Veranstaltungen anderer Veranstalter

 2015

 

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Jahresmotto 2015:


Im Gehen entsteht der Weg -

 

Impulse christlich-jüdischer Begegnung

 Veranstaltungsheft 2015


175 Hinweise zu Veranstaltungen
in Berlin und Potsdam
von 250 Veranstaltern

zwischen Februar und Dezember 2015

 

Download Heft (1,5 Mb)korr.

(Stand  25.2.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungen in BERLIN: siehe auch GCJZ Berlin >>

 

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 Januar 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2015 blicken wir auf 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen dem Staat Israel und der Bundesrepublik Deutschland zurück.

Unsere Beziehungen sind einzigartig, denn durch die Shoah sind unsere Völker für immer miteinander verbunden.

Die bilateralen Beziehungen sind heute eng, vertrauensvoll und vieldimensional. Doch die Intensität der Kontakte zu vertiefen ist

ein gemeinsames Anliegen unserer beiden Regierungen und Gesellschaften. Am wichtigsten ist es, dabei die junge Generation

in beiden Ländern mit einzubeziehen.

 

Das Jubiläumsjahr wird auf vielfältigste Weise in beiden Staaten begangen.

Alle Veranstaltungen und Projekte in Deutschland und Israel

anlässlich "50 Jahre Israel-Deutschland“ im

 

Zentralen interaktiven Eventkalender unter


www.israel50deutschland.org

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschlandradio

Programmschwerpunkt Januar bis Mai 2015

Am 12. Mai 1965 nahmen Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf. Nur 20 Jahre nach der Shoah war dies für Israel

kein einfacher Schritt. Für beide Länder war es die Chance zu einem Neuanfang. Deutschlandradio nimmt die Eröffnung von

Botschaften in Tel Aviv und Bonn vor 50 Jahren zum Anlass, die besonderen Beziehungen beider Staaten in einem

Programmschwerpunkt zu beleuchten. mehr >>

 

Programmflyer >>

 

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 Februar 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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März 2015

63. Berliner Woche der Brüderlichkeit
8. bis 15. März 2015

Hinweise zu allen Veranstaltungen in Berlin und Potsdam
zwischen Februar und Dezember 2015

 

175 Hinweise zu Veranstaltungen
in Berlin und Potsdam
von 250 Veranstaltern

zwischen Februar und Dezember 2015

 

Download Heft (1,5 Mb)korr.

(Stand  25.2.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn kein Download erfolgt,
bitte Mauszeiger auf den Link oder das Cover
und die rechte Maustaste drücken,
dann "Ziel speichern unter..."

 

 


Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Potsdam e.V.
Leiterstraße 2, 14473 Potsdam / Telefon: 0331 – 270 30 33 / E-Mail: hjse@arcor.de

 

WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT IN POTSDAM


Montag  I  9. März 2015  I 

 

Eröffnungsveranstaltung

Anmeldung:  Telefon: 0331 – 966 12 50 / E-Mail: Stephan.Rabe@Landtag.Brandenburg.de
 


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 April 2015

 

70. Jahrestag

der Ermordung von

Dietrich Bonhoeffer

Einweihung einer Gedenktafel

am 9. April 2015

am Haus Oderberger Straße 61

in Berlin-Prenzlauer Berg

 

Grußwort von Pfarrerin Marion Gardei,

Beauftragte für Erinnerungskultur

der Evangelischen Kirche

Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Download >>

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zum Jom Hashoa und
72. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto
Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung

Veranstalter: Jüdische Gemeinde zu Berlin

 

Montag I  16. April 2015  I  19 Uhr
Ort: Jüdisches Gemeindehaus
, Großer Saal, Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

 

Vorher ab 9 Uhr:
Jeder Mensch hat einen Namen
Namenslesung der ermordeten Berliner Juden
Veranstalter: Jüdische Gemeinde zu Berlin

 

Fast 56 000 Berlinerinnen und Berliner jüdischer Herkunft sind in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet worden. Ihrer zu gedenken und ihre Namen nicht zu vergessen ist ehernes Anliegen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Die gemeinsame Lesung der Namen wird fortlaufend durch die Nacht bis zum nächsten Tag dauern. Es ist möglich, sich an diesem schlichten, aber eindrucksvollen Erinnerungszeugnis zu beteiligen. Man kann einfach dazukommen oder sich telefonisch anmelden und einen Zeitraum nennen, an dem man lesen möchte.


Anmeldungen

über: Jüd. Gemeinde Tel. 030-88028215, hendrik.kosche@jg-berlin.org

Informationen auch über Dr. Andreas Goetze, EKBO: Tel. 030-24344167

 

 

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Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin/Potsdam mit vielen Kooperationspartnern

 

67. Israelischer Unabhängigkeitstag
Yom HaŽatzmaut 5773

 

 

 

Bundesweite „I like Israel“-Tage rund um den Yom Haatzmaut -

Motto 2015:
„50 Jahre diplomatische Beziehungen“

 

Freitag  |  24. April 2015  |  15 bis 18 Uhr

 

Israeltag

 

 

 

 

 

 

 

Um den 14. Mai – dem Unabhängigkeitstag des Staates Israel – wird auf Initiative von »I like Israel« (ILI) in verschiedenen deutschen Städten jährlich der ISRAELTAG gefeiert. Die DIG Berlin/Potsdam organisiert auch in diesem Jahr mit Kooperationspartner in Berlin ein vielseitiges Programm.

 

Die GCJZ ist mit einem gemeinsamen Stand mit der DIG Berlin/Potsdam vertreten.

 

Ort:        Wittenbergplatz, U-Bhf. Wittenbergplatz (am KaDeWe)

 

Wer mitmachen will, wende sich bitte an die DIG-Geschäftsstelle, Simone Bach-­Sliwinski:

E-Mail: schalom@digberlin.de oder per FAX: 030 – 28 39 51 16.

 

Detaillierte Informationen demnächst auf der Website der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin/Potsdam unter: www.digberlin.de/cat/dig-termine

 

www.israel50deutschland.org

 

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 Mai 2015

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Juni 2015

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Juli 2015

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Einladung >>

 

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 August 2015

Nachruf

der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

in Berlin für

 

Jerzy Kanal sel. A. (1921-2015)

 

 Berlin, den 4. August 2015

 

Mit tiefer Bestürzung haben wir erfahren, dass Herr Jerzy Kanal, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin von 1992 bis 1997, am Sonnabend, dem 1. August 2015, verstorben ist. Herr Kanal hatte das Warschauer Ghetto und die Konzentrationslager Majdanek und Auschwitz überlebt. Als ein enger Mitarbeiter von Dr. Heinz Galinski war er über viele Jahrzehnte eine der tragenden Säulen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin bei deren Wiederaufbau nach der Schoa. Dem Gemeindeparlament gehörte er drei Jahrzehnte an. Als Gemeindevorsitzender hatte Jerzy Kanal den Staatsvertrag zwischen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und dem Land Berlin mit ausgehandelt und unterzeichnet.

 

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin ist sehr dankbar, dass Herr Jerzy Kanal in seiner Zeit als Gemeindevorsitzender die Ziele und die Arbeit unserer Gesellschaft als Mitglied des Kuratoriums und mit praktischer Hilfe unterstützt hat. Damit hat er sich große Verdienste um den Dialog zwischen Christen und Juden in unserer Stadt und über Berlin hinaus erworben.

 

Wir wünschen vor allem den Angehörigen von Herrn Kanal sel. A. viel Kraft in dieser so schweren Zeit.

 

Wir werden Herrn Jerzy Kanal stets ein ehrendes Angedenken bewahren.

 

Der Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin

Bernd Streich – Katholischer Vorsitzender

Jael Botsch-Fitterling – Jüdische Vorsitzende

Ulrich Schürmann – Evangelischer Vorsitzender

Michael Brinkhoff – Stellv. Katholischer Vorsitzender

Sara Nachama – Stellv. Jüdische Vorsitzende

Gabriele Thöne - Schatzmeisterin

 

und

 

Ulrich Werner Grimm - Geschäftsführer

 

Weitere Informationen:

 

Nachruf der Jüdischen Gemeinde zu Berlin: Jerzy Kanal sel. A. verstorben - Die Jüdische Gemeinde zu Berlin trauert um ihren ehemaligen Vorsitzenden

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, zum Tod des langjährigen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Jerzy Kanal (Pressemitteilung)

 

Audiobeitrag rbb-online >>

 

 

Programm >>

 

Anmeldeformular >>

 

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Lange Nacht der Religionen
in Berlin

Sonnabend, 29. August 2015

Über 700 örtliche Kirchengemeinden und Religionsgemeinschaften in den Bezirken sind eingeladen, ihre Türen für die Berlinerinnen und Berliner zu öffnen. Erstmals fand die überraschend erfolgreiche Lange Nacht der Religionen 2012 im Rahmen des Berliner Dialogs der Religionen statt. 2015 soll der Austausch unter den beteiligten Kirchen- und Religionsgemeinschaften sowie der religionsübergreifende Dialog auf Bezirksebene noch intensiver gefördert werden. - Denn Berlin ist eine Stadt der Vielfalt auch in religiöser Hinsicht.

www.langenachtderreligionen.de

Kontaktbüro Lange Nacht der Religionen
Chausseestraße 103, 10115 Berlin

Tel.: 030 / 24 72 32 17
Mobil: 0179 / 676 55 71
Fax: 030 / 24 72 37 71
Email: info@langenachtderreligionen.de

 

 

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 September 2015

 

«Eine herausragende Koordinate der Berliner Theaterlandschaft« (Iris Berben)

 

Das Jüdische Theater Berlin eröffnet September 2015 mit neuem Namen an neuem Standort !

Als »Theater Größenwahn« setzt die Deutsch-Jüdische Bühne Bimah ab sofort ihre mehr als anderthalb Jahrzehnte lange Tradition an neuer Spielstätte fort.

Der Name ist eine augenzwinkernde Hommage an das legendäre »Café Größenwahn«, das ganz in der Nähe am Kurfürstendamm ein Zentrum des Berliner Geisteslebens der 1920er-Jahre war.

Das Programm unseres kleinen, aber feinen Theaters fühlt sich ganz jener Tradition verpflichtet und bringt scharfsinnige Satire mit jüdischem Humor ebenso auf die Bühne wie engagierte Projekte des interkulturellen Brückenbaus.

 

Download Spielplan September und Oktober 2015 >>
 

Theater Größenwahn

Deutsch-Jüdische Bühne Bimah UG

Meinekestraße 24 – 10719 Berlin

Kartentelefon: 030 – 251 10 96

www.deutsch-juedisches-theater.de

email: deutsch-juedisches-theater@web.de


Verkehrsverbindung:

U-Bahnhof Kurfürstendamm (U1, U9)

U-Bahnhof Uhlandstraße (U1)

Bus: M 19, M29, M46, X10, 109, 110, 204, 249


Parkhaus im gleichen Haus

 

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Kindertransport Organisation Deutschland e.V.

 

Gedenken an dier Rettungsaktion der Kindertransporte 1938-39-40 

 

am 01.09.2015

 

 von 16.30-17.30 Uhr 

am Denkmal

„Züge in das Leben - Züge in den Tod / trains to life – trains to death“

 

Georgenstraße/Friedrichstraße(Bahnhof Berlin Friedrichstraße) U6

 

Moderation:   Lisa Sophie Bechner

 

                   - Grußwort des Geschäftsträgers der Botschaft des Vereinigten Königreiches Großbritannien

                     und Nordirland Nick Pickard

                   - Sätze aus der Streicherserenade von Antonin Dvorak

                   - Grußwort Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau

                   - Sätze aus der Streicherserenade von Antonin Dvorak

                   - Grußwort Vizepräsidentin der Berliner Polizei Frau Koppers

 

                    Kammerorchester Händelgymnasium Berlin

                    Leitung Dr. Knut Andreas

                    Sätze aus der Streicherserenade von Antonin Dvorak

 

Geladen:       Zeitzeugen der Kindertransporte 1938/39 aus Deutschland

                     Botschafter der Länder aus denen die Emigrantenkinder kamen und überlebten, Vertreter

                    der Bundesregierung,  des Berliner Senats, der Religionen, der Berliner Polizei

 

 

Veranstaltungshinweis am 10.09. 2015

 

Die Botschaft der Tschechischen Republik in Berlin und die Kindertransport Organisation Deutschland e.V. laden Sie herzlich ein zur Filmvorführung mit Gästen und Diskussion

zu Ehren von Sir Nicholas Winton, einem besonderen  Menschen und Träger der

höchsten, tschechischen Staatsauszeichnung des „Ordens des Weißen Löwen.“

Am 10. September 2015 um 18:00 Uhr in der Botschaft der Tschechischen Republik Wilhelmstr.44 10117 Berlin zum Dokumentarfilm:

„Sir Nicky - Ein Held wider Willen"

 

Nikolas Winton gelang es 1939 mit sieben Kindertransporten fast 700 Kindern aus der Tschechoslowakei bis zum Beginn des II. Weltkrieges  zu retten.

Erst nach 50 Jahren sprach er erstmals wieder darüber.

Am 01.07.2015 verstarb Nikolas Winton im Alter von 106 Jahren.

Um Anmeldung bis zum 07.09.2015 wird gebeten unter :030 226380 oder 030 60401021

Eintritt frei.

 

Lisa Sophie Bechner  Vorsitzende  Kindertransport Organisation Deutschland e.V.

E-Mail: lisa.bechner@berlin.de   

www.kindertransporte-1938-39.eu

 

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286. GEBURTSTAG MOSES MENDELSSOHNS

 

SONNTAG, 6. SEPTEMBER 2015

VON 10 UHR BIS 18 UHR

 

STUDIENEXKURSION

MENDELSSOHN- ORTE IN BERLIN

 

                 

Führung von Heide Bergfeld, Eva Ghosh, Thomas Lackmann,

Claudia Malzfeldt und Sebastian Panwitz zu Wohn-, Wirkungs-

und Grabstätten der Familie Mendelssohn aus drei Jahrhunderten

                       

Bus-Start: 10 Uhr am Friedhof Große Hamburger Straße 26.

Stationen u. a.: Spandauer Straße (Mendelssohn-Denkmal von Micha

Ullman), Rummelsburg, Kreuzberg, Mendelssohn-Remise (Gendarmen-

markt / Imbiss-Angebot), Grunewald, Villa Oppenheim (mit Café-Station)

Letzte Station: Friedhöfe am Halleschen Tor, Mehringdamm 21

mit Führung, Lesung, Konzert: dem MendelssohnKammerChor Berlin

und Werken von Fanny Hensel (1846), Felix Mendelssohn Bartholdy

 („Lieder im Freien zu singen“, „Die Frauen und die Sänger“), Volkslied-

bearbeitungen Arnold Mendelssohns & Briefen aus fünf Generationen.

 

 

Tickets: 45 €.

Anmeldung:

reservierung@mendelssohn-remise.de          

Tel. 030-817047 – 26, Fax – 27.

 

Veranstalter:

Mendelssohn-Gesellschaft,

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum                  

und Evangelischer Friedhofsverband Berlin Stadtmitte

 

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ZfA-Sommeruniversität

 

 

 

 

"Antisemitismus und Erinnerungskulturen".

 

7. und 8. September 2015

Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bis spätestens 25. August 2015 möglich unter:

sommeruni@asf.tu-berlin.de

 

Gern können Sie diese Einladung auch an andere Interessierte weiterleiten.

Ansprechpartner:

Tobias Unger tobias.unger@mail.tu-berlin.de

Tel.: 030-314 25851

 

TU Berlin - Zentrum für Antisemitismusforschung

Prof. Dr.  Stefanie Schüler-Springorum

Ernst-Reuter-Platz 7 (TEL 9-1)

10587 Berlin

 

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Aus aktuellem Anlass:

 

Spendenkonzert für Berliner Flüchtlingsarbeit

Kammerkonzert für Klavier und Klarinette

Der Berliner Pianist, Jonathan Rohrer und seine Partnerin Regina Weber (Klarinette) nehmen Sie mit auf eine musikalische Zeitreise. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms und Komponisten anderer Epochen

 

Donnerstag, 10. September 2015

19.00 Uhr i

Ort: Heimathaus des Evangelischen Diakonievereins,

Glockenstraße 8

 

Hunderte Flüchtlinge kommen täglich in Berlin an. Darunter nicht nur allein reisende Männer, sondern auch Frauen und Kinder. Diese Menschen haben Monate auf der Flucht verbracht, Freunde und Angehörige verloren oder zurückgelassen und hoffen nun auf ein besseres Leben in Deutschland. Um ein Zeichen für die Menschen zu setzen, denen es nicht so gut geht wie uns, lädt der Evangelische Diakonieverein zu einem Kammerkonzert ein, um so die Flüchtlingsarbeit in Berlin zu unterstützen.

 

Eintritt: 5 Euro.

Geld, das darüber hinaus gesammelt wird, fließt direkt in die Flüchtlingsarbeit des Diakonievereins, der mit Tochtergesellschaften zwei Flüchtlingseinrichtungen für insgesamt 400 Menschen betreibt.

 

 

Herzlich laden die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin, die Potsdamer Gedenkstätte Lindenstraße, das Kammergericht Berlin, der Verein Forum Recht und Kultur im Kammergericht e.V. und das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg ein, an folgender Tagung teilzunehmen:

 

 Die Nürnberger Gesetze. 80 Jahre danach

Tagung zu Vorgeschichte, Bedeutung und Folgen der NS-Rassengesetze

 15. und 16. September 2015

Ort: Kammergericht Berlin, Elßholzstraße 30-33, 10781 Berlin

 

Mit dem »Reichsbürgergesetz« und dem »Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre«, die am 15. September 1935 in Nürnberg verabschiedet wurden, formulierte der NS-Staat seine Rassenideologie in Gesetzesform. Die Nürnberger Gesetze kodifizierten einen diskriminierenden Sonderstatus jüdischer Deutscher, der in den folgenden Jahren kontinuierlich verschärft wurde und eine Stufe in der Eskalation hin zur Vernichtungspolitik während des Krieges markiert.

Am 80. Jahrestag ihrer Verkündung sollen in Berlin die Vorgeschichte der Nürnberger Gesetze, die symbolische und juristische Bedeutung ebenso wie ihre Nachwirkungen in einer Konferenz diskutiert und dokumentiert werden. Die Tagung findet im Kammergericht statt, dem Ort, an dem der Alliierte Kontrollrat die Nürnberger Gesetze im September 1945 für nichtig erklärte.

Unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz und des Bundesministeriums des Innern kooperieren für diese Tagung: Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Institut für Zeitgeschichte München – Berlin, Potsdamer Gedenkstätte Lindenstraße, Kammergericht Berlin, Verein Forum Recht und Kultur im Kammergericht e.V. und Verfassungsgericht des Landes Brandenburg.

 

Anmeldungen werden bis Freitag, 4. September 2015, an Petra Bamberg, Institut für Zeitgeschichte München – Berlin, unter muenchen@ifz-muenchen.de erbeten.

 

Einladung

Berlin:

17. September bis 4. Oktober 2015


www.interkulturelle-woche-berlin.de

 

 

Tag des Flüchtlings: Freitag, den 2. Oktober 2015

 

 

 

Das Motto der 41. Interkulturellen Woche:

"Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt."
 

Hinweis auf Termine der Interkulturellen Woche in Berlin::

17. September 2015, um 18 Uhr Eröffnung der Interkulturellen Woche mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Flüchtlingskirche St. Simeon, Wassertorstraße 21 a, 10969 Berlin-Kreuzberg.

21. September 2015, um 17 Uhr Veranstaltung "Weißt du, was ich glaube? Quiz der Religionen" im Thomas-Mann-Gymnasium, Königshorster Straße 10, 13439 Berlin-Reinickendorf.

26. September 2015, um 17 Uhr Abschlussgottesdienst des Rates Afrikanischer Christen in Berlin und Brandenburg (Ort steht noch nicht fest).

3. Oktober 2015, um 15 Uhr Mahnwache am Flughafen Berlin-Schönefeld zum Thema "Du sollst das Recht des Fremden nicht brechen" gegen die Durchführung von Asyl-Schnellverfahren.

18. Oktober 2015, 14 Uhr 20. "Kunstauktion zugunsten von Projekten für Migranten und Flüchtlinge", und 17. Oktober, 12 bis 18 Uhr, Galerieverkauf und Vorbesichtigung in der Kirche Zum Heiligen Kreuz, Zossener Straße 65, 10961 Berlin-Kreuzberg

 

Termin der Interkulturellen Woche - bundesweit:

Sonntag, den 27. September bis Samstag, den 3. Oktober 2015

Früher galt die Regel: "Die IKW findet in der Regel vom Sonntag bis Samstag vor dem Erntedankfest statt."
Mittlerweile zeigt sich aber, dass die meisten Interkulturellen Wochen Ende September beginnen, durchaus aber auch später starten und/oder länger als eine Woche dauern. Letztlich entscheidend für die Organisation der IKW vor Ort ist die lokale Planbarkeit - auch wenn die IKW damit gelegentlich von dem vom ÖVA empfohlenen Termin abweicht. Am Freitag innerhalb dieses Wochentermins findet der Tag des Flüchtlings statt. ( www.interkulturellewoche.de/termine-0 )

 

Bundesweiter Auftakt::Ökumenischer Auftakt-Gottesdienst

Sonntag, den 27. September 2015, 17 Uhr

Ort: Mainzer Dom

 

Download Printversion

 

Weitere Informationen

 

Urheberrecht:

Der Interkulturelle Kalender ist urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, Abdruck oder Nutzung auch in elektronischen Medien ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers möglich. Für den Abdruck wird eine Lizenzgebühr berechnet. Anfragen richten Sie bitte an: Integrationsbeauftragte@intmig.berlin.de

 

 

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1. Lerntag zum jüdisch-christlichen Gespräch

zu den Psalmen

Einführung ins Lesen und Beten der Psalmen

 

Referenten: Rabbiner. Prof. Dr. Andreas Nachama / Pfn. Marion Gardei

 

Montag, 28. September 2015

14.00 bis 18.00 Uhr

Ort: Amt für kirchliche Dienste, Tagungshaus,
Goethestraße 26 - 30
10625 Berlin-Charlottenburg

 

 

Anmeldung erbeten unter

http://www.akd-ekbo.de/veranstaltung/lerntag-christen-und-juden-psalmen

 

Einladung

 

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 Oktober 2015

Internationale Tagung

 

„Martin Luther und die Juden.

Luthers Judenschriften und ihre Rezeption –

Ein Projekt zum Reformationsjubiläum“

 

4. bis 6. Oktober 2015

Ort: Evangelischen Akademie Loccum

 

PDF Flyer

 

Weitere Informationen:

Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

DEUTSCHER KOORDINIERUNGSRAT e. V.

Otto-Weiß-Straße 2

61231 Bad Nauheim

Tel.:  06032 – 91 11 11

Fax.: 06032 – 91 11 25

Email: reker@deutscher-koordinierungsrat.de

 

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Die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, der Berliner Senat, die Jüdische Gemeinde zu Berlin und die Deutsche Bahn

laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur

 

Gedenkveranstaltung

 

» … abgeholt!«

Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 74 Jahren

 

am 15. Oktober 2015 um 12.00 Uhr

am Mahnmal »Gleis 17«, S-Bahnhof Grunewald, 14193 Berlin

 

Bitte bringen Sie eine weiße Rose mit.

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Zum Vergrößern auf die rechte Abb. klicken

 

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20. Kunstauktion der EKBO

zugunsten von Projekten für Migranten
und Flüchtlinge

 

Sonntag  I  18. Oktober 2015  I 

Einlass: ab 13.00 Uhr / Beginn: 14 Uhr
Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Zossener Straße 65, Berlin-Kreuzberg

Galerieverkauf und Vorbesichtigung: 17. Oktober, 12 bis 18 Uhr

 

www.kunstauktion.ekbo.de

 

Mit Unterstützung der GCJZ Berlin

 

 

 

 

 

Motiv Postkarte/Plakat: Heilig-Kreuz-Kirche, D.M. Thurau

 

Video: Einladung von Bischof Dr. Markus Dröge zur 20. Kunstauktion

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Israelische Künstler in Berlin
feiern Kunst- und Musikfestival

 

 

Künstler aus Israel sind seit Jahren ein fester Bestandteil des Berliner Kulturlebens. Beim einem im Herbst erstmals initiierten Kunst- und Musikfestival stellen sich nun rund 100 in Deutschland lebende israelische Künstler vor.

 

ID Festival Berlin

 

16. und 18. Oktober 2015

 

50 Jahre nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel begebe sich das ID Festival Berlin auf die Suche nach neuen Traditionen deutsch-israelischer Identität, teilten die Festivalmacher am Dienstag, dem 14. Juli 2015, mit.

 

Die Zahl israelischer Künstler in Berlin wächst

 

In den vergangenen 20 Jahren sei in Deutschland und besonders in Berlin eine Community junger israelischer Künstler gewachsen: Schriftsteller, Tänzer, Bildende Künstler, Theatermacher und Musiker - oft Nachkommen der einst emigrierten Juden, so die Festivalveranstalter. Im Radialsystem V bietet das Festival Kunstausstellungen, Performances, klassisches Musik und Kabarett.

 

Programm

 

Etwa 100 in Deutschland lebende israelische Künstler unterschiedlicher Genres versammeln sich beim ID Festival Berlin um neue Traditionen zwischen israelischen und deutschen Künstlern zu etablieren.

 

Initiiert wurde das Festival von dem Pianisten und Komponisten Ohad Ben-Ari. Ihm und den teilnehmenden Künstlern geht es dabei veranstaltungsübergreifend um Fragen der Identität und Herkunft, Freiheit und dem Zusammenleben in künstlerischer Vielfalt, denn diese Themen beschäftigen die neuen Generationen von Kunst- und Kulturschaffenden sowohl in Israel als auch in Deutschland.

 

Unter den Teilnehmern des ersten ID Festivals in Berlin sind unter anderem Avi Avital, Silver-Garburg, Guy Braunstein, Hila Golan, Ariel Nil Levy und Niva Dloomy, matanicola und the progressive way, BodieSlanGuage, Sivan Ben-Yishais sowie Circle1 und Die Asporas. Im Mittelpunkt des Festivals stehen Orchester- und Kammermusikkonzerte, Performances, Kunst- und Videoinstallationen sowie Diskussionsforen. Das Eröffnungskonzert mit dem ID Festival Berlin Orchestra findet am 16. Oktober 2015 statt.

 

Quelle (berlin.de) und mehr >>

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Was heißt Diaspora für Juden und Muslime?

Die Existenz von Juden in der Diaspora war schon seit der Formierung der Religion eine gelebte Realität. Anders in der Geschichte des Islams, wo ein dauerhaftes Leben unter nichtmuslimischer Herrschaft anfänglich nicht unbedingt vorgesehen war. Der Religionswissenschaftler und Judaist Michael L. Satlow (Brown University, USA) und die Islamwissenschaftlerin Sarah Albrecht (Freie Universität Berlin) diskutieren die unterschiedlichen Herangehensweisen jüdischer und muslimischer Gelehrter zur Frage der Minderheitensituation und die damit verbundenen Konsequenzen in den verschiedenen Lebensbereichen.

 

29.10.2015

19.00 Uhr

Ort: Akademie im Jüdischen Museum, Berlin, Saal auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Museums)

 

- Angaben ohne Gewähr -

 
 

Gedenken an den Beginn der Deportation

der Berliner Juden vor 74 Jahren

 

 

 November 2015

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Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Potsdam e.V.

                                                                                                                      

E I N L A D U N G

 

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gesellschaft,

 

wir freuen uns, Sie – gemeinsam mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Brandenburg und dem deutsch-polnischen Verein Educatio Pro Europa Viadrina sowie in Zusammenarbeit mit der School of Jewish Theology der Universität Potsdam – zu einer besonderen Veranstaltung einzuladen:

 

„Religiöser Dialog auf dem Weg der Versöhnung“

 

4. November 2015,

19 – 21 Uhr

Ort: Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee (August-Bebel-Straße 89, 14482 Potsdam, Haus 6, Raum 0.36 (Hörsaal 02)

 

Für diese Podiumsdiskussion anlässlich des 50. Jahrestages der Verabschiedung des Konzilsdokumentes Nostra Aetate sowie des Hirtenbriefes der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder „Wir vergeben und bitten um Vergebung“ konnten wir namhafte Referenten und Gesprächspartner gewinnen:

Herrn Prof. Dr. Hanspeter Heinz, Leiter des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken, Träger der Buber-Rosenzweig-Medaille 2015 und

Herrn Prof. Dr. Stanisław Krajewski, Co-Vorsitzender des Polnischen Rates von Christen und Juden.

Die Erklärung über das Verhältnis zum Judentum als Teil der Erklärung über das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen – Nostra aetate – verabschiedet in der letzten Tagungsperiode am 28. Oktober 1965, gilt als Fundament und Eckstein der Vergewisserung der christlichen Theologie in Bezug auf das Judentum. Der Text ist deshalb für die Israeltheologie und die christlich-jüdischen Beziehungen seitens der römisch-katholischen Kirche von großer Bedeutung.

 

Der am 18. November 1965 veröffentlichte Hirtenbrief der polnischen Bischöfe, deren Anlass eine Einladung zu den Feierlichkeiten zur 1000-Jahr-Feier der Christianisierung Polens war, gilt als Meilenstein im Versöhnungsprozess zwischen Deutschen und Polen. Beide Dokumente wurden in Polen und Deutschland in verschiedener Hinsicht sehr unterschiedlich rezipiert.

 

Die Veranstaltung wird von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gefördert. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung  (siehe unten). Sie sind alle herzlich willkommen!

 

Mit freundlichen Grüßen

Für den Vorstand

 

Hans-Jürgen Schulze-Eggert

 

Anmeldung bei Michael Schall möglichst über mikepotsdam@gmx.net  oder Tel. 0172-4075825

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jewish - Non-Jewish Relations in Post-Shoah Germany

3. Internationale Jahrestagung des ZJS

 

2.11.2015 - 4.11.2015

Veranstalter:Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Ort: Humboldt Graduate School,

Luisenstraße 56, 10117 Berlin

 

Die Konferenz stellt zivilgesellschaftliche Beziehungen zwischen Juden und nichtjüdischen

Deutschen aus einer historischen und kulturgeschichtlichen Perspektive in den Mittelpunkt

des wissenschaftlichen Interesses. In Anbetracht des Wissens um die

nationalsozialistischen Gewaltverbrechen sind Begegnungen zwischen Juden und

Nicht-Juden nach 1945 heute nur schwer vorstellbar. Dennoch gab es jenseits der

politischen Arena zahlreiche Verbindungen zwischen Holocaust-Überlebenden,

jüdischen Flüchtlingen, Mitläufern, Zuschauern und Profiteuren.

 

Die Konferenz stellt die Frage, wie diese Akteure in ihrem sozialen Umfeld, im Privaten,

in Religionsgemeinschaften, in der Wissenschaft, aber auch im Bereich des Wirtschaftens

miteinander in eine Beziehung treten und welche Themen dabei verhandelt werden. Unter

welchen Voraussetzungen fanden diese Begegnungen statt, welche handlungsleitenden

Momente und Erfahrungen, aber auch welche Interpretationen der Begegnungserfahrungen

lassen sich nachzeichnen?

 

Die Tagung findet in deutscher und englischer Sprache ohne Übersetzung statt.

 

Konzeption und Organisation:

Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum

Prof. Dr. Nathanael Riemer

Dr. Isabel Enzenbach

Dr. Stefanie Fischer

 

Link zur Tagung

 

Download Flyer

 
 
 


77. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938
Veranstaltungen in Berlin und Potsdam

 

 

Download Einladung mit Antwortkarte

 


 

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. und

die Evangelische Kirchengemeinde in der Friedrichstadt

 

laden ein zu einem 

 

Gottesdienst im Gedenken an die Pogrome von 1938
Ist uns nicht allen der Mund gestopft an diesem Tage?
Helmut Gollwitzer, 16. November 1938

Im Gedenken an die Verbrechen der Novemberpogrome spüren wir die Spannung zwischen Sprachlosigkeit angesichts der Grausamkeit der Täter_innen, der Kälte der Zuschauer_innen und Nutznießer_innen, dem stummen Gedenken der Millionen Opfer und dem dennoch Reden-Müssen.

 

Montag, 9. November 2015

19 Uhr,
Ort: Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt, Berlin Mitte

 
Predigttext wird die Verleugnung Jesu durch Petrus bei Markus sein:

Ich kenne diesen Menschen nicht – Petrus verleugnet Jesus dreimal, noch ehe der Hahn

zweimal kräht. Wir kennen diese Menschen nicht – in jenen Tagen auch ein Satz unserer Kirche

über ihre jüdischen Geschwister.

Wir denken nach über Verleugnung und Treue und suchen Wege der Umkehr. Dabei und

dafür bitten wir um Gottes Nähe – die Nähe des Gottes Israels. 

Dazu laden wir Sie und Euch herzlich ein.

Ihre und Eure AG Theologie

 

Lena Altman
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.
Auguststraße 80
10117 Berlin
Tel +49 (0)30 28395-203
Fax +49 (0)30 28395-135
Homepage
www.asf-ev.de
 


 

Einladung zum Gedenken an die Progromnacht

 

vom 09.November 1938

 

Liebe Mitglieder, liebe Freunde,

wir laden Sie herzlich ein,

am 09. November 2015 um 17:00 Uhr

an unserer Gedenkveranstaltung teilzunehmen.

Treffpunkt ist in der Großen Hamburger Straße der Eingang zum ehemaligen Jüdischen Gemeinde-Friedhof.

 

Download Einladung

 

Unser Schatzmeister, Herr Peter Hellmich wird mit Ihnen am Mahnmal für das ehemalige jüdische Altenheim,

dem späteren Sammellager für jüdische Berliner für die Deportation, ein Gebinde der DIG Berlin und Potsdam

niederlegen. Anschließend erfahren Sie bei einem Rundgang Interessantes über den zerstörten ersten jüdischen Begräbnisplatz Berlins, das Grab Moses Mendelsohn, und gehen durch die Große Hamburger Straße, die auch

als die Berliner Toleranzstraße bezeichnet wird.

 

Die Teilnahme ist frei, bitte melden Sie sich in der Geschäftsstelle an.

 

Führung Peter Hellmich

Ort: Große Hamburger Straße 26, 10115 Berlin, Ehemaliger Jüdischer Gemeinde-Friedhof

Öffentliche Verkehrsmittel: S-Bhf. Hackescher Markt


Mit freundlichen Grüßen,

Simone Bach-Sliwinski
Deutsch-Israelische Gesellschaft
AG Berlin und Potsdam | Geschäftsstelle
Auguststraße 80
10117 Berlin
 Telefon:      +49 (0)30 2839 5215
Telefax:      +49 (0)30 2839 5116
E-Mail:   schalom@digberlin.de
Internet: www.digberlin.de

 


 

 

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Prof. Dr.

Hans Joachim Meyer

ist u.a. ehemaliger Präsident des Zentralkomitees der Katholiken in Deutschland sowie ein langjähriger Kurator der GCJZ Berlin

 

 

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 Dezember 2015

 

 

 


 

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106