer jüdischen Herkunft mit ihren Eltern nach Ecuador emigrieren. Nachdem sie ein Stipendium für die Mannes School of Music erhalten hatte, ging sie 1940 allein nach New York, wo sie Komposition studierte. Später unterrichtete sie selbst 40 Jahre Komposition an der Manhattan School of Music und wurde zu einer der profiliertesten Komponistinnen der USA. Seit 2006 lebt Ursula Mamlok wieder in Berlin, wo sie mit ihren Kompositionen unerwartet große Erfolge feiert. Im Februar 2013 fanden aus Anlass ihres 90. Geburtstages verschiedene Aufführungen ihrer Werke statt, u. a. bei einem Gesprächskonzert im Kammermusiksaal der Philharmonie. Das filmische Porträt reflektiert das Leben der deutsch-amerikanischen Komponistin im Spannungsfeld zwischen europäischer Moderne und

amerikanischer „Avant-Garde“ und begleitet die Arbeit einer  herausragenden Künstlerin.

 

 

 

Ausstellungsort: Rathaus Schöneberg

 

Dauerausstellung: Öffnungszeiten ganzjährig:

Mo–Do: 10-18 Uhr, Sa + So: 10-18 Uhr, Freitags geschlossen

Gruppen- und Schulklassen: Bitte anmelden Tel. (030) 90 277- 4527

(nach Absprache auch am Freitag)

An den Tagen mit Rahmenveranstaltungen ist die

Ausstellung bis 19:00 Uhr geöffnet

– Eintritt frei –

 

 

Gedenken an den Beginn der Deportation der Berliner Juden vor 72 Jahren

 

 

 

» … abgeholt!«

 

Gedenken
an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden
aus Berlin vor 72 Jahren

 

Freitag  I  18. Oktober 2013  I  12 Uhr
Ort: Denkmal »Gleis 17«, S-Bahnhof Grunewald, 14193 Berlin

 

Begrüßungen:

Prof. Dr. Johannes Tuchel,
Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin,
Rabbiner Daniel Alter


Erinnerungen an deportierte Kinder:

Berliner Schülerinnen und Schüler, Max-Planck-Gymnasium

Gedenkrede:

Walter Frankenstein (geb.1924), lebte 1942 bis 1945 mit seiner Familie im Untergrund in Berlin

 

Bitte bringen Sie eine weiße Rose mit, die Sie am Bahnsteig niederlegen.

 

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 November 2013


75. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938
Veranstaltungen in Berlin und Potsdam

 

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Programm November

 

 

www.juedischestheaterberlin.de
 

 

Ort: Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse) - im Admiralspalast

Kartenbestellungen
(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ -
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)

Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Beginn der Vorstellungen: 20 Uhr (So. 19 Uhr)

1., 2., 10., 13., 16., 29.: Café Größenwahn

3., 08., 15., 20., 23., 26., 30.: Hollaender and Friends

5.: Kurt Tucholsky – Kabarett?!

6., 7.: Ephraim Kishon – Humoresken

12., 24.: Eine unglaubliche Begegnung im Romanischen Café

9., 14., 21., 28.: Lotte Lenya und Kurt Weill

17.: Shabat Shalom

19., 27.: 39 Stufen

Kartenbestellungen:

(Preisvorteil für GCJZ-Mitglieder mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“ - Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihre Mitgliedskarte)


Telefon: 030 - 25 11 096

E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

Weitere Hinweise:
www.juedischestheaterberlin.de

 

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AUSSTELLUNG

8. November 2013 bis 2. März 2014

Ort: Dokumentationszentrum Topographie des Terrors,
Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin

 

Öffnungszeiten:
täglich 10 –20 Uhr
Schließtage: 24., 31. Dezember und 1. Januar
Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

 

»Es brennt! 75 Jahre nach den Novemberpogromen 1938«

Am Abend des 9. November 1938 veranlasste Joseph Goebbels in Abstimmung mit Adolf Hitler eine reichsweite Terrorwelle gegen Juden. In Berlin zerstörten SA, SS und Hitlerjugend in den folgenden zwei Tagen ein Dutzend Synagogen, zahlreiche Wohnungen und mehrere tausend Geschäfte. Mindestens sieben Menschen verloren ihr Leben, etwa 3.000 jüdische Männer aus Berlin wurden in das Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt, zahlreiche weitere tagelang in Polizeigefängnissen festgehalten.

Den 75. Jahrestag der Novemberpogrome haben die Stiftungen Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Topographie des Terrors und Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum zum Anlass genommen, die erstmals im Jahre 2008 gezeigte Ausstellung »Es brennt!« zu überarbeiten und zu erweitern. Die Projektleitung lag bei Dr. Ulrich Baumann (Stiftung Denkmal).

Die Ausstellung »Es brennt! 75 Jahre nach den Novemberpogromen«, die vom 8. November 2013 bis 2. März 2014 im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors zu sehen ist, widmet sich den Ereignissen in der Reichshauptstadt Berlin und zeigt an 26 Beispielen die architektonische Vielfalt jüdischer Kultusbauten in Mitteleuropa, ihre Zerstörung sowie den Umgang mit den Synagogen und ihren Ruinen nach 1938. Sie dokumentiert auf diese Weise Entwicklungen sowie die unterschiedlichen Formen des Erinnerns in der Bundesrepublik, der DDR und im wiedervereinigten Deutschland, in Österreich, Tschechien und Frankreich sowie in früheren deutschen Gebieten, die zu Polen und der Russischen Föderation gehören.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 7. November 2013, um 19.30Uhr im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors statt.

 

Öffnungszeiten:
täglich 10 –20 Uhr
Schließtage: 24., 31. Dezember und 1. Januar
Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

 

Ausstellungkatalog:
Zur Ausstellung »Es brennt! 75 Jahre nach den Novemberpogromen 1938« erscheint ein umfangreicher Katalog mit zahlreichen, bislang meist unbekannten Fotografien aus der Ausstellung. Der Katalog ist online sowie im Buchladen des Denkmals und am Informationstresen des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors sowie des Centrum Judaicums für 15.00 Euro erhältlich.

 

Rahmenprogramm:
Im Rahmen der Ausstellung finden zahlreiche Veranstaltungen statt.

 

www.topographie.de/ausstellungen/sonderausstellungen/

 

 

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Auswärtiges Amt

 

 

 

AUSSTELLUNG

»Von Innen nach Außen.
Die Novemberpogrome 1938 in Diplomatenberichten
aus Deutschland«

 

12.11.2013  bis 11. Mai 2014

Sonntag–Freitag ab 10 Uhr

Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum,
Oranienburger Straße 28/30, 10117 Berlin

 

Ausstellungseröffnung: 11. November 2013, 17.30 Uhr

 

 

75 Jahre nach den Pogromen widmet sich die Ausstellung den Berichten ausländischer Diplomaten über die Ereignisse im November 1938. Wie schilderten die Vertreter anderer Staaten den Ausbruch offener Gewalt gegen die Juden in Deutschland? Wer waren die Verfasser der Berichte? Und wie reagierte das Auswärtige Amt auf Interventionen ausländischer Missionen? Dokumente aus über 20 Ländern werfen ein neues Licht auf die Diplomatiegeschichte des Jahres 1938. Sie zeigen, wie die Pogrome international wahrgenommen und wie von Innen nach Außen berichtet wurde.

 

www.centrumjudaicum.de/ausstellungen/von-innen-nach-aussen/

 

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Evangelischer Gottesdienst
mit einer Predigt von
Rabbiner Dr. h.c. Tovia Ben-Chorin (Jüdische Gemeinde zu Berlin)
zur Frage

"Was würde ich meinem Kind sagen, wenn ich morgen sterben müsste?"

Dienstag  I  12.11.2013  I  18.30 Uhr
Ort: St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8, 10178 Berlin (Mitte) 


Die Gottesdienstreihe Berliner Totentanz wurde 2009 von der Gemeinde St.Petri-St.Marien begonnen. Die Gemeinde lädt in der Zeit vor dem Ewigkeitssonntag bekannte, mitten im Leben stehende Persönlichkeiten ein, im Gottesdienst über den Tod zu sprechen. Denn wer sich an die Endlichkeit des Lebens erinnert, lebt anders: aufmerksamer für die Schönheit und den Sinn des Lebens. Über das Sterben reden heißt letztlich, leben zu lernen. Inspiration für die Gottesdienstreihe ist das mittelalterliche Totentanz-Fresko in der St. Marienkirche. Den Gottesdienst leitet Pfarrer Gregor Hohberg. Orgel: Martina Kürschner.

Rabbiner Ben-Chorin wurde 1936 als Sohn des Religionswissenschaftlers Schalom Ben-Chorin in Jerusalem geboren. Als Israeli hat er in drei Kriegen mitgekämpft. Seit der Gründung 1999 ist er Direktoriumsmitglied und Dozent am Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam und engagiert sich im jüdisch-christlichen, israelisch-palästinensischen und deutsch-jüdischen Dialog. Seit 2009 ist er Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin (liberaler Ritus).


 

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 Dezember 2013

 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106