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Walter Kaufmann – Welch ein Leben

Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

www.walterkaufmannfilm.de

In ehrendem Gedenken an Walter Kaufmann,
der am 15.4.2021 im Alter von 97 Jahren in Berlin gestorben ist

Weltpremiere Jüdisches Filmfestival Berlin Brandenburg August 2021
Dokumentarfilmwettbewerb Filmkunstfest Schwerin September 2021
Öffentliche Präsentation Leipziger Filmkunstmesse September 2021

Vorpremiere in Berlin im Kino Babylon Mitte
am Dienstag 28.9.21 um 19.30 Uhr

Moderation: Knut Elstermann

mit Gästen, Musik, Filmteam,

und den Regisseuren Karin Kaper und Dirk Szuszies

Online-Buchung: https://babylonberlin.eu/film/3858-in-gedenken-an-walter-kaufmann

30.9.21 um 20 Uhr Eva Lichtspiele Berlin, 1.10.21 um 19 Uhr Kino in der Brotfabrik Berlin,
30.9.21-6.10.21 täglich um 19 Uhr, außer 2.6. um 18 Uhr

jeweils in Anwesenheit der Regisseure

Schillernder als jedes Drehbuch ist das Leben von Walter Kaufmann

Der Film folgt den wesentlichen Lebenslinien und weltweiten Erfahrungen des Protagonisten. Walter Kaufmann erlebte persönlich die katastrophalen Folgen des Nationalsozialismus. Als Schriftsteller und Korrespondent nahm er regen Anteil an der Bürgerrechtsbewegung in den USA, am Prozeß gegen Angela Davis, an der Revolution in Kuba, den Auswirkungen der Atombombenabwürfe in Japan, der unendlichen Geschichte des israelisch-palästinensischen Konfliktes, der Entwicklung und dem Zusammenbruch der DDR. Der Film bietet jüngeren und älteren Zuschauern eine letzte Gelegenheit, die Welt aus der Perspektive dieses einzigartigen Zeitzeugen vermittelt zu bekommen.

FSK: ab 12 Jahre / Länge: 101 Minuten / Produktion und Verleih: Karin Kaper Film Berlin

Regie: Karin Kaper und Dirk Szuszies

Kamera: Tobias Rahm, Dirk Szuszies sowie Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt, Musik: Benedikt Schiefer, Schnitt: Tobias Rahm und Dirk Szuszies, Sounddesign/Tonmischung: Marx Audio Berlin

Gefördert von: 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.,der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines
Beschlusses des Deutschen Bundestages, der FFA und der Löwenstein/Losten Stiftung

Projektträger: Internationales Auschwitz Komitee