Veranstaltungen anderer Veranstalter

 2016

 

 

Jahresmotto 2016:

 

So Gott will

 

 Veranstaltungsheft 2016


Hinweise zu Veranstaltungen
in Berlin und Potsdam
zwischen Februar und Dezember 2016

  

Veranstaltungen in BERLIN: siehe auch GCJZ Berlin >>

 

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 Januar 2016

 

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 Februar 2016

 

Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße

 

Montag, 29. Februar 2016 ab 16.00 Uhr

 

Ort: Große Hamburger Straße / Rosenstraße / Instituto Cervantes, Berlin

 

Zum Thema

Am 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter, die im Sammellager in der Rosenstraße 2 - 4, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, interniert wurden. Als ihre Angehörigen, vorwiegend Frauen, erfuhren, wo sie sich befanden, harrten sie tagelang vor dem Gebäude aus – bis zu deren Freilassung.

 

Programm

16.00 Uhr

Stilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße, Berlin-Mitte

– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut, Kantor der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

– Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers, Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

– anschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße

 

16.40 Uhr

Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße, Berlin-Mitte

– Gedenkode: Kantorin Esther Hirsch, Kantorin der Synagoge Sukkat Schalom

– Begrüßung: Prof. Dr. Günter Morsch, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2016 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

– Ansprachen: Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, und Dr. Anja Siegemund, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin-Centrum Judaicum

– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch, Kantorin der Synagoge Sukkat Schalom

– Merkwort: Dr. Mario Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin

– El Male Rachamin und Kaddisch: Rabbiner Yaacov Zinvirt, Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

 

17.15 Uhr Zeitzeugengespräch mit Ruth Winkelmann und Schülerinnen und Schülern

der Berlin British School im Instituto Cervantes, Rosenstraße 18, Berlin-Mitte

Im Instituto Cervantes stehen warme Getränke bereit.

 

Mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), Bet Debora e.V., Bezirksamt Mitte von Berlin, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin), Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin, Gedenkstätte Stille Helden, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin, Jüdische Gemeinde zu Berlin, Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Stiftung Zurückgeben, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V. und der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Kontaktdaten

Sarah Breithoff

Koordinierende Assistentin

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Straße der Nationen 22

16515 Oranienburg

E-Mail: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de

Internet: www.orte-der-erinnerung.de

 

Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum

Haus der Wannsee-Konferenz

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Topographie des Terrors

 

 

 

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 März 2016

 

64. Berliner Woche der Brüderlichkeit
6. bis 13. März 2016

 

Jahresprogramm-Heft

"So Gott will - Der christlich-jüdische Dialog in Berlin und Potsdam"

Hinweise zu Veranstaltungen in Berlin und Potsdam zwischen Februar und Dezember 2016  

Download

 

 

WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT IN POTSDAM

 

Am 13. März zeigen wir im Bundesplatz-Kino den Film "Bei uns nichts Neues". In ihm lesen Menschen von heute Briefe der jüdischen Familie Löw, die im Mai 1943 von Berlin nach Auschwitz deportiert wurde. Der Fokus liegt auf den Briefen von Liane Löw, damals 13 bis 15 Jahre alt. Einziger Überlebender der Familie war Willy Löw, der durch einen Kindertransport gerettet wurde. An ihn gehen die Briefe.

Wir freuen uns, dass der israelische Fotograf (und Sohn von Willy Löw) Shimon Lev, der mit uns den Film realisiert hat, zum Filmgespräch nach Berlin kommt.

Der Bürgermeister von Berlin-Mitte, Dr. Christian Hanke, hat seine Teilnahme zugesagt.

Es ist einer dieser wunderbaren Zufälle, dass die Veranstaltung noch in die "Woche der Brüderlichkeit" fällt. Der Termin kam eher kurzfristig zustande, und von diesem Kontext wussten wir gar nicht.

 

Astrid Vehstedt

Vorsitzende Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller VS Berlin

 

Kontakt:

astrid.ve@t-online.de

 

 

 April 2016

 

Weltpremiere:

 

14. April 2016, 19.15 Uhr,

 

Filmfestival achtung berlin

 

 Filmtheater am Friedrichshain

 

In der Premierenwoche wird William Wolff vom 12. bis 17. April in Berlin sein und den Film zusammen mit der Regisseurin Britta Wauer persönlich vorstellen.

Vorführungen in Anwesenheit der beiden:

 

Fr., 15.4., 16.30h - Berlin, Hackesche Höfe

in Kooperation mit dem Jüdischen Filmfestival Berlin & Brandenburg.

 

So., 17.4., 11h - Berlin, Kant Kino,

in Kooperation mit dem Verlag Hentrich & Hentrich, bei dem im April das

Buch zum Film, „Rabbi Wolff und die Dinge des Lebens“, erscheint;

anschl. Signierstunde im Kino.

 

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 Mai 2016

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Fast 56 000 Berlinerinnen und Berliner jüdischer Herkunft sind in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet worden. Ihrer zu gedenken und ihre Namen nicht zu vergessen ist ehernes Anliegen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Die gemeinsame Lesung der Namen wird fortlaufend durch die Nacht bis zum nächsten Tag dauern. Es ist möglich, sich an diesem schlichten, aber eindrucksvollen Erinnerungszeugnis zu beteiligen. Man kann einfach dazukommen oder sich telefonisch anmelden und einen Zeitraum nennen, an dem man lesen möchte.

Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung

Veranstalter: Jüdische Gemeinde zu Berlin

 

Montag I  4. Mai  2016  I 
Ort: Jüdisches Gemeindehaus
, Großer Saal, Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

 

 

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Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin/Potsdam mit vielen Kooperationspartnern

 

68. Israelischer Unabhängigkeitstag
Yom HaŽatzmaut 5776

 

 

Bundesweite „I like Israel“-Tage rund um den Yom Haatzmaut

 

LET’S CELEBRATE! - Israeltag

 

Freitag, 13. Mai 2016, 15 bis 18 Uhr

Ort: Wittenbergplatz neben dem KaDeWe

 

Um den 14. Mai – dem Unabhängigkeitstag des Staates Israel – wird auf Initiative von »I like Israel« (ILI) in verschiedenen deutschen Städten jährlich der ISRAELTAG gefeiert. Die DIG Berlin/Potsdam organisiert auch in diesem Jahr mit Kooperationspartner in Berlin ein vielseitiges Programm.

50 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft – unter diesem Motto steht unser diesjähriger Israel-Tag in Berlin. Aus Anlaß von Israels 68. Unabhängigkeitstag feiern wir auf dem Wittenbergplatz neben dem KaDeWe. Am 13. Mai kommen wieder über 30 Organisationen und Institutionen zusammen, die über das Land, die Menschen und die Kultur Israels informieren. Sie stellen ihre Arbeit vor, mit der sie die Freundschaft Deutschland-Israel pflegen und vertiefen. Wir feiern mit Musik und israelischen Köstlichkeiten.

 

Die GCJZ ist mit einem gemeinsamen Stand mit der DIG Berlin/Potsdam vertreten.

 

Wer mitmachen will, wende sich bitte an die DIG-Geschäftsstelle, Simone Bach-­Sliwinski:

E-Mail: schalom@digberlin.de oder per FAX: 030 – 28 39 51 16.

Detaillierte Informationen demnächst auf der Website der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin/Potsdam unter: www.digberlin.de/cat/dig-termine

 

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Juni 2016

 

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Juli 2016

Sommerpause

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 August 2016

 Sommerpause

 

 September 2016

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Sonnabend, 17. September 2016

 

5. Lange Nacht der Religionen in Berlin

 

Liebe Freundinnen und Freunde der religionsübergreifenden Zusammenarbeit,

sehr herzlich darf ich Sie zur 5. Langen Nacht der Religionen einladen, die am kommenden Samstag (17.9.) im gesamten Stadtgebiet von Berlin stattfindet. Ich würde mich freuen, wenn Sie die eine oder andere Veranstaltung besuchen könnten. Die Lange Nacht der Religionen und die ca. 90 Religionsgemeinschaften, Gruppen und Initiativen, die in diesem Jahr ihre Türen öffnen, um Besucherinnen und Besucher zu Konzerten, Vorträgen, Ausstellungen, Gesprächsrunden, Meditationen, Gottesdiensten u.v.a.m. einzuladen, möchten mit dieser Langen Nacht ein Zeichen für Frieden und Zusammenhalt setzen. Die Religionen möchten über ihren Glauben und ihre Glaubenspraxis informieren und mit Menschen anderer Religion und Weltanschauung ins Gespräch kommen.

Eröffnet wird die Lange Nacht der Religionen auf dem Gendarmenmarkt um 13.00 Uhr mit der Weißen Tafel der Religionen – zu der Sie ebenfalls sehr herzlich eingeladen sind. Zwischen 13.00 und 14.00 Uhr kommen Menschen verschiedener Religionen auf diesem schönen Platz zusammen, um in lockerer Atmosphäre miteinander zu essen, zu trinken und zu reden. Kommen auch Sie und zeigen Sie mit uns der Berliner Stadtgesellschaft, das Religionen und das Miteinander der Religionen zu dieser Stadt gehören. Vor der Weißen Tafel laden um 12.30 Uhr die Französische Gemeinde und die Sufi-Gemeinschaft zu einem interreligiösen Gebet in der Französischen Kirche auf dem Gendarmenmarkt ein. Abschluss der Langen Nacht der Religionen bildet dann um 23.00 Uhr ein interreligiöses Friedensgebet vor dem Deutschen Dom, ebenfalls auf dem Gendarmenmarkt.

Das Programm der Langen Nacht der Religionen finden Sie online auf unserer Internetseite oder gedruckt an unterschiedlichen Stellen der Stadt zur Abholung. Eine Übersicht über die Verteilstellen finden Sie hier: http://nachtderreligionen.de/verteilstationen/. Wenn Sie größere Mengen an Programmheft benötigen, rufen sie doch kurz vorher bei der jeweiligen Station an und informieren Sie sich, ob noch genügend Exemplare vorrätig sind.

Übrigens findet am Sonntag (18.9.) zwischen 13.00 und 16.00 Uhr in der Hedwigskirchgasse in Mitte in der Nähe des Gendarmenmarktes ein Kinder- und Jugendfest der Religionen statt. Auch dazu herzliche Einladung.

Die Lange Nacht der Religionen steht für die Offenheit, die Toleranz und das friedliche Miteinander in unserer Stadt und Gesellschaft. Lassen Sie mich bitte darum noch drei persönliche Sätze zu den Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen und zum Abgeordnetenhaus am 18.9. sagen: Es besteht zu befürchten, dass politische Kräfte, die Offenheit für eine Bedrohung und Toleranz für Schwachheit halten, bei dieser Wahl viele Wählerinnen und Wähler mobilisieren und so einen hohen Stimmanteil erhalten. Jede Wahlenthaltung – aus welchen Gründen auch immer – von Menschen, die sich für die offene und solidarische Gesellschaft einsetzen, ist möglicherweise eine Stimme gegen die plurale Gesellschaft. Bitte machen Sie dies auch in Ihrem Umfeld deutlich und ermutigen Sie alle, an den Wahlen teilzunehmen.

Gemeinsam mit dem Initiativkreis der Langen Nacht der Religionen freue ich mich, Sie bei der Weißen Tafel der Religionen oder bei der einen oder anderen Veranstaltung der Langen Nacht zu treffen.

Herzliche Grüße!

Thomas M. Schimmel

P.s.: Falls es Ihnen möglich ist, bringen Sie doch eine Kleinigkeit vegetarische Essen zum Teilen mit. Danke!

__________________________

 

Lange Nacht der Religionen in Berlin am 17. September 2016

Koordination

Dr. Thomas M. Schimmel

Hinter der katholischen Kirche 3

10117 Berlin

Tel.: 030-510 577 73

 

www.langenachtderreligionen.de

Kontaktbüro Lange Nacht der Religionen
Email: info@langenachtderreligionen.de

 

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 Oktober 2016

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Das Jüdische Theater Berlin eröffnet mit neuem Namen an neuem Standort !

Spielplan des jeweiligen Monats: siehe GCJZ-Rundbrief >>

 

 

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 November 2016

29. Jüdische Kulturtage Berlin

 Das ganze Programm:

www.juedische-kulturtage.org

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

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78. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938
Veranstaltungen in Berlin und Potsdam

 

Kranzniederlegung und Kaddisch

an der

Spiegelwand

am Hermann-Ehlers-Platz

15.00 Uhr

Kaddisch: Hanan Bracksmajer / Jael Botsch-Fitterling

Veranstalter: Initiative Haus Wolfenstein

 

Information >>

 


 

 


 

 

 


 

 


 

 

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Akademie der Künste

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 Dezember 2016

 

 

Einzigartiges Festival

 

Treffen der synagogalen Chormusik führt auch nach Prenzlauer Berg.

 

Deutschlands einzigartiges Festival synagogaler Chormusik geht vom 15. bis 18. Dezember in seine sechste Runde. Die schönsten Synagogen, Kirchen und eine der derzeit spannendsten Kultur-Locations der Hauptstadt werden zur Bühne, wenn fünf Chöre aus vier Nationen (Schweiz, Südafrika, Deutschland und England) zusammenkommen, um die Synagogalmusik nach Louis Lewandowski zu zelebrieren.

mehr: www.abendblatt-berlin.de/2016/12/13/einzigartiges-festival/

 

 

Das gesamte Programm:

www.louis-lewandowski-festival.de/programm

 

 

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BUCHVORSTELLUNG
Do 15. Dezember 2016 | 19 Uhr

Jüdisches Gemeindehaus | Kleiner Saal
Fasanenstraße 79–80 |10623 Berlin
Eintritt: 5,–/3,–

 
Samuel Kohanim, Oberhaupt einer der ältesten jüdischen Familien im westpreußischen Osche, ist durchschnittliches Unglück gewöhnt. Seine Frau gebar ihm sieben Mädchen, die »sieben biblischen Plagen«, die die väterliche Geduld strapazieren. Nach den Erschütterungen des Ersten Weltkrieges sucht die Familie Zuflucht in Berlin, wo die eine Tochter in gehobene Berliner Kreise einheiratet, während die andere fortan im »Roten Wedding« wohnt. Auch eine christliche Freundin der Familie hat es in die Hauptstadt verschlagen.
Im Laufe der 1930er - Jahre verbindet sich deren Schicksal endgültig mit jenem der Familie Kohanim, deren Stammbaum die unterschiedlichsten Triebe ausbildet, jüdische wie nichtjüdische, nationalistische wie  kommunistische… Marcia Zuckermann hat einen großartigen Familienroman in bester Tradition jüdischer Erzählkunst geschrieben, ein einzigartiges Lesevergnügen.

 

MARCIA ZUCKERMANN wurde 1947 in Berlin geboren. Ihr jüdischer Vater überlebte das KZ Buchenwald, ihre protestantische Mutter war Kommunistin und im Widerstand aktiv. 1958 musste die Familie als Dissidenten aus der DDR fliehen. In West-Berlin absolvierte Zuckermann eine  Ausbildung als Werbewirtin im Verlagswesen und wurde zur Mitbegründerin und Geschäftsführerin einer bis heute erfolgreichen Berliner Zeitschrift.

 

 

 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106